Livekommentar Folge 90. Hier kann darüber diskutiert werden!
Gewählt wurde diesmal die Kabel1-Sendung „Achtung Abzocke“, von der sich Holger zwei Ausgaben ansieht. Die eine behandelt u.a. den möglicherweise Betrug mit Solaranlagen, die andere zeigt hinterlistige Abzockereien in Japan. Dazu gibt es zwei Ausgaben der „Großen Kriminalfälle“, u.a. den aufsehenerregenden Fall Weimar. Und am Ende gibt’s zur Auflockerung ein bisschen Comedy.
Ich bin mal wieder bisschen nitpicky, bitte nicht übel nehmen.
Der eingeblendete Chat hat dasselbe Problem, wie beim Livestream-Nachgucken durch den Kalender. Er muss erstmal ne Weile laden und nach paar Minuten gucken trudeln die Nachrichten erst ein. Also, man kann bspw. nicht einfach an eine bestimmte Stunde/Minute/Sekunde springen und sofort in derselben Sekunde auch Nachrichten lesen. Diese werden nämlich nach und nach „live“ währed des Nachguckens geladen.
Trotzdem prinzipiell super Funktion und sehr gut, dass es tatsächlich umgesetzt wurde!
flüster Das gab es schon beim letzten Stream am Anfang. flüster
Die Solar-Abzocker sind schon seit April insolvent. In der Spiegel-TV-Reportage ist der Firmeninhaber zu sehen, er wohnt recht nobel und fährt Porsche. Nach der Sendung soll er sich in den Urlaub nach Dubai begeben haben.
Ich habe ein Statement des “Bootsdoktors” gefunden. Er hatte eine einstweilige Verfügung gegen Kabel Eins erlangt, die er allerdings zwei Tage später wieder zurücknahm . Angeblich will er klagen. Seiner Meinung nach hat seine Exfrau die Sendung mitinitiiert.
Funfact: Den Offsprecher der “Großen Kriminalfälle”, Gert Heidenreich, habe ich an diesem Wochenende auf einer Filmpremiere kennengelernt. So klein ist die Welt.
Diese Achtung Abzocke Sendung ist tatsächlich recht unterhaltsam, bei der Japan Ausgabe über die Osaka Castle bin ich aber vollkommen perplex.
Ich war 2001 selber dort und es war völlig anders als hier dargestellt. Vielleicht wurde diese Besucher Platform danach erstellt aber ich war eindeutig in einer Burg drin. Es war zwar Dezember und die Touristenmassen waren vieeeel kleiner, aber es war eine puritane Schlossanlage.
Kann mich gut erinnern, weil wir von einem alten Wächter einen tierischen Anschiss bekommen haben, weil wir die Schuhe nicht abnahmen. Wir mussten tatsächlich im Dezember auf dem kalten Stein in Socken rumlaufen, da gab es auch keine Hausschuhe oder sowas, völlig bescheuert. Wurde auch nirgends verkündet dass man das machen muss.
War es auch nicht wirklich Wert, die Parkanlage war viel interessanter
Also ich bin Messerschleifer vom Beruf und ih muss hier mal ein paar sachen richtig stellen. Die messer die du gekauft hast sind nicht unbedingt schlecht, sie sind nicht hand gemacht und aus einer Fabrik si wie die meisten messer hierzulande. Wen man echte Qualität will muss man ein wirklich handgeschmiedetes messer von aus bekannten japanischen schmieden kaufen die fangen so ab 150€ an. Aber zurück zu deinen Messern der test den der nette Koch für dich durchgeführt hat ist sehr unfair gewesen er benutzt zum durchschneiden harter Fischköpfe erst sein deba messer ein speziel dafür entwickeltes messer mit entschprechender Geometrie sprich dicken klingenrücken und einseitiger schleifwinkel. Dein messer war ein Santoku das nur zum schneiden von Fisch Fleisch und Gemüse gedacht ist, japanische messer sind sehr dünn ausgeschliffen damit sie besser schneiden und haben gleichzeitig eine schneiden Einlage aus sehr hartem Stahl. Es ist völlig normal das so ein santoku Ausbrüche bekommt wen man damit in kontakt mit Gräten Knochen oder gefrorenem kommt. Deswegen haben die Japaner ja auch das Deba messer entwickelt. Japanische messer sind sehr spezialisierte Werkzeuge die ihren bestimmte Aufgabe besser erfüllen als alle anderen Werkzeuge, aber man muss verantwortungsbewusst mit ihnen umgehen egal in welcher Preisklasse. Auch der Härte test ist Blödsinn, weil man zum einen nur ganz flache Oberflächen präzise testen kann und zum anderen japanische messer eine aussenlage aus sehr weichem Stahl oder sogar Eisen besitzen und nur der Kern aus hartem Stahl besteht der auch nur ganz vorne an der Schneide zu sehen ist. Also ist es sehr warscheinlich das hier die Weiche aussenlage getestet wurde. Ich bin jetzt bei Minute 8:54 und werde mal weiterschauen. Habe jetzt weiter gesehen und es wurden einige Dinge die ich erklärt habe im Video auch erklärt, trotzdem hat der japanische Verkäufer recht das messer war zu scharf für Gräten erst einmal war es zu dünn ausgeschliffen und zum anderen war der schneiden Winkel wohl zu flach, und das ist auch richtig so, eine gute Regel für japanische messer ist es zu sagen alles was ich mit meinen Zähnen nicht durchbeissen würde Schneide ich auch nicht mit dem Messer, dafür gibt es andere Werkzeuge.
War es in diesem Stream oder betreuten Gucken mit den Vertretern/Verkäufern?
Die Deutsche Wohnen hatte wohl für eine Weile den Telekomikern das Betreten ihrer Gebäude untersagt:
Achtung abzocke schau ich auch öfter mal ganz gerne. Schöne Sendung. Allerdings fällt mir immer wieder auf, wenn man seine Kollegen sieht, dass das bei jeder Sendung andere Leute sind. Er scheint sehr viele Praktikanten oder sowas zu haben. Ist wohl in der Branche so…