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Folge 14: "Die Illuminaten"


#1

Hier kann darüber diskutiert werden!

//youtu.be/-km4sVMH6f4


#2

@hoaxmaster.

ich hab die Folge gerade gesehen. Ich bleibe Euch gewogen.
Wollte wissen, was steckt nun hinter den “Illuminaten”. Da ist ja gar nix dahinter, wie gezeigt und vorgetragen wurde. Ich verstehe diese Verschwörungstheoretiker nicht.
Obwohl ich selbst Gefahr lief einer zu werden. In Bezug auf ein andres Thema, ich schlug es vor und bin mir da immer noch “nicht sicher”. Das rührt daher, daß ich damals 9 war als Barschel tot aufgefunden wurde und ich passiv an Diskussionen von Erwachsenen beteiligt war, d.h. ich hörte zu wie gesagt wurde “na den hat die stasi leise entsorgt”


#3

@DeBe:
[SPOILER]OT:
So oder so ähnlich. 8)[/SPOILER]


#4

Man muss nicht alles verstehen. Ist nicht für jeden. Narrow is the Path to Life. Broad is the Way to Destruction. :wink: Ach ja, ein Zitat fehlt ja noch, bevor ich es vergesse: [B]#Do what thou wilt shall be the whole of the Law[/B]

Alex und Alexa sind also sogenannte Disinformation Agents bzw. Gatekeeper der Elite. Schon bei ihrer hemmungslosen Propaganda gegen den Moonhoax hätte mir klar sein müssen auf wessen Seite sie stehen, doch jetzt haben sie sich endgültig geoutet. :cool: Dabei machen sie sich sogar noch über uns lustig, in dem sie sagen (zumindest im Podcast kam das mal auf), sie würden von der US Regierung gesponsort werden und so Scherze. [B]#Killuminati[/B]


#5

@dog
was ist denn das für ein Portal, zum Fürchten. :smiley:


#6

Verstehe die Süffisanz da in den Beiträgen nicht. Fakten zu und von Geheimbünden und -diensten sind nun mal schwer zu bekommen, weil solche Vereine bevorzugt Urheber von Verschwörungen sind. Deshalb kommen Recherchen zu solchen Ereignissen und Urhebern selten über den Theoriestatus hinaus. Mal ernst gesprochen. Aber die Illus sind ja ganz interessant, hier gehts ja nicht um Glaube oder Wissen, das für unser heutiges Leben über die Maßen bedeutsam wäre.


#7

Da ist ja gar nix dahinter, wie gezeigt und vorgetragen wurde. Ich verstehe diese Verschwörungstheoretiker nicht.???


#8

Über eure Interview-Folgen kann ich wirklich nicht meckern, die sind toll, aber da könnt ihr im Grunde genommen ja auch nicht allzu viel falsch machen, wenn der Gast interessant ist und viel zu erzählen hat ! :wink:

Die restlichen, “aufklärenden” Folgen dagegen, egal zu welchem Thema, finde ich leider weniger gut.

Hoaxilla bezeichnet sich gern als “[U]wissenschaftlich[/U]-kritisches” Magazin.

Davon habe ich bisher jedoch in keiner, dieser aufklärenden Folgen etwas erlebt.

Habt ihr denn ernsthaft kein besseres Material auftreiben können, als das von Galileo (!) ???

Ausgerechnet Galileo… da kommt man sich doch gleich doppelt verarscht vor…

Arbeitet doch bitte das, was IHR in EURER Recherche zum jeweiligen Thema herausgefunden habt, mal in einem [U][B]eigenen[/B][/U] Clip oder einer Übersicht heraus, statt all eure “wissenschaftlich-kritischen” Informationen ohne Quellenangabe abzulesen und als “die Wahrheit” an die Masse zu predigen.

Damit macht ihr doch nichts anderes, als die von euch “wissenschaftlich-kritisch” auseinander genommenen Verschwörungstheoretiker ! :wink:

Bei Fernsehkritik, Presseschlau und dem Netzprediger gibt es doch ebenso eigene, bearbeitete Clips.

Warum dann nicht auch von euch ?

Ihr könntet zb. Zusammenhänge aufzeigen, in der Art von Mindmaps o.ä, und mit entsprechenden Informationen untermauern.

Mir würde das jedenfalls besser gefallen, als irgendwelche YouTube und Galileo Schnipsel zu sehen.

Damit gebe ich mich nicht zufrieden !


#9

Eine erneut solide Folge, wenngleich der Informationsgehalt nicht über den zugehörigen Wikipediartikel geht:

Entsprechend muss ich da meinem Vorredner recht geben - wenn einer meiner ehemaligen zu betreuenden Studenten in der Uni so einen Vortrag gehalten hätte, hätte es von mir diesbezüglich nen heftigen Rüffel gegeben. Ein inhaltlich fundierte “wissenschaftlich-kritische” Analytik fehlt hier ebenso wie fundierte, auf eigenen Recherchen (über den Wikipediaartikel herrausgehenden) basierenden Informationen, die in eigen produzierten Mindmaps dargelegt werden. Sowas ist eigentlich ein absolutes Muss in einer wissenschaftlichen Eröterung eines Themas - soweit es eben im Rahmen des vorliegenden Formats möglich ist . Das dies aber geht hat man ja z.B. erst in der letzten Ausgabe gesehen, bei der ich vor allem die wissenschaftlich-analytische herangehensweise mit verständlichen Beispielen seitens Fraue Beneke on top fand.

