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Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?


#1061

[B]Bigfoot – Die Legende lebt[/B]
[SUB](völlig dinofrei)[/SUB]

Libelle. Frosch frisst Libelle. Lachs frist Frosch. Bär frisst Lachs. Jäger tötet Bär. Bigfoot tötet Jäger. Da sagt nochmal jemand man kann in Filmen aus dem Hause Syfy nichts lernen. Und sei es nur über Nahrungsketten und die Grausamkeit der Natur. Oder hohe Filmkunst. Okay, darüber vielleicht eher nicht. Unterhaltsam kann das dennoch sein.

Das tietelgebende Monster lebt übrigens nicht bei den Hendersons. Wohl aus Platzgründen, das struppige Viech erinnert hier nämlich eher an King King. Sonstige Merkmale: Hyperaktivität, Körpergeruch und ein überaus freches Auftreten. Letzteres auch im wörtlichen Sinne denn Bigfoot macht seinem Namen alle Ehre und kickt nicht nur Alice Cooper (ja, genau den) durch die Gegend sondern stampft auch so den einen oder anderen menschlichen Protagonisten platt. Andere futtert er (teilweise, Biggi scheint geschmacklich wählerisch zu sein), ein großes Tier hat halt auch großen Hunger, oder untersucht sie auf Sollbruchstellen. Wer nun denkt: „oh, klingt nach vielen Toten“ hat damit vollkommen Recht.

Mit Spannungsaufbau oder ähnlichem hält sich der Film nicht auf. Biggi ist von Anfang an quasi pausenlos im Einsatz. Und dabei macht er weder Gefangene noch möchte er selbst als solcher enden. Für eine günstige TV-Produktion durchaus spaßig.

Wer sich mehr spoilern lassen mag: HIER
[I]von mir 7 von 10 fehlenden Tranquilizern (inklusive 1 Bonus für Alice, was muss das muss)[/I]

[B]Ein Mann von Welt[/B]

Was macht man wenn man nach 12 Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird und kaum mehr als eine Flasche Wein in der Tasche hat? Wendet man sich an alte Bekannte, versucht sein früheres Leben wieder auf zu nehmen? Versucht man eher eine zweite Chance zu nutzen um nicht schlimmstenfalls wieder eingerahmt zu werden? Oder kann (muss?) man diese beiden Wege verbinden? Vor diesen Fragen steht Ulrik (erwartungsgemäß großartig: Stellan Skarsgård).

Auf Dauer wird der Spagat zwischen eher rauer Vergangenheit und bürgerlicher Gegenwart jedoch schwieriger. So versucht Ulrik halb stoisch, halb emotional im Hier und Heute halt zu finden. Zwischen Erinnerungen, Familie sowie Liebe, Sex und Zärtlichkeit bleibt genug Raum für reichlich trockenen Humor welcher glücklicherweise nie laut wird. Über einige Stereotypen kann man dank der stimmungsvollen Inszenierung locker hinwegsehen.

Info
9 von 10 blauen Margeriten


#1062

Terminator Genisys

Zusammen mit Jurassic World der schlechteste Film des Jahres bisher. Einfach unglaublich was aus Arnie geworden ist, der hier seit Batman & Robin einen neuen Tiefpunkt erreicht. Billige (Asylum like) CGI Effekte, dummes Drehbuch, schaurige Dialoge und eine wie immer nicht gut agierende Emilia Clarke. Pfui.

1,5/10


#1063

Hast ihn bestimmt einfach nur nicht verstanden! Ist aber nicht schlimm, denn dafür gibts ja den Scientist Man!

//youtu.be/JXJiSZhA5cg


#1064

[B][U]Insurgent[/U][/B]

Zwar kommt dieser Film im Netz nicht gut weg, aber Divergent hat mir schon extrem gut gefallen.
Beide Teile machen mir Hoffnung auf den Dritten (und Letzten).

Scheiß auf Logik, ich war einfach bestens unterhalten!

[B][U]Story[/U][/B]:

Die Menschheit hat sich fast vernichtet. Um Frieden unter den letzten Verbleibenden zu garantieren, werden 4 Fraktionen gegründet. Per futuristisch-psychologischem Testverfahren wird bestimmt, zu welcher Fraktion man passt. Man selbst hat jedoch ein Mitspracherecht.

Die Protagonistin entdeckt nach und nach die Tücken dieses Systems und sieht sich damit konfrontiert.

[B][U]Fazit[/U][/B]:

Wenn jemand aufs Korinthenkacken verzichten kann und kein Problem damit hat, einfach mal unterhalten zu werden, hat dieser hier eine echte Perle. Beide Teile machen gleich viel Spaß und sind für mich ein Highlight.


