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Folge 17: Edgar Allan Poe: Die Maske des Roten Todes

Wort(e) zum Montag Folge 17. Hier kann darüber diskutiert werden!

Schon seit Kindheitstagen ist Gerd J. Pohl ein großer Bewunderer von Edgar Allan Poe. Der Schriftsteller (1809-1849) gilt bis heute als Meister des Makabren. Drum hören wir heute eines seiner bekanntesten Werke: In „Die Maske des Roten Todes“ versucht eine Gruppe von Privilegierten, sich vor einer Seuche in Sicherheit zu bringen.

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Oh, genial! Auf die Lesung freu ich mich ganz besonders. Wird heute Abend bei einem schönen Gläschen Rotwein genossen. :blush: Edgar Allan Poe ist immer noch einer meiner Lieblingsautoren und war der erste, von dessen Büchern ich als Jugendlicher nicht genug bekommen konnte. Meine erste große literarische Liebe, sozusagen.

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Die Interpretation dieser Kurzgeschichte war tatsächlich mal eine meiner Deutsch-LK Klausuren. Gab eine 2.
Heute würde mir die Klausur leichter fallen.

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Ein 12-jähriger, der sich von seinem ersten gesparten Geld was von Edgar Allen Poe kauft…
Das ist außergewöhnlich und krass :bangbang:
Respekt! Ein normaler 12-jähriger macht sowas nicht :thinking:

Wie immer eine tolle Darbietung. Ich nehme mal an, dass das hier die Übersetzung aus dem erwähnten Buch aus dem Insel-Verlag ist. Das klingt deutlich besser als die gestelzte Übersetzung von Arno Schmidt und Hans Wollschläger.

Poe war mir auch schon relativ früh ein Begriff. Aber auch nur aufgrund der Roger-Corman-Filme.
Gelesen habe ich ihn deutlich später. Mit 12 war ich literarisch noch mit John Sinclair beschäftigt. :smiley:

Hier ist eine Interpretation von Christopher Lee. Herr Pohl wird sie als Lee-Fan wahrscheinlich kennen.

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