Die Folge fühlt sich daher wie mit einer “heißen Nadel gestrickt” an, der nicht nur das notwendige Fleisch in der Recherche gefehlt sondern sich vor allem im reinen abarbeiten des von mir verlinkten Wikipediaartikels erstreckt hat.

Schade, für ein “wissenschaftlich-kritisches Magazin” muss wirklich mehr drinnen sein.

In diesem Sinne,
lg
Corny


#10

Kommt dieser Beitrag mit einem Delorean DMC12?

Inhaltlich stimme ich dir aber zu. Viele Folgen ‘Hoaxilla-TV’ sind über das Populäre, bestehend aus Versatzstücken aus den einschlägigen Internetquellen, garniert mit Raubkopien aus Lizenzwaren-Dokus, nicht hinausgekommen. “Wissenschaftliche kritisch” empfand ich da immer etwas hochtrabend als Eigenbezeichnung. Dennoch können die Waschkaus gut Geschichten erzählen und auf Themen aufmerksam machen.

Was deine Beurteilung der Wikipedia im studentischem Umfeld angeht frage ich mich aber, ob das deine Auffassung von 2019 oder von vor vier Jahren ist. Der Stellenwert der Wikipedia hat sich rapide geändert. Nicht nur ist sie die (oft einzige) vollenzyklopädische Wissensquelle für Sprachassitenten und ähnliches, sie soll auch noch als Gegenmittel zu “Fake News” dienen.


#11

Seit dem Sturz Gaddafis ist es einfach verdammt schwer an genügend Plutonium ranzukommen :wink:

Scherz beiseite, es ist einfach so, dass das Portfolio vom MG inzwischen so facettenreich und soviele Programme hat, dass in der Folge bei mir im Laufe der Jahre so einiges liegengeblieben ist, was ich, bei Gelegenheit, versuche abzuarbeiten ^^ - so wie eben diese Folge hier und ja ich störe mich in der Tat an dem Begriff “wissenschaftlich-kritisch” weil diese Folge, in meinen Augen, den Anspruch an eine wissenschaftlich fundierte, tiefergehende Analytik und vor allem an eine wissenschaftliche Betrachtungsweise der Thematik nicht erfüllt. Zumindestens eigenes Material, in Form von Mindmaps, Folien etc… hätte sein müssen, bei denen man seine Recherchen in strukturierte Prozessabläufe/Diagramme sich zu eigen hätte machen können. Erst so wird aus einer Fremdquelle eine eigene kreative Schöpfung (auch wenn die Schöpfungshöhe nicht wirklich hoch wäre, aber immer noch besser wie, Du sagtest es sehr treffend - ich wollte das im meinem vorherigen Post vermeiden - “Raubkopien aus Lizenzwarenn-Dokus” zu verwenden.) Das wäre dann gar nicht notwendig gewesen und ärgert mich daher umsomehr, weil mit einfachen Mitteln eine Eigenschöpfung erkennbar gewesen wäre.

Wikipedia wiederum finde ich eine fantastische Quelle - und empfahl und empfehle sie generell als Einstiegsquelle. Dabei sollte man die verknüpften Quellenangaben kontrollieren, die Originalquellen nachrecherchieren (ob diese auch richtig bei Wikipedia zitiert wurden - was leider nicht immer der Fall ist, ich korrigier da selbst hin und wieder einige Inhalte) und kann dann aufbauend auf den Autor in den entsprechenden Suchengines neuere Literaturen, tiefergehendere Inhalte oder auch nur schlicht anhand dessen Quelleanangaben weitere Inhalte recherchieren und in seine Arbeit eingliedern.

Insofern war meine Kritik keine Kritik an Wikipedia (was täte ich selbst nur ohne dieses Meisterfundus an Wissen), sondern das ich hierbei keine tiefergehende Betrachtung des Themas abseits des reinen Wikipediaartikels sowie keine eigene kreative Schöpfungshöhe gesehen habe, was bei einer Laufzeit von 40 min nicht nur Schade ist, sondern eben noch genügend Raum zur tieferen Betrachtung gelassen hätte.

Und ja ich bin da vielleicht etwas sehr kritisch und von der Uni “verseucht” ^^ - es muss auch ein gesunder Nutzen-Kosten-Balancing vorliegen - jedoch, wenn man für etwas ein Honorar verlangt, dann muss es auch eine gewisse eigene Schöpfungshöhe haben, ansonsten läuft man schnell hin ein reines Plagiat abzuliefern. Und hier kam es mir beim lesen des Wikipediaartikels fast so vor als wären ganze Passagen kopiert worden. Da kann man - überspitzt gesagt - auch gleich den Wiki-Artikel sich vorlesen lassen ^^ lach

Im Grunde ist es aber eh egal, weil a) Hoaxilla nicht mehr Teil von MG ist und b) Die Hoaxmaster da auch keine Änderungen an ihrem Konzept vornehmen werden, da es den meisten Abonnenten, Zuhörern und Kunden eh nicht auffallen wird. Ich selber setze mich mit den einzelnen Thematiken auch - ehrlich gesagt - nur deswegen so “intensiv” auseinander, weil mir analytische Denkweisen und Zusammenhänge Spaß machen und ich mir von einem “kritisch-wissenschaftlichen” Magazin schlicht etwas eingehenderen Tiefgang erwarte. (was im übrigen auch der Grund war, warum mir der Serienkiller so gut gefallen hat, weil ich hier eine tiefergehende Betrachtung, abseits eines reinen Wikipediaartikels bekommen habe).

Thats all,
sorry für den wot,
Beste Grüße,
Corny