Das stimmt. Dass Bargeldhandling per se kostengünstiger oder gar kostenlos ist, kann man aber eben auch nicht sagen. Ich habe schon viel Zeit damit verschwendet, herauszufinden warum der Kassenbestand nicht mit dem Kassenbericht übereinstimmt. Größere Geschäfte müssen extraGeldtransportunternehmen beauftragen.
Kartentransaktionen sind zwar nicht kostenlos, aber so hoch wie z.B. hier Herr Stützle behauptet (3%) nun auch nicht unbedingt. EC-Karten Umsätze kosten ja nach Anbieter etwa 10 bis 20 Ct. pro Transaktion im Schnitt. Kreditkarten sind zwar teurer aber auch hier gilt: wer sich als Händler von der Sparkasse von nebenan einen Terminal mit überteuerten Konditionen andrehen lässt, ist selber schuld. Ich erinnere mich an Volker, der mal in einen Sonntagsfrühstück erzählte, dass er aus Kostengründen keine Kreditkarten akzeptiert. Aber gerade auch seit ungefähr Corona (wobei ich meine das dies auch mit einer entsprechenden EU Verordnung zusammenhängt) sind die Gebühren für die Kreditkartenakzeptanz deutlich zurückgegangen. Manche Terminalanbieter geben z.B. auch Nachlässe auf die Terminalmiete wenn man Kreditkartenakzeptanz mit abschließt…
Da kann ich dir aus meiner Heimatstadt Regensburg aber etwas anderes erzählen.
Beim RVV kann man nicht mehr mit Bargeld zahlen. Meine Karte (EC-Karte) wurde trotz Guthaben abgelehnt (leider nicht fotografiert).
Was habe ich gemacht, schwarz gefahren.
Also mein letzter Wissenstand ist, sogar im Kreditkartenland Amerika kann man im Bus noch mit Bargeld bezahlen, aufgrund der Sicherheit fällt das Geld in eine Box.
Du bekommst kein Rückgeld, also abgezählt einwerfen oder akzeptieren dass ein paar Cent verbleiben.
Noch ein weiterer Fall, diesmal bei der Bahn.
Mein Studententicket (Oberpfalz) ging nach Süden nicht sehr weit, Eggmühl war schluss. Regensburg liegt im Süden der Oberpfalz.
Nach Norden fast bis nach Nürnberg. (Neumarkt in der Oberpfalz).
Richtung Cham bis nach Schwandorf.
Ich kaufte mir ein Ticket am Schalter von Schwandorf nach Cham. Vergaß allerdings es zu unterschreiben.
Jetzt kommt der Hammer der Kontrolleur wollte 40€ von mir haben. Schwarzfahren kostete damals 40€. Das Ticket (Schwandorf-Cham) kostete 6€.
So hättest du zu mir gesagt, scheiß drauf ich fahre Schwarz hättest du 40€ bezahlt, ich 46€. You do the math.
Hast du rausbekommen, woran es lag? Aktuell laufen unsere EC-Karten hier (es sind die letzten) zum Jahresende ab und da streikt öfter schon mal der Chip auf Grund der Abnutzung. Das ist durchaus auch am Fahrkartenautomaten möglich, da man dort nicht kontaktlos bezahlen kann (jedenfalls nicht im VBB-Gebiet).
Das ist übrigens ein Kritikpunkt den ich stelle: Warum wurden alle VBB-Fahrkartenautomaten auf den Bahnsteigen erneuert und man kann nicht kontaktlos bezahlen?
Wie hier im Penny. Da hat jede Kasse auch einen Tresor, wo alles ab 50 Euro drin landet.
Finde ich nicht mal ne schlechte Idee. Bei unseren Bussen geht es nicht mal um Sicherheit, sondern um die Geschwindigkeit des Fahrgastzustiegs. Und der dürfte bei dieser Variante fast genauso schnell sein, als wenn man eine Chipkarte ranhält oder mit Karte bezahlt.
