Folge 535: Aktuelle Neuheiten: u.a. Masters of the Universe, Shelter

Pantoffelkino Folge 535. Hier kann darüber diskutiert werden!

Zu den diesmal zu besprechenden Neuheiten gehören gleich zwei Filme aus dem Streaming-Bereich. Mit „Masters of the Universe“ soll ein weiteres Mattel-Franchise neu belebt werden - funktioniert das? Amüsant dagegen ist die Krimikomödie „Glennkill“, in der Schafe in einer Mordsache ermitteln. Härter geht es in den zwei weiteren Filmen zu: In „Shelter“ muss Jason Statham ein junges Mädchen beschützen, in „Normal“ hat Bob Odenkirk als Aushilfssheriff unerwartet eine Menge Ärger am Hals.

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Glennkill hat mir auch sehr gefallen. Eigentlich wie ein Krimidinner - nur, dass diesmal Schafe den Fall lösen müssen. Und Emma T. kann man auch Spoilern, da sie im Trailer zu sehen ist (nur verwechsel ich die immer mit Glen C., weil die beiden sich ziemlich ähnlich sehen).

Am Geilsten sind die Schafe, wenn sie in 3 Sekunden ein schlimmes Ereignis vergessen müssen. :smile:

Solch ein „Kulturfestival“ hatten wir hier auch schon mal als Weihnachtsmarkt: 3 Stände sind gekommen. Das war aber noch zu Corona.

Was ihr aber nicht erwähnt habt, sind die Logikfehler beim Mordopfer. Ich hab da nämlich mal nachrecherchiert:

Der wurde mit dem Saft der Eibenbeere vergiftet. Eiben sind prinzipiell hochgiftig. Das Fruchtfleisch der Beere aber nicht. Das kann man essen. Man darf nur nicht den Kern zerkauen.
Um den Schäfer umzubringen, hätte man die Beeren mit einer Mühle zermahlen müssen, damit auch die Kerne zermahlen werden. Ein einfaches Auspressen der Beeren per Hand ergibt nur einen besseren Geschmack des Getränks. :wink:
Und das Gift der Eibe tötet auch nicht innerhalb von 2 Minuten. Das wird erst im Darm aufgenommen und das kann - je nachdem, wie viel man vorher gegessen hat - zwischen 30 Minuten und 2 Stunden dauern. Der Kreislaufzusammenbruch ist aber echt - kommt auf die Menge des Giftes an, das man konsumiert hat.

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Die kultige alte Zeichentrickserie von He-Man läuft momentan an Wochenenden auf Pro7 Maxx. Wer also mal reinschauen möchte :wink:

Ich habe die alte Serie damals gern gesehen und hatte auch mehrere Actionfiguren von Mattel. Ich bin also einer derjenigen, die damit aufgewachsen sind. Andererseits bin ich überhaupt kein Marvel-Fan. Bin also daher etwas zwiegespalten, wenn ich höre, dass der Film ‚marvelisiert‘ ist und über zwei Stunden geht. Anschauen werde ich ihn, meine Erwartungen sind aber etwas gedämpft - vielleicht ganz gut, dann ist die eventuelle Enttäuschung nicht so groß :grinning_face_with_smiling_eyes:.

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Gab ja so einige den Masters of the Universe Film gut fanden und bin damit aufgewachsen , bin da aber bei Malte. Nerviger Humor und wie auch gesagt wurde viel zu lang. Dürfte bei mir auch in den Flop 10 des Jahres landen.

Glennkill ist ein charmanter Familienfilm.

Bei Re-Animator der Erste mit Abstand der Beste. Anderen zwei aber zumindest ok.

Bei West Side Story das Remake überflüssig, wenn auch an sich kein schlechter Film.

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Ich hab diesem Format leider abgeschworen und schaue mir noch einzelne Besprechungen an. Bei He-Man musste ich einfach mal rein schauen…wusste aber schon vorher eigentlich, was mich erwartet. Ich hätte NIE NIEEE gedacht, dass mir Herr Jürs inzwischen immer der Sympathischste in der Runde ist.

Ich fand den Film klasse. Der Humor war etwas zu viel, ja, aber das war der richtige Weg. Ein so albernes Franchise zu verfilmen ist nicht leicht. Man kann es nicht zu ernst, aber auch nicht zu kindisch machen. Auch wenn ich bei dem einen oder anderen Gag die Augen gerollt habe, war das für mich solide Unterhaltung. Mehr Filme sollten so schmerzfrei sein. Ist ja okay, wenn man das nicht mag…

Fand die Besprechung an sich auch nicht wirklich gelungen. Das ständige Reingequatsche, vom Hunderdste-ins-Tausendste-kommen und die Ausdrucksweise schrecken mich weiterhin ab, mein ehemaliges Lieblingsformat zu gucken…inzwischen bin ich froh, dass es seltener kommen wird und dann hoffentlich hauptsächlich Herr Jürs das Ruder übernimmt.

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Also ich muss Christian Recht geben, Howard ist ein schlechter Film, aber für mich ein guilty pleasure.

