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Folge 215: Aktuelle Neuerscheinungen u.a.: 7500, The Rhythm Section

Pantoffelkino Folge 215. Hier kann darüber diskutiert werden!

Ein Film, der ausschließlich im Cockpit eines Flugzeugs spielt, ist die deutsche Produktion „7500“. Mehr Action gibt’s in dem von den Bond-Produzenten verantworteten Thriller „The Rhythm Section“ und mit Aaaron Eckhart in „64 Minutes“. Blutiger geht’s in „Come to Daddy“ mit Elijah Wood zu, lustiger in der Netflix-Komödie „Die Turteltauben“.

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Falls es interessiert:

7500 gibts seit heute im Prime Paket.

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Danke dir, werde ich mir dann mal anschauen, klingt ja ganz interessant.

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Sein Leben in meiner Gewalt heute gesehen und ich war wirklich begeistert von Connerys Leistung als physischem Wrack. Schade, dass der Film damals kaum Beachtung fand, aber die ersten Jahre nach Bond waren ja bei ihm ja nicht gerade von Erfolg gekrönt. Schönes Mediabook von Koch wie immer.

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Xanadu ist mit seinem Versuch, das Publikum auf biegen und brechen romantisch zu verzaubern derart krachend gescheitert, dass er vollkommen zu Recht bei Schlefaz lief.

Wenn ich Olli Kalkofe auch ankreiden muss dass er gesagt hat, bis auf „All over the World“ hätte ELO den uninspiriertesten Rotz ihrer Karriere abgeliefert. Ich hab den Song „I‘m alive“ als Kind schon geliebt (wusste gar nicht, dass der aus dem Film stammt). Wenn ich ihn jetzt höre muss ich an Kalkis Worte denken und leider zugeben, dass er schon nicht so ganz Unrecht hat. :joy: :joy: :joy:

Mensch Olli, wenn du nichts gesagt hättest würde ich heute noch „I‘m alive“ vor mich hinträllernd durchs hohe Gras hüpfen … ich hätte nie gemerkt, was für ein uninspirierter Rotz das ist. Du hast mir den Song verdorben. :sob: :sob: :sob: :joy: :joy: :joy:
#DieWahrheittutweh

Kleine Zusatzinfo: Line of Duty ist eine britische Serie in der es um eine interne Polizei Ermittlungsgruppe geht. Die lief auch im ZDF (kann sogar sein dass es eine Co-Produktion ist). Vielleicht hat man daher den Namen des Films geändert…

Nee, im Original heißt er ja Line of Duty.
Man wollte die Nähe zum Liam Neeson Film.

„Sein Leben in meiner Gewalt“ kann ich wirklich empfehlen, schöne Leistung auch von Sean Connery Filmkontrahent Ian Bannen und auch von Trevor Howard. Ansonsten hat mich hier kein Film so recht angesprochen, einiges kam ja auch in der Besprechung nicht besonders gut weg. Bei 7500 habe ich mich zunächst gefragt, ob das ein Remake von Flight 7500 von „The Grudge“-Regisseur Takashi Shimizu ist, aber hat wohl nichts damit zu tun.

Immer cool wie nochmal die gerade gezeigten Trailer erzählt werden, da könnte man sicherlich die eine oder andere Minute einsparen.

Der Hauptdarsteller von Die Turteltauben ist nicht unbekannt, er hat z.B. in 6 Staffeln Silicon Valley mitgespielt.

Die Trailer werden erst nach unserer Aufzeichung eingefügt, daher wissen wir nicht ganz genau was darin dann gezeigt bzw. erzählt wird. Aber ungefähr natürlich schon, daher könnte man in der Tat überlegen die Inhaltsangaben etwas kürzer zu gestalten.

Bezüglich The Last Days of American Crime muss mich leider dem allgemeinen Konsensus anschließen. Es ist leider nicht nur keine gute Comic-Verfilmung, es ist vor allem wirklich einfach ein schlechter Film. Kaum zu glauben, dass der Regisseur mal den ziemlich soliden Colombiana gedreht hat. Aber selbst sein Taken 2 und Transporter 3 sind um Längen besser. Interessanterweise sind das alles Filme gewesen, die von Luc Besson produziert wurden. Der hat hier wohl als Korrektiv gefehlt.