Eins hab ich hier im Forum ja gelernt: Quellen-Shaming! Deshalb: Wer Vice als ernstzunemende Quelle verwendet, hat eigentlich schon verloren. Grüße an @uk-tatanka!
Davon ab, möchte ich mich aber auch endlich mehr in Serien und Filmen repräsentiert fühlen. Absolut lebenswichtig für mich! Dass ich ja eigentlich im tiefsten Herzen ein Fascho bin, hab ich ebenfalls durchs Forum gelernt (vor allem von Leuten, die sich inzwischen in ihren eigenen Führerbunker zurückgezogen haben). Gibt’s dann extra für mich bei den Öffis demnächst die allererste waschechte Fascho-Serie? Aber die wichtigste Frage ist eigentlich: Wie narzisstisch muss ich als Mensch sein, um in dem Glauben zu leben, dass mich möglichst viele Serien und Filme repräsentieren müssen?
Ich persönlich will vor allem, dass Serien und Filme die Vision der kreativen Köpfe dahinter repräsentieren. Wenn ein Autor ne Serie über Lesben schreiben will, ist das prima. Wenn er ne Serie über bierbäuchige weiße Brieftaubenzüchter schreiben will, ist auch das prima. Nicht prima ist, wenn Medienanstalten eine Quote erfinden (wie die BBC bspw.), die kreativen Köpfen vorschreibt, wie sie zu denken haben. Schaut einfach mal in die Geschichte, in welchen politischen Systemen Kreativität von oben herab reglementiert wurde. Ihr werdet kaum ein positives Beispiel finden.
In der Hauptsache ist die Sexualität ja auch nur eines von unzähligen Merkmalen, die einen Menschen ausmachen.
Für mich ist sie ähnlich interessant wie die oben erwähnte Schuhgröße.
Was mich nervt ist einfach nur diese plakative Holzhammermethode, von der ich den Eindruck habe, sie will mich in irgendeine ideologische Richtung erziehen. Und ich bin mit der Einschätzung nicht alleine.
Die Quittung gibt es dann an der Kinokasse, wenn mal wieder so ein Flaggschiff der Aufklärung auf Grund läuft, Hashtag „Filmförderung“.
Mindestens 100% der Gesellschaft müssen Kaka und Pipi machen.
Folglich ist es nur realistisch, wenn eine Serie, die mehr als 0 Menschen beinhaltet, auch diesen Teil des Lebens abbildet.
Nee - natürlich MUSS man das nicht nicht abbilden. Vielleicht hat sich noch nicht überall herumgesprochen, dass Filme und Serien eben Fiktion sind und kein 1:1 Spiegelbild der Realität.
Und lesbische Serien gibt es international schon länger. Habe mal gehört, „Girls try a*al“ soll ganz gut sein… Also - sagt ein Bekannter… Ömm… Naja… Ich muss weg.
Weiß nicht, ob der Kanal „Die da oben“ schon mal Thema war. Einfach ein weiterer Kanal, der die Linksagenda von FUNK betreibt (… wie viele gibt es davon eigentlich …)
Der ARD-Zukunftsdialog ist gestartet. Angeblich können Zuschauer Ideen für die Zukunft der ARD einbringen. Ob am Ende wirklich was dabei rauskommt oder handelt es sich um ein Alibi-Projekt?
Buhrow dämpft jedenfalls gleich schon mal die Erwartungen: „Es wird alles natürlich ausgewertet werden, aber es nicht ein Entscheidungsgremium. Wir können nicht sozusagen eine Wunschliste 1:1 an die Medienpolitik übermitteln. Es ist etwas, was in die Diskussion einsickert und einfließt.“
„Die Grünen sind ja mit Wahlgewinner am heutigen Abend“
Zitat von ARD-Moderatorin Wiebke Binder bei der Analyse der Wahl in Sachsen-Anhalt.
Wohlgemerkt, von 5,2% auf 5,9%
Wäre es ein Kommentar wert, dass die finale Folge von „Um Himmels Willen“ kommenden Dienstag gegen die UEFA Euro Deutschland - Frankreich läuft. Zwar überschneiden sich nur fünf Minuten, aber es gibt da ja zahlreiche Fans und das ist eigentlich für diese Menschen eine herbe Enttäuschung.