Microsoft hat die nützlichen Aspekte aus Skype (Code, Patente usw.) für Teams genutzt bzw. weiterentwickelt. Am Ende ist es wohl sinnvoller auf eine Karte zu setzen, als 2 gleichartige Konkurrenten ins Rennen zu schicken, updaten usw. zu müssen.
Zoom hatte in der Pandemie den Vorteil, das man keine Software brauchte, sondern über den Browser videochatten konnte, was in der Pandemie auch für Laien einfach umsetzbar war (Chat mit der Oma usw.). So kam man schnell an Millionen neue Nutzer.
Daneben ist natürlich auch ein „Vorteil“, dass vielen das Thema Datenschutz herzlich egal ist…
Offiziell bekennt man sich zwar zur DS-GVO - wir reden aber nunmal über einen Softwareanbieter einer de facto-Einparteiendiktatur…
Im Job sollten wir in der Coronazeit ebenfalls WebEx nehmen - aber Zoom ist bei weitem besser! Bild- und Tonqualität top, und auch einfacher zu bedienen.
Einige von uns (auch ich) haben dann entgegen der Anweisung eben Zoom genommen, ich hab auf eigene Rechnung sogar ein Zoom-Abo gekauft.
Skype ist Dreck, da hat @etiennemza recht, Teams genauso.
PS @etiennemza: Die MetaQuest (früher OculusQuest) 2 und auch die demnächst kommende 3 haben natürlich eigene Rechenpower, auch standallone gar nicht so schlecht.
Man kann sie natürlich mit dem PC connecten und über SteamVR zocken, das ist schon die bessere „Immersion“.
Aber die Brille alleine ist auch schon ein Erlebnis.
Meine ersten Schritte im Internet haben mich leider zu einer unseriösen Flirt-Seite verleitet. Heute kann ich darüber lachen, aber damals war es echt ein monatelanger Albtraum. Dabei hätte ich mich ja nur kurz über den Verein informieren brauchen
Ich hatte nie ein Modem. Interessanterweise kannte ich auch niemanden, der ein Modem besaß. Die legendäre Zeit von Mailboxen, FidoNet und was es da sonst noch so gab, kenne ich daher nur aus Erzählungen und Dokumentationen.
Dafür hatte ich günstig einen Videodat-Decoder ergattern können. Damit konnte man über das Fernsehprogram von WDR und Pro 7 auf Software und Downloads zugreifen. Die Auswahl war ziemlich beschränkt, aber das war eine schöne Zugabe zum alltäglichen Diskettentausch mit Freunden. Und irgendwie war es auch eine coole Sache, dass da plötzlich die Programme aus der „großen weiten Welt“ auf meinem Computer landeten. Das war praktisch das Internet für Leute, die keine Nerds waren.
Mitte der 90er bekamen wir dann einen ISDN-Anschluss zusammen mit Internetzugang. Die lahme Modem-Phase habe ich damit komplett übersprungen. Allerdings waren damals die Backbones, Netz- und Serveranbindungen häufig der Flaschenhals. Sprich: wenn die Daten von einem lahmen Server in den USA nur mit 2 kb/s rauströpfelten, nützte mir auch meine ISDN-Geschwindigkeit von 64 kb/s nichts.
Gute Wahl!
Ich bin mir ziemlich sicher, dass mein erster Suchbegriff „Yahoo“ war. Und zwar in der T-Online-Zugangs-Software. T-Online hatte einen eigenen Browser, der fürs Erste okay war. Bald bemerkte man allerdings die Einschränkungen. Ich bin dann auf Netscape Navigator umgestiegen, der anfangs tatsächlich noch Geld kostete. Bei dem bin ich bis zum Ende geblieben und dann auf Firefox umgestiegen, den ich heute noch benutze (zumindest auf dem PC).
Yahoo war ja eigentlich keine Suchmaschine, sondern nur ein Seitenverzeichnis. Als mir die Limitierung klar wurde, Ich bin zunehmend auf Fireball und Altavista ausgewichen. Das waren richtig gute Suchmaschinen. Wahrscheinlich die besten, die es gamals gab. Die hatte ich auch noch eine ganze Weile gegenüber Google bevorzugt.
