Stiländerungen was das Aussehen betrifft

Kennt Ihr das auch, dass man gelegentlich mal das Verlangen bekommt seinen äußeren Stil zu verändern? Ich hatte vor 3 Wochen mal ein sehr starkes Bedürfnis gehabt und bin den nachgegangen. Als beweis mal eine Gegenüberstellung:

Vorher

    [Nachher](http://img852.imageshack.us/img852/541/anchantiainternet.jpg)

Nach einem Friseurbesuch und ausgiebigsten (!) Modeshopping (das hat nen ganzen Tag gedauert, habe mir so 15 neue Kleidungsstücke gekauft - brauchte allgemein mal wieder neue Klamotten ) kam nun die Person auf dem zweiten Foto heraus. Das Bild vorher zeigt mich wie ich noch vor 3 Wochen aussah (mit noch längeren Haaren). Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass mein Umfeld zum Teil sehr geschockt reagiert hat. Manche mussten auch erst zweimal gucken bis sie mich erkannt haben. :ugly

Nun, habt ihr auch manchmal solche Eingebungen mal den ganzen Erscheinungsstil zu ändern? Und könnt Ihr davon Fotos präsentieren? Bin gespannt. :smiley:

Oder gehört Ihr zur Fraktion: Och, ich habe jetzt meinen eigenen Stil und den werde ich nie wieder ändern. [?-(]
Mir fällt auf, dass man mit zunehmenden Alter die Dinge nicht mehr ganz so ernst und verbissen sieht. Hätte mir noch vor zehn Jahren jemand gesagt ich würde mal so rumlaufen wie auf dem zweiten Foto, ich hätte ihn wohl schallend ausgelacht. :smt027

Ich mach immer was mit meinen Haaren wenn mir Langweilig ist…

sonst trag ich seit 10 Jahren die Modefarbe schlechthin, Schwarz, und das wird sich eigentlich auch nicht ändern, da die meisten Band T-Shirts nunmal Schwarz sind, oder in der eigentlich schon zu Positiven Farbe Grau :ugly

Ich hasse Shopping, wenn ich was brauche wird das zielgerichtet gekauft und nicht mit Unlimitierter Kreditkarte durch die Läden gezogen

Also ich kaufe mir generell was mir gefällt, bin da absolut nicht festgelegt…
Mal laufe ich mit normalen Jeans rum, anderes mal mit Röhrenjeans :smiley:
Farblich aber eigentlich immer blau, dafür dann vom ganz hellen bishin zum fast schwarzen.
Trag auch je nach belieben T-Shirts oder Hemden, ganz wie ich in Stimmung bin. Farben sind da auch ganz beliebig, wobei ich gerade bei Hemden auf einfarbige in weiß und schwarz stehe, gerne auch slimfit :wink:
Meine Haare hab ich auch mal länger, dann mal wieder recht kurz und style sie dann auch immer mal wieder anders. (Wozu ich sagen muss, dass ein neuer Haarschnitt fast jede Person wie einen neuen Menschen wirken lässt)
Accessoires trag ich meistens nur beim weggehen, dann hauptsächlich Ketten (Lederband, Stahlanhänger, irgendwas in die Richtung)

Kurz gesagt: Bin auf keinen genauen Stil festgelegt, bewege mich immer im „Rahmen“, wobei das irgendwie ja auch ein Stil ist :wink:
Ich zieh mich aber generell nicht „extrem“ an, sondern stehe eher auf einen jungen, gepflegten Look, mit dem man überall dazu passt.
Insgeheim steh ich aber schon auch auf Hemden… muss mir dann auch mal anhören, ob das ganze nicht „overdressed“ ist, wenn man damit an nem Männerabend erscheint ^^
Trage auch sehr sehr gerne Anzüge, wenn es der Anlass hergibt.

