Folge 11: 10 bewegende Oscar-Momente

TOP 10 Folge 11. Hier kann darüber diskutiert werden!

Holger schaut in die fast 100-jährige Geschichte der Oscars und präsentiert ein paar bewegende Momente. Ein verwechseltes Kuvert, ein nackter Flitzer und ein 12-minütiger Applaus sind nur ein paar Beispiele für unvergessliche Highlights des Awards. Unvergesslich sind auch Will Smith’ Attacke gegen Chris Rock und der Protest-Auftritt einer Indianerin.

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Danke, dass Du an Luise Rainer erinnert hast. Ich finde es so befremdlich, wie vergessen sie heute ist - zumal sie ja sogar mitgeholfen hat, dass Bertolt Brecht aus Nazi-Deutschland fliehen konnte.

Ich hatte sogar mal angeregt, meine Schule nach ihr zu benennen (hat derzeit einen 0815-Namen), aber das fand keine Mehrheit.

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Wann genau gab es von Will Smith einen Faustschlag? Kann mich lediglich an eine Ohrfeige erinnern? Ein Faustschlag wäre ja noch eine Nummer härter.

Ich hab von einem Faustschlag nichts gesagt :thinking:

Steht in der Beschreibung: „Unvergesslich sind auch Will Smith’ Faustschlag und der Protest-Auftritt einer Indianerin.“

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Oh tatschlich :smiley: Hab ich geändert… auch wenn es mehr als nur eine Ohrfeige war. Irgendwas dazwischen.

2 die mich berührten.

Dieser Moment hat mich bewegt:

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Ke Huy Quan’s Rede fand ich sehr schön :slight_smile:

Du meinst wohl, dass sich da bei dir was bewegt hat.

Ja, mein Herz pochte vor Rührung…oder war´s doch was anderes? :thinking:

Schönes Video!

Zu Platz 2 habe ich gerade herausgefunden, dass Sacheen Littlefeather kurioserweise eigentlich gar keine amerikanische Ureinwohnerin, sondern (ethnisch) Mexikanerin war - zumindest behaupten das ihre Schwestern: Sacheen Littlefeather: Schwestern behaupten, sie sei gar keine Indigene - DER SPIEGEL

Leider lachte Will Smith erst auch über den Jane Gag von Rock und marschierte dann auf die Bühne :grin:

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Mich auch! Ich finde es ganz rührend, wenn New-„Cumer“ gleich auf Anhieb einen Preis abräumen.

Und ich mag junge Menschen, die sich für ihren Erfolg noch richtig den Allerwertesten aufreißen (lassen)…

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Eine kuriose Geschichte zu den Oscars, die mir noch einfällt, war 1985: Für das beste adaptierte Drehbuch wurde damals ein Hund nominiert! Es handelte sich um den Film „Greystoke - Die Legende von Tarzan, Herr der Affen“. Der eigentliche Drehbuchautor Robert Towne hat jahrelang an dem Skript gearbeitet und wollte somit auch Regie führen, wurde aber kurz vor Drehbeginn durch Hugh Hudson ersetzt. Towne war daraufhin so verärgert, dass er in den Credits seinen Namen durch den seines Hundes P. H. Vazak ersetzen ließ. Gewonnen hat er den Oscar letztlich nicht, sondern musste sich Peter Shaffer für den Film Amadeus geschlagen geben.

Och Holger, wenn dir noch viele weitere Oscar-Momente einfallen, dann darfst du ruhig nachlegen.

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Das dachte ich auch. Da ist spätestens nächstes Jahr ein zweiter Teil angebracht.

Ein Neuling im Gewerbe ist sie nicht gerade. Sie hat schon 2018 angefangen. Die IAFD listet über 700 Credits, macht also knapp 100 Szenen/Filme pro Jahr. :grimacing:

Kurios ist die Geschichte. Aber dass ein Hund nominiert wurde, stimmt ja so nicht. Es wurde Robert Towne unter Pseudonym nominiert.

Die Coen-Brüder könnte man auch noch nennen, die zweimal unter dem Pseudonym Roderick Jaynes nominiert wurden.

Es ging mir eigentlich eher um das Wortspiel. Und in ihrer Dankesrede hat sie doch erwähnt, dass dies ihre erste Anal-Szene gewesen sei, oder?