Was regt euch in Videospielen so richtig auf ?

Also mich regts am meisten auf wenn ich in der Story an einer Stelle nicht weiterkomme und wirklich 50 mal oder so sterbe :stuck_out_tongue:

Mich regt es auf, dass es des öfteren unsichtbare Wände gibt.

In Raven Shield ist man manchmal nicht in der Lage, über Bordsteinkanten zu kommen, die als Levelbegrenzung dienen…

Ich spiele derzeit noch den 3. Teil von Phoenix Wright (Trials and Tribulations). Bei der Serie bleib ich an wenigen Stellen hängen, wenn ich die Logik nicht nachvollziehen kann bzw. mal gar keinen Plan habe wem ich welches Beweisstück zeigen muss. Dann schau ich doch ganz gern in einen Walkthrough rein, wenn ich dann doch mal 1 Stunde rumhocke und immernoch nicht weiter weiß. :oops: Aber die Fälle fesseln einen dann doch dermaßen, dass man einfach nicht aufhören kann…

Ansonsten: wenn man bei einem Spiel in einem level sehr weit kommt nach langem Spielen, stirbt und dann ganz zum Anfang des Levels zurückgesetzt wird. Muss ich heute echt nicht mehr haben (aber Ausnahmen gibt’s :wink: ).

Ich rege mich nur bei ein Spiel auf, I wanna be the Guy weil es vielmal unfair ist. In WoW rege ich mich von Ignoranten auf, die DPS und GS Punkte über alles setzten. In Counter Strike vorallem die Camper, die es unglaublich Cool finden zu Campen!

Mich regen Autorennen in GTA auf,da ich es schlecht kann. :mrgreen:

Ich hab mal wieder Dark Messiah of Might and Magic gezockt. Was mich an dem Spiel aufregt? Der härteste Schwierigkeitsgrad ist unfair. Ich habe Endurance auf 2 (70, anstelle der 50 Lebenspunkte) und trage eine Plattenrüstung, die +3 Armor gibt (zweihöchste Rüstungsstufe). Und dennoch gibt es Gegner, die mich mit EINEM Schlag aus den Socken wämsen. Auf den anderen Schwierigkeitsgraden habe ich selten die Full Health Potions benutzt, weil irgendwie wars nicht notwendig. Jetzt muss ich sie benutzen, weil mich mal wieder irgendein Vieh auf dämlichste Art und weise auf 5 Lebenspunkte gehauen hat (von 70 runter), damit ich hoffentlich noch nen Schlag überlebe… sofern dieser nicht wieder ultratödlich ist.
Kurz gesagt: Ich habe nichts gegen eine Herausforderung, aber reagiere allergisch, wenn ein Spiel einfach Unfair ist.

TParis: Das kenne ich zu gut, habe selber alle Ace Attorney Teile gespielt. Alles geniale Spiele, super fesselnde Fälle, wenn auch sehr japanisch das Ganze, aber nie störend. Einzig die teils eigenwillige Logik hat genervt. Man überführt den Täter, indem man ihn anlügt… äh ja, auf DIE Idee bin ich nicht gekommen (wenigstens wars Multiple Choice). Das macht Ace Attourney Investigations: Miles Edgeworth besser. Ich musste bisher nur einmal nachsehen, welches Beweisstück ich wann zeigen müsste, um weiter zu kommen. Die meisten Fälle da sind shcön logisch aufgebaut. Einzig Phoenix und Maya fehlen, aber geht ja um Edgey-Poo (ja, die Trulla kommt auch einmal vor).

Was nervt sonnst noch? Ewig lange Cutscenes, bzw generell Leerlauf. Paradebeispiel ist da die Metal Gear Solid reihe. Man verbringt mehr Zeit in Cutscenes oder Codecgesprächen, als dass man sich der Tactical Espionage Action widmet. Und da wird gerne viel gelabert mit wenig Sinn, gewürzt durch übertrieben komplexe Plots, die man auch hätte einfacher haben können.