Accessoires? GIbts da eigentlich auch ein Deutsches Wort für? Naja ich Trag Halsband, und zwar immer, nen Zuggeschirr hab ich zwar auch, aber das trag ich eher selten, je nachdem wie ich lust hab, aber ich knurr ja auch leute an…

:mrgreen:

Meine Kleidung habe ich vielleicht nicht zwangsweise geändert (bis auf dass ich gerne mit Sonnenbrille, Baskenmütze, Rollkragenpullover, schwarzer Hose und schwarzen Kunstlederschuhen rumlaufe, das aber schon ein wenig länger), aber meine Frisur habe ich vorletzten Monat von gute Stück über Schulterlang radikal gekürzt.

War ungewohnt, aber gefällt mir. :wink:
Bilder findet man im Aussehens-Thread.

Ich stimme dir aber darin zu, dass, wenn man mir vor…sagen wir nem jahr gesagt hätte, ich würde meine Haare kurzschneiden lassen, ich ihn vermutlich auch ausgelacht hätte. Aber Voila, da bin ich. Es stimmt, mit zunehmendem Alter erkennt man, dass das alles irgendwie nicht so wichtig ist.
Man hatte irgendwie das Gefühl, diese langen Haare bedeuten etwas, sie stünden für eine Idee, aber das stimmt nicht. Eine Idee hat man in seinem Kopf, in seinem Herzen, und Haare bedeuten nichts.

Ich denke auch das man den Stil mit der Entwicklung der Persönlichkeit ändert. In bestimmten Lebensphasen will man halt dazu gehören und macht einen Trend mit, weil man nicht aus dem Rahmen fallen will. Je Älter man wird, desto selbstbewusster wird man und wird sich dann ehr von solch einem Herdenverhalten lösen und das Anziehen was man mag.
So hab ich das jedenfalls gemacht. Außerdem experimentiert man denke ich auch ein bisschen rum was einem steht, dabei kann es halt auch zu miesen “Style Ausrutschern kommen” (wie konnte ich mir nur einbilden, dass mir braune T-Shirts stehen :? )

Hinzu kommt wahrscheinlich auch ein äußerer Anpassungsdruck. Wenn man ins Berufsleben startet muss man sich halt in seinem Auftreten auch den Gepflogenheiten der Branche in der man arbeitet anpassen, wozu halt auch die Frisur zählt.

Manchmal reicht für den radikalen Imagewechsel der Verzicht auf die Kopfbedeckung.

[spoiler][/spoiler]

Der nächste Gutti-Post wird ohne Kommentar abgeschossen. Man, geht einem das auf den Sack :mrgreen:

Ja, ich kenn das auch, den gezwungenen Haartracht- und Kleidungswechsel. Bis ich 2006 in die Bundeswehr eingetreten bin hatte ich, wie sich das für einen ordentlichen Metaller gehört, Haare bis zum A****. In der ersten woche meines Dienstes kam dann der Oberfeldwebel mit dem Rasierer… :smt022
Und meine Gattin fand dann irgendwann ich wäre zu alt für Hammerfall und Iron Maiden T-Shirts. Und ihr wisst ja wer am längeren Hebel sitzt :smt005

Also, ich hab die These, dass bei Bands die Power in den Haaren steckt. TheOffspring mit langen Haaren = geilo, TheOffspring mit kurzen Haaren = Öde. Gleiches gilt für Metallica!

mfg

9mm Haarschnitt ist Pflicht, alles andere ist weibisch.

Aber da sieht man doch sofort das einem Langsam die haare abhanden kommen, lieber gleich schwarz färben das sieht nach mehr aus. :wink:

Mal ne Frage an Anchantia - fuehlst du dich jetzt wohl(er) und gefaellst du dir selber?

