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Folge 148: Nikolaus Blome - Post von Wagner - Finanzielle

Pressesch(l)au Folge 148. Hier kann darüber diskutiert werden!

Lars lässt sich zunächst erstmal über den Kolumnisten Nikolaus Blome aus, der keinen Bock mehr auf Ungeimpfte hat - oder so. Franz-Josef Wagner hat zudem an GdL-Chef Claus Weselskly geschrieben. Und dann geht es noch um die „Finanzielle“, eine Zeitschrift rund ums Geld speziell für das weibliche Geschlecht.

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Super Folge, sehr interssant, informativ und unterhaltsam! Bsonders das 1. Thema bzgl. Impfflicht durch die Hintertür hat genau meinen nerv getroffen. Hatte diesbezüglich kürzlich eine wilde Diskussion mit Freunden, weil ich den Druck auf Ungeimpfte auch als sehr groß empfinde, gleichzeitig aber begrüße. Die Freunde sehen das aber anders und meinen, es sei ja trotzdem immernoch jedem freigestellt, sich impfen zu lassen. Inwiefern das aber noch als echte „Freiheit“ gesehen werden kann, wenn Ungeimpfte bald so erhebliche Einschränkungen erfahren, finde ich fraglich.

Frau zur Löwen ist eine der schlimmsten „Influencer“, die es in Deutschland gibt. Sie will andere Leute zu Verzicht nötigen, um Klimaschutz zu betreiben, jettet aber schon mal gerne übers Wochenende in den Urlaub auf eine Insel oder feiert nächtelang in Clubs durch …
Sie bezeichnet sich selbst als Feministin und zählt zu ihren engen Freundinnen nur Frauen mit lesbischer Geschlechtsausrichtung und wundert sich dann, warum sie noch nie eine längere feste Beziehung zu einem Mann hatte … will sich aber auch nicht dazu bekennen, das sie lebisch ist (einige eindeutige Fotos geben Hinweise darauf).
Frau zur Löwen bestellt auserdem sehr gerne und regelmäßig bei „Flink“ und macht für dieses Ausbeuter-Startup auch noch aktiv Werbung.
Sie prangert die Arbeitsbedingung von Apple an (in der Produktion, es werden wohl auch Uiguren zur Zwangsarbeit genötigt), benutzt aber selbst nur Apple Produkte und hält auch Aktien von Apple.
Außerdem hat sie „nur“ einen Bachelor-Abschluss was dem ehemaligen Vordiplom entspricht … und weis nicht, welche Gesellschaftsformen es bei Unternehmen gibt. Das ist eigentlich Grundwissen im BWL Studium …
Ich frage mich, warum sie so eine große Comunity hat … ein typischer Fall Wasser predigen und Wein saufen !

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Warum gibt es 2 Threads zum Thema? Die könnte man doch beide zusammenfügen.

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Mein Kumpel will sich impfen lassen , aber er kann nicht weil durch eine OP aktuell heftig an der Wundheilung zu knabbern hat , 10 Wochen schon . Der Arzt riet ihm davon ab bis die Wunde verheilt ist. Er muss jetzt immer Tests machen. Leute wie er werden tatsächlich unfair behandelt mit der 2 G Regel er hatet sogar Impftermin den er absagen musste deswegen. Er wäre sofort da wenns ginge

Merkel hat auch „Sie kennen mich“ gesagt.
Das Finanzmagazin hat sehr ungewöhnliche Anlageideen. Ich halte sie (Wein, Kunst) nicht für geeignet. Immerhin werden ETF auch am Rande erwähnt, was sinnvoll ist. Für fundierter halte ich hier einen Onlinezugang bei Stiftung Warentest zum Thema ETF.

Fand die Diskussion des Artikels von Nikolaus Blome wirklich sehr gut. Schön argumentiert.

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Hey, wirklich schöne Folge!

Naja, das gleiche war doch auch damals bei Luisa Neubauer. Als Klimaaktivistin bekannt geworden offenbarte ihr Instagram-Profil, dass sie einen noch größeren ökologischen Fußabdruck hat als andere Leute in ihrer Generation. Würde sogar vermuten, dass sie dan zu den Top 1% gehört.