Früher war Skype ganz praktisch für Direktnachrichten, aber wenn es ums Sprechen ging, konnte man es vergessen. Das größte Problem bei Skype ist der Zugriff auf das System. Sobald man es öffnet, ändert Skype alle Audioeinstellungen und das macht die Nutzung wirklich mühsam. Das hat sich bis heute nicht geändert. Als Alternative habe ich immer gerne Teamspeak genutzt. Man konnte es sogar auf einem eigenen Server laufen lassen, das war total entspannt und überhaupt nicht nervig.
Ja, so habe ich schon immer über Skype gedacht. Leider musste ich es trotzdem oft verwenden, da viele Leute entweder nichts von Alternativen wussten oder Schwierigkeiten im Umgang mit Computern hatten. Das ist heutzutage immer noch ein Problem. Viele wissen nicht einmal, wie man eine .exe Datei ausführt oder ein Programm installiert. Und die Option im Microsoft Store und im AppStore eine App/Programm so zu „installieren“ verschlimmert diese Situation auch noch. Womit ich kein Problem hätte, wenn das nicht auch alles voller bugs wäre.
Damals habe ich gleich mit dem besten angefangen, dem Valve Index inklusive allem Zubehör, was meiner Meinung nach immer noch das Beste ist (abgesehen von der Bildschirmauflösung). Auch die Technologie der PSVR 2 hat mich sehr beeindruckt und ich hoffe, dass Valve da nachziehen wird! Ohne Steam VR kann ich mir VR zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich vorstellen. Ich möchte nicht in einer Zukunft leben, in der man jedes VR-Headset von jedem Unternehmen kaufen muss, nur um alle Spiele spielen zu können. Aber ich glaube, daran kommt man leider nicht vorbei. Natürlich wäre ich offen dafür, auch mal Alternativen auszuprobieren, aber meiner Meinung nach werde ich bei der Variante mit PC-Rechenleistung bleiben.
Online Gaming gabs auch schon in den 90ern. Beim PC die ersten großen Mitte der 90er (Doom, Quake, etc.). Bei Konsolen war die Dreamcast die erste Konsole mit integriertem Modem (1999).
Auf jeden Fall, habe Alyx bei einem Freund damit gezockt, ich war mega geflasht.
Allerdings war die Montage eine Zumutung - mit Stationen an der Wand befestigen, bohren, dübeln usw. Das hat mich vom Kauf abgeschreckt (und der Preis ).
Für den Preis sollte sich die Valve Index eigentlich selbst installierten, selbst ihre eigenen Löcher bohren und selbst ihre Basisstationen einrichten
Doch. Ich. Zur Kommunikation mit diversen Familienmitgliedern.
Ich hatte eigenes Internet erst ab 2006, nachdem ich mein Abi fertig hatte. Davor musste ich für Recherchezwecke immer das Internet in der Bibliothek nutzen (oder historische Lexika). Die hatten Anfangs auch ein superschnelles Modem und später ISDN. Meine ersten Filmausschnitte hab ich damals im RealMedia-Format auf Diskette runtergeladen, um die zu Hause gucken zu können. Ich glaube, ich hatte immer um die 10 Disketten für eine Internetsitzung dabei.
Meine erste Erfahrung muss 1998 oder 99 gewesen sein. Da hat die Stadt einen Interneteinführungstag angeboten. Ich bin da überhaupt nicht mit dem Rechner klar gekommen, weil da Windows 98 drauf war und ich zu Hause nen IBM-Rechner mit Windows 3.1 hatte.
Ab 2006 ging es dann von der Geschwindigkeit her stufenweise voran. Angefangen hab ich mit DSL 1000. Das illegale Downloaden von Tauschbörsenfilmen über emule hat teilweise Tage gedauert. Der letzte Film dürfte ein illegaler Kinomitschnitt von Avatar 2009 gewesen sein.
2008 ging es dann mit DSL 6000 weiter und ein paar Jahre später mit DSL 16000 von der Telekom. Seit ein paar Jahren nutze ich nur noch Internet über LTE (GigaCube), was mir hier je nach Auslastung zwischen 80 und 120 Mbit im Downstream und über 30 Mbit/s im Upstream beschert.