Ja natürlich. War ja nicht gezwungen dazu (durch Job, Freundin o.ä.) - sondern ganz freiwillig. Die Menschen in meinem Umfeld waren eher geschockt und entsetzt als sie mich ohne die gewohnte Haarpracht gesehen haben. :wink: Wobei ich mir die Haare jetzt doch wieder ein Stück länger werden lasse - aber so lang wie z.B. vor 3 Jahren (bis zum Hintern) werden die haare mit Sicherheit nicht mehr - irgendwann ist der Aufwand einfach gigantisch was das Pflegen betrifft (bin da recht petantisch was das angeht). :mrgreen: Wenn ich mich nicht dabei wohlfühlen würde, hätte ich es auch nicht gemacht. :smt002

Und was das mit dem gefallen betrifft: wen man mal den Mut hat solch einen äußeren Stilwechsel (wobei der jetzt ja nicht sooo krass ist: ich ziehe zumindest mal kein pink an und ins Solarium wird mich auch nie jemand bringen) hat und das durchzieht; danach steigt schon auch ein wenig das Selbstwertgefühl. Vorallem wenn man von Frauen zu 80% nur Lob und Komplimente zu hören bekommt. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Vorallem wenn man von Frauen zu 80% nur Lob und Komplimente zu hören bekommt. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Yay du siehst jetzt angepasster und „mainstreamiger“ aus, darum mögen dich mehr Leute Yay!
Scnr :ugly

Jedem dem seine, auch wenn ich ab un an nicht verstehe, warum man sich in Klamotten steckt, die
„In“ sind und damit eher wie ein Klon aussieht. (Kein Bezug auf dich, Anchantia).

Aber naja. Radikale Stiländerungen gab/gibt es bei mir nicht. Meine Kleidung ist sehr trivial
(und für manche bestimmt langweilig^^). Der einzige Unterschied zu der Masse ist eigentlich nur, dass
ich permanent schwarze Jeans (und dunkle Klamotten im allgemeinen) trage.
Schätze wenn man anhand meiner Kleidung meine Persönlichkeit erraten wollte, käme man bestimmt auf
„Faul“. Ist mir nicht so wichtig und bin auch zu faul, um mir groß Gedanken darüber zu machen.
Es gibt zwar paar Dinge, die ich noch gerne hätte (Handschuhe, Jacke etc.), aber auch nicht mehr und gravierendes.

Was mich reizt ist ein Aussehen, welches an dem Gothic-Stil angelehnt ist, aber für die
radikale Änderung bin ich zu Faul (Und etwas mittellos). Zudem mag ich es nicht in eine
Schublade gesteckt zu werden, vorallem aber hätte ich das Gefühl, dass ich mich selbst
in eine Stecke und das passt mir halt nicht.

Gerade als ich dachte, dass reicht als Posting ist mir noch was eingefallen:
Ich hatte mal lange Haare, vor dem Bund! (Verleihnix1987, ich leide mit dir)
Das sah Nerdig aus :confused:
Die Zeit davor hatte ich eigentlich nen paar Frisuren ausprobiert. Momentan
bin ich eigentlich mit den kurzen Haaren zufrieden.

p.s Ich frage mich gerade, warum ich das eigentlich poste und wen das überhaupt interessiert. :smt017
p.p.s Um mich den allgemeinen Tenor anzuschließen: Ja mit dem Alter erscheinen gewisse Dinge nicht mehr
so wichtig

Ich sah, dass ehrlich gesagt noch nie so verbissen. Meiner Meinung nach sollte man schauen, dass man mit seinem Aussehen niemanden erschreckt oder sich selber unnötig Probleme (sei es bei Partnersuche, Beruf, Ausbildung, etc.) bereitet. Ich bin meistens mit langärmigen Hemden in der Uni unterwegs (ja auch im Sommer) und sonst einfach Jeans oder Hosen je nach dem.

Ich finde dein neues Styling passender als das vorige, wirkt einfach aufgeschlossener! Und wie du schon gemerkt hast, finden das auch die Frauen. Und das ist doch ein gutes Zeichen!