#1065

[B]Slipstream – Im Schatten der Zeit[/B]

Kam vor kurzem auf Tele5. Und ja, der Film ist schon trashig, aber ich hab ihn jetzt zum dritten Mal gesehen und kann nur sagen, dass er sehenswert ist.
Sean Astin spielt die Hauptrolle und als richtig geile Nebenrolle ist Vinnie Jones am Start. Wobei Sean der Gute ist und Vinnie der richtig Böse, der gerne mal Leute abknallt - einfach so.
Gewonnen hat der Film für mich, als beide so Buddy-Comedy-mäßig im letzten Drittel interagieren, wobei immer klar war, dass Vinnie einfach jeden umbringt; was er dann auch gewissermaßen tut.
Allerdings spielt der Zeitreisefaktor immer wieder mit rein, weswegen es entweder sehr viele Tote gibt oder aber halt auch gar keinen.

Ist schon sehr cheesy und echt ein B-Movie, aber Sean und Vinnie finde ich darin so gut, dass ich den Film, wie erwähnt, schon mehrfach gesehen habe.
Plotholes mal beiseite - ist schließlich ein Zeitreisefilm.


#1066

[QUOTE=Conny;412334]Billige (Asylum like) CGI Effekte
[/QUOTE]
Man muss den Film ja nicht mögen, aber deswegen muss man nicht Unsinn über Dinge erzählen, die objektiv beurteilbar sind. :wink:

Der CGI-Arnie war hier endlich mal ziemlich glaubhaft, im Gegensatz zu dem Versuch in Salvation. Es ist noch immer nicht perfekt, aber was CGI-Menschen (Ja, T-800, höhö) in Realfilmen angeht, habe ich glaube ich noch nie etwas besseres gesehen. Definitiv glaubhafter als Rubber-Arnie von 1984 :lol:

Insgesamt war der Film ok, auch wenn die Timeline mal wieder völlig abgefuckt war. Da hat sich seit Teil 1 aber nicht viel getan, also kein wirkliches Problem. Die Action, und da sind wir nun beim Kern der Sache, ist weitestgehend nachvollziehbar und sorgt für Spaß. Hier ist immer klar was gerade passiert, nicht so wie bei dieser Kran-Verfolgung aus Teil 3, wo man wegen der Anzahl der Beteiligten überhaupt nicht mehr folgen konnte. PG-13 macht natürlich die Möglichkeit zunichte mal wirklich schmerzhafte Dinge zu zeigen, was ich sehr schade finde.

Die schauspielerischen Leistungen fand ich, in der OV, ziemlich gut. Vor allem die von Jason Clarke und, zu meinem eigenen Erstauen, Jai Courtney. Vorher habe ich den Typen gehasst wie die Pest, aber hier konnte er häufig gut abliefern, vor allem in Kombination mit Jason Clarke. Wieviel die Synchro hier natürlich kaputt macht kann ich nicht beurteilen. Arnie macht die Sache recht hölzern, aber das ist halt Teil der Rolle. Teilweise wirkt er aber schon zu menschlich, was dann auch irritiert. Emilia Clarke ist in Ordnung, wirkt auf mich aber immer noch wie 15 und damit kein Vergleich zu Linda Hamilton.

Die Story ist klassisches More-Of-The-Same im Sinne von Teil 1-3. Die Bösen jagen die Guten, die Guten wollen Skynet zerstören. Aufgebaut ist er klar als Auftakt einer neuen Reihe, aber ob das wirklich weitergeht ist vielleicht fraglich, dann das BoxOffice ist bisher eher mau und nach 2 Wochen wird sich da auch nicht mehr viel tun.

Von der Wertung würde ich ihn hinter 1 und 2, aber deutlich vor Teil 3 einstufen. Salvation lasse ich wegen dem anderen Setting mal außen vor.


#1067

[B]Die Eisläuferin[/B]

Nach dem eher schwachem Anfang nimmt der Film etwas Fahrt auf, richtig bissig wird er nie. Man könnte, so man denn wollte, von einer gestreckten durchschnittlichen Kabarett-Nummer sprechen. Ich sprech denn auch mal davon. Einige Spitzen sitzen, wenn auch nicht sonderlich tief. Einige Passagen gehen in die richtige Richtung, leider nicht sonderlich anspruchsvoll. Einige Figuren sind nett überzeichnet, oft auch eher so im (leider oft realen) Klischee verhaftet. Keine direkte Empfehlung meinerseits. Aber direkt abraten würde ich auch nicht. Da fällt die Wahl öhm Bewertung schwer.