Und die Gesellschaftsformen ist nicht nur BWL Grundwissen, das hatte ich sogar in der Berufsausbildung in Wirtschafts und Sozialkunde.

Ordnung ist für Normies, Genies überblicken das Chaos! :smiley:

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:drooling_face::drooling_face::drooling_face::drooling_face:…echt? die ist sehr hübsch… eben, schon der umgang mit vielen lesben deutet daraufhin…dann muss ich nicht mehr anne w. nachgeifern.

im bwl bin ich eine absolute pfeife… aber sowas weiss man doch…:-1:

Man merkt an 24:55, dass du, Lars, dich wirklich kaum mit Finanzen beschäftigt hast. Im Grunde ist die private Vorsorge ganz einfach. Man lese ein Buch (es gibt sehr seriöse Titel von der Stiftung Warentest) oder schaue sich ein paar YouTube-Videos an. So erfährt man Dinge, die in so einem Gespräch niemals zur Sprache kommen. Finanz- oder Bankberater sind im Grunde keine Berater, sondern Verkäufer. Sie verdienen die Provision der Produkte, die sie dir empfehlen. Am Ende bitten sie dich auch, dass du dich vertraglich bindest. Natürlich wollen sie auch, dass du Erfolg hast, sonst bleibst du Ihnen als Kunde nicht treu, aber darüber hinaus ist ihr eigenes Risiko begrenzt. Am Ende müssen sie über die Provision auch ihr täglich Brot finanzieren. Deswegen werden sie dir niemals Dinge vorschlagen, von denen sich kaum Provision abzwacken lässt oder die flexibel sind. Mit etwas gesundem Menschenverstand ergibt sich daher ein vollkommen natürliches Misstrauen gegenüber den Vorschlägen. Hinzu kommt, dass sie dir am Ende nicht die Entscheidung abnehmen können, welches Risiko du bereit bist, zu tragen. Durch Angebot und Nachfrage pegelt sich der pro Jahr erreichbare Zins umgekehrt proportional zum Risiko ein. Aber wie soll der Berater deine Risikobereitschaft realistisch für dich einschätzen, wenn du nicht selbst versuchst die Produkte an sich zu verstehen? Doch wenn man etwas über die Produkte gelernt hat, dann brauchst du auch keinen Vertrag mehr mit dem Berater abschließen. Für jeden, der sein Schicksal im Alter eigenverantwortlich bestimmen will, gilt daher die Regel: Bringe niemanden zwischen dich und dein Geld. Man muss der Autorin deswegen gratulieren, dass sie ihren gesunden Menschenverstand in der richtigen Situation eingesetzt hat und sie nicht wegen einem vermeintlich aufgeblähten Selbstbewusstsein lächerlich machen.

Es kommen noch andere fehlplatzierte Kommenatere von dir, Lars, im Laufe des Beitrags. Unter anderem: „Ich finde den Begriff Start-Up-Szene bedenklich.“ Was soll uns das denn sagen? Deine persönliche Meinung in Ehren, aber wenn man sie im Rahmen eines Magazins in den Raum stellt, dann sollte man sie auch kurz begründen.

Es hinterlässt bei mir den Eindruck, dass dieses überaus wichtige Thema der privaten Altersvorsorge bei dir persönlich noch keine so große Rolle gespielt hat. Wir jungen Leute sind doch nicht blind gegenüber der Rentensituation. Es ist, auch als „linke Person“, keine Schande, mit ein paar einfachen Maßnahmen langfristig Vermögen aufzubauen. Der Finanzmarkt wurde in den letzten Jahrzehnten dank den neuen technischen Möglichkeiten weiter demokratisiert. Allein die Wirkung, die kleine Investoren bei GameStop hatten, beweist das schon (aber das waren alles risikobereite Verrückte). Ich rate jedem, bei dem Thema ein „open mind“ einzunehmen und sich anzuschauen, was für einen selbst infrage kommt.

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