Pantoffelkino Folge 488. Hier kann darüber diskutiert werden!
Zu den September-Neuheiten zählen diesmal gleich zwei Netflix-Filme, die allerdings unterschiedlicher nicht sein könnten. „K-Pop Demon Hunters“ ist die erfolgreichste Netflix-Produktion überhaupt, „Thursday Murder Club“ trommelt nochmal einige Altstars zusammen. Außerdem geht es um einen weiteren Film aus dem „Karate Kid“-Universum und den Horrorfilm „Clown in a Cornfield“.
Ich kann Mario verstehen. Ich wollte den Trailer zu K-Pop Demon Hunters gerade schon vorspulen. Da sehe ich mir lieber Die Glücksbärchis oder die Muppet Babies an und hab mehr Spaß.
Kpop demon hunters war auch für mich eine Zumutung. Für mich unmöglich zu verstehen, wie jemand das über 12-14 Jahren ertragen kann
Und warum sagst du @nbfilm dass Karate Kid Legends so gute Einspielergebnisse hatte? Der Film war eher eine Enttäuschung, besonders nach dem Cobra Kai Boom. Glaub erst nach dem Heimkinomarkt und Streaming Verwertung haben die das Budget wieder drin. Gut lief der nicht.
45 Mio Dollar Budget. USA eingespielt: 52 Mio, International: 63 Mio
Clown in a Cornfield hatte ich mal zu einer Horrorsneak gesehen und hatte mich sehr enttäuscht, fand ich furchtbar öde und langweilig, war überhaupt nicht mein Humor, den Twist fand ich auch nix besonderes.
Ich war vom Trailer erst abgeschreckt , hab ihn mir die Tage gemütlich Bett angeschaut , hatte keine erwartungen und hab mich gut Unterhalten gefühlt. Er ganze Film ist herlich überdreht aber symphatisch gemacht. Aber ich bin wohl diese Zielgruppe dafür … oh wait ich bin 40 geworden dies Jahr , hab ich etwas den zug verpasst ? Nein ich mag Anime und Manga und Asiatische Filme grundsätzlich sehr gerne. Und auch dieser Anime Slapstik und das timing wie in Manga Panels im Film. Mir sind die schnitte auch zu schnell manchmal und man verliert zuviel genialität der Animation. Auch gibts viele Plotholes und fragte mich un wo ist jetzt die Auflösung ? Zb die Freundin der Mutter die einfach mal völlig überflüssig war.
Aber einige Gags zünden wirklich gut vorallem wenn man gänige RomCom oder K-Dramas und Social media , Musik Branche in Korea aufs Korn nimmt.
Die Musik ist eingänig , gut gemacht und der Text hat einen zusammenhang mit dem Film. Nicht meine Lieblings Musik Richtung ,aber sie passt sehr gut.
Was Holger in der Botschaft nicht verstanden hat und hoffe ers nie in der Situation, dürften menschen verstehen die Leben lang mit ihren Persönlichen “Dämonen” leben müssen. Diese Stimmen die sagen wie wertlos und falsch man sei. Ohne das jetzt genauer erklären zu müssena ber denke jeder der Trauma , Schmerz und vorallem Depression erlebt hat kennt das Gefühl das die Seele einem geraubt wird. Einen immer mehr aus der Welt ziehen und alles um einen beginnt grau und farblos zu werden. Das keine dramatische übertreibung in unserem Gehirn verändert sich die Wahrnehmung, alles fühlt sich anders an weil wir sie anders wahrnehmen durch die Erkrankung.
Das Rumi ihre Stimme verliert ist sehr symbolisch für den verlust deiner Fähigkeiten in der Depression. Plötzlich kann man einfach nix mehr was früher geliebt und für gebrannt hat. verlust alles an Selbstvertrauen und alles ist plötzlich sinnlos. Rumi macht sich ja ständig Druck , während ihre Ladys auch mal chillen. Auch wenn das ganze nicht richtig durchdacht hier wurde im Plot und alles viel zu schnell wieder aufgelöst wird , aber das “verstanden werden” und sich zu öffenen mit jemandem kann so rein interpretieren.
Finde diese Darstellung ziemlich gelungen und das lernen sich zu lieben , wie man ist und darus kraft zu finden mächtig sein kann. Daher interpretiere ich das ganze als eine sehr postive Botschaft. Vor Allem der letzte Song den Rumi alleine am Eingang in Stadion singt der Text , trifft ziemlich hart an einem Gefühl das viele kennen.
Achja der Tiger war doch der Knaller besonders die Postkarten und der Blumentopf . Katze halt
Ich hab jetzt K-Pop Demon Hunters gesehen. Der ist für den Oscar als bester Animationsfilm nominiert worden? Niemals. Eher gebe ich 10 Oscars an Zoomania 2.
Ich will den Film nicht schlecht reden, die Story hat mir gefallen und ich hab mich auch nicht gelangweilt. Die Songs haben mich an die South Park Folge „The Cissy“ erinnert. Aber die Animation fand ich grauenhaft.
Mich kotzt diese ruckartige Animation an. Sieht man ja auch im Trailer. Als wenn man nur 8 Frames pro Sekunde verwendet. Diese teilweisen Übergänge zu Anime kann man machen, akzeptiere ich auch, weil der Film ziemlich dicht an Japan produziert wurde, muss man aber nicht machen.
Mit banaler Story komme ich zurecht. Ich guck mir schließlich auch die ganzen animierten Kinderfilme auf Netflix an - die deutlich besser animiert sind.
Ich hab vor ein paar Tagen mir auch noch den Thursday Murder Club reingezogen (hab ja eh grad nen Netflix-Abo für diesen Monat) und der hat mir gefallen. Wie Anna sagt: sehr unterhaltsam.
Bei Ben Kingsley finde ich seine neue Synchronstimme hier auch gut gewählt. Kommt nicht ganz an Peter Matić ran, aber es ist akzeptabel.