Yay du siehst jetzt angepasster und „mainstreamiger“ aus

Ach Gott, der böse Mainstream verfolgt uns hyperindividuelle Menschen auch wirklich überall…

Ach Gott, der böse Mainstream verfolgt uns hyperindividuelle Menschen auch wirklich überall…

Du weißt aber, dass das nur ein Scherz war, oder?^^

Selbst wenn es kein Spaß gewesen wäre, finde ich es (jetzt mal allgemein gesprochen) nicht schlimm wenn man ein wenig mainstreamig ausschaut. Denn was einem gefällt sollte man nicht davon abhängig machen obs gerade In ist oder nicht. Außerdem kann dieses ständige Getue sich ja bloß von der Allgemeinheit auf Biegen und Brechen abzugrenzen, was ja gerne in der Metal- und Gothicszene der Fall ist, auch tierichst nerven.

Wenn man unter Mainstream versteht jedem Modetrend nachzurennen finde ich auch, dass es schwachsinnig ist.
Aber ich würde Mainstream eher als das definieren, was allgemein akzeptiert ist, und wodurch mir keine Nachteile in den bereits erwähnten Bereichen wie z.B. Beruf oder Partnerwahl entstehen.
Deshalb kann ich es auch von manchen sogenannte “Individualisten” nicht verstehen wenn man immer auf den Mainstream schimpft. Dieser muss ja nicht langweilig sein, nein ganz im Gegenteil ist doch heutzutage wirklich eine Menge erlaubt.

Generell sollte jeder das Anziehen dürften was er mag, aber dann bitte nicht beleidigt sein, wenn man schräg angekuckt wird oder einen Job nicht bekommt.
Genauso sollte man bitte das ewige schimpfen über den “Mainstream” unterlassen. Wer dazugehören will gibt dadurch ja nicht seine Individualität auf, sondern geht nur einem urmenschlichen Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Anerkennung nach.

Bei mir ging es eher schleichend.
Seit meinem 14. Lebensjahr trug ich durchgehend schwarz. Damals war ich in meiner hüstel bösen megaschlimmen Gothiczeit. :roll:
Naja, aber das Tragen der Farbe schwarz blieb eigentlich. Selbst, als ich im Kindergarten gearbeitet habe, trug ich immer schwarz (wurde von meinen Kollegen eher spöttisch betrachtet. Außer vom Zivi, der trug noch viel mehr Schwarz als ich, war von oben bis unten tättowiert und ging immer mit mir rauchen :mrgreen:).
Naja, und dann hab ich angefangen, zu studieren. In Kunst rannten so viele fröhliche Menschen mit bunten Klamotten rum und irgendwie ging es mir allgemein besser. Außerdem hatte ich einen ziemlichen Umbruch in meinem Leben. Schließlich fing auch noch meine Freundin an, an mir herumzunörgeln. („Hach ja, auf der Feier sahst du in deinem weißen Hemd so gut aus. Trag das doch mal wieder. Das Schwarz lässt dich immer so ernst und massig wirken.“)
Es begann alles mit einem grünen-schwarz gestreiften Pullover. Grün war noch nicht sooooo extrem bunt, das ging ja noch.
Irgendwann schlich sich immer mehr farbige Kleidung (also nicht schwarz :roll: ) bei mir ein und ich merkte, dass das auch gar nicht so schlimm ist, im Gegenteil, es gefiel mir. Was sprach dagegen, nicht mehr nur noch schwarz zu tragen? Hyperindividuell bin ich damit ja gar nicht, wenn man sich mal die ganzen Leute um einen herum anschaut.
Tja, und jetzt trage ich halt das, was mir gefällt.
Ich bin halt nie so die Shopperin gewesen, und werde es auch nicht werden, gerade, weil lange Shoppingtouren mir tierisch auf den Rücken gehen (Skoliose), aber wenn ich mal Geld habe (was in letzter Zeit leider nicht der Fall ist), dann kauf ich mir auch was ein, wenn es mir gefällt.

