Folge 487: Screwball-Komödien

Pantoffelkino Folge 487. Hier kann darüber diskutiert werden!

Volker, Anna und Christian widmen sich diesmal dem Genre der sogenannten Screwball-Komödien. Die Definition ist gar nicht so einfach, von daher gibt es bei einem Film sogar eine Diskussion, ob das überhaupt eine Screwball-Komödie ist. Seinen Höhepunkt hatte das Genre in den 30er und 40er Jahren - von daher stammen auch vier der sechs Filme aus dieser Zeit. Cary Grant spielt gleich dreimal die Hauptrolle.

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Das wäre doch der perfekte Thumbnail für diese Folge gewesen :joy:

@nbfilm Doch, die Kamera hat Deine blitzschnellen Spiderman-Reflexe durchaus erfasst! :grin:
Und zu @AnnaElch s Verteidigung: Das Glas war auch vorher bereits halb leer. #neuernils

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Ich interessiere mich so gar nicht für Screwball-Komödien, aber durch die gewohnt kompetent-sympathische Besetung, hat es mir Mal wieder viel Spaß gemacht Euch zuzuschauen. :blush:

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Schließe ich mich an. Mich wundert nur, dass ich die Glücksritter noch nie gesehen habe, obwohl der wahrscheinlich meinen Humor am besten trifft. Steht jetzt auf meiner Liste. :slight_smile:

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Ein wundervolles Beispiel dafür, das Pantoffelkino hervorragend geeignet ist, den Horizont vieler Zuschauer bzgl. Filmen und Genres zu erweitern. Dieses Potential wird leider viel zu wenig genutzt. Man verharrt allzu oft im Mainstream oder im Altbekannten, das sich per Wunschfilm derart oft gewünscht wird.

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Echt beeindruckend, @AnnaElch, @eldorado und @nbfilm – geniale Besetzung, sehr gute Besprechungen und einfach top Chemie! Jetzt muss nur noch jemand in der Chefetage erkennen, dass diese Kombination bitte öfter zusammenkommen sollte. :wink:

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Muss ich auch sagen. Die Dynamik in der Folge hat mir richtig gut gefallen! :+1:

Jetzt würde ich aber schon gerne wissen, warum einige Doris-Day-Filme nicht zu den Screwball-Komödien zu zählen sind, wenn man bei „Die Glücksritter“ auch schon ein Auge zudrücken musste :wink:

Danke für den herrlichen Screenshot! :rofl:

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ich werde gleich mal vorschlagen, das demnächst öffentlich zu erörtern!

Einige der Doris-Day-Filme sind sicherlich mehr Screwball als Die Glücksritter. Christian muss halt immer noch eine Jugenderinnerung aus den 80ern unterbringen. :wink:

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Vielen lieben Dank für eine weitere richtig coole Folge Pantoffelkino. Ich liebe Screwballkomödie. Philadelphie Story hab ich vor ca. 15 Jahren das erste und einzige mal gesehen hab und fand ihn damals sehr unlustig. Die vielen positiven Kritiken hab ich nie verstanden. Als heute in der Sendung der Trailer gelaufen ist, musste ich interessanter allein da schon mehrmals laut lachen. Ich glaube, es wird Zeit, den Film nochmal zu gucken.

Mit „What’s Up, Doc“ rennt ihr bei mir offene Türen ein. Ich liebe diesen Film. Allein die von Euch schon angesprochene Szene mit der Glasscheibe ist für mich ein Paradebeispiel, warum dieser Film so genial ist. Der Gag als solcher war ja damals schon nicht neu, aber die Art, wie sie die Sequenz auflösen, so dass es doch noch eine Überraschung wird ist einer der vielen Gründe, warum ich den Film so großartig finde.

Dazu kommen noch die vielen guten Nebendarsteller (neben der unvergleichlichen Madeline Kahn auch Austin Pendelton, Kenneth Mars („I am Hugh“ – „You are me?“ – „No, I am HUGH.“ – „Stop saying that!“) und und und.

Als wir 2011 in San Francisco waren (und ich noch Haare hatte), haben wir auch eine Reihe der Locations diesen Films angeguckt (natürlich sind wir auch die Lombard Street runtergefahren) und natürlich musste ich in den Alta Plaza Park, wo die Beschädigungen, die sie bei den Dreharbeiten zur Verfolgungsjagd angerichtet haben heute noch zu sehen sind.

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