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Bares für Rares, Artikel auf merkur.de

Keine Ahnung, ob man da mehr draus machen kann:

Gruß Ronny

Das was im Artikel steht ist jetzt aber nicht gerade sonderlich skandalös. Das die Leute vorher gecastet werden und die Schlangen eher Statisten sind, wurde an anderer Stelle hier im Forum schon öfters erwähnt und durchgekaut. Wenn da wirklich Leute einfach hin kommen könnten, sodass sich da Schlangen bilden würde die Produktion ja auch ungleich länger dauern und deutlich mehr kosten.

Ein guter Freund hat da mal mitgemacht und kam auch bis zu den Händlern. Vorher wird natürlich gefragt was er verkaufen will und ob er sonst noch was interessantes zu erzählen hätte. Dann am Drehtag hat man einen Termin bekommen und man konnte an den Statisten vorbei direkt zum Experten gehen. Der hat dann seine Schätzung abgegeben und dann ging es irgendwann zu den Händlern.
So viel Fake ist das also gar nicht. Das man mit Statisten arbeitet ist zwar unnötig aber sicherlich kein Drama.

Es ging mir gar nicht so sehr um den Gedanken “Fake”.

Sondern eher um: “Es lohnt sich, vielleicht mal mit einem der Händler zu sprechen.”

Tatsächlich ist das der erste Artikel der mal einen Händler zu Wort kommen lässt - ich habe zumindest noch nichts in der Richtung gelesen.

Gruß Ronny

Vieles war schon länger bekannt und die Authenzität der Show wird durch die News meines Erachtens nur bekräftigt, nämlich indem ein Vorwissen der Händler auf den kommenden Gegenstand / Expertise abgestreitet wird, mit extra Verweis auf die unterschiedlichen Hotels.
Das wäre nämlich tatsächlich der absolute Supergau und das nicht nur für den Verkäufer :wink:

Ich wusste gar nicht, dass es Mitglieder des Abou-Chaker-Clans gibt, die ihr Gewerbe auch angemeldet haben :wink:

Ehrlich gesagt sind das mal wieder Clickbait-Schlagzeilen. Denn in der Tat bekräftigt das Interview die Seriosität der Show. Denn bei den Dingen, auf die es ankommt, läuft es scheinbar sauber.

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Der Chaker-Vogel hat es grad nötig, sich zu beschweren. Die kurze Zeit, die der in der Sendung war, hat er sich ja vorwiegend damit beschäftigt, weibliche Verkäufer mit seinen Augen auszuziehen. War widerlich genug, sich dieses Paradeklischee eines schleimigen Südländers ansehen zu müssen. Diese “Vorwürfe” klingen allgemein wie das Nachtreten eines Verschmähten.

Gibt es denn wirklich Verbindungen zwischen Ahmed und dem Abou-Chaker-Clan?
Laut Wikipedia stammen seine Vorfahren aus Dubai, wohingegen die Mafiakollegen vorwiegend aus Palästina un dem Libanon kommen :thinking:

Da er diesen Namen trägt und sich genötigt fühlt, sich von seinen kriminellen Clan-Kollegen öffentlich zu distanzieren, wird er sicher schon dahingehend familiär verbunden sein. Dieser Nachname ist ja nun nicht gerade etwas, was man sich ohne Not aneignet. :smirk:

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Letzten Endes nur die preisgünstige Rache eines Möchtegern-Händlers, der mal 5 Minuten Ruhm haben wollte, nachdem er es nicht über 4 Folgen in der Sendung hinaus gebracht hat.