@dragonique Ja, das kenn ich auch, das mit der „bösen megaschlimmen Gothiczeit“ (ach) :wink:
Früher kam das bei mir auch von Innen, und war mehr Ausdruck eines „schwarzen“ Gefühls, daher kann ich das gut nachvollziehen, und es ist gut wenn Du da drüber weg bist, und wenn bunte Sachen ein Ausdruck Deiner Lebensfreude sind, ist das eine prima Sache!
Ich zitiere bei solchen Dingen immer gern Karl Lagerfeld, der in einem Interview mal gesagt hat: „Es gibt nicht DEN richtigen Stil - richtig ist der Stil, der zu einem passt, und zu dem man steht“.
Man kann von ihm halten was man will, aber da hat er Recht - so viel dann auch zum Thema „Poser“.
Er hat aber auch gesagt „mit schwarz kann man nie etwas falsch machen, das sieht immer gut aus, passt zu allem und ist elegant“ (oder so ähnlich). Er selbst trägt das ja auch, aber nicht rein schwarz à la goth, sondern schwarz/ weiss kombiniert.

Meiner Vorliebe für schwarz bin ich immer treu geblieben, aber nie so puristisch, wenn jemand mit seiner Kleidung beweisen muss wie „cool“ er ist (leider bei goths weit verbreitet) hat er schon den Gegenbeweis angetreten.
Es dürfen auch gern dunkle Anzüge sein, entweder dann uni mit schwarzem T-Shirt, aber es darf auch ruhig mal ein weisses Hemd sein, weil das einfach gut aussieht - man muss nur vermeiden wie ein Oberkellner auszusehen.
Tarantino, die Blues Brothers, Welle:Erdball - alles stilvoll und „cool“, muss also nicht immer alles reinschwarz sein.
Damit hab ich dann sogar den typischen Business-look drauf, und fühlt sich trotzdem nicht „verkleidet“. Nur bunt geht eben bei mir gar nicht, schwarz/weiss schon, wenn auch seltener. Insofern bin ich auch kein reinrassiger goth, aber mir ist sowieso egal, in was für Schubladen man mich zu stecken versucht.

Was Stiländerungen angeht: man hat oft versucht, genau das bei mir zu ändern, sei es dass ich mir dauernd anhören musste „ist jemand gestorben“, „von welcher Beerdigung kommst Du denn“ oder einfach „wer ist tot?“, oder Freundinnen, die unbedingt den Stil ändern wollen „trag doch mal bunte Hemden“ oder so.
Das war aber noch nie meins, und das weiss ich genau, denn eine gewisse Zeit habe ich um des lieben Friedens willen dann auch mal was getragen was meine bessere Hälfte wollte - aber das war dann eine Verkleidung, ein fauler Kompromiss. Auch Komplimente helfen da nix, wenn man sich selbst nicht wohl fühlt.

Tja, und daher war mein letzter Stilwechsel ein „Back to the roots“ - alles Bunte verschwand wieder.
Es liegt sicherlich auch an einer Faszination für „dunkle“ Themen, an einem gewissen „Weltschmerz“, wenn man so was bevorzugt, es passt dann einfach zu einem. Aber es ist ja trotzdem variabel, auch ich lauf nicht immer nur tiefschwarz rum, da ich weder depressiv bin noch mich profilieren muss - man kann aber nicht sagen „Hey, ich signalisiere jetzt mal meine Unangepasstheit und schwimme gegen den Strom, indem ich mir coole, schwarze Sachen anziehe“ so funktioniert das nicht, sondern genau anders herum: das muss von innen kommen, bevor es sich äusserlich ausdrücken kann. Nonkonformistisch kann man im Übrigen m.E. in quietschbunten Sachen auch sein, ich denke da an John Waters Filme wie „Hairspray“, Divine usw.

Einen Vorteil gibt es dann allerdings noch beim „Schwarzen Volk“: je mehr „goth“ man aussieht, desto mehr lassen einen Leute in Ruhe, mit denen man sowieso noch nie reden wollte :twisted: