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Folge 84: Callcenter und Weihnachtsmänner

Massengeschnack Folge 84. Hier kann darüber diskutiert werden!

Mit Special-Guest Mario diskutieren Dirk, Julian und Dean facettenreiche Erfahrungen aus Callcentern – sowohl aus Kundensicht, als auch aus Sicht eines Angestellten! Parallel findet sogar Live Action statt und wir enden mit den Zerstörungen unserer Kindheiten.

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Zu den Call-Centern:

Ein Bekannter arbeitete mal im Call-Center einer Behörde. Intern gab es eine Top-20-Liste der kuriosesten Mail-Adressen, die Bürger für Rückmeldungen angegeben haben. Man wundert sich, dass „sexysandy“ und co. manchen da nicht unangenehm sind.

Bei einem privaten Call-Center (Verkauf, Outbound) bekamen Leute mit nichtdeutschen Namen oft typische Deutsche Decknamen, da man so nach Meinung des Anbieters mehr verkaufen konnte. Da wurde dann aus Fatma Öztürk schnell Stefanie Möller (mit ö, nicht oe :wink: ).

Gab es Beschwerdegespräche wurden auch gerne mal Phantasienamen benutzt. Sollte der Querulant (solche Kunden gibt es natürlich auch) später nochmal anrufen und sich über den Agenten beschweren wollen, hieß es einfach „Julian Schlichting? Ne…den kenne ich nicht. So jemand arbeitet hier nicht“.

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Braunschweig bietet sich tatsächlich gut für Treffen mit Gästen aus Nord- bis Mitteldeutschland an, nach Berlin sind es um die 220 Kilometer, nach Hamburg und Bremen je 180, nach Kassel 160, nach Leizpzig 200, nach Dortmund/Ruhrgebiet, Dresden oder Rostock um die 300 und nach Frankfurt um die 350.
Zuganbindung ist auch gut, Zwischenhalt für Hannover-Berlin, auch wenns durch die Weddeler Schleife ein kleiner Umweg ist, immerhin sind die ICE aber im Gegensatz zu Wolfsburg hier noch nicht durchgebrettert :rofl:

Sind jetzt abgesehen von noch weiter im Süden alles nicht so die riesigen Distanzen, ich meine wir haben auf Urlaubsreisen mit Auto richtig weit weg, noch nie nen Zwischenstopp zur Übernachtung in Deutschland gemacht, nach Südfrankreich Richtung St. Tropez durch die Alpen haben wir dann in der Schweiz und in Frankreich Zwischenstopps gemacht (Rückweg war dann Übernachtung in Mulhouse/Mühlhausen, also kurz vor der Grenze), nach Südtirol dann zweimal in Österreich und nach Kroatien einmal bei Graz und sind dann bei beiden aber an einem Tag zurückgefahren (aus Kroatien sind ich und meine Eltern gefahren, aus Südtirol über den Brenner damals nur Opa, ich konnte mit 12 auch schlecht fahren^^).

Hmm, den Bohlweg finde ich jetzt nicht soo krass befahren, es ist durchaus schon was los und dort gerne auch die Klientel mit AMG, BMW M etc. unterwegs (rumröhren bei Tempo 30 :see_no_evil:), aber auf dem Ring (durchgängig zweispurig pro Richtung) ist an einigen Abschnitten deutlich mehr los, gerade so bei der Hamburger Straße/Rebenring und die nördliche Straße in der Innenstadt: Celler Straße, Lange Straße (da gehts am Kino vorbei), Küchenstraße und vor allem Hagenbrücke/Hagenmarkt, dort kann man dann in den Bohlweg abbiegen.

Und auf der Salzdahlumer Straße, wo es zum Krankenhaus geht, gehts auch zum Parkplatz der Berufsschule und dafür muss man links abbiegen :skull_and_crossbones:
War im Bus nicht viel besser, die meisten sind in die Linie, die dorthin fährt, am Hauptbahnhof zugestiegen und die hatten morgens dann gleich mal zwei Gelenkbusse für diese Linie bereitgestellt und gut gefüllt bekommen.

Wie könnt ihr nur über Callcenter reden, ohne ein einziges Mal den Kay Uwe zu erwähnen?! :wink:

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@DeanStag Die Sache mit dem ständig aufs WC rennen zu müssen kenn ich auch. Liegt am Koffein ,manche Menschen regt das die Nierentätigkeit besonders an.