Nervig Nervig: Spiele, die meine Intelligenz beleidigen, bzw. einem das Gefühl geben, dass man allen alles vorkauen muss. Da muss sich mal wieder die Ace Attorney Spiele stellen. Besonders in den ersten Fällen muss man offensichtliche Widersprüche zeigen und dann Staatsanwalt und Richter haarklein erklären, warum das ein Widerspruch ist. Fear teh gesunder Menschenverstand :ugly

Auch schön: Aufgezwungene Spielelemente. Es gibt ein Spiel, dass wirklich exzellent darin ist. Red Steel für die Wii. Ein mittelmäßiger Shooter, der beim ersten durchspielen Spaß macht, beim zweiten einfach langweilig ist. Was den Widerspielwert aber schmälert ist das Spielelement, was ja soooo toll ist. Die Schwertkämpfe. Dank ungenauer abfrage der Wiimote Bewegungen kann man eh nur Grob das tun, was man will. Im Grunde fuchtelt man nur mit der Wiimote rum, bis man mehr schmerzen in der Hand hat, als nach einem Tag Butter herstellen auf alt hergebrachte Weise. Das ist am anfang nicht schlimm, da man die Gegner eh leicht besiegt. Später blocken die wie blöde, man muss parieren und ziemlich gut erahnen, wie ich dem Spiel die richtigen Schläge entlocke, damit man die Kämpfe besteht. Und dann stellt man sich eine ganz große Frage: Warum zum Henker zück ich überhaupt das Katana? Ich hab n verdammtes Sturmgewehr in der Hand und der Typ greift mich mit nem Schwert an. Ich würds wie Indiana Jones machen und den einfach abknallen, aber nein, man muss ja mit dem Schwert kämpfen. Und dann ist da noch das Dojo, wo man bei einem hübschen Mädel mit orangenen Haaren neue Kombos lernt… wenn man es denn schafft die Wiimote 3 mal hintereinander auf die exakt richtige Art und Weise zu… ähm… fuchteln. Die Kombos sind unmöglich, aber glücklicherweise kommt man mit den ersten zwei oder drei Kombos eh durchs Spiel, die sind auch halbwegs machbar. Eng daran angelehnt noch eine leicht nervige Sache: Sinnlose Entscheidungen. Nach jedem Schwertkampf hat man die Wahl, töten oder verschonen. Wenn man ehrenvoll seine Klinge wieder einzieht, dann bekommt man Respektpunkte, die man fürs Lernen der Kombos braucht und auch irgendwie ne Art High Score sind. Entschließt man sich, dem besiegten Gegner das Leben zu nehmen, dann gibt es nix, nothing, nada, niente. In beiden Fällen ist man den Gegner los, der greift nicht mehr an. Was soll das dann also? Als würde man mich vor die Wahl stellen, in Wasser oder in Tierurin zu baden.

Werbung in Spielen.

@Der Fernsehfrosch
Ich hoffe du meinst nicht Easter Eggs,denn die sind meistens einfallsreich und witzig. :smiley:

nein, er meint schon die Werbung, wo einem das altbekannte Erfrischungsgetränk, dass eine Drogenerzeugende Pflanze im Namen hat angepriesen wird. Es gab sogar Online Spiele, da wurde ausgewertet, wie lange und wie oft eine Werbung betrachtet wurde… yikes.

Ich hasse Videospiele, wo man sich richtig durchkämpfen muss um es durch zu bekommen und dann am Ende nicht einmal dafür belohnt wird. Davon habe ich leider viele Spiele. Man spielt und spielt und am Ende? Nix! Weder eine Option “Extras” wird freigeschaltet noch gibt es irgendwelche Boni [z. B. neue Waffen, Outfits] wenn man ein Spiel neu anfängt.

