Oh ja, Sid Haig oben im Video. Ein gern gesehener Gast in der Serie. Der taucht mehrmals auf. Und da neben ihm ist ja auch Martine Beswick, ein weiterer James-Bond-Star!
In Minga werd g’suffa.
Äh, ich meine natürlich ein schöner Abend mit der MG-Crew und deren Fans verbracht. Wobei: Es ist immer noch Oktoberfest.
Ich bin gespannt. Lästigerweise muss ich am nächsten Tag arbeiten, aber der 3. Oktober wird mich rausreißen. ![]()
Jene Leute, die schon ein wenig älter sind und quasi den rasanten Eroberungszug des Internets und natürlich auch technologische Weiterentwicklungen und Wandel miterlebt haben, schauen vermutlich manchmal verwundert zurück. Früher hab ich auch DVDs, CDs gesammelt - Blu-Rays hingegen nie, hab nur eine handvoll. Heute stehen die Dinger im Regal und ich nutze sie nur von Zeit zu Zeit. DVDs haben wegen den heutigen TVs mit großen Diagonalen immer wieder Qualitätsprobleme. Da sind wir halt einfach verwöhnt mittlerweile.
Ich meine, ich schaue gerade nach über 10 Jahren die Ur-90er Serie „Hör Mal Wer Da Hämmert“ an. Früher war die Serie noch „zeitgemäß“, aber auch 10 Jahre später war’s noch nicht so weit weg. 2023 hingegen ist die erste Staffel locker 30 Jahre alt. Und natürlich könnte ich zu meinen DVD Boxen kaufen, die ich mir damals noch brav nach und nach gekauft habe. Dann allerdings wüsste ich nicht, ob das Bild noch gut genug für einen großen Flatscreen-Bildschirm ist. Nein, natürlich tue ich mir die Hatz nicht an, ständig von der Couch zum Blu-Ray Player laufen zu müssen. Ich streame sie, da sie jetzt seit Kurzem auf Disney+ erhältlich ist. Natürlich sind nicht alle Serien gut gealtert. Ich war echt froh, dass „King of Queens“ mir trotz des Alters beim Erstdurchlauf vom letzten auf dieses Jahr so gut gefiel. Was auch geil ist, dass man heutzutage so viele Podcasts hören kann. Ich suche ab und an in meiner Podcature App nach Personen und habe so ein langes ausführliches Interview mit Home Improvement Darstellerin Patricia Richardson (Jill Taylor, Hör Mal Wer Da Hämmert).
Ein Fun-Fact der 90er Sitcoms wie Seinfeld, Prince von Bel-Air oder Home Improvement, und quasi auch King of Queens (das sind jene, die ich kenne, den Rest kenne ich kaum bzw. mag ich nicht bzw. interessiert mich nicht) ist ja, dass damals das Internet kaum existent oder Neuland war. Generell waren Computer und unsere moderne Technologie nur sporadisch vorhanden. Da war das Real Life noch real^^. Wenn man sich die Folgen mal mit dieser Technologie-Brille anschaut, muss man immer mal wieder schmunzeln. Schon krass, wie viel Einfluss soziale Medien und Youtube usw. auf uns haben. Da kriegt jeder der oft online ist so viele Infos in sein Leben reingespült, die man früher pre-Internet nur durch Zeitung und Fernsehen bekam. Früher war das Fernsehen auch DAS Fenster zur Welt.
Das Medien-Überangebot ist auch echt krass. Man kommt sich fast vor wie im Schlaraffenland. Ich kenne noch sehr gut die Zeit des (extremen) Mangels. Da war man super froh über fast jede DVD, die man irgendwie in die Hände bekam und natürlich über Filme die synchronisiert und mit Werbung im TV zu festgelegten Zeiten liefen. Und ins Kino gehen war ein Highlight, was ganz besonderes. Heute ist es fast schon das Gegenteil. Man geht nur ab und an und nur wenn der Film wirklich im Kino gesehen werden möchte. Filme und Serien und Musik habe ich quasi schon alles gesehen und gehört, da wird man dann auch ein wenig Medienmüde.
Erster Trailer zum „Remake“ von Ein Colt für alle Fälle. Auf Gosling habe ich mittlerweile überhaupt keine Lust mehr. Der spielt immer die gleichen Typen in immer den gleichen banalen Filmen mit lauen Gags.
Der Trailer weckt in mir auch keine Vorfreude auf den Film.
Ach du lieber Himmel… ![]()
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