Deswegen wäre ja ein „Insider“ schön gewesen!
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Ich freue mich auf die Folge mit schwedischen Horrorfilmen mit @AnnaElch oder griechische Horrorfilme mit @GuentherStoll!
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@DerRainer Vorschläge für die nächsten Jahre gibts genug!
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Deswegen wäre ja ein „Insider“ schön gewesen!
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Ich freue mich auf die Folge mit schwedischen Horrorfilmen mit @AnnaElch oder griechische Horrorfilme mit @GuentherStoll!
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@DerRainer Vorschläge für die nächsten Jahre gibts genug!
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Dito, aber irgendwann hört alles auf.
Combat Shock war schon schwer zu ertragen.
Du als braver Familienvater, musst ja für den „Radiant Abyss“ herhalten und im nächsten Adventskalender.
Maladolescenza, Combat Shock und a Serbian Film rezensieren.
Ich habe, bis auf Combat Shock, keinen dieser Filme gesehen, und hab auch keinen Bock drauf.
Da bin ich bei dir Christian, „man braucht nicht von jedem Dreck, ein Muster“.
„braver Familienvater“ ![]()
Die optische Ähnlichkeit mit Terry O’Quinn in Stepfather ist doch nur Zufall
Ich hatte eigentlich auch damit gerechnet, dass er dabei ist. Aber es wird keiner gezwungen ![]()
Na ja, da gibt es ja leider nicht viel. Schweden schon eher, aber auch da kenne ich jetzt nicht sooooo viel.
Da macht man halt ein EU-Special und nimmt aus einigen Ländern dann jeweils 1 oder 2 Filme.
Hatte ich eigentlich schon für dieses Mal geplant, aber dann hatte ich doch zuviele Spanische Filme.
Hat da Christian die reitenden Leichen als langweilig bezeichnet? Und dann Paul Naschy abfeiern, das haben wir gerne. Also ich mag die reitenden Leichen wirklich. ![]()
Empfehlung, falls noch nicht gesehen: Timecrimes. Vor allem, wenn man auch Zeitreise-Thematik mag.
Und ein Klassiker: La novia ensangrentada, The Blood Spattered Bride. Die x-te Carmilla-Variante, aber wunderschön gefilmt, szenenweise sehr blutig und in seinen besten Momenten poetisch verträumt. Sieht fast mehr französisch als spanisch aus. Den Regisseur, Vicente Aranda, sollte man sich genauer anschauen. Der hat etliche interessante Filme gemacht. Ein bischen Sleaze, ein bischen Giallo, später auch deutlich ernstere Dramen und Beziehungsgeschichten.
Zum spanischen Kurzfilmgrundschatz gehören der Nekrophilie-Schocker Aftermath von Nacho Cerdá und seine inhaltlich anspruchsvollerer Pygmalion-Erzählung Genesis. Als die Filme damals erschienen, dachte ich tatsächlich, dass Cerdá der neue große Horrorregisseur aus Spanien werden wird. Ist dann doch nicht so gekommen.
Nein, Christian hat die Filme nicht als langweilig bezeichnet. Er wollte statt Naschy sogar DIE NACHT DER REITENDEN LEICHEN in der Sendung haben, was ihm vom Rainer verboten wurde, da der die Filme langweilig findet.
Qualität setzt sich am Ende eben doch durch ![]()
Ich bin halt ne Hure - und wenn die Kohle stimmt, dann sprech ich halt über Meister Alki und sein Nervkobold ![]()
Es gibt schlimmeres als ne Hure zu sein. Und wenigstens bist du ne Edelhure ![]()
Die reitenden Leichen finde ich auch ziemlich langweilig. „Saat der Angst“ (1973) oder „Im Augenblick der Angst“ (1987) wären hingegen weitere positive Beispiele. Auch „Blue Eyes of the Broken Doll“ (1973) geht als spanischer Giallo durchaus in Ordnung.
Der Regisseur von „Pieces“ (Juan Piquer Simón) hat noch einen sehr unterhaltsamen Tierhorror-Streifen, „Slugs“ (1988) gedreht. Der geht aber wohl nicht als rein „spanischer Horror“ durch.
Warum sollte Slugs nicht als spanischer Horrorfilm durchgehen?
Den hätten wir auch in der SchleFaZ Folge verwursten können.
Viele finden die reitenden Leichen langweilig. Ich sehe das etwas differenzierter und halte sie für durchaus erwähnenswert, da sie damals zu den Horrorhits des Landes gehörten.
Im Augenblick der Angst ist klasse, aber ebenfalls ein eher modernerer Vertreter. Deshalb fiel meine Wahl auf Dracula.
Na gut, wenn Pieces als spanischer Film durchgeht, tut es Slugs wohl auch. Sind beides in den USA spielende Koproduktionen.
Erwähnenswert sind die reitenden Leichen bestimmt, persönlich fand ich aber, dass sich die Auftritte der Klappermänner in ihrer Wirkung doch schnell abgenutzt haben.
Slugs ist aber schon noch etwas trashiger, Pieces finde ich da persönlich kultiger.
Und wenn die Reitenden Leichen in Zeitlupe durch die Gegend reiten, gehen bei mir die Augen zu.
Mehr als 6 Filme gingen halt auch nicht, irgendwo ist halt ne Linie.
Zufällig entdeckt in der Serie Notarztwagen 7 von 1976. Kinoaushang am Apollo in Wiesbaden.
Die Leute dort wollen gerade gepflegt in Blutgericht der reitenden Leichen gehen, als bekannt wird, dass ein paar Straßen weiter gleich jemand vom Dach fällt. Daher rasen sie dann dort hin, denn „das Kino rennt uns schon nicht weg. Und so’ne Show kriegst du nicht alle Tage!“ ![]()
Aber auch interessant: Bei dem anderen Film kann es sich eigentlich nur um den mexikanischen Film Draculas Tochter und Professor Satanas handeln, oder? Allerdings ist es seltsam, dass der dort 1975 gelaufen sein soll. Laut OFDb war der Kinostart angeblich schon 1970.
Hier eine aktuelle Ansicht des Kinos aus Streetview.
Kaum zu glauben, aber der Film hat es nach 52 Jahren tatsächlich doch noch nach Deutschland geschafft. @nbfilm, das wäre was für die Neuvorstellungen.