ICQ war das Kommunikationsmittel Nr. 1 von 2006 - 2009 und wir haben das wie Discord verwendet. Trillian brauchte ich später, um verschiedene Messenger zu bündeln, weil wir auf Arbeit keine einheitlichen Standards zur digitalen Kommunikation hatten. Und Slack gab es zu der Zeit noch nicht. Und bei Skype weiß ich überhaupt nicht mehr, mit wem ich früher darüber kommuniziert habe. Während ich meinen ICQ-Account irgendwann gelöscht habe, hab ich das bei Skype nie getan. Das ist dann irgendwann eingeschlafen und Jahre später hat mein Neffe mich genervt, Skype zu reaktivieren, weil er kein Bock auf SMS hatte.
Bevor die große Zeit von YouTube, Facebook und Co. anfing, bestand der Hauptteil meiner Internetrecherchen zu meinen Serien, die ich damals geschaut habe und zu diversen Filmen wie Harry Potter oder Star Wars.
In Erinnerung geblieben ist mir noch die Umstellung von Bibliotheks-Internet auf eigenes Internet. Ich hab damals noch 2 letzte Internetsessions für jeweils einen der beiden Bibliothekscomputer gebucht, um meinen digitalen Fingerabdruck zu löschen. Das waren auch die letzten beiden male, dass ich bei mir in der Stadtbibliothek war…
Ich hätte ja skype gerne weiter genutzt. Doch ich konnte dank MS meinen Account nimmer rücksetzen. Die Rücksetzroutine endete irgendwann in eine Dauerschleife, aus der man nicht mehr rauskam…deswegen hasse ich chatbots und Dinge, die mich schlicht nicht zum Ziel führen…
Wenn noch wer als Onlinegamer „FastPath“ kennt… die guten, alten DSL-Anfänge.
Man merkt wie alt ich bin, bin noch mit Win 3.11 Gross geworden. Hatte 1998 erste Internet Erfahrung.
SMS - Hin und wieder wenn ich wen per Whats App nicht ereiche.
Telegram , benutze ich recht gerne und Whats App sind die meisten meiner Freunde und Bekannten drin. FB Messenger nutze ich nur für meine Internationalen Freundschaften hab mich sehr lange geweigert das zu installieren aktuell brauche ich den für Leute mit denen zusammen Arbeite und das Team weltweit aktiv ist und wir alle aus verschiedenen Ländern kommen.
Discord - Ich liebe es eine Mischung aus IRC ,Telegram, Teamspeak und Skype nur in gut.
IRC , ich stamme auch zeiten wo IRC Server wie Eu.IRC meine Heimat waren wo amn mit anderen Nerds online abhing und stundenlang zusammen über alles sprach. Da entwickelten sich Freundschaften.
Online Games wie Ragnarok Online waren so mein Ding, hab viele Dinge miterlebt oder sowas wie Myspace und ICQ.
Sogar das liebe Fernsehkritik TV hatte einen IRC Server und ich vermisse diese Zeiten sehr mit den alten hasen.
ich hatte bis 2008 DSL 2000 , weil das INternet hier zu schlecht ist. Irgentwann gings dann über zu Kabel 50 MB von 3K DSL, inzwischen 150 MB Kabel. Model habe icha uch sehr lange habt bei uns wurde mit dem Tariff Surfer immer der günstigste Inernet tariff rausgesucht. Auf dem Monitor stand immer ein Spaarschwein wo wir geld pro stunde internet reingeworfen haben. irgtwann wurde unsere zahl moral brüchiger und die rechnung etwas höher + anschiss. Und Uhrzeiten wo das Telefoniert blokiert werden darf wurden nicht eingehalten … haha
Dann schafften meine Eltern sich endlich ne Flatrate an und wir zahlten anteilig was dazu , das war der Anfang meiner Internet Karriere im grossen sinne. Man konnte endlich Games runterladen und online Games zocken oder den ganzen Abend mit Leute online abhängen.