Folge 18: Betreutes Gucken LIVE 18: Höcke in der Honigwabe - Übergewichtige Menschen - Queere Muslime

Wo ist bei dem Göring-Eckhardt-Zitat die „Entstellung“? Da wurden ein paar Sätze als Zusammenfassung aneinandergeschnitten, aber nicht im Sinn verändert. Man kann ja wohl kaum jemandem zumuten, sich die ganze Rede am Stück anzuhören.

Was Workation angeht, haben wir sowas schon mal 2009 mit der Firma in Form eines mehrtägigen Betriebsausflugs nach Oslo gemacht. Da wurde dann im Zug bis Hamburg gearbeitet und auf der Fähre Kiel - Oslo haben wir entsprechende Konferenzräume während der Überfahrt angemietet. Das hat natürlich nur funktioniert, weil es um ein Großprojekt ging, bei dem auch alle Abteilung in irgendeiner Form involviert waren.

Prinzipiell bin ich ein großer Fan von dem Thema - auch als Alternative vom HomeOffice. Man muss ja nicht unbedingt dazu ins Ausland fahren. Vor Corona hab ich regelmäßig Tagestouren durch Deutschland unternommen und auf der Hin- und Rücktour (jeweils bis zu 4 Stunden) im Zug diverse Projekte abgearbeitet.

Schlechte Erfahrungen hab ich bis jetzt nur mit sogenannten Powerwochen gemacht. Dazu geht es für ein bestimmtes Projekt (bei mir waren das Softwareprojekte bzw. meine Bachelor-Arbeit) für mehrere Tage / Wochen ans Urlaubsziel. Dort wird dann am Vormittag / Abend sich auf das Projekt konzentriert, während man am Tag entspannt Sightseeing betreiben kann. So die Theorie.
In der Praxis haben viele Bahnverspätungen und dadurch entstandene Umdisponierungen dafür gesorgt, dass der Abend nicht um 18 Uhr im Hotel endete, sondern fast täglich viele Stunden später.

Und einmal hatte ich das Problem, dass 12 Stunden Arbeit im Zug futsch waren, weil ich einen Festplattencrash bei meinem MacBook erlitten habe. Das Modell ist von 2012 und hatte demenstprechend noch ne HDD, die die ganzen Erschütterungen beim Transport nicht lange überlebt hat.

Weil Zusammenhänge ja auch NIE eine Rolle spielen, is klar.