Wieso sollten sie? Aus jeder Partei pickt man sich ein paar Leute raus die medial Beachtung finden. Das macht es schön simpel.
Wer von den genannten Antifaanhängern ist aber Parteivorstand oder ähnlich wichtig?
Die Berliner Piraten haben wieder einmal ihre Sachkenntnis unter Beweis gestellt und eine wirklich wichtige Frage durch den Verfassungsgerichtshof prüfen lassen. Leider haben sie außer Kopfschütteln nicht viel für ihr unglaublich wichtiges Anliegen geerntet. Dabei gibt es doch nichts schlimmeres als die Tatsache, dass man in der eigenen Fraktion wenigstens sieben eigene Mitstreiter für einen Antrag an das Parlament benötigt. Wo kommen wir denn da hin, dass man wenigstens sechs Andere aus den eigenen Reihen benötigt, die dem Antragsteller zustimmen? Jetzt entgehen uns bestimmt viele tolle Einzelanträge aus den Reihen der Piraten. Zombieapokalypse und so …:ugly
Wie war das noch mit den Piraten und dem Datenschutz? :ugly
Also unter “ausspähen” stelle ich mir etwas anderes vor als in öffentlichen Archiven nach Namen zu suchen. Ist es jetzt auch “ausspähen” wenn ich einen Namen bei Google eingebe? Ich hatte jetzt gedacht die hätten jemanden abgehört oder sowas…
Also wenn sie durch die Nutzung von öffentlich zugänglichen Daten vielleicht dafür sorgen, dass ihnen keine ehemaligen NPD-Spackos mehr die Tour versauen ist mir das nur recht.
Spricht ja wirklich gegen die Piraten, wenn sie sich vor Gericht mit der Stärkung der Abgeordneten vor den Fraktionen beschäftigen und äh… in Archiven nach Namen suchen o_O In anderen Parteien werden Gelder veruntreut oder rechte Ideologien vertreten und das ist schon das schlimmste was man über die Piraten finden kann? Wahnsinn.
Es gibt wieder mal Neuigkeiten vom Piratenstadl. Die Partei ist wieder einmal mit ihrer Lieblingstätigkeit beschäftigt - dem gegenseitigen zerfetzen in Vollendung. Der Auslöser ist diesmal der sogenannte “Bombergate”-Skandal, welcher sich an einem Bild entzündete, das eine führende Piratin oben ohne mit aufgemaltem “Thanks, Bomber Harris!” zeigt. Selbiges Bild wurde bei der Anti Nazi-Demo am 13. Februar in Dresden aufgenommen und dann über Soziale Netzwerke verbreitet. In Anbetracht des sowieso gerade qualmenden Richtungsstreits innerhalb der Partei entzündete sich erneut eine hitzige Debatte um linksextremistische Umtriebe und Übernahmeversuche innerhalb des Führungszirkels, in deren Folge mehrere altgediente Piraten die Partei verlassen haben und sich fünf Landesverbände in einem Statement gegen den Bundesvorstand wenden.
So, wie es momentan aussieht, hängt die Zukunft der Piratenpartei Deutschland an einem seidenen Faden. Entweder gewinnen Linksextreme die absolute Deutungshoheit und ziehen die Partei in die absolute Bedeutungslosigkeit und Unwählbarkeit, oder die Kräfte der Mitte setzen diesen abartigen Zuständen endlich ein Ende und führen die Partei wieder zurück in die Mitte der Gesellschaft. Der verlinkte TAZ-Artikel fasst alles gut zusammen.
Marina Weisbands Interviews erscheinen ab sofort in der Rubrik “Leserwitze” :ugly
Die Große Taz Zitiert den Bibliotheksgegner mit Hilfe des Örtlichen Lokalblättchens
Ehrlich gesagt finde ich es schade, dass das Piraten-Projekt zu scheitern droht. Im Grunde ist es ja eine wirklich faszinierende Idee - die aber wohl leider in der Realität einfach nicht funktioniert. Vielleicht bringen die Anträge der Landesverbände NRW und Niedersachsen die Partei wieder ein wenig in die Spur. Zu wünschen wäre es diesem Projekt wirklich!
Wenn man sich nur auf den Kleinkrieg konzentriert bestimmt.
In Schleswig-Holstein funktioniert der Betrieb. Jedenfalls habe ich da noch nichts von Kleinkriegen mitbekommen.
Scheint sich wohl auch meistens um den Bundesvorstand und die Berliner Fraktion zu drehen. Dort machen Linksextreme ihre Ansprüche in hohem Maße geltend. Mal schauen, ob die Landesverbände das Ganze noch drehen können. Ansonsten werden sicher noch weit mehr Piraten die Partei verlassen.
Naja die Piraten haben das problem das immer mehr leute in die Posten drängen die sich auf ihre Positionen einen runter holen aber nix wirklich für die Partei tun wollen.
Wie der 4. Schriftführer bei der Feuerwehr Kleinkleckersdorf,…
@PiratenparteiSH: Statement des Landesvorstands der Piraten Schleswig-Holstein zum innerparteilichen Richtungsstreit:
http://landesportal.piratenpartei-sh.de/vorstandsblog/2014/02/statement-zum-innerparteilichen-richtungsstreit/
Und ein Antrag der das Fernsehen betrifft. Ich poste es mal da wir in nem “TV-Forum” sind.
Das hatte der Fernsehkritiker bereits vor zwei Jahren empfohlen (Stichwort: „linksideologische Spinner“).
Ich müsste lügen, würde ich behaupten keine Schadenfreude zu empfinden, dass ausgerechnet eine Partei, welche mit großer Klappe sich anschickte den scheinbar gestrigen Volksvertretern zeigen zu wollen wie Politik zu machen sei (Schwarmintelligenz etc.), nun zunehmend in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, was u.a. auch dem System Piratenpartei selbst geschuldet ist. Man hätte vielleicht doch mal den einen oder anderen gutgemeinten Ratschlag der etablierten Parteien annehmen sollen, statt sie selbst belehren zu wollen.
PS: Schön wie in einem Satz von linksextremen Positionen gesprochen wird und im darauffolgenden passenderweise man sich von (Anti)fa und LINKE distanziert. Ein Schritt in die richtige Richtung. ![]()
Wer austreten möchte, kann das übrigens hier relativ unkompliziert tun
Und man kann sogar gleichzeitig noch einer anderen Partei beitreten. Wie praktisch!
Zumindest ist die Piratenpartei so unterhaltsam wie sonst keine weitere politische Kraft in Deutschland. Als ob man die MLPD, die CSU, die SPD, Die Linke und die NPD in eine einzige Form gegossen und kräftig umgerührt hat. Funktioniert zwar nicht, macht aber Spaß beim zusehen. :ugly
Nein, die Piraten sind spätestens seit #Bombergate “Kartoffelbrei”. Bin ja mal auf das Wahlergebnis bei der Europawahl gespannt. Danach dürfte es mit den Schuldzuweisungen und innerparteilichen Hasstiraden erst noch so richtig losgehen.
Die SH-Piratenpartei macht nen guten Job bisher
http://www.ltsh.de/presseticker/2014-03/06/17-23-34-22d0/
Eigentlich machen viele Landesverbände gute Arbeit, aber den Ton geben die Linksextremen aus Berlin an, denen auch der Bundesvorstand immer willig zur Seite steht. Das Frankfurter Kollegium stellt sich zwar dagegen, aber sonderlichen Einfluss hat diese Gruppe leider nicht.