Was mich auch gravierend stört sind manchmal die Kräfteverhältnisse. Bestes Beispiel dafür wäre Grandia. Ein sagenhaftes Spiel und es ist wirklich genial, es zählt auch zu meinen Favoriten aber mein großes Manko an dem Spiel ist, das man viel zu wenig Erfahrungspunkte bekommt, als man wirklich braucht. Die Gegner sind unfair stark und selbst wenn man einen Trupp aus vier Spielern hat, die alle mit ihren unterschiedlichen Kräfte brilieren, kann man nur mit viel Glück und meistens sehr knapp den Kampf für sich entscheiden.

@KnowDude: blackmaniac hat Recht. Ausserdem gibt es auch Spiele, die sich, nach Möglichkeit, mit dem Internet verbinden und so neue Werbung auf gewisse Flächen im Spiel laden. So etwas finde ich einfach nur dreist.

Ich bin zwar nicht davon betroffen, aber der Grund hierfür ist auch gleichzeitig der Grund, dass mir solche Spiele nicht kaufe: wahnwitzige Kopierschutz- und Aktivierungsmaßnahmen. Es war früher schon nervig, dass bestimmte Spiele wegen ihres Kopierschutzes nicht mit jedem CD-/DVD-Laufwerk zurechtkamen. Jetzt nistet sich mancher Mechanismus breit im System ein und obendrein wird noch eine Internetverbindung verlangt. Die Krone ist GTA IV mit seinem Rockstar Social Club und Games for Windows. Ehrlich: man soll sich Programme laufen lassen, die man gar nicht benutzt, nur um speichern zu können? FOAD, Rockstar! F O A D!!!einself

Umständliche Menüführung ist mir ein Gräuel. Übermäßig lange Wege sind auch schlimm, vor allem wenn man ständig abgelenkt wird. Sacred finde ich an sich toll, aber man ist ewig unterwegs und alle fünf Schritte hat man Gegnerhorden zu verkloppen. Das ist ermüdend. Ebenso kann es in diesem Spiel passieren, dass man einen weit entfernten Ort erreichen will und auch (Luftlinie) gar nicht weit weg ist. Trotzdem kommt man nicht hin, weil man gefühlte sechs Tage zuvor falsch abgebogen ist! :smt013

Ganz schlimm bei alten Konsolenspielen: ein tödlicher Cocktail aus “nach einem Treffer bist du hin”, nicht vorhandenen Checkpoints und generell sehr schwierigen Levels. Diese Kombination ist nicht bloß herausfordernd, sondern frustrierend.

Einen Rant über Mitspieler bei Onlinegames spare ich mir, die üblichen Erfahrungen hat hier wohl jeder schon gemacht. Was mich ganz besonders bei Battlefield 2 stört: bei BF2 vanilla kann man praktisch nur noch Strike at Karkand spielen, natürlich Infantry only. Die Mods leiden währentdessen an öden Maprotations, so dass man eine Map drei- oder viermal an einem Abend zu sehen bekommt. Bis zum Erbrechen.

Im Sommer 2008 habe ich nach langer Abstinenz wieder CS 1.6 ausgemottet. Da waren ganz viele Server mit [shoot-em.com] gelistet. Ein paar Server entpuppten sich auch erst nach Betreten als verpestet. Ich dachte wirklich, mich laust ein Affe. Irgendeine beschissene Mod auf diesen Servern änderte permanent die Spielernamen und verpasste ihnen ein blödes [shoot-em.com]-Tag! Bonus crap: was man dort zu sehen bekam, liegt auch jenseits meiner Erinnerungen an AMX etc. Man konnte unter falscher Flagge, sprich im Kostüm des Gegners spielen. Terrorsiten, die Geiseln gerettet haben. Man konnte sich einen Fallschirm zulegen. Man konnte größtenteils unsichtbar werden und noch viel mehr Grausamkeiten.
Die Auswahl an Servern, die ihre Spieler nicht vergewaltigten, war klein. Meistens landete man dann nämlich auf einem 24/7 <mapname> Server.
Als ich 2003 die Schnauze von Counter Strike voll hatte, sah ich den Tiefpunkt eigentlich erreicht. Offensichtlich hat sich die Community aber seither bis nach China durchgebuddelt; die Spieler schienen geistig keinen Tag älter geworden zu sein.

