Also wenn ich mich einfach mal ganz frech einklinken darf?!
Ich kann beide Ansichten verstehen (abgesehen vom Thema sterben).
Ein heikles Thema.
Mir als Feind des Sommers, hat der letzte Sommer doch etwas Magenschmerzen bereitet. Was auch gesundheitlich zusammenhängt. Bluthochdruck, Neurodermitis und alles so ein Schnodder zeichnet sich schnell bei mir ab, sobald wir Temperaturen über 30°C erreichen.
Es stimmt, dass es nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Mensch NICHT am Klimawandel beteiligt oder gar Schuld ist. Meiner Ansicht nach ist es aber sehr wahrscheinlich.
Jedoch denke ich, dass wir nun auch nicht in Panik verfallen müssen und uns dermaßen Maßregeln müssen, dass wir nur noch der Umwelt zur Liebe existieren.
Ich habe einfach für mich (für den Fall, dass wir einen GROßEN Faktor spielen) geguckt, worauf kann ich verzichten OHNE, dass es mir wehtut.
Nun habe ich seit einem halben Jahr nur noch ein elektrisches Gerät an (Dauergeräte wie Kühlschrank ausgenommen). Schaue ich Fernsehen, klapp ich den Laptop zu, gehe ich in die Küche und Koche, mache ich alles andere solang aus usw. usf…
Reisen tu ich aufgrund meines Budgets sowieso nicht.
Ich habe mich an die Richtlinie “nur noch 3 mal Fleisch in der Woche” gewöhnt. Den Rest esse ich vegetarisch. Nudeln mit Tomatensauce, Obstsalat, Baguette mit Frischkäse usw. usf…
Tut mir nicht weh. Ich muss auf nichts verzichten. Tu meinem Geldbeutel was gutes aber auch den Tieren (kann mir besseres Fleisch leisten).
Das sind alles so kleine Sachen, mit denen ich gut leben kann und FALLS wir ein entscheidender Faktor sind, kann jeder (muss aber keinesfalls), so einen kleinen Teil gegen den Klimawandel beitragen und tut, wie bereits erwähnt, noch für sich und die Tierwelt was gutes.