Folge 87: Music is what I'm living for!

Massengeschnack Folge 87. Hier kann darüber diskutiert werden!

Arne räumt kurz mit den Krankenkassenbeitragsmythen auf, um dann mit Julian nahtlos beim Tennis aufzuschlagen. Ein Ausflug in den Boulevard wird mit TV-Empfehlungen und Dirks Aversion zum Harry-Potter-Theater abgerundet.

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„Die Tennisspielerin aus der Milchschnitte-Werbung“ müsste Anke Huber gewesen sein. Sage ich mal, ohne es selber gegoogelt zu haben.

Meine erste Maxi-CD war No Limit von 2 Unlimited. Und von E-Rotic kenne ich noch spontan erstaunlich viele Songs…Fritz love my tits und so :grinning_face_with_smiling_eyes::grinning_face_with_smiling_eyes::grinning_face_with_smiling_eyes::grinning_face_with_smiling_eyes:

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Korrekt!

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Wenn @Sprechplanet nächste Woche etwas Zeit hat, kann ich ihm einen guten Hautarzt ca. 35 km südlich von Berlin empfehlen. Der lasert dir alles weg, was du weg haben willst. Aber Achtung: Er nimmt keine Kassenpatienten (mehr). Also vorher ne private Krankenversicherung abschließen oder gleich vor Ort in bar zahlen. :wink:

Als echter Harry Potter Fan überlegt man erstmal, ob man sich nach dem 5. Buch ne Woche krank schreiben lässt. Ich hatte nach dem Buch so ne Nackenverspannung, dass die darauf folgende Woche echt ne Qual war.

Gehört ihr Lutscher! Ich gönne mir von euch Sexgöttern einfach alles - egal ob Podcast, Das Studio oder gar 7 Stunden Mombasa.

Liebe Grüße,
Mr. PineAppleTheTuityFruity

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Mir gehts da ganz genauso.

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Alter wo finde ich den Directors Cut? Schatzkammer?

Hab aufgerundet, weil ich wünschte es hätte so lang gedauert. :disappointed:

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Kaum vom Rave zurück, gönnt sich der feine Herr direkt den Podcast :grinning_face_with_smiling_eyes:

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Techno Techno Techno Techno! :+1:

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Ein Wunder, ein Wunder! :rofl:

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Hatte ich auch alles, von 2 Unlimited das Album noch auf Kasette. Meine erste selbst gekaufte Schallplattensingle war - und ich weiß nicht, was mit mir los war, denn ich war 11 - Army of Lovers mit Crucified. :roll_eyes: :joy: Wobei ich das und Obsession irgendwie sogar noch heute ganz witzig finde. An die erste Single CD kann ich mich leider nicht mehr erinnern, aber die erste CD war eine Compilation von 1992 mit Hits von Charles & Eddie zB. und da gab es auch meine erste (und einzige) billige Sterioanlage zum Geburtstag mit 3fach CD-Wechsler.

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Oh man, ich sollte nicht immer gleich Beiträge schreiben, wenn ich was höre (oder aus Sicht mancher sollte ich vielleicht gar keine schreiben :wink:), aber DJ Bobo triggert ja direkt wieder. Mein erstes Konzert war 1993 im Nachbardorf eine Show mit mehreren „Bands“. Unter anderem der noch ganz frisch auf den Markt geworfene Rene Baumann, der auch gleich der TopAct nach Daisy Dee und Captain Hollywood Project war. Da er da gerade mal sein „Somebody dance with me“ als Single veröffentlicht hatte, performte er das auch gleich 3x an dem Abend. 2 mal regulär, unterbrochen von einem unbekannten Song und dann noch als Zugabe. :joy: Ein paar Wochen später gab es dann noch Frank Zander am örtlichen Möbelhaus. Habt also etwas Mitgefühl mit mir, ich hatte offensichtlich eine wirklich harte Kindheit.

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Hier kommt Kurt - ohne Helm und ohne Gurt :laughing:

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Zum Musikteil bin ich noch nicht gekommen, da werde ich später noch was zu schreiben müssen…

Mich hat bis jetzt an dieser Folge das Thema Prominente usw.usf. interessiert. Über das Thema könnte man viel reden, könnte ich nen Roman schreiben, könnten ihr ne Folge machen. Wenn man einen Prominenten trifft, wie man dann reagiert, oft würde man ihn nicht mehr wie einen normalen Menschen behandeln, sondern wie einen Supermenschen. Obwohl er letztendlich auch nur ein Mensch ist. Zugegeben mit gewissen außergewöhnlichen Fähigkeiten. Ganz hochkomplexes Thema. Würde ich jetzt jemanden treffen, den ich toll finde, würde ich mich bei dieser einmaligen Gelegenheit eigentlich nicht über 08/15 Sachen unterhalten wollen.