Das war / ist aber kein lokales Problem. Als es noch analoge BahnCards gab, mussten diese auch unterschrieben werden. Tat man das nicht, war das Ticket ungültig, obwohl man ne gültige BahnCard hatte.
Das ist ein Problem im System, was einfach anders gelöst werden muss.
Das war einfach mal ein Arschloch. Als gewissenhafter Kontrolleur gibt man in solchen Fällen eigentlich einem seinen Kugelschreiber, um den Fahrschein per Unterschrift gültig zu machen.
Ich hatte sowas auch schon mal, als es noch Wertmarken gab - neuer Monat, neue Wertmarke. Auf der Hintour nach Berlin hat der Kontrolleur nicht geschnallt, dass die Wertmarke abgelaufen ist und in Berlin hat mich keiner kontrolliert, dafür aber auf der Rücktour. Da ich nicht genug Bargeld dabei hatte (EC-Karten-Zahlung war zu der Zeit im Zug noch gar nicht möglich), war man immerhin so gnädig, mich an der nächsten Station aussteigen zu lassen, um Geld bei Verwandten zu erbetteln. Aber auch da musste ich dann schwarz hinfahren. ![]()
Die allgemeine Regel lautet eigentlich: das doppelte des Fahrkartenpreises - mds. jedoch (aktuell) 60 €. Es kann aber auch Beförderungsbedingungen geben, die das erhöhte Beförderungsentgelt + Fahrkartenpreis haben wollen.
Ist noch die Frage, ob du das bezahlte 6€ Ticket auch noch Tage später hättest verwenden können, so wie in Berlin. Da steht kein Datum auf den Fahrkarten im Vorverkauf, deswegen muss man die vorher entwerten.
Ich war die Tage in einem Parkhaus, wo man nur mit Bargeld bezahlen konnte, zum Glück nahm er auch Scheine an, denn Münzen habe ich nie in der Tasche, die werfe ich abends in die Spardose, wenn ich nach Hause komme.
Für mich ist das ein deutliches Zeichen, dass man kein Staatsvertrauen in sein eigenes Land hat, wenn man Angst um die Abschaffung des Bargeldes hat. Das sieht man auch deutlich an dem Nord-Süd-Gefälle. Je stärker das Vertrauen in den eigenen Staat ist wie zum Beispiel in den nordischen Ländern, umso weniger Bargeld wird dort ausgegeben, je misstrauischer man seinem Staat gegenüber steht, sieht man ja in Südeuropa, umso höher ist die Bargeldquote.
Laut meinem Haushaltsbuch habe ich letztes Jahr 2200 € an Bargeld ausgegeben, wundert mich ehrlich gesagt, wo das alles herkommen soll. Das kommt mir irgendwie extrem viel vor. In diesem Jahr habe ich bisher nur 1000 € Bargeld ausgegeben.
Bei dem Beispiel mit dem Ring vom Juwelier würde ich mich fragen, was meine Frau in meinen Kontoauszügen zu suchen hat. Das gäb Ärger, wenn ich denn verheiratet wär und meine Frau würde darin rumschnausen!
Wo ich ja mitgehe ist, dass wenn wirklich mal was ist, ein längerer Stromausfall und so weiter, kann ja in der heutigen Lage alles passieren, dass man da dann zum Beispiel noch ein Back-up in Form von Bargeld hat. Ganz abschaffen möchte ich dies auch nicht.
Aber dieses von wegen ja dann kann XY sehen, was du gekauft hast. Dann ist das alles irgendwie überwacht und keine Ahnung. Ja, dann soll doch von mir aus der Bundesverfassungsschutz wissen, dass ich ein Abonnement von einer Sadomaso-Porno-Webseite hab. Ja und, mir doch scheißegal!
Ich stehe zu dem Prinzip: wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.
Was mir diese Sendung mal wieder gezeigt hat, ist, dass unser Staat dringend etwas unternehmen muss, um das Vertrauen seiner Bürger in den Staat und seine Institutionen massiv zu verstärken.
