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Folge 13: Podcast et Circensis

Massengeschnack Folge 13. Hier kann darüber diskutiert werden!

Diese Woche dreht sich alles um Videospiele: die frühen Konsolen bei Ronny in der Vitrine, Chris beim Pokemon-Knipsen, und warum man überhaupt einen Titel kauft und tausende Stunden darin spielt.

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War zwar nicht mein Thema, aber ich höre euch trotzdem immer gern zu

Ich erinnere mich an ein Echtzeit-Onlinegame namens „Die Stämme“, was ich zu Unizeiten ziemlich regelmäßig gespielt habe. Da gabs natürlich auch exzessive Spieler, die ihre Angriffe auf 3 Uhr morgens gelegt haben bzw. nen halben Tag ununterbrochen vor der Kiste gehockt haben.

Ab einem gewissen Punkt fehlt mir da irgendwie das Verständnis und meine Freizeit würde ich abwechslungsreicher gestalten wollen.

Mit Vollzeit-Job und Kind sind die Tage bei mir eh vorbei.
An alle anderen: Fröhliches Zocken🙂

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Ich klicke mir auch immer die Spiele bei Epic, der Launcher ist zwar echt nicht pralle, aber ein paar nette Spiele waren schon dabei, die ich sonst nicht gespielt hätte. Zum Beispiel „Faster Than Light“, was ich echt genial finde :smiley:

Kleine Stilkritik: „Oh die Stunde ist voll, ABBRUCH ABBRUCH“ finde ich nicht so sympathisch um die Folge zu beenden. Als Zuhörer frage ich mich da, ob bei Holger der Speicherplatz schon wieder knapp wird, oder was da los ist. Oder wird nur eine Stunde bezahlt, und jede Sekunde drüber wäre verschwendete Lebenszeit? ;-). Hübscher lässt sich das Ende einleiten mit Fragen wie „So Leute, haben wir noch Themen?“ :slight_smile:

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Nö, die Stunde hat damit zu tun, dass wir im ersten Testlauf bei knapp 90 Minuten waren und das interne Feedback von Podcasthörern war: „zu lang, macht mal lieber so bis 45 Minuten…“.

Seitdem ist die Stunde eher ein „Running Gag“. Wenn wir im Flow sind, kann das auch länger gehen, aber dafür wäre wahrscheinlich die Form „live im Studio“ besser, weil das dann doch echt mehr von Gespräch hat - die Konferenzschaltung ist am Ende ja doch eine Corona-bedingte Notlösung, die es uns aber auch erlaubt, Gäste zu haben und Julian mit einzubinden.

Ich habe an der Stelle und danach übrigens Pausen entfernt, sodass vielleicht nicht ganz klar wird, dass wir da an einer recht natürlichen „Tjoa, und sonst so?“-Stelle angekommen waren und sich das für eine Beendigung anbot - hört sich so aber flüssiger. :nerd_face:

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Was genau ist denn internes Feedback von Podcasthörern, das macht mich jetzt neugierig. Ansonsten gibt es natürlich immer Leute, denen Podcasts zu lange sind, aber so langsam setzt sich ja doch die Erkenntnis durch, dass Podcast-Hörer bereit sind auch längere Formate zu hören.

Aber das meinte ich auch gar nicht, ich selbst höre zwar auch Podcasts wie die Freakshow oder Aufwachen, die gerne mal 3-5 Stunden gehen, aber für den Massengeschnack finde ich die aktuelle Länge wirklich gut, es war wirklich nur eine Stilkritik wie man das Ende kommuniziert / einleitet.

Steht doch da? 45 Minuten ist zu lang. Wie du sicher bemerkt hast, wurde das Feedback genommen und geflissentlich ignoriert.

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Das Feedback habe ich verstanden, nur nicht ganz vom wem es kommt. Aber ich denke es sind MG-Mitarbeiter die den Podcast hören gemeint, oder? :slight_smile:

Ist schon ein wenig her das Ganze, aber wenn ich mich Recht erinnere hatten wir mal eine Testfolge aufgenommen und inhaltlich im Team dann darüber gesprochen. Da hat man sich dann auf irgendwas wie 45-60 Minuten geeinigt und ursprünglich auch nur alle zwei Wochen.

Mir persönlich passt die Stunde, die sich so eingebürgert hat, auch ganz gut, da wir ohnehin vor und nach der Aufnahme noch ein wenig reden und u.a. natürlich noch Folgentitel, Beschreibung, Tags etc. absprechen müssen. :grin: :+1:

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Uff ja man! Ich habe auch mal eine Zeit lang „Die Stämme“ gespielt, aber wenn am nächsten morgen Schule ansteht und dir Gegner alle 30 Minuten von 4 Uhr früh bis 12 Uhr mittags die Tore einrennen, dann hat sich das mit dem Spielspaß auch schnell erledigt. :smiley:

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Das waren Menschen, die eine grundsätzliche Affinität zu Podcasts haben und diese auch im Alltag konsumieren.

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Wieso hat man an der Uni Zeit, an den Computerarbeitsplätzen Spiele zu zocken? Im MatLab waren wir jede Woche genug mit den Mathe-Hausaufgaben beschäftigt (diese wurden über ein Online-Java-Tool erledigt) und an meinem Fachgebiet mit den entsprechenden Projektaufgaben. Da hätten wir nicht mal Zeit für Spiele zwischendurch gehabt, da die Öffnungszeiten täglich bis 18 Uhr begrenzt waren und viele Tage gar nicht gingen, weil die Räume durch Lehrveranstaltungen belegt waren.

EA hat schon einige Leichen im Keller, der Live-Service für Battlefield V wurde nach gerademal 1,5 Jahren eingestellt, das Spiel war aber sowieso kein Verkaufsschlager oder letztes Jahr Anthem, Bioware ist nur noch ein Schatten seiner selbst.
Allerdings haben sie jetzt Command & Conquer Remastered gebracht, dazu vor einigen Monaten angefangen, wieder neue Titel bei Steam anzubieten und immer mal wieder auch ein paar aus der Origin-Phase (2011-19) dazukommen.

Andere Publisher sind aber auch nicht besser, wenn ich da an Activision-Blizzard denke mit der Präsentation von Diablo Immortal, der Hongkong-Geschichte.
Oder Take 2, wenn man sich so die Sachen von 2K anschaut (ein Casino namens NBA 2K20 oder die Bugfeste namens WWE 2K) oder wie eben jetzt GTA 5 zum VIERTEN Mal (1. war 2013 für PS3/Xbox 360, 2. Ende 2014 für PS4/Xbox One und das dritte für PC im April 2015) rauskommt.
Bethesda ist auch uff, der desaströse Launch von Fallout 76, dann eine Tasche in der Collector’s? die sehr an den Shindy-Rucksack erinnerte: https://youtu.be/r-l3KmYv1PU?t=349
Skyrim wird auch nach wie vor kräftig gemolken und wollte Bethesda nicht iwie auch Mods zum Verkauf anbieten, also noch Profit rausschlagen?
Und das Publikum auf der E3 danach, dass irgendwie zu allem geklatscht hat, auch beim Battle Royale die 5863. für Fallout 76: https://youtu.be/dKqGRHlL7e4

Kam auch einiges davon bei David Hain: https://www.youtube.com/watch?v=cynR1qWcBHI

Remasters/Remakes kommt drauf an, gibt durchaus ordentliche wie gerade C&C, FF 7 oder Age of Empires, aber auch eher schlechte wie GTA San Anderas für PS3/Xbox 360 und auch scheinbar PS4/Xbox One (gerade die Tage in „GTA SA - Why Remaster is Garbage? - Feat. BadgerGoodger“ gesehen, 36-minütige Analyse).
Gespannt bin ich hingegen auf Crysis Remastered, wird mit Raytracing wohl wieder einige Grafikkarten in die Knie zwingen.

Apropos, bezüglich GTA und Systemanforderungen bin ich da gar nicht so sehr Dirks Meinung, GTA IV war in der Tat schlecht portiert und die davor haben sicherlich auch so ihre Anforderungen gehabt, aber GTA V läuft auch noch mit ner GeForce 8600GT, die damals schon mit fast 10 Jahren uralt war, ist dann allerdings optisch allerdings eher Last-Gen-Grafik sprich PS3/Xbox 360.
Hatte schon Ende 2013 meinen Rechner von ner HD 5770 auf ne GTX 780 aufgerüstet (den Rechner dann aber auch erst Ende 2018 ersetzt, die Grafikkarte werkelt jetzt bei nem Freund weiter), aber auch mit der alten 5770 wäre es durchaus flüssig mit 60 fps bei 1080p und mittleren Details spielbar gewesen.
Und dort will ich auch gleich auf physische Medien eingehen: für PC kaufe ich seit 2013 fast nichts mehr im Laden/auf DVD, den Vogel hat dann ausgerechnet GTA V abgeschossen mit ganzen SIEBEN DVDs (weil fast keine Sau ein Blu-Ray-Laufwerk im PC hat), für Konsolen mal ab und zu was, aber sonst auch eher Download, oft Gratisspiel durch Xbox Live Gold und Playstation Plus, für die Switch ab und zu, teilweise sind die Downloads ziemlich riesig und ich hab keine Lust auf ne neue oder zweite MicroSD nur deswegen, dann lieber als Gamecard.
Zumindest für optische Medien ist auch so langsam Schicht im Schacht bei der Blu-Ray mit maximal 128 GB als BDXL, es wurde noch an einem Nachfolger namens HVD (Holographic Versatile Disc) geforscht, deren Entwicklung aber eingestellt, also wenn PS5/Xbox Series X dann die letzte Generation mit opt. Medien ist, wird die nächste falls nicht „all digital“ wieder Cartridges haben; wie es eben PS Vita, [3]DS und Switch immer hatten.
Was ich noch physisch kaufe ist ab und zu mal Musik auf CD, wo mir das Album richtig gut gefällt und das gleiche bei Filmen, welche die ich richtig gut finde, kaufe ich auf (UHD) Blu-Ray, bevorzugt mit Steelbook.

Und um nochmal auf Hardware zu kommen, die veraltet mMn heute ne Ecke langsamer als noch bis vor ~15 Jahren, hab 2006 den PC von meinem Vater bekommen mit berüchtigtem Prescott-Pentium 4 mit 3,4 GHz und GeForce 6610 und den konnte ich bei vielen Spielen die nach 2005 rauskamen schon mehr oder weniger vergessen, war ab 2008 dann nur noch Quälerei und ich war froh, als ich 2010 auf nen i5-760 Quadcore umgestiegen bin.
Hier hat Intel aber vor allem in den letzten Jahren auch viel den Fortschritt gebremst, von 2007 bis 2017 als Ryzen kam, war das höchste auf den Consumersockeln (die Highender 771, 1366, 2011, 2011-3 und 2066 sind ne andere Geschichte, zu teuer für die meisten) 775, 1156, 1155, 1150 und 1151 ein Quadcore, gut als Q6600/Core2Quad noch ohne Hyperthreading, was dann mit dem i7 kam, aber Q6600 bis i7-7700K - Quadcore.
Erst durch AMDs Ryzen gehts nun wieder voran, erst 6 und 8 Kerne auf AM4 und seit letztem Jahr bis zu 16 mit dem 3950X und bei Threadripper ging schon der 1950x ab mit 16 Kernen, inzwischen gibt es mit dem 3990X sage und schreibe 64 Kerne.
Wichtig sind auch noch SSDs, Rechner/Notebooks wo nur eine HDD drin ist würde ich nichtmal mit dem Hintern anschauen, ne Bekannte hat sich ein Notebook mit i3-6006U aber 1 TB HDD gekauft und die bremst das System derart aus, da läufste Amok, hab ein 10 Jahre älteres Dell Latitude D820 mit ner SSD aufgerüstet und das alte Teil rennt mit nem Core Duo um Welten schneller als dieses neue Acer mit i3 aber HDD.

Ich habe mal geschaut, was mein Gaming PC hat:
Intel i7 930 Quad 2.8 GHz
Radeon 5800
12 GB RAM

Der müsste jetzt so seine 10 Jahre haben, der i7 930 war damals sehr frisch auf dem Markt.

