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Folge 216: Transeuropa


#1

Hier kann darüber diskutiert werden!


#2

Unfassbar, wo baut ihr denn da rum? Warum legt Andreas dieses Totgleis?


Ich habe schon fast keine Lust mehr weiter zu gucken. Warum ist Thomas bei dieser Partie nicht dabei gewesen?

Noch so ein sinnloses Gleis (zufällig fällt mir das wieder bei Andreas auf). Hätte er es um eines nach oben verschoben, dann könnte er das bestehende Netz bis fast runter nach Ljubljana nutzen!

Warum geht Holger über die Ardennen Richtung London? Über Köln bräuchte er dank Eurotunnel nur sieben Gleise, so werden es acht.

Und hier wieder Andreas… Facepalm. Hättest direkt mit drei Gleisen an Marios Vorlage anbauen können.


#3

Weil man das als Deutscher so macht!

rofl, konnt ich mir nicht verkneifen, sorry. :stuck_out_tongue:


#4

Funfact ist, dass die Erschließung der Ardennen mal wieder nur ein Abstellgleis wird. Holger hangelt sich westlich von Paris nach London und braucht auch nur sieben. Kann er sich bei “Pornis dummen Bauprojekt”* bedanken :smiley: .

*Hier stand vorher etwas Missverständliches


#5

Ich mag es, wenn in Pasch-TV-Folgen ein derartiger Unsinn gemacht wird, dass aufgebrachte Zuschauer jeden Fehler dokumentieren. Auch bin ich saufroh darüber, dass Holger, Porni und Co. nicht bei der Bahn arbeiten. :smiley:

Aber plumpe Beleidigungen müssen nicht sein, zumal die Anführungszeichen mal wieder überhaupt keinen Sinn ergeben.


#6

“Pronis Dummheit” bezieht sich direkt auf die beiden Gleise in dem letzten Bild. Dummheit ist daher auch nicht als Eigenschaft einer Person, sondern als Objekt zu verstehen (siehe Bedeutung Nr. 2 beim Duden). Die Anführungszeichen sollten diese Deutung unterstützen und sozusagen als Name für dieses Bauprojekt stehen.


#7

Das ist eine der ganz wenigen Folgen Pasch-TV, die ich überspringen werde. Das Spiel ist so trivial, dass ich mich nur langweilen würde. Jeder legt einfach abwechselnd Schienen auf das Brett. Innovation sieht anders aus. Man merkt, dass das Spiel fast 20 Jahre alt ist. Sowas kommt mir auf jeden Fall nicht ins Haus! Wenn ich gute Eisenbahn-Spiele spielen will, dann greife ich zu Russian Railroads oder First Class.


#8

Russian Railroads hätte für Pasch-TV noch weniger funktioniert - haben wir auf einem Spieleabend mal getestet.


#9

Bin jetzt mit der Folge durch. War dann doch in den letzten beiden Runden eine schöne Partie geworden. Die Lernkurve bei euch war steil :smiley: . Finde das Spiel allerdings nicht so furchtbar wie offenbar @James_Pond. Lediglich die Verteilung der Städte und der Hindernisse ergeben einen relevanten Glücksfaktor bei dem Spiel. Wäre das ausgeglichener ist das ein schönes Strategiespiel, bei dem jeder Fehler sofort bestraft wird.


#10

Also als Beleidigung meiner Person habe ich die Kritik auch nicht aufgefasst. Das mit dem toten Gleis ist mir selbst während des Spiels auch aufgefallen, aber es lag da nun mal und das war dann schon Mist.
“Shit happens” wie der Franzose so sagt.

Man muss aber auch eines bei den ganzen Spielen bedenken - diese Spiele werden zum ersten Mal gespielt. Ich brauche aber meistens immer erstmal eine Runde, um die Dynamik des Spiels zu verinnerlichen. In meinem hohen Alter ist das bei aufkommender Demenz halt nicht so einfach. Andererseits sorgt das aber am Ende beim Zuschauer doch für entsprechende Reaktionen, was ja dann am Ende nicht langweilig ist :wink::wink:


#11

Ich bin glücklich, dass du es locker nimmst. Wahrscheinlich sogar lockerer als ich :wink:. Konnte es während des Schauens einfach nicht lassen an den “In-den-Tisch-beiß-Stellen” ins Forum zu schreiben. Es hat dann aber doch ein versöhnliches Ende genommen, ich hatte großen Spaß an der Folge :hugs:. Und Mario hat verdient gewonnen :+1:.


#12

Bei Trans America / Trans Europe kommt auf alle Fälle wesentlich mehr Eisenbahnfeeling auf, als bei First Class oder Russian Railroads. Und obwohl ich letzteres für ein hervorragendes Spiel halte, hat auch Trans America seine Berechtigung in meiner Sammlung.

Ja, eure Lernkurve war hoch, in der ersten Runde musste ich auch häufiger an die Stirn klatschen. Insbesondere als Porni die drei Doppelstrecken zu seinem Ziel bauen möchte, obwohl zwei einfache genügt hätten. Hätte übrigens auch in der Auswertung immer nur die kürzeste Strecke gewertet werden müssen, für die Anzahl fehlender Schienen, nicht die geplante Baustrecke. Hätte am Tisch eigentlich auch jemanden auffallen müssen.