Oder erklärt doch mal den Unterschied zu dem was Holger gekocht hat / Haggis und z.B. Pölsa
oder Magiritsa
@AnnaElch @GuentherStoll
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Diese Essensverschwendung ist schon schwer mit anzusehen…
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Oder erklärt doch mal den Unterschied zu dem was Holger gekocht hat / Haggis und z.B. Pölsa
oder Magiritsa
@AnnaElch @GuentherStoll
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Diese Essensverschwendung ist schon schwer mit anzusehen…
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Haggis ist doch ein ganz anderes Tier…
Das ist egal. Tiermagen gefüllt mit Innereien!
Der Rest ist egal! ![]()
Riesen Respekt Holger, ich bin kein Pfälzer sondern Oberpfälzer.
Wir kennen keinen Saumagen, den kennt nur Helmut Kohl.
Greetings from the Upper Palatinate.
Und das es in Hamburg solch geile Metzger gibt, erinnert mich an Anton Eschenwecker.
Ich überweise 10€ am 01.01.2026, ich überweise 100€, wenn mir jemand den Westoberpfalz Ausdruck eindeutscht.
Ma ledda niad. (phonetisch)
Davon habe ich tatsächlich dieses Mal ebenfalls ein gaaanz kleines bisschen probiert. Aber die Griechen schwören auf ihre Innereiensuppe in der Osternacht!
Was ist das mit dem Dialekt ist wirklich so eine Sache. Ich komme ja aus Kaiserslautern und selbst ich hab manchmal Schwierigkeiten, wenn ich Leute treffe die zum Beispiel nur ein Steinwurf entfernt aus der Kuseler Gegend kommen diese zu verstehen. Der Dialekt hier in der Pfalz ist regional, so extrem unterschiedlich teilweise, das ist schon krass.
Du kommst aus Kaiserslautern, ich komm aus der Oberpfalz, haben wir nicht was gemeinsam. (Die Fürstin hoffentlich nicht.) Mit den Lautren haben wir etwas gemeinsam.
Wir stehen auf Dialekt. Ich bin Oberpfälzer, lieb deshalb die Pfälzer.
Und für dich die Erklärung.
Ma ledda niad. Nicht auf meine Lebtage, also auf gar keinen Fall.
Ma ledda niad dua i des beräua, mitglied im Forum zum sa.
Am besten finde ich den Kontrast zwischen topmoderner Spül-Armatur und muffiger Oma-Schrankwand im Hintergrund ![]()
Ist diese Mietküche nur zum Kochen oder auch zum Drehen gedacht? Da würde der Schrank doch massiv die Optik stören.
Was den Saumagen angeht könnte ich mir vorstellen, dass Schlachtereien, wenn sie noch selber schlachten, inzwischen auch nicht mehr so einfach Abfälle rausgeben dürfen.
Keine Angst, mit dem Steinwurf hast du recht, es können 20ig Kilometer sein und du verstehst nichts mehr.
Bezüglich der bairischen Dialekte verstehe ich viel.
Aber immer als echter Sauoberpfälzer.
Mia san hia ‘ze Bräbrunn oder za Langarierd. (ich verstehe dass auch nur, weil meine Mutter und mein Vater aus dieser Gegend kommt) Aber Dialekt ist was schönes.
Offensichtlich gibt es hier dekadente Zuschauer mit zuviel Geld in der Tasche welche geil darauf sind komplette Laien in der Küche zu sehen wie sie “versuchen” zu kochen und daran Freude haben sie möglicherweise scheitern zu sehen.
Es wäre schöner das Geld beim nächstenmal in einen Koch-Grundkurs für die MG-Crew zu stecken, als sich weiterhin an “explodierenden Dampfkochtöpfen” oder “zerfallenden Saumagen” zu vergnügen. Ganz abgesehen von der katastrophalen Küchenhygiene und der völlig unnötigen Verschwendung und dem respektlosen Umgang mit Lebensmitteln.
Auch braucht man dafür keine Küche (soll das gewesen sein???) mieten; denn mit ein bischen Grundwissen kann man alle diese Gerichte problemlos in einer einfachen Haushaltsküche zubereiten.
Warum Holgers Saumagen nicht zusammengehalten hat? Nunja es scheint so als verwendet er schon fertig gegarte Würste für das “Bratwurstbrät”. Mit ein bischen Nachdenken im Vorfeld (oder eben den richtigen Grundlagen fürs Kochen) sollte doch klar sein dass dafür rohes Brät verwendet wird, dann machen auch die 2½ Stunden Kochzeit Sinn (Frage die sich Étienne beim Probieren stellt).
Das Auge isst ja bekanntlich mit, und lecker sieht es leider wirklich nicht aus.
Dagegen ist ja die griechische Kokoretsi noch ein Augenschmaus, und auch an die traute ich mich erst dieses Jahr einmal nach all den Jahrzehnten ran…
Ach da schau an, dass wäre doch das perfekte “Olli kocht” Türchen, für den Kalender 2026?? ![]()
Mach schon mal den Thread auf Holger! ![]()
Wie gegarte Würste sahen die nicht aus.
Hier ein Video von jemanden, der offenbar weiß, wie es geht.
Diese Punkte scheinen mir sehr hilfreich:
Wurstbrät, Brötchen und Eier zu einer homogenen Masse vermengen. Dann erst die restlichen gröberen Zutaten untermischen.
Nach dem Garen (hier sind es 4 Stunden), Abschrecken und auskühlen lassen (hier wird sogar bis zum nächsten Tag empfohlen).
Den Saumagen in Scheiben schneiden. Nicht versuchen, die Hülle (also den Magen) vorher zu entfernen. Es ist ja klar, dass der Inhalt andernfalls nicht mehr richtig zusammenhält.
Als echter Pfälzer bin ich selbst großer Fan von selbstgemachtem Saumagen, der meines Erachtens viel besser und nicht vergleichbar ist, mit dem, was man vom Metzger bekommt. Dafür fehlt es einem Metzger einfach an der Zeit und Geduld, das alles so zu schnippeln. Die Füllung wird da eher einfach so durch den Fleischwolf gepresst.
Wie wird er bei mir/uns gemacht: Für die Füllung nimmt man mageren Schweinebauch, Kartoffeln, Brötchen, Lauch, dünstet Zwiebeln glasig an, Petersilie, Eier, feine Bratwürste, vermengt alles und würzt mit Salz, Pfeffer und Majoran.
Statt den Saumagen zu kochen, empfehle ich ihn gegart im Bratschlauch mit 1 Esslöffel Wasser dazu bei 180° C Heißluft für 2 Stunden und vor den letzten 15 Minuten wird dann noch der Magen mit Butter bestrichen, wodurch er auch schön knusprig wird.
Sehr schönes Video. Kassler zu verwenden ist auch geschmacklich besser als roher Schweinebauch und roher Schweineschinken (sah in Holgers Video jedenfalls so aus) die sich ja recht ähnlich sind. Da hätte man auch ein Teil geräuchert, gepökelt, getrocknet, gegart verwendet werden können. Das schöne am Saumagen sind ja (wenn die Grundzutaten stimmen), die möglichen Variationen.
Die Art des Bräts ist ja nur ein Aspekt des Ganzen. Klar Abkühlen und fest werden lassen ist auch wichtig. Einen Kuchen/Pastete/Terrine stürzt man ja (in der Regel) auch nicht heiß aus der Form. Ich wollte meine Nachricht aber nicht zuweit ausufern lassen, da gäbe es noch soviel (nicht nur zum Saumagen) zu den “Kochkünsten” der MGler zu sagen …
Nun, ich hab genau das bekommen, was ich mir gewünscht hatte, beziehungsweise was ich im Vorfeld erhofft hatte, als ich gesehen hatte, dass das Türchen zusammen kam. Da ist bei mir im Moment aufgrund von Renovierungen leider finanziell etwas klamm aussieht konnte ich leider nichts dazu beisteuern.
So wie es anscheinend hier Leute gibt, die sich darüber aufregen was das denn gewesen sein soll, kann ich mich ja wohl auch darüber aufregen, wenn andere Leute einen Haufen Geld für so einen „Unsinn“ wie ein Zwölf Stunden Altpapierstream mit Sebastian auf den Tisch legen.
Da könnte ich auch sagen, wer guckt so ein Schwachsinn. Mache ich aber nicht. Das ist eben das Schöne bei Massengeschmack, es ist für viele Leute mit vielen Geschmäckern etwas dabei!
Ich bin Oberpfälzer, aber das hätte ich auch nicht probiert. Riesen Lob an Holger. Und ich liebe weisen Pressack.
Es fällt mir schwer die Beiträge von Sebastian mit “historisch wertvollen Dokumenten” mit den Verschwendungskochshows zu vergleichen. Es geht ja auch nicht darum ob es angesehen wird, sondern einmal darum warum sich manche so etwas wünschen wo ein gewisses Scheitern und der nicht akzeptable Umgang mit Lebensmitteln schon vorherzusehen ist, und zu anderen darum, dass dies dann auch tatsächlich so Laienhaft von MG umgesetzt wird anstatt sich vorab mal über grundlegenden Regeln und Abläufe bei der Zubereitung bestimmter Speisen zu informieren. Ich würde mich auch über einen Kochshow-Beitrag freuen bei dem das Gericht am Ende auch gelungen ist ohne dass man schon bei der Zubereitung einen Teil der Lebensmittel verschwendet und wegwirft. Was ist danach? Hat diesen zerfallenen Saumagen wenigstens jemand komplett aufgegessen?
Sebastians “hochwertige Dokumente” werden verkauft oder liegen irgendwo in eine Kiste herum und Schaden keinem. Das kann man bei den “Kochkünsten” so nicht sagen. Alleine das mit Ronnys Dampfkochtopf hätte noch viel böser ausgehen können als ein paar Verbrennungen und eine eingesaute Küche. Fehlende Hygiene und Verschwendung sind da nur weitere unnötige Aspekte.