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Folge 6: Ein Brief von Heba

Wort(e) zum Montag Folge 6. Hier kann darüber diskutiert werden!

Gerd J. Pohl verliest heute einen bewegenden Brief, den ein 17-jähriges Mädchen aus Syrien einst schrieb. Adressat dieses Schreibens war niemand geringerer als Weltstar Christopher Lee. Dieser bat darum, dass der Brief möglichst oft verlesen wird, um auf die furchtbaren Zustände in dem zerbombten Land aufmerksam zu machen.

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Wie immer - sehr schöne Worte zum Montag! Vielen Dank, Herr Pohl!

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Sehr geehrter Herr Pohl! Seit Beginn des Formats folge ich Ihren gekonnt vorgetragenen Lesungen, die ich als Bereicherung des Angebots von Massengeschmack.tv empfinde. Obwohl Ihre Beiträge sicherlich nicht auf den Geschmack der breiten Masse abzielen, haben Sie sich sogar unter dem Label massengeschmack.tv eine kleine Fangemeinde erobert, zu der auch ich mich zählen darf. Darauf dürfen Sie stolz sein!

Doch ebenso wie Ihr Format eher still und nachdenklich ist, sind es auch die Stillen und Nachdenklichen, die es erreicht - im Gegensatz etwa zu Usern, die z.B. auf Youtube als erster einen Beitrag kommentieren und das dann auch kundtun müssen.

Den obigen Beitrag vom 26.04. habe ich erst heute entdeckt. Vielleicht ist da allgemein in der Anzeige etwas schief gelaufen. Keine Ahnung. Viel bedeutet hat mir Ihr voriger Beitrag („Trutz blanke Hans“). Ich werde die Geschichte unter dem entsprechenden Video erzählen.

Ein bisschen vergleiche ich Ihre Vorträge mit einer guten Predigt in der Kirche.
Deren Wirkung möchte niemand schmälern, auch nicht durch einen sarkastischen Kommentar. Das spricht für die Qualität Ihres Vortrags.

Ich freue mich auf weitere Folgen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Zuschauer

Horst Günter

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Es gab mal ein Video von Christopher Lee, wie er bei dem Cinema-for-Peace-Event den Brief vorträgt. Leider hat Unicef das Video entfernt. Zumindest finde ich das Video nicht mehr. Eigentlich schade.

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Offensichtlich im Thread vertan. Liest sich außerdem so, als wenn es durch ein Übersetzungstool gewandert ist.

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Der Wunsch von Christopher Lee ist wichtig und richtig, diesen Brief, wo immer es möglich ist, mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Menschen neigen bei übergroß wirkenden Problemen dazu ein Problem als etwas abstraktes, nicht greifbares, zu sehen, wenn sie nicht gelegentlich damit konfrontiert und erinnert werden, welche individuellen Konsequenzen möglich und bereits eingetreten sind und es dann zu verdrängen.

Auch ich ertappe mich, wenn das Thema Syrien (Oder Jemen und andere Konflikte) dieser Tage durch die Wand anderer Nachrichten bricht, dass ich denke „Ah stimmt ja, die Katastrophe dort ist ja weiterhin ungelöst“ und danach feststelle, wie leicht es zuvor aus meinem Blickfeld verschwunden war.

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