Der SWR verbreitet ohne jede Einordnung auf social media den Ruf nach einem Boykott von US-Waren. Blöd nur: viele Produkte, wie die abgebildete Cola, werden in Deutschland oder zumindest in der EU produziert. Ein Boykott der in Deutschland produzierten und abgefüllten Cola gefährdet somit heimische Arbeitsplätze. SWR verbreitet jedoch das Narrativ, dass man damit „unsere Witschaft stärken“ würde
Wenn der Volksverphetzer aufspringt weiß man: es ist dämlich.
Ich kann mich noch erinnern, dass zu jeglichem Thema wo das Konsumverhalten der Bürger angemahnt wurde, sei es Fleischkonsum/Ernährung, Billigtextilien, Mobilität/Klimaschutz, etc. , aus der grünlich woken Blase immer kam: wälzt das nicht auf die Bürger ab, das muss aus der Industrie und Politik kommen.
Jetzt wo es gegen Trump geht, muss also doch jeder Einzelne ran. Interessant
Interessant. Mal eine Einflussnahme des ÖRR (der Sportschau in dem Fall), die positiv behaftet ist in meinen Augen. Darüber sollte berichtet werden, dass es solche Sprechchöre gab.
Erstaunlich, dass Frau Michel selbst es nicht erwähnenswert für den Spielbericht fand..
NDR und BR starten gemeinsam ein neues Reportageformat. Julia Ruhs präsentiert „Klar“, das zunächst in drei Folgen Themen aus der Mitte der Gesellschaft aufgreift und einordnet. Die erste Ausgabe wird sich mit dem Thema „Migration: was falsch läuft“ beschäftigen.