Ich hasse Spiele, die unfertig auf den Markt geworfen werden.

Und was mich mal fast zum explodieren gebracht hat, war eine Endsequenz in einem Spiel, als ich es durchgespielt habe. Die hat mindestens 5 Minuten eingenommen, wovon 4,5 davon nur Credits durchs Bild gerasselt sind. Man konnte sie nicht abbrechen und man kam auch nciht mit Alt + F4, Alt + Tab oder Affengriff raus. :smt021
Zu aller Freude wurde ich danach in Menü speicher/laden geworfen, wo ich mit einem falschen Klick den letzten Speicherstand geladen hab, wo ohne eine Sekunde zu spielen die Endsequenz von vorn begann. :ugly
Ich weiß leider nicht mehr in welchem Spiel das war.

Ich hasse auch Spiele, die unfertig auf den Markt geworfen werden. Die sind besonders schlimm, was?

Speziell rede ich von Spielen, die zwar eine abschließende Story usw. haben, aber wo ein paar Wochen später DLCs mit neuen Klamotten, neuen Missionen oder sogar wichtigen Storyteilen [wie im Falle bei Assassins Creed II] angeboten werden.

Was soll das? Ich meine, es wäre okay, wenn diese Downloadsachen kostenlos wären, aber das sind sie in den meisten Fällen leider nicht. Das heißt, das man 60 oder sogar 70 Euro für ein Spiel rausgibt, was höchstens zur 85 % eigentlich wirklich fertiggestellt wurde, damit man später noch mit ein paar Extras, die eventuell sogar storyrelevant sind oder storyerweiternd, den Spielern weiterhin das Geld aus der Tasche ziehen kann.

Und zum Thema Preise der Spiele kann ich auch noch was sagen. Der ist nämlich richtig happig. Früher, als es noch die gute, alte DM gab [Gott habe sie selig], erschien mir ein Spiel für 65 DM richtig teuer und als ich hörte, dass der Euro in Anmarsch war und alles nur noch halb so viel kosten würde [ich habs geglaubt, denn ich war ein kleiner, 11 jähriger Bube] habe ich mich richtig auf diese Währung gefreut doch im Grunde könnte man sagen, dass alle Spieler der Nation verarscht wurden.

Nichts ist billiger geworden, nur erheblich teurer und das ist ein kranker Zustand. Ein geldgieriger Zustand und mich kotzt es an, dass in den Köpfen der “Mächtigen”, wie den Spieleentwicklern usw. das Geld zu regieren scheint.

Nichts ist billiger geworden, nur erheblich teurer und das ist ein kranker Zustand. Ein geldgieriger Zustand und mich kotzt es an, dass in den Köpfen der „Mächtigen“, wie den Spieleentwicklern usw. das Geld zu regieren scheint.

Eins ist definitiv billiger geworden. Die Lohnabrechnung für die meisten Firmenchefs.

Ich nehme zur zeit Lets plays auf und stell sie auf Youtube. Zuletzt habe ich jetzt Mega Man X3 gespielt. Was mich an diesem Spiel störte ist der derart frustrierende schwierigkeitsgrad. Wärend des LPS habe ich unglaublich oft ins Mikro geschrienn und mich darüber ausgelassen. Dieses Spiel verzeit keine fehler. Die Gegner machen Schaden ohne ende. Die Secrets sind übelst schwer zu finden. Und das Spiel ist Blind (also ohne es vorher gespielt zu haben) fast nicht schaffbar. Was auch daran liegt das es gewisse geheimnisse gibt die man schlicht und ergreifend nicht wissen kann wenn man das Spiel nicht schon einmal durchgeschafft hat. Wenn man einen Boss auf die falsche art und weiße vernichtet verbaut man sich die Chance auf ein geiles Item man hat keine Chance es wiederzuholen auser man startet das Spiel neu.

