Themenvorschläge - Mediatheke

vlt. kann jmd noch den Link zu der ganzen Doku posten. Ich habe bei oberflächlicher Suche nur eine 3 Minuten Zusammenfassung gefunden

RTL hat die Sendung wohl sehr kurzfristig ins Programm genommen, Das Team Wallraff steht hinter dem Beitrag.

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Konntest du einen ausführlichen Beitrag online finden ?

Der von mir sehr geschätzte Dietmar Wischmeyer ist auch dabei :grinning:

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Ich habe auf tvnow geguckt. habe dort premium abo (schande über mein haupt).
Habe nix gefunden bezüglich reitsport.

Precht brachte es auf den Punkt: Precht bei Volle Kanne über Querdenker - YouTube

Der Beitrag lief laut RTL gestern um 22:35 auf dem Sender, anscheinend im Rahmen einer Spezialausgabe von Extra. Auf tvnow kann man sich die Sendung zwar anschauen, aber dort ist nichts von dem Beitrag zu erkennen. Ich vermute mal, dass die VOD-Version entsprechend gekuerzt wurde. Die Sendung ging 90 Minuten, auf tvnow sind es nur 25 Minuten. Die Differenz in der Laufzeit sollte nicht durch entfallende Werbepausen erklaerbar sein.

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Wsl haben sie es aus juristischen Gründen bei einer Live Ausstrahlung belassen. Die kurze Zusammenfassung, die man auf RTL.de findet enthält ja auch alle relevanten Thesen bzw Anschuldigung. Also überraschen würde mich eine Manipulation nicht. Der besagte Balken mit Spitzen Noppen lab ja auf den Aufnahmen unbenutzt neben anderen Geräten. Ein Einsatz wurde nicht gezeigt. Kann natürlich sehr leicht eine für die Sequenz vom Dachboden geholt worden sein. Das wäre evtl auch strafrechtlich relevant, denn üble Nachrede etc steht ja auch im Raum

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grafik
DAS ist doch mal eine konkrete Aussage.
Hier der dazugehörige Tagesschau-Artikel:

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Hmmm, da kommt mir glatt eine Idee für den Adventskalender 2022. @GuentherStoll trägt eine Eigeninterpretation von Wischmeyers „Der Grieche“ vor.

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Na dann mal „Καλή όρεξη!“

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¯\_(ツ)_/¯

Comedy aus dem Blinddarm der Gesellschaft für den Blinddarm der Gesellschaft halt.

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Eher aus dem Enddarm.
Aber klar, beim WDR wird einem noch gesagt, wie es richtig zu sein hat.

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Pass auf, am Ende wird die Bosetti noch Parlamentspoetin :smiley:

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Am Sonntag kehrt in Stern TV der Heiße Stuhl zurück. Irgendein Querdenker-Quasselkopp soll von Nikolaus Blome und Knallhart-Journalistin Frauke Ludowig ins Kreuzverhör genommen werden.

Ein neues Kapitel aus dem Buch: Staatliche Gewalt richtet sich immer gegen den, der am sichtbarsten ist und sich am wenigsten wehrt.

Sehr interessantes Urteil: Soziale Netze können zivilrechtlich in Anspruch genommen werden, wenn man in ihnen beleidigt wurde. Das heißt selbst wenn bei Beleidigung die Staatsanwaltschaft auf die Privatklage verwiesen hat und strafrechtlich nichts zu holen ist, kann auf dem Zivilrechtlichen weg was gemacht werden. (Da ist es dann auch meistens teurer und tut mehr weh).

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Das sogenannte „Unwort des Jahres“ ist in den Medien oft großes Thema. Nicht weiter verwunderlich - folgt die „Sprachkritische Aktion Unwort des Jahres“ (ursprünglich wurde das UdJ ja von der „Gesellschaft für deutsche Sprache“ ins Leben gerufen - danke an @GuentherStoll für den Hinweis, dass dies schon lange nicht mehr der Fall ist) schon seit vielen Jahren linientreu genau dem Narrativ, das gerade mainstream-medial erwünscht ist . Wie auch das „Unwort 2021“ wieder genutzt wird, um ideologische Holzhammer-Botschaften zu senden, analysiert Feroz in einem seiner neuesten Videos. Ein genauerer Blick auf diese Thematik wäre sicherlich auch für die Mediatheke interessant. Dabei könnte u.a. näher unter die Lupe genommen werden, welche Leute heutzutage eigentlich hinter der „Sprachkritische Aktion Unwort des Jahres“ steckt und seit wann diese starke ideologische Einfärbung dort stattfindet.

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Der Witz ist ja, dass das Unwort des Jahres seit 1995 eben nicht mehr von der Gesellschaft für deutsche Sprache vergeben wird, sondern von einer Jury als „Sprachkritische Aktion Unwort des Jahres“.

Dass mit dieser Wahl eine politische Absicht verbunden ist, ist bei der Liste der bisherigen Unwörter in der Tat unübersehbar.

Obwohl es sich beim Unwort des Jahres also um die Privatmeinung einiger weniger, nicht repräsentativ ausgewählter Menschen handelt, ist das Medienecho Jahr für Jahr, wie auch in dieser Woche wieder zu erleben, gewaltig.

Bemerkenswert und für die Mediathek berichtenswert ist dieser Umstand allemal.

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