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Folge 263: Logo

Hier kann darüber diskutiert werden!

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Ich wusste nicht, dass das Logo von Rossmann ein Zentaure ist, aber als die Frage kam war es doch sofort klar. Ein Zentaure ist doch ein Ross-Mann :smiley:

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Bei dem Wortspiel bin ich auf den Baum geklettert. :wink:

Da wurden wohl wieder ein paar Regeln falsch verstanden.

  1. Beim Spiel „Jeder gegen jeden“: wenn keiner die Frage beantworten kann, dann wird die nächste Frage wieder dem ersten Spieler gestellt. Es werden immer alle Fragen gestellt.

  2. Man darf nur aus der Endzone in die Gewinnzone einziehen, wenn die Farbe die man bekommt nicht mehr auf dem Feld vorhanden ist. Das war bei Thomas soweit ich das gesehen habe nicht der Fall.

  3. man gewinnt, wenn man zwei aufeinanderfolgende Fragen richtig beantwortet - oder die letzte Rote auf einer Karte. Da steht nix von einer neuen Karte, das Spiel geht ganz normal weiter, die Fragen werden weiter gestellt.

Dass ist doch Standard und Trademark von Pasch TV.

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Bei Bepanten musste ich den Stream kurz unterbrechen, zu lustig, vom Holger…

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Aber so richtig witzig war es eigentlich erst, weil Thomas so darauf ab gegangen ist :smiley:

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Schöne witzige Folge. Hat Spaß gemacht euch zuzuschauen.
Die Schwierigkeit der Fragen (der gleichen Farbe), fand ich teilweise sehr stark schwankend.
Finde den Preis des Spiels (ca. 30€) für ein Spielbrett mit Karten auch etwas hoch. Vermutlich mussten da einige Trademarks mit bezahlt werden :slight_smile:

Da wird bestimmt 30% für Lizenzen fällig.
Das sehe ich an dem Zeug, dass ich jetzt für den Kaufladen meiner Tochter zu Weihnachten gekauft habe (also so Mini-Dosen, Flaschen, Waschmittelschachteln im Miniformat usw.). Das ist doch 100% Werbung (und frühkindliche Prägung auf die Marke). Eigentlich müsste es das Zeug geschenkt geben. Aber das ist wahnsinnig teuer. Gekaufte Werbung halt.

Zur Aufklärung, Holger kennste doch bestimmt:

schönes Spiel, hat echt Spass gemacht.

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In die Falle getappt! Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen: Kaufläden sind bezüglich Nachkaufen von Kleinzeug ein Fass ohne Boden.

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Tolle Sendung , macht Spass mitzuraten.
Im übrigen bin ich dafür 11er raus mal in Pasch TV zu spielen

Das stimmt allerdings. ABER: Ich werde viel Basteln nach Weihnachten. Mandarinendosen werden mit selbst ausgedruckten Etiketten beklebt, dank Internet und Photoshop. In der Drogerie gibt es die Reiseverpackungen von Shampoo und Co. Meine Frau macht Brötchen, Pommes, Brezeln, Obst und so’n Zeug aus Salzteig.

Kampf der Kaufladen-Zubehör-Mafia! :sunglasses:

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Irgendwie kapier ich es nicht ganz…

Also, du kaufst deiner Tochter (schön stereotyp) einen Einkaufsladen (Kapitalismuss pur) um ihr schon frühkindlich Konsum näher zu bringen und dann beschwerst du dich darüber dass das Bestücken mit Markenartikeln welche ebenfalls Inbegriff des Konsum und Kapitalismuss sind „teuer“ ist?

Hat sie durch den Wunsch nach „mehr“ nicht genau das erfüllt was dieses „Spielzeug“ will? :thinking:

Ist natürlich nur so halbernst gemeint aber ein Quäntchen Kritik steckt schon drin. :wink:

Nachtrag: Ich hab ja ganz viel Lego, soll ich dir für deine Tochter einen Kampfpanzer bauen und verkaufen? Dann könnte sie dem Konsum den Kampf ansagen und den Einkaufsladen kurz und klein walzen. ^^ Ich weiß aber nicht ob ich es in rosa könnte.

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Den Wunsch nach einem Kaufladen stammt aus der Kita, wo ein solcher steht. Dort spielen Jungs und Mädchen damit. ALSO: Nix mit Stereotyp.

Der Laden ist noch von meiner Frau. ALSO: Nix mit Kosum sondern Wiederverwendung.

Nur die Bestückung ist halt aus den 80ern und stark begenutzt und teilweise auch weg. Daher musste man was neues Anschaffen. Damit sie was zu Weihnachten auszupacken hat, gab’s ein kleines Starterpaket.

Ein „Mehr“ wird, wie gesagt, mit Eigenproduktionen hergestellt.

So genug gerechtfertigt :crazy_face:

Kampfpanzer gibts von den Lego-Clonen aus Fernost doch schon fertig. :wink:

Sowas geht ja mal garnicht! :face_with_symbols_over_mouth:

  1. Cobi kommt aus Polen und produziert ausschließlich in der EU.

  2. Cobi ist kein Klon, da es eigene Modelle hat und nicht die von Lego nachbaut.

  3. ABER NICHT IN ROSA! :stuck_out_tongue:

  4. Keine originoool Polarpanzer für Töchter von kleinen Forenschweinchen. :stuck_out_tongue:

Ach komm schon, noch ein wenig. Büdde büdde. :smiley:

Aber mal etwas ernster gefragt, findest du das so ein Kaufladen ein geeignetes Spielzeug ist? Egal ob da nun Jungen oder Mädchen mit spielen. Ich persönlich halte von diesem „Spielzeug“ nicht sehr viel, da es wie gesagt einen perfiden Zweck hat.