Allerdings ist es mal nüchtern betrachtet voll bizarr, wenn zwei an sich fremde Menschen verbunden durch eine Produzent-Medium-Konsument Verbindung zusammenkommen. Sie kennen sich nicht, connecten aber auf der „ich mag deinen Shizzle, du bist voll der geile Typ, mein Vorbild“ und der Star reagiert natürlich entsprechend wie es sich gehört. Das ist überhaupt nicht echt, vielleicht denkt der Star sich sogar, was der Fan eigentlich für ein „naiver Trottel“ ist, weil er nicht peilt, dass hier Jobs gemacht werden und wer talentiert ist und etwas beruflich macht, kann halt einfach Dinge, die ein Normalsterblicher halt nicht können tut. Und doch ist diese Medienfigur ein 3dimensionaler Mensch, der viel mehr ist, als nur sein Job, der auch Hobbys, Freunde, Familie hat und auch Interessen und Meinungen hat. Letztendlich ist es aber auch so, dass dem Star sein Wert daran gemessen wird, wie gut sein Produkt ist. Gefällt der Stil plötzlich nicht mehr, spielt er in miesen Filmen mit, sinkt das Interesse oder ist komplett weg. Der Mensch bleibt gleich. Völlig surreale Scheiße.

Wir leben halt in einer Celebrity-Celebrate-Culture und die nimmt völlig absurde Ausmaße an. Es wird uns doch antrainiert auszurasten, wenn wir jemanden aus dem Fernsehen sehen. Dabei kenne ich diese Person gar nicht! Ein geiler Schauspieler ist kein toller Mensch, ein talentierter Musiker genauso wenig! Er kann sich natürlich so präsentieren, als wäre er ein super Dude. Aber das behaupten doch alle Promis, außer jene, die offensichtlich nicht so sein wollen/müssen. Ich habe mittlerweile ein distanziertes Verhältnis zu meinen Lieblings-Promis aufgebaut. Interviews sind ohnehin meistens Verkaufsveranstaltungen.

Alleine der Begriff „Parasocial Relationship bzw. parasoziale Beziehung“, welche quasi beschreibt, dass ein Fan/Zuseher einen Beziehung zu einem Musiker, Youtuber, Schauspieler etc. aufbaut. Wo ist die Grenze. Ist z.B. Taylor Swift überhaupt noch Taylor Swift die Privatperson oder spielt sie letztendlich nur eine Rolle, so bald sie öffentlich auftritt? Und dann kommt noch der ganze Paparazzi Wahnsinn/Yellow Press, Diana Stalker usw. Was macht das mit Stars und deren Hirnen, wenn sie ständig von Fotografen belästigt werden und private Fragen beantworten müssen? Ich meine, ein Boris Becker darf ja auch super Tennis spielen und man kann sein Fan sein. Aber er sollte, ihr habt es erwähnt, nicht 95 % seines Lebens Freiwild sein für jeden Menschen der ihn erkennt. Leider funktioniert diese Trennung halt überhaupt nicht. Ich stelle es mir ungeheuer nervig vor, wenn man als erfolgreicher Promi einen ohnehin schon anstrengenden und stressigen Job hat und dann auch noch in seiner Freizeit kaum Ruhe finden kann. Man hat das Geld und den Fame, aber wahre Freunde, Ruhe eher nicht. So erklärt sich für mich dann auch, warum so einige Leute das nicht verkraften, austicken oder andersweitig versuchen aus ihrer Realität zu flüchten…und dann berichten die Medien darüber, wie sich ein Justin Biber danebenbenimmt, ohne das Gesamtbild abzubilden.

Sorry, ich habe schon fertig. :flushed:

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Ich habe oft den Eindruck, dass Leute, die sich sehr mit Promis verbunden fühlen und ihre (vermeintliche) Nähe besonders betonen, privat oft ausgesprochen einsam sind.

Jürgen Domian hat in einer Talkshow dies u. a. zum „Erfolgsrezept“ seiner Sendung erklärt. Die Leute meinen ihn gut zu kennen, da sie ihn regelmäßig hören. Und bei einer Krise ohne besten Freund als Zuhörer denken sich viele: da ruf’ ich mal den Domian an.

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Oder den Holger…

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Mit dem Unterschied natürlich, dass es keine krassen Themen sind. Aber manchmal frage ich mich auch: wem könnten sie das wohl sonst erzählen?

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Das Gerappe von DJ Bobo fand ich immer grauenhaft. Der Mann hat(te) dafür gar nicht die Stimme. Da war Captain Jack doch ein ganz anderes Kaliber. Richtiger Rap war das zwar meistens auch nicht, aber der hatte wenigstens eine Stimme wie eine Abrissbirne.

Zu der Zeit hatte ich mich schon dem Rock und Metal zugewandt, aber No Limit fand ich auch nicht schlecht. Vor allem war das eine, ähm, absolut geile Sängerin. Nicht nur optisch, sondern auch stimmlich.

Das war generell ein interessanter Aspekt an dem ganzen Eurodance-Kram der 90er. Da gab es eine Unmenge an guten Sängerinnen. Teilweise auch reine Studiosängerinnen, die öffentlich gar nicht in Erscheinung getreten sind.

Für Maxi-CDs hatte ich mich nie wahnsinnig interessiert. Ich glaube, meine erste könnte The Look von Roxette gewesen sein. Aber so genau weiß ich das nicht mehr.

Ich hatte dann noch mal ein Faible für die kleinen 5-cm-Mini-CDs entwickelt und mir einige zugelegt. Mitte bis Ende der 90ern gab es zudem einen kurzen Hype von Shape-CDs, von denen ich mir auch ein paar ins Regal gestellt habe. Ich dachte eigentlich, dass die mal im Wert steigen, aber als ich die zehn bis fünfzehn Jahre später verkauft habe, gabs dafür auch nicht mehr als 20€.

Music is what I’m living for. :joy: Herrlich. :see_no_evil:

Der Eurodance ist (zum Glück) an mir knapp vorbeigeschrammt (oder ich an ihm). Nachträglich kenne ich das meiste bzw. die größten Hits. Gefällt mir nur auszugsweise. Eher cheesy, billig, da empfinde ich die Produktionen die in der zweiten 90er Hälfte kamen insgesamt deutlich besser. Die kommerziell erfolgreiche Dance Musik danach gefällt mir auch heute noch teilweise gut. An „Pray“ von DJ BoBo erinnere ich mich noch, „Together“ ebenso (das war aber schon 1999) und „There is a Party“ oder „Everybody“ sah ich tatsächlich damals bei einem Freund im TV. Ich bin ins Musikhören eingestiegen, als der Euro-Rap seine kurze Hochphase hatte (Nana, Pappa Bear, Down Low) aber da war alles am Start. Pop, Hip Hop, Dance, da war sicher für viele was dabei. Aufgewachsen bin ich also, als Dance Musik nicht mehr die Rap Parts hatte. Man könnte sagen, Rap und Dance haben sich dann klar voneinander entfernt.

Das war so die Zeit von Scooter’s „How Much Is The Fish“, Dario G mit „Sunchyme“ und dem WM-1998 Song „Carnaval de Paris“, Faithless „God Is A DJ” und so die ersten Italo-Dance-Stücke von Prezioso feat. Marvin „Tell Me Why“, Eiffel 65 „Blue“, natürlich Darude’s „Sandstorm“, aber auch Music Instructor mit „Get Freaky“, „Rock Your Body” und “Supersonic”, Blümchen „Ich bin wieder hier“, Loona „Bailando“, DJ Sakin & Friends hatten Hits mit „Nomansland“ und „Protect Your Mind“. DJ Quicksilver “I Have A Dream”, Wamdue Project “King Of My Castle” (Roy Malone’s King Edit) und nicht zu vergessen die Hits der Vengaboys, von „We Like To Party” bis “We’re Going To Ibiza” oder Aqua “Barbie Girl” (die hatten 1997 noch einen Rapper am Start) (des Stück ist immerhin trashig lustig, freiwillig höre ich es nicht). Sash! hätte ich fast unterschlagen, „La Primavera“ und „Mysterious Times“ und Mellow Trax „Outa Space“ als auch . Das sind noch Stücke, die ich auch heute noch gerne höre. Snap, Culture Beat und Jam & Spoon kamen mir in meiner Radio-Charts Zeit auch immer mal wieder unter. Die gute alte Zeit. :relaxed: :cry:

Meine erste Maxi Single kann ich schwer benennen. Ich tippe auf Darude „Sandstorm“ oder Deichkind „Bon Voyage“.

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