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Folge 192: Filme zum Thema Schule

Pantoffelkino Folge 192. Hier kann darüber diskutiert werden!

Es geht in dieser Ausgabe um Filme, die mit dem Thema Schule zu tun haben - und dies auf unterschiedlichen Ebenen: Während „Die Klasse von 1984“ und „187 - Eine tödliche Zahl“ sich eher um den harten Alltag mit Gewalt und Kriminalität beschäftigen, sind „Der Club der toten Dichter“, „Mr. Holland’s Opus“ und „Breakfast Club“ eher Werke für Herz und Seele.

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Mal wieder eine super Folge! Vielen Dank an alle Beteiligten.

Und natürlich gute Besserung an @marioperez007!

PS: Eine Rezension zu „Die Lümel von der ersten Bank“ von Wolfgang M. Schmitt wäre interesannt. :smiley:

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Das Timothy van Patten nur Karriere hinter der Kamera gemacht hat, wurde leider ziemlich schnell abgehandelt.
Der Mann ist der Haus und Hofregisseur von HBO und hat bei solchen Serienhochkarätern wie etwa…
The Pacific, die Sopranos, the Wire, Boardwalk Empire, Deadwood, Sex and the City und den ersten beiden folgen von Game of thrones Regie geführt.

Dankeschön! Das war vor 2 Wochen. Habe die Erkältung gut überstanden… :smiley::+1:

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Bei Filmen zum Thema Schule fällt mir interessanterweise zuerst High School Musical ein und danach American Pie. :thinking:

Aber von euren vorgestellen Filmen (auch in der weiteren Filme Rubrik) hab ich noch gar keinen gehört.

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Sehr schönes Thema mit einem sehr reichen Fundus an zu besprechenden Filmen und ich freue mich riesig, dass ihr einen meiner Lieblingsfilme genommen habt, nämlich Mr. Hollands Opus! Den Filme liebe ich schon seit vielen Jahren. Ich muss euch zustimmen, dass er manchmal etwas rührselig ausfällt, aber das stört mich nicht… man braucht ja auch mal hin und wieder „was für’s Herz“! :relaxed:

Den „Club der toten Dichter“ muss ich mir mal wieder ansehen, den habe ich zuletzt als Jugendlicher gesehen und ich kann mich nur noch schlecht dran erinnern. Also danke für den Hinweis!

Als Schulfilm fällt mir noch „Der knallharte Prinzipal“ mit Morgan Freeman von 1989 ein, in dem Freeman in einer Schule „aufräumt“. Den fand ich auch recht gelungen. Aber auch hier wieder die Frage, warum man „principal“ mit „Prinzipal“ übersetzt hat. Man muss wohl nicht alles verstehen…

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endlich wurde „club der toten Dichter“ genommen, wirklich ein toller Film auch mit starken einzigartigen Charakteren und natürlich überragend Robin Williams…ein Film wo Holger mal weinte…bitte dafür ein Kreuz im Filmkalender!!

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Großartig. Die kleinen Leuchtkegel die jeder von euch anders wirft machen euch zur perfekten Runde. Scheiß auf manche Quote. :slight_smile:
Alleine die beiden Sichten die Christian und Volker äussern und damit oft eine „Mitte“ präsentieren, die Holger nochmal anders einfärbt ist wirklich hoch interessant.
Das Thema war excellent.

Mario hat natürlich gefehlt!!!

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Mich würde interessieren, wie Volker Insomnia bewertet, wenn er Robin Williams nicht mag. Dort fand ich ihn ebenfalls überzeugend. Wurde der Film schon mal besprochen? Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern.

Es wäre sowieso toll, wenn WMS hier auch ein oder zweimal im Monat auftauchen würde, als Einspieler würde ja reichen. Vielleicht auch mit dem Klassiker des Monats oder so.

Am besten wäre er käme selbst öfter. :slightly_smiling_face:

Molly Ringwald hatte noch einen schönen Auftritt im grenzdebilen Not Another Teen Movie:

Ist auch schon wieder fast 20 Jahre her, aber da hab ich mich tatsächlich sehr drüber gefreut, weil Breakfast Club einer meiner aboluten Lieblinge ist (wie so viele John-Hughes-Filme). :smiley:

Anthony Michael Hall hat ja die Hauptrolle in der – soweit ich weiss – sehr erfolgreichen Dead-Zone-Fernsehserie gespielt und in einem der Nolan-Batmans hab ich ihn gesehen. Judd Nelson zuletzt in der unheimlich schlechten Boondock-Saints-Fortsetzung. Und die Filme von Emilio Estevez gefallen mir auch, vor allem der erwähnte Bobby; dass er der freidrehende Geist der Familie ist, sieht man ja schon daran, dass er auf den Künstlernamen verzichtete und den Mädchennamen behielt.

Wie auch @nbfilm liebe ich ebenfalls The Faculty – das ist mein Guilty Pleasure. Sogar so sehr, dass ich behaupte, dass das einer meiner Liebsten überhaupt ist. Ist aber natürlich voll in seiner Zeit verhaftet… in einer Zeit als Robert Rodriguez noch gute Filme gemacht hat (den tollen Alita aus seinem Spätwerk mal ausgeklammert :slight_smile: ).