Nur ums klar zu haben, ich sage ja nicht das jedes Spielzeug aus Holz und pädagogisch wertvoll sein muss, das is nich der Punkt. Ich finde nur grade das Konzept „Einkaufen“ im Rollenspielkontext „bedenklich“ eben grade weil die typischen Läden ja auf Marken abzielen und den Konsum in den Vordergrund stellen.

Jo, falsch gegoogelt.

Na, es spiegelt das erlebte Lebensumfeld wieder. Einkaufen erleben die Kinder nun mal. Ich denke, da wird auch der Umgang mit Geld usw. gelernt.

Für mich fällt das in die Kategorie „Kinderküche, Kinderwerkbank usw.“

Ich finde solche Sachen unbedenklicher als der ganze Lizenzkram (Star Wars etc.) oder gar Spielzeugwaffen.

Ich habe mir schon gedacht das du dies sagen wirst.

Genau dies ist aber eben nicht der Fall da „Geld“ in diesem Konzept eine unbegrenzte Ressource ist und „nichts“ dafür getan werden muss es zu „bekommen“.

„Kinderküche“, „Kinderwerkbank“ ist da etwas anderes. Denn dort geht es um das „herstellen“ von „etwas“ um Produktivität/Kreativität. Das Spiel mit der Küche in dem etwas „leckeres“ gekocht wird mit eigener Leistung, oder der Werkbank mit der man Mama beim am Auto schrauben „hilft“, ist da etwas ganz anderes als „Konsum“ im „Laden“.

Um es mal etwas drastisch zu sagen: Ein Kind kann (theoretisch) mehr davon lernen eine Kinderwaffe zu haben als von einem Einkaufsladen.

Naja, wie dem auch sei, sie sind entlassen mein Herr, das Verhör ist beendet. :stuck_out_tongue:


Ach ja, die Kriegsmodelle von Cobi richten sich nicht offensiv an Kinder. Falls es dir nicht aufgefallen ist, auf deren Packungen sind keine Altersempfehlungen. Anders bei Lego wo jede Schlachtszene aus Star Wars quasi ab 6 ist.

Aber ja, Lego baut ja keine Waffen und ist gegen Krieg…

Unbenannt

Und hat erst recht keine Nazis im Sortiment…

Unbenannt

Altersempfehlung von Lego für das Indiana Jones Set mit den Nazis und dem MG ist übrigens ab 7. :slight_smile:

Verlogener Verein…

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Ich habe mir schon gedacht, dass Du darauf eingehen wirst.

Man sollte im Spiel schon darauf hinwirken, dass die Regale nicht plötzlich wieder voll sind, und es zur wunderbaren Geldvermehrung kommt.
Durch Selbständigkeit sind unsere Kinder Besuche im Metro bekannt und sie verstehen, dass man für Produkte, die man verkaufen möchte, Geld an den Großhändler zahlen muss. Auch wurde ihnen bereits erklärt, dass auch der Bauer Geld für den Weizen bekommt, aus dem das Toastbrot im Großhandelsregal gemacht ist, dass sie auch aus dem Supermarkt kennen (nebenbei gibt es bei uns zu Hause so gut wie keine Markenprodukte).
Der Laden ist eben das Konzept „Handel“, die Küche das Konzept „Haushalt“, die Werkbank das Konzept „Produktion“, das Arztkoffer das Konzept „Pflege/Gesundheit“ usw.

Uiuiuih, steile These.

Das mag sein. Aber wie oft sieht man Kinder aus bildungsfernen Schichten mit Mini-Sturmgewehren o. ä. rumlaufen. Da denke ich mir nicht, dass das pädagogisch aufgefangen wird.

Puh, dann warten wir auf das Geschworenenurteil…

Den Anspruch hatte Playmobil auch mal. Da gab es nur Gewehre bei den Westernsets.

Seit der alte Chef tot ist, spielt das auch keine Rolle mehr. Auch wird seit dem in Richtung Lizenzzeugs gegangen.

By the way, die Costumerszene war schon immer „weiter“.

Na muss doch, is doch ein hin und her hier. :slight_smile:

Ich meinte das auch nicht speziell auf deine Kinder bezogen sondern allgemein gefragt.

Joa, führt jetzt hier aber denke ich zu weit auszudiskutieren wie genau das gemeint war.

Hmmm, also ich hatte als Kind (von Erzieherin und Künstler sowie Discothekenbesitzer) auch immer diese Knallrevoler mit 8 oder 12 Schuss, aber son „ratterndes“ Rambo MG wie sie in den späten 80ern bzw. frühen 90ern „in“ waren durfte ich nie haben (but i wanted so hard :frowning: ). Ich weiß was du meinst, aber ich würde das nicht auf die „bildungsfernen Schichten“ anwenden, sondern schlicht auf Eltern die nicht nachdenken oder denen es egal ist.


Was Playmobil angeht, da stecken sie ja auch heftig Kritik für ein das sie den „realistischen Ansatz“ verfolgen und da is die Polizei nunmal bewaffnet und es gibt Soldaten und Spezialkommandos usw.

Das finde ich wesentlich besser als diese feige vorgehensweise von Lego die immernoch so tun als wären sie voll nett und gewaltfrei und so, was sie einfach nicht sind. Die haben verflucht nochmal mehr Waffen und Kriegsgerät im Angebot als Heckler&Koch und Krauss Maffei zusammen und es ist unwichtig ob es sich dabei um SiFi Waffen handelt oder nicht.

Was machste wenn man fragen darf, irgendwas einzelhandelartiges, vonwegen Metro und so?