Ich war 12 und Lea Thompson im Slip zu sehen, :smiling_face_with_three_hearts: (always had a crush on her).

Normal muss ich mir absolut anschauen, auch wenn er mich ein bißchen an Fargo erinnert.

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Was hab ich denn diesmal schlimmes gesagt?

Ist das der Anspruch bei einem 170 Mio $ Film, der ein neues Franchise eröffnen und die alten Fans von He-Man erreichen soll?

Freut mich sehr, dass du Christian inzwischen magst. Wenn ich dafür nicht gemocht werde, bin ich fein damit. Dann freu dich…ich bin in den nächsten drei Folgen nicht dabei. Also bleib noch bei uns und genieße vielleicht die kommenden Folgen. Nächste Woche geht es ja um Spider-Man, da ist Étienne das erste mal dabei, vielleicht ist das ja etwas für dich…viel Vergnügen

Masters of the Universe, Glennkill und Normal fand ich alle drei sehenswert. Ich hatte in meiner Kindheit keinen Kontakt mit He-Man, aber der jetzige Film hat einen tollen Soundtrack (Brian May hat ja sogar daran mitgewirkt) und hat mich die komplette Laufzeit gut unterhalten. Glennkill lebt halt davon, dass es mal was erfrischend anderes ist, auch wenn ein Krimi halt nach einmal schauen immer ein bisschen „verbrannt“ ist. Normal ist herrlich drüber und macht einfach nur Spaß.

Shelter hingegen finde ich unterdurschnittlich. Ich hab einfach keine Lust mehr auf generische Filme mit 08/15-Story. Wer gute Action sehen will, schaut halt einfach The Furious. Für mich haben diese Statham-Vehikel deshalb kaum Existenzberechtigung.

Was Bugonia angeht, den finde ich nur ok. Er gehört für mich zu den drei schwächsten Filmen von Lanthimos. Ich empfehle lieber das südkoreanische Original Save the Green Planet! (in Amazon Prime enthalten) anzuschauen.

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Den Masters of the Universe Film hatte ich mir angesehen, hatte auch keine großen Erwartungen gehabt und dachte, ich könnte somit auch nicht enttäuscht werden. Leider war dies nicht der Fall und ich wurde dennoch enttäuscht. Die ersten 40 Minuten musste ich wirklich durchhalten, in der Hoffnung, da kommt noch etwas sehenswertes. Danach wird der Film zwar besser, ab dem Zeitpunkt als Beast-Man das erste Mal auftauchte. Es stellte sich bei mir leider überhaupt kein He-Man Feeling ein. Belanglos, einmal geschaut, vermutlich nie wieder. Der Sound war gut umgesetzt, allerdings so mancher toller Song passte für mich nicht in einen solchen Film. Auch der Humor hat mich überwiegend überhaupt nicht erreicht, vernachlässigbar. Der kurze Auftritt von Orko hat mir allerdings gefallen, da hätte ich gerne mehr von gesehen. Den Charakter von Man At-Arms hätte ich auch gerne anders umgesetzt gesehen. Für mich bleibt die Hörspielserie von Europa mit Norbert Langer als He-Man die beste Umsetzung des Masters Universum. Im Vergleich dazu schneidet für mich der Warcraft Film deutlich besser ab, den kann ich mir gerne ab und an nochmal anschauen - diesen Masters Film hier leider nicht. Da schaue ich mir sogar die ältere Verfilmung mit Dolph Lundgren lieber an, der Gastauftritt war hier ganz nett :slight_smile:

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Das hielt sich in dieser Folge in Grenzen. Das war eher ein Punkt, der ebenso auf einige Folgen davor bezogen war, aber in die Aufzählung gehört. Der Vollständigkeit halber, du verstehst. Ich glaub diesmal war nur „Kaka-Pipi-Pussy-Humor“, „die Alte“, „Hauptdarsteller-Wurst“ und bestimmt noch irgendwas, was mir grad nicht einfällt.

Nein, aber ist mein Anspruch. Er hat mich unterhalten und ich habe mich nicht zu sehr geärgert. Manche Witze waren schon nervig, aber unter’m Strich war ich zufrieden. Das reicht mir.

Ich mag dein ständiges Unterbrechen und deine Ausdrucksweise nicht. Du kannst mit deinem Filmwissen viel zu den Besprechungen beitragen…von daher bist du ja nicht Fehl am Platz…aber das stört mich halt.

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Das Problem hat Swift mit mir auch während den Streams von Holger. Ich bin ihm auch zu primitiv und daher würde er mich gern wohl ins virtuelle Nirvana befördern :grin: :head_shaking_vertically:

Zu Masters of the Universe: Ich kann Christians „170 Millionen sind heutzutage nicht mehr viel“ nur beipflichten. Man muss nämlich bedenken, dass Marketing und Gagen noch nie so einen großen Anteil am Produktionsbudget ausgemacht haben, wie heutzutage. Speziell bei diesen Produktionen, die sich auf Franchises und bekannte Gesichter stützen.