Aus Sicht des Händlers kann ich das verstehen, das vorhalten von Bargeld und vor allem der Bezug von Wechselgeld hat sich in den letzten Jahren immens verteuert.
Deswegen gibt es teilweise in manche Supermärkten ja auch solche Automaten, wo du explizit aufgefordert wirst, deinen Geldbeutel dort reinzuleeren zum bezahlen um die ganzen „Indianer“ wieder an den Supermarkt zurückzugeben, damit du wieder deinen Cent zurückbekommst, wenn du was für 0,99 € kaufst
Zu dieser Bargeldverordnung: da müsste man aber doch auch dann wieder wirklich jede Eventualität einkalkulieren und das geht doch gar nicht. Am Ende hängt der Händler ein Schild in den Schaufenster und schreibt drauf nur Personen, die jeweils einen grünen und einen roten Socken anhaben dürfen, mit Bargeld bezahlen oder er sagt dir, die Wurst kostet mit EC Karte zwei Euro und mit Bargeld 2000 €. Wir haben schließlich immer noch Vertragsfreiheit in diesem Land.
Bei dem Busfahrer geht es ja nicht nur da drum, dass es schneller geht, wenn du dein Ticket mit EC Karte kaufst, das elektronische Geld kann man ihm auch nicht klauen, wenn man ihn überfallen will.
Das mit den jungen Leuten und den Schulden ist auch ein blödes Quatschargument, überschuldete junge Leute gab es schon seit Jahrhunderten. Erinnert ihr euch noch an die Folge von Vorsicht Falle die wir mal im Livekommentar geguckt haben mit diesen Überschuldungs-Büros das war eine Folge aus der Anfangszeit aus den siebziger Jahren. Ob man mit Geld umgehen kann, hat nichts damit zu tun, ob man digital bezahlt oder analog.
Womit ich dem Mann recht gebe ist, dass es tatsächlich eine Studie gibt, die er herausgefunden hat, dass es einem mehr „ Schmerzen“ verursacht, wenn man Bargeld ausgibt, als wenn man digital bezahlt.
Eine Benachteiligung fällt mir da auch schwer zu erkennen, niemand ist gezwungen, in einem Café einen Kaffee zu trinken und außerdem gibt es mittlerweile schon seit sehr vielen Jahren ein Gesetz, dass jede Bank in Deutschland jedem Menschen in Deutschland zumindest ein Konto auf Guthabenbasis zur Verfügung stellen muss, ob sie will oder nicht.
Und in Italien gibt es wegen der Mafia die Obergrenze für Bargeldzahlungen schon seit ewig und dort ist die Welt auch nicht untergegangen.
Man muss sich doch dann auch mal fragen, was sind denn das für Menschen die ein 3000 € E-Bike mit Bargeld bezahlen will? Würde ich als Händler das überhaupt annehmen wollen? Was ist denn das für ein Typ, der bei einem Händler ein Auto mit Bargeld bezahlen will? Das ist kein normales Verhalten mehr heutzutage und ich weiß nicht ob ich als Gebrauchtwagen Bude das überhaupt annehmen würde eben wegen der Gefahr, dass dann irgendeiner kommt mir auf die Mütze haut und mir das Geld klaut!
Und was ich immer zu bedenken gebe, bei den Leuten die Angst haben, dass man uns die 500 und 200 € Scheine wegnimmt: in Amerika gibt es seit 50 Jahren keine Banknoten mehr mit mehr als 100 $ Wert.
Ich weiß nicht, die Argumente von dem Mann verfangen bei mir einfach nicht. Was hat Deutschland mit Russland zu tun, die können doch dort machen, was sie wollen was muss mich das interessieren. Und ich lebe auch nicht in einem fragwürdigen Staat, wo der Staat dann wenn ich mit dem Bus zur Demo fahre und den Busfahrer mit EC Karte bezahle nachschauen kann wer zur Demo gefahren ist. Was stimmt mit diesem Mann nicht, dass er kein Grundvertrauen in unsere Bundesrepublik Deutschland hat? Da muss doch irgendwas gewaltig kaputt sein in dem seinem Kopf!
Als er dann mit einem Social Credit System angefangen hat, bin ich ausgestiegen, wer innerhalb von Deutschland so argumentiert, den kann ich nicht ernst nehmen.
Und am Ende, als er zu den Gebühren der digitalen Zahlung kam: Geh mal zu deinem lokalen Händler um die Ecke und frag ihn, wie viel Geld er an Gebühren und so weiter im Monat dafür auf den Tisch legen muss, damit seine Bank ihm Kleingeld gibt und Scheine annimmt. Das ist nicht wenig. Oder geh mal in den Supermarkt um die Ecke und frag mal, was die Geldtransportfirma dafür berechnet, fast täglich zu kommen, das Bargeld abzuholen zu zählen und einzuzahlen. Das ist ein ordentlicher Batzen!
Sorry, aber der Typ wirkt mal wieder wie so ein typischer Weltuntergangs-Prophet auf mich.
Wer sich mit dem Thema mal genauer beschäftigen möchte, dem empfehle ich die Seite https://www.bargeldlosblog.de/ - Dort finden sich viele interessante Artikel zu dem Thema.
H
Passend dazu:
Obdachloser mit Kartenleser: Mit Bestätigungsmail für die Spende | taz.de
Vor 25 Jahren hättest du die Frage genau umgekehrt stellen können. Da wollten die Autohändler, dass die Kunden in Bar bezahlen, weil sie schlechte Erfahrungen mit Geldüberweisungen gemacht haben, weil die Kunden meistens nie den vollen Betrag überwiesen haben und man als Autohändler immer hinterher rennen musste. ![]()
Ja, aber was ist das denn für ein Argument vor 80 Jahren wirst du auch komisch angeguckt worden wenn du gesagt hättest meine Frau darf arbeiten gehen und ich schlage meine Kinder nicht.
Zeiten ändern sich eben und wir leben 2026 und nicht im Jahr 2000!
Ok, und weil dir das egal ist, darf bzw. muss es allen anderen Menschen auch egal sein??
Das finde ich ziemlich egoistisch
Nein, wieso muss das allen anderen auch egal sein. Das ist einfach meine persönliche Meinung.
Weil ich es geil finde zum Rinderfilet Ketchup zu essen müssen das andere doch auch nicht, oder?
Das Argument ist nicht, dass es vor 25 Jahren der Fall war, sondern dass Kunden im Allgemeinen unzuverlässig sind.
Weiteres Beispiel dazu: Bei mir im Zug war bis vor einiger Zeit keine klassische EC-Karten-Zahlung möglich sondern nur per Lastschrift (also über den Magnetstreifen der Geldkarte). Was haben viele Fahrgäste gemacht? Sie haben einfach die Lastschrift zurückbuchen lassen.
Naja so wie du das beschrieben hast, könnte man das so verstehen, dass du deine persönliche Evidenz als Maßstab nimmst.
Übrigens wenn es sich um den einzig wahren Ketchup von Heinz handelt, finde ich ich das in Ordnung.
Nix geht über Hela Ketchup! ![]()
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Da werden wir uns nicht einig mein Freund, wenn auch trotzdem bei vielem anderen…
Aber bitte hier jetzt nicht anfangen mit ner Ketchup Diskussion, es geht um das Thema Bargeld bei Veto hier
Nein, ich möchte nicht meine persönliche Evidenz als Maßstab nehmen, sondern möchte nur erklären, wie ich auf dieses Thema blicke, das andere darüber anders denken ist mir natürlich klar.
Aber ich bin eben nun mal der Meinung, wer nichts illegales tut, hat vom Staat auch nichts zu befürchten. Wie gesagt: ich habe ein gewisses Grundvertrauen in meinen Staat und seine Institutionen und dass die mit den Daten, die sie über mich haben, keine Scheiße bauen.

Nur unter aller schwersten Bedingungen. Wäre ich nicht Kontrolliert worden, hätte ich bei der Rückfahrt in Schwandorf aussteigen müssten (vor der Weiterfahrt nach Regensburg) und jemanden finden müssen, der eine einfache Fahrt von Schwandorf nach Cham benötigt.
Damals waren es noch mindestens 40€.
Absolut, ich habe in München Gottseidank eine nette Kontrolleurin erlebt. In Regensburg konnte man sich (wurde jetzt auf entwerten umgestellt) eine Tageskarte am Automaten ziehen mit dem genauen Tag der Gültigkeit.
In München muss man Tageskarten immer entwerten. Ich wurde kontrolliert.
„Sie haben nicht entwertet“.
Ich „sorry wusste ich nicht, in Regensburg steht das Datum der Gültigkeit“
Sie „kostet normalerweise 60€“ nahm meine Fahrkarte und entwertete sie per Kuli.
Ich „Ich vielen Dank, sorry nochmal“. So gehört sich das, sie sah ja ich hatte eine Fahrkarte erworben.
Ist schon lange her, hab mir damals sogar in Regensburg angewöhnt Tagestickets auf dem Streifen (Keine Entwertung erforderlich, Datum aufgedruckt) zu entwerten. ![]()
Das ist hier noch etwas gemeiner: Berlin und die kreisfreien Städte in Brandenburg haben alle nen ABC-Bereich und dort gibt es auch Fahrkarten die ggf. entwertet werden müssen.
Ich weiß nicht, ob das bei den aktuellen Automatentypen immer noch so ist, aber früher haben die DB Regio-Automaten die Fahrkarten bereits entwertet ausgespuckt mit Datum und Uhrzeit drauf. Die Automaten auf dem S-Bahnsteig haben sie nicht entwertet ausgespuckt, was regelmäßig zu Verwirrungen geführt hat.
Was Fahrkartenautomaten angeht, hätte man hier übrigens noch ein weiteres Pro-Argument gegen Bargeldzahlung: Man spart ordentlich an Größe und Platz im Fahrzeug ein:
(Straßenbahn Dresden)
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Das sind die neuen Fahrkartenautomaten in Dresden? Ich hab dir ja auch mal ein paar Jahre gewohnt und kenne noch diese alten klobigen Dinger wo du ne Münzen reinschmeißen konntest, ein Horror, ich hab versucht es zu vermeiden, wenn es ging und mir irgendwie meistens anderweitig an den stationären Automaten Tickets besorgt oder bin übers Handy gegangen
Eine kleine Anekdote: ich weiß noch, wie ich damals 2013 in Dresden auf Wohnungssuche war und in der allerletzten Fahrt, einen Tag, bevor ich wieder nach Hause fahren wollte, auf dem Weg von irgendwo ins Hostel, das aller erste Mal in den zwei Wochen kontrolliert wurde. Und was hatte ich natürlich nicht gemacht ich Doofmann: das blöde Ticket abgestempelt. Ich hab’s zwar gekauft, hab aber vergessen es zu entwerten, weil man bei uns in Kaiserslautern nur Tickets kaufen kann, die man nicht abstempeln muss, sofern man keine „Streifenkärtchen“ kauft. D.h. wenn du hier eine Wochenkarte kaufst, dann gilt die entweder ab sofort oder ab dem Datum, wo du dem sagst, dass sie gelten soll.
Damals musste ich, dann glaube ich nur 40 € bezahlen, mittlerweile ist das ja auch höher, das waren mal 60, ist das immer noch so?
Jep, das wurde seitdem nicht mehr geändert.
In Berlin werden die Dinger auch bald Standard sein: Kontaktlos bezahlen: BVG will neue Ticketautomaten einführen
