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Themenvorschläge

Ich würde mich sehr, sehr über Karina Kaiser freuen …

https://www.innerspeechrevelations.com/index_german.php

Für Einseiger :

Karina Kaiser im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Wenn wir Sprachaufnahmen rückwärts ablaufen lassen, bekommen wir Zugang zur verborgenen Kommunikation des Unbewußten, die neben unserem bewußt Gesprochenen existiert. Man kann nicht lernen, diese Kommentare zu produzieren. Sie treten unweigerlich während der Kommunikation auf und nehmen inhaltlich Bezug auf das bewußt Gesprochene.

Oder zur Mondlandung (die ja Fake war, weil die Funksprücke der Astronauten rückwärts abgespielt dies bestätigen). …

Argh, was habt ihr nur immer mit diesen Verschwörungshonks?

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Das ist so dermaßen witzig. Alleine wie Ernst versucht wird dieses Zeug rüber zu bringen. Dann lachen die oft, oder grinsen, und man weiss sofort, das die ihr eigenes Gelaber nicht glauben. Thats Fun.

Hast du schonmal darüber nachgedacht Leonhard Dobusch einzuladen und mit ihm über Funk zu diskutieren? Er ist meiner Meinung nach ein sehr kompetenter und reflektierter Gesprächspartner, der den Standpunkt vertritt, dass Funk eine super Sache ist.

Prepper
Pick Up Artist

Gerade in der aktuellen Situation, in der Geschichts- und Kulturauslöschung von einigen aktivistischen Kräften wieder als schnelles Allheilmittel angepriesen werden, wäre David Engels ein hochinteressanter Gast in VETO. Er bietet zu diesen Trends eine umfassend begründete Gegenposition und legt somit zu dem, was derzeit passiert, im wahrsten Sinne des Wortes ein klares Veto ein.

Seit 2018 ist Engels von seinem Brüsseler Lehrstuhl freigestellt, um einem Ruf auf eine Forschungsprofessur am Instytut Zachodni in Posen zu folgen, wo er verantwortlich ist für Fragen abendländischer Geistesgeschichte, europäischer Identität und polnisch-westeuropäischer Beziehungen.[12] In diesem Zusammenhang veröffentlichte Engels 2019 den Themenband „Renovatio Europae“, in welchem er erstmals den Terminus „Hesperialismus“ prägte, welcher gleichbedeutend sein soll mit einem „patriotische[n] Bekenntnis zu einem vereinigten Europa, das allerdings eben nicht nur auf universalistische, sondern auch auf konservative Werte gegründet werden soll […]; ein Begriff, der aus der griechischen Bezeichnung für den äußersten Westen der bekannten Welt abgeleitet ist und gewissermaßen den Gegenbegriff zu ‚Europäismus‘ bilden soll, mit dem man meistens eine unkritische Unterstützung der gegenwärtigen Europäischen Union […] meint“

Gunnar Kaiser hatte David Engels ebenfalls schon interviewt und in Videos zu aktuellen Geschehnissen auf dessen Worte verwiesen:

Und ich bin mir sicher, der Mann weiß sogar, wie Skype funktioniert. :wink:

2013 veröffentlichte Engels in den Pariser „éditions du Toucan“ eine in der geschichtsphilosophischen Tradition von Oswald Spengler und Arnold J. Toynbee verankerte, an ein breiteres Publikum gerichtete kulturkritische Monographie zur derzeitigen Identitätskrise der Europäischen Union mit dem Titel Le déclin.

Das wird Schwierig den für Veto zu bekommen. Ich weiß nicht mal ob Holger eine Schaufel hat

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Dann soll er halt die einladen :roll_eyes:
Du checkst aber schon, worauf sich das bezieht, ja?

Dazu kann Herr Engels im Interview ja selbst Stellung beziehen. Ob er sich selbst in der Tradition von Spengler sieht oder ob ihm das ein Wikihausen-Bewohner angedichtet ist, geht aus dem Beitrag zudem nicht klar hervor. Kulturkritik an sich ist nicht nationalsozialistisch.

Nein, der ist hier nur zufällig Präsident:
https://www.oswaldspenglersociety.com/the-society

Tja, da sind viele hochrangige Professoren aus Unis von Deutschland bis zur Schweiz tätig:

Board
Honorary President: Robert W. Merry [Anm.: Journalist, u.a. Wall Street Journal]
Honorary President: Prof. em. Dr. Alexander Demandt
President: Prof. Dr. David Engels (Université libre de Bruxelles)
Treasurer: Prof. Dr. Max Otte (University of Worms / Universität Graz)
Secretary: Prof. Dr. Gerd Morgenthaler (Universität Siegen)

Anscheinend gibt es zu Herrn Spengler eine andere Fachmeinung als die, die du dir gerade in einem 1-Minuten-Chrashkurs an der Wiki-Uni angeeignet hast. :wink: Aber unter anderem auch deswegen wäre Prof. Dr. David Engels ein optimaler Gast für VETO.

Was immer du sagst. Du bist hier der Nazifachmann, ich habe gekündigt.

Dazu dass man diesen Stempel heute schon innerhalb 1 Minute erhalten kann, wird Herr Engels sicherlich auch vieles zu sagen haben. Für alle, die sich einen konkreteren Eindruck verschaffen wollen, ist das oben verlinkte Interview mit Gunnar Kaiser zu empfehlen.

So liest sich heute übrigens die Biographie von „Nazi-Verehrern“ (nach Scummys Definition jedenfalls), in diesem Fall von Robert W. Merry, dem Ehrenpräsidenten der Oswald Spengler Society, und damit sozusagen ein direkter Kollege/Geistesbruder von David Engels:

Longtime Washington, D.C., journalist, editor, publishing executive, and commentator. He spent 12 years as a Washington correspondent for „The Wall Street Journal“ and 22 years as an executive at „Congressional Quarterly“ Inc., including 12 years as CEO. After „Congressional Quarterly“ was sold to „The Economist of London“ in 2009, Merry served as editor of two prominent, high-end polemical magazines, „The National Interest“ and The American Conservative". Merry is the author of five books on American history and foreign policy, including major biographies of U.S. presidents James K. Polk and William McKinley. He also produced books on the prominent postwar U.S. columnists, Joseph and Stewart Alsop; on the foreign policy ideas that drove America to the Iraq invasion; and on the U.S. presidency. As CEO of „Congressional Quarterly“, a Washington, D.C.-based publishing company specializing in news and information on Congress, politics, and public policy, Merry earned a reputation as a pioneer in digital publishing. B2B magazine named him an „Innovator of the Year“ in 2009.

Aber da steht ja auch irgendwas von „National“ und „Conservative“. Deshalb: Shame! :sweat_smile: Dass diese Begrifflichkeiten in den USA allerdings einen anderen historischen Hintergrund und Kontext haben als bei uns in Deutschland, sollte man dabei nicht völlig vergessen.

Ich wäre sehr gespannt, was David Engels darüber zu sagen hat.

Ja, wie gesagt: Mach weiter Werbung für deinen Nazikram, ich werde dich nicht mehr daran hindern.

@Forenmoderation
Wie ihr seht, auch wenn ich einfach nur einen Vorschlag für eine Sendung mit kontroversen Gästen poste (für einen Interviewgast übrigens, der bereits von jemandem interviewt wurde, der schon in der Mediatheke zu Gast war), holt der brave Scummy sofort seine Schlammschleuder raus. Das Bürschlein will mich mundtot machen. Mehr steckt da nicht dahinter. :wink: Wie ihr damit umgehen wollt, ist eure Entscheidung, ich werde seine Anschuldigungen aber sicherlich nicht unkommentiert stehen lassen.

  1. Das was ihr hier gerade macht ist die Diskussion über einen Themenvorschlag für Veto. Nur weil @ Scumdog eine andere Meinung zu deinem Vorschlag hat als du, heißt das nicht, dass du Mundtot gemacht wirst. Das nennt man Meinungsfreiheit und wenn du versuchst mit deinem Post irgendweche reaktionen der Forenmoderation zu bekommen, dann bist du ja derjenige der andere Mundtot machen möchte.
  2. Die Anschuldigungen das dein Gästevorschlag ein Nazi ist ist ja keine Anschuldigung gegen dich, sondern gegen deinen Vorschlag.
  3. Genau diese Fragestellung kann hier gerne Diskutiert werden. Hast du denn irgendwelche beweise, dass es sich nicht um einen Nazi handelt?
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Ach, du meinst diese Art Diskussion über Themenvorschläge, für die ich hier bereits verwarnt wurde? Sogar ein Spätmerker wie Scummy weiß genau, womit seitens der Forenmoderation zu rechnen ist, wenn ich mich auf seine Schlammschlacht einlasse. Das meine ich mit „mundtot machen“. Genauso wie Zankyou sehnt das Bürschlein herbei, dass ich gesperrt werde. Je mehr Anlass man der Forenmoderation dafür liefert desto näher rückt dieses Ziel. :blush:

Und wenn er mich als „Nazifachmann“ bezeichnet und von „meinem Nazikram“ redet, sind das sehr wohl Anschuldigungen gegen mich. Anschuldigungen, die mir aus dem Munde eines Wikihausen-Absolventen zwar völlig egal sind, die ich aber dennoch nicht einfach so im Raum stehen lassen werde.

Ich habe fertig.

Ich glaube, die Admins sollten dringend mal miteinander reden, was nun tatsächlich diskutiert werden darf und was nicht. Es scheint dazu im Team recht unterschiedliche Haltungen zu geben. Anschließend bitte ggf. für die Forennutzer ein ca. 1000 Seiten dickes Tutorial veröffentlichen, damit es außer den Admins hier auch irgendjemand anderes versteht. :wink: Aber davon mal ab: Nein, ich denke nicht, dass es Grundlage für eine legitime Diskussion ist, sein Gegenüber als „Nazifachmann“ zu bezeichnen.

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