Folge 477: Sommerkalender-Mix I

In Bezug auf „Everything Everwhere All At Once“: der vermeintliche „Blödsinn“ ist das eine, das andere ist eine bewegende Familiengeschichte einer Chinese-American Einwanderer-Familie mit Generationskonflikten, Alltagsproblemen usw., die sonst kaum gezeigt werden. Vater-Tochter, die Eheleute, der Mutter-Tochter-Konflikt haben mich zutiefst berührt. Kann nicht nachvollziehen, dass man das übersieht.
Hier ein Interview mit dem Cast, in dem sie berichten, warum diese Geschichte von echten Generationskonflikten im Alltag so bedeutend für ihre Gemeinde (Chinese-American bzw. Einwandererfamlien) ist.

1 „Gefällt mir“

Ich habs nicht übersehen, aber bei dem Zeitpunkt war ich bereits völlig überreizt (und dann selbst gereizt), von dieser infantilen Willkür. Nach einem Punkt war mir alles und jeder dort nur noch egal.
Minari , The farewell oder Past Lives haben ähnliche Themen viel besser behandelt ohne Wurstfinger

A24 war auch an Past Lives beteiligt, und wer weiss - ohne den Erfolg von Everything… vielleicht keine Finanzierung für eine US-asiatische Familiengeschichte.