Road to Glory Folge 33. Hier kann darüber diskutiert werden!
Er ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Musikproduzenten und vor allem als DJ seit vielen Jahren erfolgreich. Alex Christensen ist schon seit den 80er Jahren im Business tätig, produzierte u.a. ein Album für Helene Fischer. In den 90ern war er als DJ einer der Topstars der Love Parades. Auch am ESC nahm er bereits für Deutschland teil. Ein Gespräch über Musik, über Kunstfreiheit und die aktuelle Tour.
Was sind das denn hier für Töne? Finde ich echt unangemessen. Niemand zwingt einen, sich das überhaupt oder zum jetzigen Zeitpunkt anzuschauen.
Es sollte doch hier im Thread um das Format und die Sendung gehen.
Und zu dieser kann ich nur sagen, dass sie solide war. Ich bin zwar auch gesprungen doch das lag nun an mir, weil mich die persönlichen Dinge dieses Gastes nicht so interessieren. Deshalb ist es ja aber keine schlechte Sendung! Die Dinge zum Musikmarkt fand ich sehr interessant.
Also bei mir hat es wie gesagt die Schwere genommen. Alex kann dafür nichts, aber seine ruhige Art und sein toller Interviewstil hat mich auf andere Gedanken gebracht.
Ich kenne keine schlechte Sendung von Alex. Niemand hat das hier behauptet. Ich bin Jahrgang 74 also GenX, niemals Techno Fan, sondern Grunge.
Back to Basics. Ich fand es sehr interessant was Alex zu erzählen hatte, da ich Wohl oder Übel mit Techno aufwachsen musste.
Und Alex bleibt und ist ein Mensch der Top Interviews führen kann.
Korrektur 1: Der deutsche ESC-Vorentscheid wurde bereits in diesem Jahr vom SWR verantwortet. Korrektur 2: Alex und Oscar belegten 2009 im ESC-Finale nicht den 18., sondern den 20. Platz (von 25). Es gab keinen Vorentscheid, sondern der Titel wurde von einer Jury nominiert. Für mich persönlich in jeder Hinsicht einer der grauenhaftesten deutschen Beiträge ever. Daran ändert auch der Auftritt bei Oprah Winfrey nichts. Zitat Alex C.: “Ich hab auch gern einen Roboter im Haushalt, der den Abwasch macht. Hoffentlich kommt der bald.” Öm … Ich glaube, darauf müssen wir noch lange warten. Das ist ja Science Fiction! Ebenfalls Alex C.: “Work-Life-Balance ist was für Verlierer.” Diesen Satz hat er gegen Ende selbst relativiert, indem er zugab, sich bislang viel zu wenig Zeit für sein Privatleben genommen zu haben. Merke: Nicht jeder, der nach einem langen Arbeitstag einfach durch ist und sich aufs Wochenende bzw. den Urlaub freut, hasst seinen Job.
Ah ja, der Satz hatte mich auch stutzig gemacht. Anscheinend hat er die ganzen Jahre wirklich nicht mitbekommen, dass es mittlerweile sowas wie einen “Geschirrspüler” gibt.
Fand ich auch. Wobei die Platzierung ja nicht viel über die Qualität des Beitrages aussagt. Wir hatten schon deutlich bessere Beiträge dabei, die noch schlechter abschnitten.