Folge 33: Schwurbel-Zeitschriften / Karton mit Krimskrams

Jetzt kommt ein Karton Folge 33. Hier kann darüber diskutiert werden!

Holger hat sich ein Paket mit Ausgaben einer sehr verschwörungstheoretischen Zeitschrift schicken lassen. Schon der Blick auf die Cover lässt den Inhalt erahnen. Danach packt er einen Karton aus, in dem sich jede Menge kleinere Artikel befinden - von Socken, einem Sieb bis hin zu einem Spiderman-Kostüm ist alles dabei. Einiges kann er sogar persönlich gebrauchen.

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Das Bild mit dem „Riesenroboter“ ist ein spiegelverkehrtes Frame aus dem Film „Jason und die Argonauten“ von 1963" und stellt den Bronzeriesen dar. Hier ist ein Originalbild.

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Hallo @Fernsehkritiker , die Sporthandschuhe kannst du prima fürs Fahrradfahren nutzen (wenn es dann wieedr läuft)

An diesen Film habe ich auch spontan gedacht.

Ich freue mich auf die liveausgaben, wenn der chat spammt, die diese wunderbaren Teile funktionieren und Holger den chat ignoriert.

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Vom ursprünglichen Preis kann das bei den Zeitschriften durchaus hinkommen, zumal die teilweise auch recht dick aussahen.

So wie die Klobürste aussieht, kann man die auch nutzen, um sich den Rücken zu kratzen. :wink:

So eine Tafel hatte ich als Kind auch. Da gab es aber noch eine T-Schablone dazu, mit der man die Malerei wieder entfernen konnte.

Solche Schlüsselanhänger macht man sich eigentlich an einen Rucksack ran.

Das Motiv auf den Servietten ist vom Film Paw Patrol. Stand übrigens auch auf dem letzten Ballon drauf, der ausgepackt wurde.

Ich kann dir nur einen Schwank aus meinem Germanistik-Studium erzählen.

Eine Kommilitonin an meiner Uni sagte Dschaison und die Argonauten (Freitag der 13. :rofl: ), der Professor korrigierte sie sofort, „Jason“.

@57:33 da komme ich auf einen Song, von einer Band aus Seattle.

Holger demnächst im Edeka

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Ich war nicht der beste im Germanistik Studium, aber „In’s Gesicht gefilmt“ kann mir dieses Deutsch jemand erklären.:rofl:

Ich kann mich zum KOPP-Verlag übrigens nur durchweg (!) positiv äußern. Mich betrübt es, dass dieser Verlag leider einen (für mich zu Unrecht) „verschwörerischen“ Einschlag hat. Es kam schon sehr oft vor, dass ich dort Sachen gefunden habe, die dort entweder unschlagbar günstig waren, oder woanders überhaupt nicht ausfindig zu machen waren.

Ich mache das mal an einem Beispiel fest: Ich bestelle dort seit langer Zeit ein Apfel-Zimt-Porridge… im Geschäft vor Ort oft nicht zu bekommen und dann auch mit 4,50-4,99 Euro dort viel zu teuer. Beim Kopp Verlag nur 4 Euro die Packung und dann auch noch ein komplett kostenfreier Versand. Kein Mindestbestellwert!

Wo findet man soetwas heutzutage noch? Ich find’ den Laden super!

Noch etwas zu den Zeitschriften: Wenn du solche Themen pauschal als Schwachsinn abtust, machst du es dir etwas zu leicht, Holger. Natürlich sollte man nicht alles für bare Münze nehmen.

Aber: „1984“ wurde früher auch nur als düstere Zukunftsvision gesehen. Heute kommen uns manche Dinge daraus jedoch gar nicht mehr so unrealistisch vor. Das heißt natürlich nicht, dass jede Verschwörungstheorie stimmt. Aber etwas allein wegen dieses Etiketts abzulehnen, ist für mich auch keine kritische Auseinandersetzung.

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Vielleicht wäre ein Slot frei bei Orangeflix für „Mawilla-TV“?

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@Fernsehkritiker beim Mandela-Effekt handelt es sich darum, dass Leute kollektiv falsche Erinnerungen haben. Dabei kann es sich um Film-Zitate handeln, historische Ereignisse, wie ein Marken-Logo aussieht usw. Das Besondere daran ist, dass diese falschen Erinnerungen manchmal so stark sind, dass die Leute völlig verwundert darüber sind, dass sie sich falsch erinnert haben und dass es andere Leute gibt, die sich genau so falsch erinnern. Was also ein merkwürdiger Zufall ist, sehen manche als paranormal.

Und dann gibt es natürlich Leute, die das ganze Ganze gleich wieder ins Verrückte ziehen und glauben, dass sie unbemerkt in ein Paralelluniverum gezogen wurden, wo diese Kleinigkeiten eben anders sind…

Dass der Chef den Mandela-Effekt nicht kennt, liegt vermutlich schlicht daran, dass er oft nicht richtig zuhört – im Live-Stream genauso wie bei den Anrufern in MG Direkt. Sobald Holger sein „Ja, ja" auspackt, ist er gedanklich längst woanders. Nachzuschauen in MG Aufnahmestudio, Folge 21, ab Minute 2:55: Olli erklärt den Effekt, Holger antwortet „Ja, ja … ja, ja".

Kann ja mal passieren.

Nur hat der Chef auch bei Pantoffelkino, Folge 532, ab 39:57 nicht aufgepasst. Und in der Silvestershow 2025 mit Olli wieder nicht – da erklärt James (?) den Mandela-Effekt. (Sagt jedenfalls das Transkript, die Zeitmarke stimmt aber nicht)

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was schreibst du da andauernd von „Mandela-Effekt“? Nie gehört :man_shrugging:

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Gut erklärt! Beste Beispiele:

  • „Luke, ich bin dein Vater“
  • und der Mann auf der Monopoly-Packung, der reiche Typ.

Googelt mal, wie das Zitat wirklich lautet und dann stellt euch den Monopoly-Typen vor, ehe ihr googelt, wie der wirklich aussieht.

Oder „Harry, hol schon mal den Wagen“, was so bei Derrick nie gesagt wurde.

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Verstehe das Beispiel zu Monopoly nicht. Wie stellen sich diese Figur andere vor?

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Viele stellen sich die Figur mit Monokel vor. Ich übrigens auch. :smiley:

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Genau, ich auch. Hätte geschworen, dass der ein Monokel im linken Auge trägt.

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Bei Mysterien gibt es ja meistens eine einfach Erklärung.

Monopoly-Mann: die Figur ist ein Stereotyp, der Logo-Designer hat den eigentlichen Fehler gemacht, indem er das Monokel weggelassen hat. Zu diesem Stereotyp gehört in unserem Gehirn einfach ein Monokel dazu, also vervollständigt das Gehirn das Bild selbständig

Ich bin dein Vater, Luke: der Name wurde wahrscheinlich angefügt um Kontext herzustellen. Ich tippe auch auf Verbreitung in Massenmedien. Ein Comedian sagts, andere greifen es auf, wiederholen es. Und so markant ist der Satz ja nicht, da gibt es andere Filmmonologe oder Sätze, wo man jedes Wort kennt.

Dass es kollektiv geschieht ist kein Wunder, wir funktionieren gleich und wachsen im gleichen von Massenmedien geprägten System auf