Folge 26: Skandalsongs

In einer Sendung mit Bärbel Schäfer über das Leben von Willy Millowitsch ging es kurz um diesen Song. Es wurde damals ( ich nehme an so um 1968 ) auch ein Video dazu gedreht. Am Ende lag Willy mit einem netten Girl in der Kiste. Ich hoffe die Sendung stellt nochmal einer ins Netz :grin: https://youtu.be/CH0PuHrF5vo?si=cKA3IA3oP5p-IoeS

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@wilhelm1914 , @teeosoph

Ihr habt meiner Meinung nach ein neues Thema für eine neue Sendung aufgemacht.
Die zuletzt genannten Songs waren zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung eben keine Skandale.

Daher mein Vorschlag für eine andere Sendungsrubrik wie z.B.
„Songs die im Giftschrank verschwunden sind“ oder „Songs die so heute nicht mehr möglich wären“.

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Das muss wohl “Ein roter Teppich für die Millowitschs” (2003) gewesen sein. Aber was hatte das Lied mit Willy Millowitsch zu tun?

Ein gewisser Skandal war das Lied schon. Laya Raki selbst war auch ein Skandal. Die war ständig Thema in den Klatschspalten.

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Keine Ahnung, aber im Studio haben sein Sohn Peter und seine Tochter Mariele herzlich gelacht bei dem Ausschnitt. Einmal war Brigitte Mira Thema in diesem Teppich Format ( mit Ingolf Lück als Moderator ) und Helga Feddersen. Es gab auch von Markus Brock ein ähnliches Format im SWR und da waren auch Peter Millowitsch und Lotti Krekel als Gäste mit Willy als Thema. @BigSven Du hast recht

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Mea culpa, falls ich mit meiner Einschätzung daneben lag.

Es ist ja ein guter Vorschlag.

Was man auch mal betrachten könnte: Lieder (oder meistens sind es Alben), die auf dem Index gelandet sind.

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Ich hätte da noch was.

Da guade oide Kraudn Sepp mit am Pfannaflicka.

Thematik, größte Drecksau der Welt.

I valang bloß an 10er wenn a Weiberleid sei Pfannarl gern gflicka hom dad.

Schamts eich net wega eire Pfannarl. Aussa, de is vabrennt.

Wenns Pfannarl rinnt, schlong mia gern an Noigl nei. Mia Bayern flicka olle Pfannerl.

Oba bloß von di Weiberleid. Holga dei Pfanna flicka mia ned. (Bussarl)

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Ob das ein Skandal war, wäre noch zu beweisen. Außer Urbayern versteht das ja keiner. :smile:

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imageDas hab ich aber verstanden :winking_face_with_tongue:

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Stimmt, aber a Drecksau is a scho da guade Sepp.:rofl:

Das Original darf doch nicht fehlen:

Oder in jüngerer Zeit Afroman, der eine Hausdurchsuchung bekam, war zwar nicht direkt rechtswidrig aber der Verdacht (unter anderem hätte er eine entführte Person eingesperrt) traf nicht zu, die haben ihn nicht entschädigt, seine Videoüberwachungsanlage abgeschaltet und auch noch Bargeld mitgehen lassen und er hat daraufhin praktisch ein komplettes Album an Disses gegen jene Polizisten gemacht, die hatten dagegen geklagt und aber keinen Erfolg und die Songs wurden auch nochmal während der Verhandlung vorgespielt.

Ich hätte sonst noch Frank Zappa:

Gibt bei Douglas eine Kosmetikmarke namens Bobbi Brown und wenn ich das sehe muss ich immer daran denken.

Selbsterklärend, wobei man zum Beispiel auch den alten Bonner Bundestag zeigt und es eben damit auf die Gesellschaft projiziert, in eine ähnliche Kerbe schlagen natürlich “S&M” von Rihanna oder “Ich tu dir weh” von Rammstein.

Gab auch mal einen guten Kommentar dazu der war so ungefähr “Wenn Fifty Shades gut wäre, hätte der Film diesen Song im Soundtrack.” in der Tat, “Love me like you do” stinkt dagegen ab.

Die Bloodhound Gang auch immer wieder mit Ausdrücken und sexuellen Praktiken in ihren Texten, aber witzigerweise wurde “Foxtrot Uniform Charlie Kilo” dann von den meisten gespielt obwohl der natürlich voller Metaphern für Penetration ist.

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…heute erst gesehen. Gute Auswahl und wie immer gut vorgestellt. Max hat’s drauf.
Und Danke für die Auswahl von The Prodigy, durfte auf gar keinen Fall fehlen! :heart: Mehrfach live erlebt, vor allem 1996 in Köln, kurz nach Vorstellung des Albums The Fat of the Land, wo latürnich als allererstes Smack by Bitch Up auf der Querflöte vorgetragen wurde :rofl:

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