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Folge 20: Gerd J.Pohl: Der kleine Hirte und die drei goldenen Federn

Wort(e) zum Montag Folge 20. Hier kann darüber diskutiert werden!

Gerd J. Pohl liest diesmal eine Kindergeschichte - und die hat er selbst geschrieben. Es geht um einen kleinen Hirten, der allein im Tal zurück bleiben muss, während die großen Hirten auf einem Tanzfest sind. Doch dann erscheint dem kleinen Hirten eine Eule, die ihm drei goldene Federn hinterlässt…

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Sei nicht allzu traurig! Das Märchen ist an sich nicht schlecht.
Aber vielleicht sind wir abgebrühten Erwachsenen ü30 dafür einfach nicht (mehr) die richtige Zielgruppe. :anguished:

Zum Trost möchte ich ein Lichtenberg Zitat anbieten:
„Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, ist das allemal im Buch?“

Kopf hoch! Auf die nächste Lesung gibt es bestimmt wieder größere Resonanz.

Endlich nachgeholt. Eine wirklich sehr liebenswerte Geschichte, die zeigt, dass es sich auch dann lohnt, anderen zu helfen, wenn das Ergebnis auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist.

Danke, Herr Pohl! :heart:

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