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In Folge 12 wurde sich ja über mangelndes Feedback beschwert. Also ich find den Podcast klasse. Unterm Kirschbaum sitzen, dazu ein Bier. Herrlich :slight_smile:

Zur Folge: Also Death Stranding fand ich genial und mir ist klar, dass man es entweder liebt oder hasst. Aber in meinen Augen hat es das Open-World-Gameplay gnadenlos offengelegt. Man macht genau das, was man in jedem OW-Spiel macht. Ständig nur von A nach B reisen, nur ist hier der Weg die Mission. Jedes Item, welches man im weiteren Storyverlauf freispielt ist nützlich und man ist froh es zu haben. Nicht so wie bei Red Dead Redemption, wo die Ausrüstungsgegenstände mehr kosmetik sind, aber einen nicht weiter bringen.

Ansonsten sei gesagt, dass es mich mittlerweile ärgert, wenn von Spielen ständig Nachfolger erscheinen. Im Falle von Assassins Creed wurde die Schlagzahl an neuen Teilen ja immer weiter erhöht, weswegen ich nach AC4 aufgehört habe mit der Reihe. Ähnlich ging es mir mit Borderlands, Far Cry, Call of Duty u.a. Wer soll das noch alles spielen? Ich will meine Zeit auch nicht nur mit 1-2 Spielereihen verbringen, sondern auch mal was neues erleben.

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Naja, „beschwert“… aber wir freuen uns natürlich, wenn wir nicht nur ins Dunkel „senden“ :slight_smile:

Ja, sehe ich auch so, allerdings muss ich bei AC doch widersprechen, weil ich da das Erleben der Story im immer wieder ähnlichen Gerüst von Spielmechanik und Steuerung doch als Vorteil empfinde und ich die Immersion als umfänglicher wahrnehme.

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Ich hatte bis Ende 2019 einen I7 2600k hat bis vor kurzem noch gut funktoniert und ging spielbereit vom STrom wurde aber nach über 8 jahren Einsatz ( hab die meisten Teile gebraucht bekommen oder alte Hardware übernommen) durch einen komplet neuen PC ersetzt , nur Festplatten und Graka ( GTX 1060 )sind in den neuen PC mitgekommen. Bin froh jetzt einen Rechner zu haben der fast alles gut kann. Streaming, Zocken ( auf Full HD) und Grafik /Rendering / Illustration /RAW Bearbeitung
Jetzt hab ich nen i7 8700k das soll auch noch paar Jahre prima reichen. ( bitte kein AMD ist besser bashing den CPU hab ich Anfang 2019 sehr günstig bekommen für 260 €)
Das schöne ist , dieser PC ist nahezu Silent im Desktop Betrieb, das neue Netzteil ist Halb Passiv das nutz den lüfter nur wenns mehr leistung rbaucht oder warm wird. Und dies Jahr wird sich zeigen wie heiss mein Rechner wird. Bisher haben wir um die 30°C und mein Raum hat sich kaum aufgeheizt , neues NT und grosse Starke Silent Kühler macht sich bezahlt

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Ja, möglichst niedrigen Geräuschpegel darf man nicht unterschätzen, speziell, wenn man viel Zeit am Rechner verbringt. Meine alte Gurke war auch sehr leise, weil riesige Kühler verbaut, speziell für die GraKa und mein Macbook Pro ist zum Glück von 2015 und dreht nicht beim kleinsten Niesen schon auf.
Und beim Gaming-Streaming röhrt halt irgendwo ein Rack für mich
:rofl:

Ich fand es irgendwann ermüdend. Vor allem wenn man denkt „Coole Gadgets, wer weiß was möglich ist, wenn man weiter in den Jahrzehnten vorranschreitet.“ und dann spielt der neue Teil wieder vor dem alten.

Ich war auch einer von denen, die die Abschnitte mit Desmond gemocht haben und gegen ein AC in der Neuzeit nichts hätten. Aber wenigstens haben die Spielmechaniken aus AC teilweise neue Standards gesetzt, zumindest bei Ubisoft, da fühlt man sich immer sofort heimisch, wenn man irgendwo hoch klettert, um ein Feuer zu entzünden, ein Funkgerät zu reperarien oder sonst was, um die Karte aufzudecken^^

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Ah, ok. Das erklärt alles. :rofl: