MG Aufnahmestudio 4: Toshiba Laptop - Carré d'As - Trampende Journalistin

Gebt dem Olli doch keinen Kugelschreiber während der Aufzeichnung!

1 „Gefällt mir“

Der muss immer irgendwas in der Hand haben. Während der Aufzeichnung zu Hitster Schlager ging er mir auch schon auf den Zeiger. :smile:
Spätfolgen eines Ex-Rauchers, vermute ich :thinking:

2 „Gefällt mir“

In einer der frühesten Ausgaben vom gelben Sessel hat Olli auch nebenher ständig nen Flaschenöffner malträtiert, war sogar Thema im Chat :smiley:

Mich erinnert das ein bisschen an Bastian Schweinsteiger, der bei der WM-Berichterstattung auch ständig neben Esther Sedlaczek mit dem Kuli gewedelt hat :wink:

:sweat_smile: :joy: :rofl:

Ich mag MG Aufnahmestudio sehr. Das Format der ersten 3 Folgen fand ich schon gut, aber diese Änderungen jetzt - das gefällt mir noch besser. Weiter so… tolle Folge, tolles Format. :+1:

3 „Gefällt mir“

Olaf Kling ist in der bayerischen Provinz untergetaucht, wo er als Dauergast in einer Pension lebt. Dort begegnet ihm Gabi Zenker, die sich mit Andy und Nico in einer Art Zwangsurlaub befindet. Sie erzählt anschließend allen von ihrer Beobachtung, aber es glaubt ihr keiner, da sie an einer massiven Angststörung leidet und normalerweise kaum mehr die Wohnung verlässt.

So geschehen in Folge 1896 der Lindenstraße. :smiley:

.„Popos welt“ (benannt nach „Popo Wolfson“, der Enekeltocher von Erich Schiller) setzt die Handlung der Lindenstraße seit 2020 jeden Sonntag konsequent und glaubhaft fort. Ein Angebot an jeden Fan, dem nach dem offiziellen Ende der Serie das Herz blutet. Ich weiß mittlerweile gar nicht mehr, was noch original ist und was schon Fan fiction.

Rainer Brandt voll in seinem Element. :point_up: :smiley:

1 „Gefällt mir“

Ich erlaube mir, Ollis Ausführungen über Ernst Gennat um den Hinweis zu ergänzen, dass Gennat in Volker Kutschers Gereon-Rath-Romanen und somit auch in der darauf basierenden Serie „Babylon Berlin“ eine tragende Rolle spielt. MG Aufnahmestudio reloaded gefällt mir übrigens sehr gut! Hat viel mehr Dynamik als vorher.

2 „Gefällt mir“

Das neue Studiosetting gefällt mir auch sehr gut. Das kultige Intro und die Ausstrahlung der Moderatoren tun ihr Übriges, dass das Aufnahmestudio eine wirklich tolle Atmosphäre entfaltet.

Leider werde ich mit der Sendung trotzdem nicht so recht warm. Die Vorstellung der Fälle bringt oft nicht viel Mehrwert zum eigentlichen Filmfall. Ich finde die dauernden Unterbrechungen durch die Moderatoren sogar störend, und würde mir wünschen, dass erst der Filmfall als Zusammenschnitt oder als Ganzes (Ggf. mit gelegentlichen Text-Einblendungen wie bei Paddys Werbeblöcken im Retrokosmos) gezeigt und danach am Stück darüber gesprochen wird.

Die Clips mit den Skurrilitäten fand ich leider mit Ausnahme des stark sächselnden Sachsen nicht unterhaltsam, aber so ging es mir auch schon bei den vorangegangenen Episoden mit den Schockern des Monats. Ich finde derlei Formate, die dem Zuschauer ein Glucken entlocken sollen, in einer Sendung, die sich mit realen Verbrechen befasst, zudem deplatziert.

Mich würde freuen, wenn im Aufnahmestudio der Fokus stärker auf der Vorstellung und Aufarbeitung von Kriminalfällen liegen würde, sprich der XY-Fall nur als Aufhänger genommen würde, und dann ausführlich darüber gesprochen wird, wie es im Gegensatz zur TV-Darstellung wirklich war, was es noch Interessantes zum Fall zu berichten gibt und wie es nach der Ausstrahlung mit den Ermittlungen weiter ging.
Bei Carré d’As gab es ja nicht viel mehr zu erzählen, als der Filmfall schon zeigte, weshalb solche Fälle meines Erachtens für das Aufnahmestudio nicht gut geeignet sind.
Bei der trampenden Journalistin gab es da mit dem Zeitungsartikel schon mehr zu berichten, wobei man meiner Meinung nach den Filmfall viel stärker hätte einkürzen können. So viel passiert ja nunmal nicht. Ein kurzer Zusammenschnitt des Filmfalles (Ein bis zwei Minuten) mit anschließender Nachbetrachtung, in der man dann auch auf den Zeitungsartikel zu sprechen kommt, ggf. auch über die Vorteile und Gefahren des Trampens, ähnliche Fälle, eigene Erfahrungen etc. diskutiert, hätte mir besser gefallen.

Ollis Ausflug in die fernsehbasierte Fahndung in den 1930er Jahren stellt für mich ein super Beispiel dar, was im Aufnahmestudio häufiger vorkommen sollte: XY ist der Aufhänger, aber es wird davon losgelöst eine spannende oder interessante Geschichte erzählt. Gleiches gilt für Ollis Erklärung zu den drei verschiedenen Arten von Vorsatz. Wenn es nach mir geht, kann solchen juristischen Fakten in der Sendung gerne mehr Raum gegeben werden. :slightly_smiling_face:

Daneben würde ich umfangreiche Hintergrundberichte aus dem XY-Kosmos im Aufnahmestudio gut aufgehoben und sehr gerne sehen: Infos zu Drehorten, Making-Ofs, Filmfehler, wiederkehrende Schauspieler und Requisiten, XY-Formate aus dem Ausland etc.

1 „Gefällt mir“

Ja, 1992 waren Laptops noch sehr exotisch, vor allem weil eben LCD noch nicht wirklich gut waren und diese auch in erster Linie mit Nickel-Cadmium oder Nickel-Metallhydridakkus betrieben wurden, die deutlich weniger Energiedichte wie moderne Lithium-Ionen-Akkus haben.
In diesem Jahr kam übrigens aus dem Hause IBM das allererste ThinkPad auf den Markt, das 2521, später 700T und das war tatsächlich kein Laptop sondern ein Tablet(!), später kamen dann mit 700, 700C und 300 die ersten ThinkPad-Laptops.

Jetzt konnte ich die Folge auch endlich schauen und kann mich dem Lob nur anschließen: Das Format geht hier klar in die richtige Richtung.

Beim letzten Fall hätte man noch darauf eingehen können, dass die schlechte Doku „Diese Sendung ist kein Spiel“ letztlich die identische Argumentation zum Trampen benutzt, wie die Journalistin und auch Ede dafür verantwortlich macht, dass man jungen Frauen die Lust am Trampen und der Reisefreiheit nehmen wollte - den Mord an der Journalistin hat man natürlich nicht erwähnt. Das gewünschte Framing muss schließlich bestehen bleiben.

Daneben frage ich mich ja schon, was sich die Statisten aus der Tanzszene in der Schwulenbar nach der Ausstrahlung im Freundeskreis und auf der Arbeit so alles anhören durften :wink:

3 „Gefällt mir“

Gebt dem Olli doch keinen Kugelschreiber während der Aufzeichnung!

Um Gottes Willen, wer weiss mit was er dann rumspielt während der Sendung :wink:

Spass beiseite: Schönes Setting, nett gemachte „Verhörraum-Kulisse“. Vielleicht könnt Ihr ja noch ein wenig Deko oder so in den Hintergrund stellen, ein altes Tonbandgerät oder ein Fahndungsplakat…

Hat mir gut gefallen!

3 „Gefällt mir“

Kann es sein, dass Olli den frühen Lindenstraßen-Auftritt von Franz Rmpelmann mit DerFahnder verwechselt? Dort hat er nämlich vor seiner Lindenstraßen-Zeit mal einen Polizisten gespielt.

Auf dem Paul-Nipkow-Sender lief schließlich auch eine regelmäßige Fahndungs-Sendung mit dem Titel „Die Kriminalpolizei warnt“. Moderiert von einem gewissen Fritz Schiegk, über den man sonst aber keine Informationen findet.

Nein.

Welche Folge ist das? Sieht auf diesem Bild für mich nicht unbedingt wie Rampelmann aus. Wenn es vor seinem offiziellen Einstieg in die Lindenstraße war, dann müsste er hier ja jünger als 42 Jahre sein. Der Mann auf dem Bild sieht für mich älter aus.

1 „Gefällt mir“

Er hat wohl auch mal gesagt, dass er vor Olaf Kling keine andere Rolle in der Listra gespielt habe, aber er sieht für mich wie Rampelmann aus. Vielleicht hat er es verdrängt.

Ich bin mir nicht sicher, welche Folge das ist, aber auf jeden Fall eine Folge in den 30ern (also Mitte 1986), kurz nach der Festnahme des (ersten) Frank Dressler.

Da ihr die DVDs habt, müsste es doch aus dem Abspann eindeutig hervorgehen, oder?

Ich halte das nicht für Franz Rampelmann - vor allem wenn er sogar selber sagt, dass er vorher nicht in der Lindenstraße war. Er muss es doch wohl selbst am besten wissen. Sowas vergisst man doch nicht.

1 „Gefällt mir“

Ich halte ihn auch nicht für Rampelmann

1 „Gefällt mir“

Dieses Bild stammt aus einer Derrick-Episode von 1989. Der Haarwuchs von Rampelmann mag dem Schauspieler in der Uniform ähneln, aber ich sehe ihn da trotzdem nicht
image

1 „Gefällt mir“