Was mich auch aufregt ist die Community bei World of Warcraft. Es wird ein über equip verlangt das überhaupt nicht notwendig ist um bestimmte Sachen zu machen. Wie z.b. ne Hero Inni. “Was du hast keine 3000000 dps? Dann nehmen wir dich nicht mit”. So ungefähr läuft das da. Ich kriege die Kriese. Selbst wenn man mitgenommen wird. Man fängt mit normale Instanzen an um danach Hero instanzen Spielen zu können. Dann Spielt man die Hero Instanzen bis man Schlachtzüge Spielen kann. Dann Spielt man Schlachtzüge bis man Heroische Schlachtzüge machen kann. Dann wird ne neue Inni veröffentlicht und Zack kann man alles von vorne machen da die Items völlig veraltet sind.

Wo ich ebenfalls das kotzen kriege sind Spiele die es nichtmal Wert sind diesen Namen zu tragen. Lieblos dahergeklatscht. Einfach auf den Markt geworfen, der Pöbel wirds schon kaufen. Damit meine ich Spiele wie Lair und Star wars the force Unleashed. Ich habe selten einen größeren Dreck in meinen Händen gehalten.

Steuerung die nicht als solche bezeichnet werden kann, das ist Lair.

Und Star wars the force… Völlig verbuggt. Fast nicht spielbar. Man schwebt an Klippen entlang und kann sogar feststecken und das passiert verdammt oft. Der Weg ist nicht ersichtlich und die Grafik nur auf den ersten Blick schön. Die Kräfte sind komplett übertrieben, nichtmal Darth Vader kann so einen Shit. Und das gesamte Spiel wiederholt sich im Prinzip die ganze zeit nur nur das aussehen der Gebiete verändert sich.

Also zu The Force Unleashed muss ich sagen dass ich das Spiel eig. recht gut fand…ist aber auch glaube ich schon 1 1/2 Jahre her dass ichs gespielt hab,damals hatte ich wenig Ahnung davon was gute Spiele ausmacht lol

Lair war Schrott da stimme ich zu, bei Star Wars FU nicht so ganz, ich fands nicht schlecht (aber auch nich sehr gut). So ziemlich mittelmäßig.

Was mich bei Spielen in letzter Zeit sehr stört sind DLCs, ich hab da immer das Gefühl ich kaufe ein unfertiges Spiel und muss es mir in Teilen. Früher kaufte man für 60€ ein spiel und man hatte alles was man wollte (fast).

In Spielen selbst nervt mich am meisten eine schlechte deutsche Synchro. Meistens bemüht man sich ja nichtmal eine deutsche Synchro zu machen womit ich kein Problem hab ich kann englisch und lesen geht auch noch so. Aber wenn man schon entscheidet eine deutsche Synchro zu machen dann gebt euch auch verdammt nochmal Mühe damit. häufig sind es auch noch Triple A Titel wie damals Metal Gear Solid oder vor nicht alzu langer Zeit Halo 3. Die gehören zu den wichtigsten Spielen in ihrer bestimmten Zeit und haben ne Synchro wie Sau. Ich hab gehört, weiß aber nicht ob es stimmt, das sie bei Halo 3 selbst Elton da rangelassen haben.

Mich nervt es richtig wenn Endgegner nur ein sehr kleines Reperoir an Sprüchen haben und die dich die ganze Zeit mit den selben Sätzen nerven.
Ich hatte das ganz schlimm bei Tomb Raider Legend der erste Levelendgegner meinte die ganze Zeit nur:
"Nimm das!!"
oder
"Ihr Bewegungen sind Ausdruck ihrer Verwirrung!"
Und manchmal donnerte der einen Satz 4 mal hintereinander raus :smt019

Was mich bei Spielen ankotzt ist der So genannte Counterstrike Effekt. Wenn spiele so angepasst werden das Counterstrik kiddis besser damit zurecht kommen. Aktuell zu sehen bei WOW