Sonntagsfrühstück #9: Das Jahr 2018

Ich kann über dieses Jahr nichts, aber auch gar nichts Gutes sagen. Es war bis hinein ins engste Privatleben voller schlechter Nachrichten und böser Überraschungen und nur die Befürchtung, dass das neue Jahr noch schlimmer werden könnte, hält mich davon ab, darüber erleichtert zu sein, dass 2018 vorbei ist.

Hatte ich auch mehr als genug ,wollte da mal die schönen Seiten rausheben

Römö ist auch einfach klasse. Ich kann auch sehr die Küste bei Blavand empfehlen. Die Nordseeküste ist da in der Tat wunderbar

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Das war aber logischerweise alles erst nach der Aufzeichnung.

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Ich finde es ja toll, dass ihr die Waldbrände in Kalifornien und Skandinavien erwähnt habt. Der Waldbrand hier bei mir in Brandenburg sollte aber nicht unerwähnt bleiben. 300 ha standen in Flammen und hier wurde über eine Woche dagegen gekämpft. Aktuell werden die Wälder gerodet.

Ansonsten waren meine Highlights auf alle Fälle die letzte FKTV-Folge und die letzte Interaktiv-Folge live in Hamburg sehen zu können, nachdem ich im Frühjahr gegen Holger beim Bälle werfen verloren habe.

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Okay, die Brände in Brandenburg waren auch nicht ohne. Aber in den 30 Minuten alle Ereignisse mal soeben aus dem Kopf kramen, ist so einfach nicht. Daher ist es ganz in Ordnung, wenn man hier seine persönlichen Highlights erwähnt. Sei es positiv oder negativ :relaxed:

Würde mich auch nicht wundern, wenn viel mehr über einen Waldbrand am Arsch der Welt berichtet wird, als über den z.B. in Brandenburg. Eben Deutschland 2018!

Ich weiß, dass du das nicht entscheidest, aber für den Jahresrückblick hättet ihr ruhig eine Ausnahme machen und mehr als 30 Minuten planen können.

Das Mario meine Stadt als „hässliche Stadt“ bezeichnet fand ich schon sehr daneben! Also wirklich! Als hässlich würde ich Wolfsburg nun wirklich nicht bezeichnen! Es gibt natürlich auch hier nicht so schöne Ecken, aber das ingesamt so zu bewerten finde ich doch übertrieben! Da gibt es durchaus schlimmere Städte. Ich will jetzt nicht von Hamburg-Wandsbek sprechen. :slightly_smiling_face:

Was hässliche Städte angeht, sehe ich Mannheim ganz vorne. Mannheim sieht so aus, wie Berlin riecht.

Ich finde auch, dass das Sonntagsfrühstück gerne länger als 30 Minuten gehen kann. Ich finde das starre Festhalten an alten Strukturen völlig überholt.

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Ich denke auch, dass wir das Sonntagsfrühstück durchaus länger gestalten könnten. Zumindest 45 Minuten wären eine Option. Aber ich habe da in der Tat nicht all zuviel zu sagen :disappointed_relieved::zipper_mouth_face:

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Du könntest es ja bei der nächsten Redaktionskonferenz anregen.

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Halte ich für keine gute Idee. Eine halbe Stunde ist ideal als Maß. Selbst dabei kommt es manchmal schon zu “Längen” und offensichtlichen Gesprächspausen bzw. zu Situationen wo man merkt das jetzt grade keiner weiß was er eigentlich noch sagen soll und jetzt nurnoch irgendetwas sagt weil noch Zeit rumgebracht werden muss, oder sich ständig wiederholt wird.

Wo ich allerdings ganz bei euch bin, wenn ein Gespräch richtig gut läuft und alle bei der Sache sind spricht nichts dagegen die Kamera auch ruhig länger laufen zu lassen. 30 Minuten als grobe Grenze und wenns gut läuft einfach “laufen lassen”.

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Was für „unschöne Ereignisse“ gab es denn innerhalb des Studios im Sommer? Ist damit der Austritt von Nils gemeint? Das habe ich irgendwie gar nicht mitbekommen, der war einfach plötzlich weg. :laughing:
Da ich ihn nicht so sympathisch fand, kein Problem, aber kann mir nochmal jemand etwas Klatsch und Tratsch versorgen und mir mitteilen, was passiert ist? Und inwiefern das „in der Öffentlichkeit“ ausgetragen wurde? Wo denn?

Hier bitte.

2092 Mal Blut, Eisen und Tränen.

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Dankeeee! Hatte meine Bahn verpasst und schon befürchtet mich jetzt eine Stunde langweiligen zu müssen… :smiley:

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Ich kann verstehen, dass man diese Stadt als „hässlich“ bezeichnet. Mehr als ein, zwei Tage hätte ich dort auch nie ausgehalten. Ich habe mich dann an stabilem WLAN und einem guten Restaurant (die gibt es glücklicherweise immer, wenn hoch bezahlte Manager in Reichweite sind, egal wie langweilig die Stadt sonst so ist) erfreut. Es gibt ja sogar Pendler, die in Berlin wohnen und täglich mit dem ICE anreisen, weil sie partout nicht dort leben wollen. Das will schon etwas heißen. Kulturell finde ich selbst Eisenhüttenstadt spannender. Wolfsburg ist in negativer Weise schon ziemlich einzigartig in Deutschland, auch wenn es durchaus vergleichbare Städte gibt, die von einem Konzern geprägt sind. Ich glaube, wer dort gerne lebt, fällt in die Kategorie „trotz“ und nicht „wegen“.

Kleine Randnotiz, als jemand der nicht nur in Nordkalifornien, sondern sogar weniger als 2 Meilen vom “Camp Fire” entfernt wohnt… Das Feuer wurde von einer Stromfirma verursacht, die einen Ueberspanner (also von Oberleitung in Erdleitung) nicht korrekt gewartet hatte. Das Schwierige an der Lage ist die Tatsache, dass besagte Firma bereits ein “convicted felon” ist, also ein vorbestrafter Straftaeter, nachdem in 2010 schonmal ein paar Leute ums Leben gekommen sind wegen Nachlaessigkeit (Explosion einer Oilpipe)

Nachdem jetzt beim schlimmsten Kalifornien-Waldbrand aller Zeiten fast 100 Leute ums Leben gekommen sind und eine Stadt komplett ausradiert wurde (die ich von meinem Wohnzimmer-Fenster sehen kann… oder eben nicht mehr) hat die Firma jetzt Ihre Auflagen gebrochen und wurde hoechstwahrscheinlich “rueckfaellig”.

Fuer ueber eine Woche konnten wir nur mit Gasmasken das Haus verlassen und alles roch nach Aschenbecher. Haetten wir doch nur besser in unseren Waeldern gerecht =P

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Also um ehrlich zu sein, so heiß, wie immer getan wurde, war es gar nicht. Es gab eine Dürre, nur hat Dürre und Hitze nix miteinander zu tun und die Temperaturen waren nicht unbedingt höher als in anderen Sommern.

Zumal die Höchstwerte wieder mal meist an Wetterstationen an Flughäfen gemessen wurden, wo es logischerweise “wärmer” ist als in Gebieten mit vielen Bäumen, die die Umgebung abkühlen.

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