Schön das ihr bleibt. Aber ihr könnt doch Anna nicht ersetzen
Ernsthaft: Annas Filmgeschmack war in weiten Teilen halt auch meiner, daher find ich es schade das sie weg ist. Sie hat mal was anderes reingebracht als immer nur Horror und Action ![]()
Anna, Volker und einige andere haben schon seit langem ein gemeinsames Projekt: https://www.filmszene.de/impressum
Anna Plumeyer ist “unsere” Anna, auch wenn sie bei Pantoffelkino Anna Sola heißt.
Kann mich nur anschließen. Schade, dass Anna nun auch adieu sagt. Sie ist doch die Letzte hier mit Filmgeschmack! ![]()
Ich sehe gewisse Parallelen zwischen Ace in the Hole und The Fortune Cookie
Das kam jetzt für mich schon unterwartet und finde ich ebenfalls sehr schade.
So richtig kann ich es nicht nachvollziehen.
Kann mir nicht vorstellen, dass der Grund, dass Volker ging auch der Grund hier ist.
Danke für die tollen Besprechungen auch für meine Wunschfolgen und allgemein scheint Anna meinem Filmgeschmack am ehesten zu entsprechen. Ich wünsche sie wäre noch bei der Folge mit Amelie dabei gewesen.
Machs gut Anna!
Da musste halt nu’ öfter 'ran! ![]()
Aber egal wer geht, es immer schade, wenn ein vertrautes Gesicht geht. Danke für Deine Beiträge, Anna!
Die synchronisierte Version von The Rutles, die man auf Youtube findet, ist die erste deutsche Version. Die wurde um fast 15 Minuten gekürzt. Dafür ist vorher noch die herrliche Ansage von Nina Schultz zu hören, die man sich mal geben sollte. ![]()
Also, wenn man nur dieses Bild sieht, würde man glatt denken, dass das eine offizielle Monty Phython-Doku ist!
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Aber auch von mir Danke für deine Beiträge, Anna!!! Du wirst auch fehlen und vielleicht kommst du mal wieder. ^^
Es tut mir im Herzen weh, eine weitere Person gehen zu sehen…ich werde deine sachliche, ruhige und herzliche Art vermissen, liebe @AnnaElch - ich wünsche dir alles Gute.
Eine tolle Folge, aber wirklich sehr schade dass Anna geht, ein großer Verlust für Pantoffelkino. ![]()
Ich bedauere es auch sehr, dass Anna geht. Danke, liebe @AnnaElch, für deine Expertise. Du warst ein echter Mehrwert für Pantoffelkino!
Auch von mir ein großes Dankeschön an dich, ich habe mich immer über dein ausführliches Feedback zu den Filmen und unseren Besprechungen gefreut! Da wusste ich immer, dass die Mühe nicht umsonst war ![]()
PS: Citizen Kane müsste ich jetzt nachschauen, aber zu The Third Man habe ich auf jeden Fall sehr ausführlich erzählt!
PPS: Tipp - in “The Best Years of Our Lives” von William Wyler zeigt Gregg Toland ganz wunderbar, wie er die Technik der Deep Focus Photography in den 5 Jahren seit Citizen Kane weiterentwickelt hat
Herzlichen Dank Euch Allen für die lieben Wünsche und Euer Lob!
@nbfilm das haste dir selbst eingebrockt, genau ![]()
@claudia_krause die Filmszene war bei mir eher von 1999-2006 aktuell, seitdem konnte ich arbeitsbedingt einfach nicht mehr tagsüber in die Pressevorführungen und schreibe nur alle Jubeljahre mal was. Aber wer Rezis zu skandinavischen Filmen o.ä. aus der Zeit sucht, wird da fündig ![]()
@RocketRacoon “Wolf” (Varg) gibt es momentan bei Netflix, “Rushmore” bei Disney und “The Rutles” auf YouTube (bitte auf Englisch). Der Hitchcock-Film “The 39 Steps” läuft sicher immer mal wieder, “Strictly Ballrooom” auch. Am schwierigsten ist sicher “Ace in the Hole” zu bekommen, den hatte ich vorher selbst nur einmal bei einer Retrospektive in Berlin gesehen.