Schule fand ich eigentlich ganz gut. Hab den als gar nicht so American-Pie-mäßig in Erinnerung. :thinking:

Elephant hat @Fernsehkritiker – sowohl im Alan-Clarke-„Original“ als auch im „Remake“ – etwas falsch in Erinnerung: Das waren längere Sequenzen, die ~10 Minuten gehen, aber kein One Shot. Das Ende ist zwar sehr eindringlich, aber mir gefiel nicht, dass Gus Van Sant so viel ins Motiv hineininterpretiert hat. Das experimentelle „Original“ handhabt das besser.

Schöne Geste mit dem Mr.-Holland’s-Opus-Soundtrack für @marioperez007. :two_hearts:

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Ja, die „düstere“ Filmphase von Robin Williams (2002-2004) hat mir auch gut gefallen - ich finde neben „Insomnia“ auch „One Hour Photo“ und „Final Cut“ großartig. Zumal Williams in diesen Filmen ja kein bisschen albern und überdreht ist, sondern wirklich toternst.

Ich glaube, ein Robin Williams Special könnte auch mal angedacht werden :thinking:

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Weiß nicht warum, aber als ich das Thema „Schule“ gehört habe, war die Vorfreude auf diese Folge nicht so Wahnsinnig groß. Mir war klar, das es viele Filme um und mit dem Thema Schule gibt, aber das dann so viele Sehenswerte dabei sind und auch den ein oder anderen, der an mir vorbei zu gehen schien, hätte ich nicht gedacht.
Kann mich da nur anschließen, die Runde aus Holger, Mario, Volker und Christian Harmonieren nicht nur seit dieser Ausgabe Perfekt und Spiegeln gut die Verschiedenen Meinungen und Geschmäcker der Zuschauer wieder. Schade das Mario nicht dabei war.

Wo ich echt erschrocken war - sas Holger mal ein Film an die Nieren bzw ans Herz geht und er sogar mal so etwas wie Gefühle zeigt. Sehr! Sehr! Ungewöhnlich und eigentlich Schade das die Folge vom Sonntagsfrühstück „Gruselige Erlebnisse“ schon abgedreht ist, weil das genauso gut rein gepasst hätte. :stuck_out_tongue: :wink:

Danke für dies Folge und ich freu mich schon auf die Nächste. Pantoffelkino soll und darf NIEMALS! Eingestellt werden. Zumindest muss es so lange weiter gehen, wie es Filme gibt … ^^

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Meine Güte - was bin ich denn eurer Meinung nach? Ein Eisblock? :anguished: :roll_eyes:

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Holgi, der kleine Frosti !!!
:snowflake::snowflake::snowflake::snowflake::snowflake::snowman::joy::joy::joy:

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„Die Welle“ hätte auch noch in die Folge gepasst

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Und nicht zu vergessen: er war der erste Rusty Griswold in „Die schrillen Vier auf Achse“!
grafik

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Das ist der Punkt. Natürlich war Williams ein guter Schauspieler. Ich persönlich mag halt die Filme nicht, in denen er entweder extrem albern oder allzu rührselig agiert. „Insomnia“ und „One Hour Photo“ sind aber schon stark. Und „Insomnia“ ist wohl nur deshalb etwas unterbewertet, weil Nolan halt ein paar noch aufregendere Filme gemacht hat.

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Hallo, ich hatte ja den Wunsch zu euch gebracht und ich denke, bevor ich wieder eine (vielleicht zeitverschwendende) mail zu mg-direkt schicke, kann ich ja hier kurz mein feedback geben.
kurzum: ich bin sehr begeistert von der folge. Es war (fast) so, wie ich es mir gewünscht hatte. Dass Mario nicht dabei war, war natürlich schade, aber gute Besserung nochmal an dieser Stelle.
Ich teile wirklich alle eure Beurteilungen, die ihr über die Filme getroffen habt. Und ich - mich hier outend als Grundschullehrer aus Berlin - kann diese wirklich zu fast 100 Prozent teilen. Natürlich hat sich die Schülerschaft inzwischen gewandelt und man kann nicht alles transferiereren. Aber vieles wird auch in Filmen angesprochen und ist zeitlos. In fast allen Filmen wurden Perspektiven besprochen, die jeder von uns in irgend einer Weise schon einmal durchlebt hat - das hat die Folge sehr gut gezeigt,
Zu „Half Nelson“ kann ich nur sagen: Ich hab es genauso empfunden. Beim ersten Mal blieb bei mir die wunderbare Darstellung von Gosling und der Soundtrack hängen. Beim zweiten Anschauen kann man wirklich in Frage stellen, ob es das Thema „Schule“ wirklich bedurft hätte. Ich finde ihn beim zweiten Anschauen auch deutlich schlechter, hoffe aber, dass einige ihn vielleicht wenigstens einmal gesehen haben. Sehenswert bleibt er dennoch trotzdem. Und ich möchte noch einmal auf die Filmr „Die Kinder des Monsieur Matthieu“ und „Die Klasse“ (2009) hinweisen, die jetzt nicht besprochen wurden. Liebe Grüße von mir aus Berlin an alle auch im Forum und Danke für die Folge!
Michel

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Als Ergänzung: Ein Robin-Williams-Special wäre toll!

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