[I]Ich gebe mal 5 von 10 Stachelbeeren im Selbstkauf[/I]

[B]Blood Ties[/B]

Ich mag eine ruhige Erzählweise welche den Figuren Zeit und Raum lässt. Zumal die Szenen mit mehr Tempo und Action dann deutlich besser wirken als im Boomboom-Einerlei. Von daher schon mal ein Pluspunkt an den Film. Handwerklich an sich auch okay, wirkliche Schnitzer bezüglich Inszenierung, Darsteller oder ähnliches gibt es nicht. Und James Caan ist natürlich immer ein weiterer Pluspunkt.
[I]

Das macht 7 von 10 kaputten Schultern[/I]


#1068

Kingsman

Ganz nette Comicverfilmung, die mir bis auf ein paar einzelheiten (uA ein lispelnder Samuel L Jackson) ganz gut gefallen hat.


#1069

Carjacked

Das hätte was werden können. Hätte, wäre man bei Stil und Atmosphäre der ersten Hälfte geblieben. Das Gespann Maria Bello und Stephen Dorff hätte auch zu mehr gereicht als zum reißerischen aber leider spannungsfreien Showdown.

[I]knappe 5 von 10 Meilen [/I][I]auf der Hitcher Skala[/I]

[B]Der Hauptmann von Köpenick[/B]
(die 1956er Verfilmung mit Heinz Rühmann)

Braucht man nicht viel zu sagen. Klasse Verfilmung, schon ewig nimmer gesehen.

[I]9 von 10 Stempeln inne Papiere[/I]

[B]Maniac Cop (1-3) und Psycho Cop (1-2)[/B]

Im direkten Vergleich der Filme wirkt die Story um MC Cordell gegenüber dem Tagwerk seines Psycho-Kollegen geradezu komplex. Letzterer ist halt ein eher typischer Slashervertreter, Markenzeichen charmantes Lachen, die Vorliebe für 666 und pflichtbewusstes Zitieren der typischen Cop-Phrasen.

Die Titelrollen sind mit Rober Shafer (Psycho) und Robert Z’Dar (Maniac) auf jeweils ihre Art gut besetzt, was den Rest des Ensembles angeht punktet klar der MC. Meiner Meinung nach bietet dieser somit auch das bessere Gesamtpaket. Vom eher sinnlosen Plot in Teil 3 mal abgesehen.

[I]Der Maniac schafft es auf 7 von 10, der Psycho auf 6 Blutspritzer auf der Marke[/I]

[B]Slugs[/B]
Wann erlebt man schon Killerschnecken - ausser im Titty Twister – in Aktion? Natürlich in diesem Film. Und hier sind es sogar echte Schnecken, mit kriechen, schleimen und allem drum und dran. Bissig sind sie allerdings auch ^^

[SPOILER]

[SUB]Happahappa[/SUB]
[/SPOILER]
Wenn man bedenkt welche Tierart hier auf den Spuren von Piranhas, Schlangen & Co wandelt und tötet ist es bemerkenswert wie vergleichsweise “ernst” der durchaus etwas härtere Strteifen daher kommt. Würde man den Weichtieren so gar nicht zutrauen, die zeigen so manchem Hai wo der Hammer hängt. Guter Viecherfilm.
[I]
8 von 10 Stielaugen des Grauens[/I]


#1070

Machete kills again in Space. Zum Niederknien amüsant-schlecht. Wie ich finde, kennt noch wer den Film? X)


#1071

Wo bitte haste den Film gesehen? IIRC lief der noch nicht, imdb hat auch kein releasedatum usw.


#1072

Von einer Wechselfestplatte.
Eine private Kopie. Der Titel lautet : Machete kills again. In Space. Mit Mel Gibson, Lady Gaga, etc…


#1073

Sicher, dass der schon raus ist? Ich hab ihn nämlich noch nicht gesehen.


#1074

Ist auch ein eher trashiger Film. Politisch inkorrekt, in Neunziger Sprech Manier deutsch synchronisiert.

      • Aktualisiert - - -

Viel mehr kann ich auch nicht sagen als gratis überlassen bekommen von einem Freund. Einfach kopiert. Wie früher VHS.

      • Aktualisiert - - -

In Rußland ist er erhältlich. Was ich den schriftlichen Einblendungen entnehmen konnte, die waren in kyrillischer Schrift. Privatkopie für meiner Einer. In Österreich sind Privatkopien erlaubt, das öffentliche Teilen nicht. Pivat erlaubt, überhaupt durch in vivo Kontakte.


#1075

Scheint eine Raubkopie frisch aus dem Schneideraum zu sein.
In Schland würde jetzt ein SEK durch die Türe brechen und alles beschlagnahmen :lol:


#1076

Na zum Glück hab ich einen EMP Notschalter der auslöst wenn die Tür ausgehebelt wird. :lol:


#1077

Hast du nicht villeicht Machete kills gesehen? Am Anfang wird dort der Trailer für den nächsten Machete-Film gezeigt, der nämlich Machete Kills again in Space heißt. Das ist son Running Gag bei den Machete Filmen, so gabs auch schon die Trailer für Machete Kills und die Ankündigung von Machete Kills again im Vorspann zum ersten Machete-Film
Kurz zur Story von Machete Kills: Machete soll für den Präsidenten der USa irgendeinen Typen (gespielt von Antonio Banderas) aus Mexiko nach Amerika schmuggeln. Lady Gaga spielt das Chameleon, einen Auftragskiller. Und der Untertitel des nächsten Teils, also … in Space kommt daher, dass der nächste Film komplett im Weltall spielt.
Zudem war der Drehbeginn zu Machete Kills Again in Space erst im April diesen Jahres. Glaube nicht dass der schon fertig ist


#1078

Bulletin

Da könntest du recht haben. Ich hab den Streifen seit2014


#1079

Schießen Sie auf den Pianisten (1960)

Ironischer französischer Gangsterfilm von François Truffaut, mit Chanson-Star Charles Aznavour als melancholischer Barpianist, der einst als großer Virtuose gefeiert war. Er verguckt sich in die Dame vom Tresen, die ihn inspiriert wieder ein Virtuose werden zu wollen. Allerdings sind seine beiden Brüder Berufsverbrecher. Sie hauen zwei (unglaublich freundliche) Gangster übers Ohr und Charlie muss es ausbaden. Dazwischen das übliche Geplapper von Streifen der Nouvelle Vague, das wir alle so lieben.

[B]7/10[/B]


#1080

[I]Steamboat Willie (USA, 1928 ) [/I]

Ein existenzialistisches Meisterwerk in hippem Schwarz/Weiß, und einer für die USA ungewöhnlich sozialkritischen, sogar revolutionären Botschaft:
eine autoritär/kapitalistische Gesellschaft, symbolisiert durch ein Dampfschiff und den brutalen Kapitän (einen Kater), funktioniert nur durch die Unterdrückung und Ausbeutung der Arbeiterklasse, symbolisiert durch eine Maus.
Dies ist eine wunderbare Metapher auf die Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts, die auf der neuen Technologie der Dampfmaschine basierte, sowie den damals vorherrschenden sogenannten “Manchesterkapitalismus” und seine Protagonisten.
Man denkt unwillkürlich an die ersten grossen Aktiengesellschaften in Großbritannien und den USA, an die ersten Maschinenparks (damals noch dampfgetrieben) und natürlich die Eisenbahn und eben die Dampfschiffe, welche den Verkehr und den Warentransport revolutionierten, was aber den unterdrückten Massen zunächst nicht zu Gute kam - im Gegenteil.

Im Film überwindet nun die Arbeiterklasse ihre Bevormundung und Unterdrückung durch den unerschütterlichen Optimismus des Arbeiters, der mit Hilfe auch der Frau, die ihm gleichberechtigt zur Seite steht (Rosa Luxemburg lässt grüssen), die Kontrolle über die Produktionsmittel erlangt. Auch hier gelingt dem unbekannten amerikanischen Regisseur, offensichtlich inspiriert durch Marx und Engels, eine wunderbare Metapher: das Kapital (englisch “stock”) wird durch allerlei Vieh symbolisiert (englisch “livestock”) - da gibt es eine Kuh, die nur durch die Findigkeit der sozialistischen Maus verladen werden kann, eine Ziege, die zum Grammophon umfunktioniert wird, um einen zu der Zeit bei der Arbeiterklasse sehr beliebten Schlager zu spielen, usw.
Zwar gibt es Rückschläge (die Maus wird zum Kartoffelschälen -> zur Zwangsarbeit verurteilt, eine Anspielung u.a. auf Straflager im zaristischen Russland), unser Held der Arbeit schlägt aber am Ende zurück und bricht die Macht des Kapitals, symbolisiert durch den lachenden Papagei, der eine Kartoffel (aus der die Arbeiterklasse in erster Linie ihre Kraft schöpft) an den Kopf bekommt.
Allein diese Metapher wäre eines Sergei Michailowitsch Eisenstein (“Bronenossez Potjomkin/Panzerkreuzer Potemkin”) oder auch eines Luis Bunuel (“Un chien andalou/Ein andalusischer Hund” oder “L’âge d’or/Das goldene Zeitalter”) würdig gewesen.

Wer weiß, ob nicht der andalusische Hund, der ja ein Jahr später entstand, sogar inspiriert wurde vom Papagei aus “Steamboat Willie”?
Erstaunlich auch, dass der unbekannte junge Regisseur so viel Sozialkritik in nur 7:22 Minuten - auf den ersten Blick oberflächliche - Unterhaltung unterbringen konnte. Ein hoffungsvolles, amerikanisches Talent, dessen Spuren sich nach diesem genialen Debut leider in der Zeit verlieren.
So bleibt uns nur dieses Meisterwerk des frühen Tonfilms mit dem deutschen Titel: der Dampfboot Wilhelm
[SPOILER]
//youtu.be/BBgghnQF6E4
[/SPOILER]