Noch ein Tipp zu den “39 Steps” /Hitchcock: Jens Wawrczeck tourt mit verschiedenen Lesungen aus literarischen Vorlagen zu Hitchcocks Filmen. “39 Steps” finde ich besonders gut, “Fenster zum Hof” (Rear Window) und “Psycho” auch. Kostet nicht viel und lohnt sich sehr, er erzählt dann auch immer noch was über den Film und Hitchcock, und zumindest in Hamburg wird der Film dann 2 Tage später auch noch im Metropolis gezeigt.
@lzIuNAT ist es aufgrund der beteiligten Personen auch irgendwie
Und vergesst nicht, den Jürs ab und zu mit einem Ingmar Bergman-Film o.ä. zu ärgern!
Das wird bei dem vorherrschenden Filmgeschmack der Stimmberechtigten nicht wirklich vorkommen können.
Kannst du ja ändern. Es fängt bei dem Einzelnen an, den Filmgeschmack im Massengeschmack mitzubestimmen. Damals hast du den Sender mitgerettet, diesmal kannst du den Filmgeschmack mitretten.
@AnnaElch
Ich habe die Folge gerade erst gesehen und bin wirklich richtig traurig. ![]()
Du hast immer nochmal eine ganz eigene Sichtweise auf die Filme mit eingebracht und mit Deiner authentischen, sympathischen Art, fundiertem Filmwissen, viel Witz, Humor und Charme jede Besprechung besonders gemacht. Deine “Ernie und Bert”-Dynamik mit Christian habe ich auch immer sehr genossen. ![]()
Kann man sonst noch irgendwo weiterhin etwas von Dir lesen/hören?
Viele Grüße und alles Gute!
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Lieben Dank für die netten Worte und Danke Dir für den Filmtipp. “The Best Years of Our Lives” ist praktisch in doppelter Hinsicht endlich mal fällig - zum einen, weil die Blu-ray noch ungesehen auf meinem Pile of Shame liegt und zum anderen, weil der Film gleichzeitig auch Teil meines gescheiterten 2025er Projektes war, alle Filme auf der “AFI’s 100 Years…100 Movies” Liste geguckt zu haben. ![]()
Vielen Dank für deine lieben Worte und Wünsche! Jetzt interessiert mich natürlich, wer Bert und wer Ernie sein soll ![]()
Aktuelles nicht, bei älteren Filmen kannst du auf der Filmszene.de schauen, da sind, wie oben geschrieben, recht viele Arthouse-Rezensionen von mir. Und immer noch regelmäßig welche von Volker.
Viele Grüße!
Dann wird es wirklich Zeit
Der Film ist nicht nur technisch, sondern auch historisch und filmhistorisch sehr interessant. Zum einen ist er der Grund, warum “It’s a Wonderful Life” bei den Oscars leer ausging, “The Best Years of Our Lives” gewann 7, und Harold Russell, ein echter Veteran, der im 2. Weltkrieg beide Hände verloren hatte, gewann gleich 2 Oscars: einen für seinen Verdienst als Darsteller eines Veteranen, weil man nicht glaubte, dass er “einen echten” gewinnen würde, aber tatsächlich bekam er auch ganz regulär die Auszeichnung als “Best supporting Actor”. Und die Szene, in der er Klavier (!) spielt, ist eben auch eine der berühmten Deep Focus Photography Sequenzen. Gesellschaftlich interessant, weil die leer ausgegangenen Frank Capra und James Stewart genauso traumatisiert aus dem Kriegsdienst zurückgekommen waren, wie die Protagonisten des anderen Films. Auch sie mussten wieder den Weg in die Gesellschaft zurückfinden, und angeblich half “It’s a Wonderful Life” dabei.
So, und nun “Film ab” ![]()
