Folge 504: Aktuelle Neuheiten: u.a. Wake up dead man, One battle after another

Ja ok, nehme ich zurück. Die Wikipediaseite vom Film ist nicht so ganz aktuell. Da steht noch: „Nominierung als Bester Nebendarsteller (Benicio del Toro)“ (die Zeile darunter hab ich überlesen). :wink: Das Sean Penn den Oscar bekommen hat, hab ich schon wieder verdrängt. Ist eben der Nachteil, wenn man den Film erst hinterher sieht. Aber er hat ihn definitiv verdient.

Ich denke mal, dass jede Filmmusik Absicht ist. Deswegen kann sie trotzdem nerven. :stuck_out_tongue: Am Anfang war auch ein Sound dabei, der mir gefallen hat. Den hätte man auch bei Harry Potter bringen können zu Dumbledores Beerdigung.

Ja. In Berlin werden selten Flüchtlinge von Linken befreit. :wink:

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Ich checke den um ehrlich zu sein gar nicht. Das wird Filmkritikern natürlich übel aufstoßen, dass ich den gar nicht geschaut habe und er mir nicht gefällt, aber die Inhaltsangabe war in den ersten Zeilen schon so seltsam, dass ich da schon die Lust verlor und dann auch zuende gelesen habe.

Also für mich klingt One Battle After Another so:

Eine linksterroristische Frau bringt einen Militäroffizier zum wichsen, der wird so geil auf sie, dass er sie wichsend stalkt und später kommt der Typ in Ausübung seiner Machtposition zum Schuss in der Frau. Die wird dann schwanger. Ach so die Frau ist übrigens schwarz und der Militäroffizier White Supremacist, daher kann er ein Kind mit ihr gar nicht vereinbaren (Sex aber schon oder so) und es muss sterben. Irgendeine Junglepussy stirbt. Am Ende bezeichnet der White Supremacist die Linksterroristin als Spermadiebin, damit er irgendeinem Weißen-Jungs-Club beitreten darf. Er wollte das alles gar nicht.

Und dafür sechs Oscars. Habe ich das richtig verstanden? Oder hat der Film sich was „getraut“, weil da gegen ICE gekämpft wird und illegale Einwanderer befreit werden.

Ich weiß nicht, ob du die Oscarverleihung mitverfolgt hast, aber am Ende wird ja Conan O’Brian vergast und verbannt, was eine Anspielung auf das Ende des Films ist.
In deiner Zusammenfassung fehlen noch die Nonnen, bei denen sich das Kind verstecken muss. :wink: Ansonsten trifft sie es ganz gut, wobei die ganze Vorgeschichte mit dem Schwängern nur die erste halbe Stunde des Film ausmacht. Danach spielt die Geschichte 16 Jahre später.

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