Sinn?

Ich glaube jeder stellt sich mal die Frage nach dem Sinn der Existenz deshalb meine Fragen

  • Warum Existenz?

und vor allem:

  • kann es eine Nichtexistenz geben?

Je länger man darüber nachdenkt desto seltsamer wird das ganze. Nach der modernen Wissenschaft kann nicht Nichts sein, da immer eine gewisse potenzielle Energie des Vakuums enthalten ist. Vor dem Universum aber Nichts, weil die Zeit mit dem Urknall entstanden ist. Aus Nichts kann also etwas entstehen, soweit diese Theorie richtig ist. Aber wenn wir sterben erfahren wir das Nichts oder nicht???

Ja diese Frage ist wichtig. Warum existieren wir und … exitieren wir überhaupt? Sind es sakuläre Interaktionen unserer Neronen mit der Divergenz kosmischer Paralaxen oder ist die Existenz ein Traum in einem Traum, den ein anderer träumt.

Träumen wir? Oder realisieren wir einen Traum durch den Begriff der Realität in einer orgiastischen Paraphrase des Seins? “Ich denke, also bin ich” sagte schon Descartes. Aber hat er dabei gedacht und konnte er deshalb denken weil er war? Ist das Huhn oder das Ei zuerst da, existiert ein Ei überhaupt oder denkt es nicht?

Was ist also der Sinn dieses Threads in einem Forum wie diesem?

Ein Teufelskreis.

Und wieso haben sich Atome so zusammengefunden, dass sie über ihren eigenen ursprung nachdenken können?

Außerdem: Wäre das Universum ohne uns nicht völlig Sinnentleert?

Fragen über Fragen. :smt006

Ich denke, der Vorposter wollte Dir einfach nur die Sinnlosigkeit dieses Threads vor Augen führen.

Warum sollte man dieses Thema überhaupt diskutieren? Die, die relgiös sind, klammern sich in der Regel an ein Leben nach den Tod und irgendeinen von Gott gegebenen SInn (oder ähnliches), Agnostiker, die genausowenig Ahnung von Gott haben können auch kaum eine Aussage über den Sinn des Lebens treffen.
Und Atheisten können auch nichts weiter als spekulieren (falls es denn überhaupt einen Sinn gibt).

Viel Spaß… die Frage wird nie jemand beantworten können, Spekulationen sind für die Katz.

Die Physik nimmt an, daß das Vakuum von Energie erüllt ist. Diese Annahme gilt also für den physikalischen Raum, den wir kennen, und der mit dem Urknall entstanden ist (sein soll).
Ob es davor so etwas wie ein “Quantenvakuum” und Zeit und Energie gab, ist meines Wissens reine Spekulation.

Aus Nichts kann also etwas entstehen, soweit diese Theorie richtig ist.

So eine Annahme läßt sich nicht aus der Physik herleiten und stellt für mich eine ontologische Entgleisung.

Aber wenn wir sterben erfahren wir das Nichts oder nicht???

Es gibt nicht das"Nichts", so wie es die Erde, den Mond oder den Raum gibt. Das “Nichts” ist kein etwas, sondern nur ein Begriff für die Abwesenheit von etwas.
Es kann daher auch nicht “erfahren” werden. Es gibt kein “Nichts”, wie es einen See oder einen Baum gibt.

Wenn mit dem Tod tatsächlich alles aus ist, wie viele meinen, dann können wie können wir ohnehin nichts mehr erfahren - wer nicht existiert, kann weder etwas tun noch erleben.

Wir existieren als Spielball zwischen…
Gut und Böse,
Gott und Satan,
Fernsehen und Internet,
Proton und Elektron,
Inhalt und Leere
Vernunft und Schwachsinn
gute Threads und schlechte Threads…

Schnapp dir am besten ein Buch von Charles Darwin oder Richard Dawkings.

Aber da hier sowas wie ne persönliche Meinung gewünscht ist: Ich vertrete die Ansicht, dass der Sinn des Lebens in seiner Vielfalt liegt. Das Universum wurde größer, kälter un zugleich vielfältiger… darunter irgendwann das organische Leben, dessen Bestreben offenbar ebenfalls in Veränderung begründet ist - siehe Lebewesen- ,Arten-, Rassenvielfalt und selbst im letzten Glied findet sich komplexe Vielfalt, was wiederum durch komplexe chemische Prozesse wie Mutationen möglich ist. Hinzu kommt die heterosexuelle Fortpflanzung, und die Kombinationen von möglichst verschiedenem Erbgut, wobei irgendwann die Spezies Humo Sapiens hervorkam, welche aufgrund seines höheren Intellekts und egoistischen Gens irgendwann dazu im Stande war, seine Existenz in Frage zu stellen und Posts wie diese zu verfassen.

  • Warum Existenz? […] [K]ann es eine Nichtexistenz geben?

Selbst wenn, und auch wenn nicht - es wird nie jemand wissen, also warum?
Anders gesagt: Bei Fragen, die ihre Beantwortung schon aus sich selbst heraus ablehnen, sollte man seine Zeit sinnvoller nutzen als mit der Suche nach einer Antwort. Soll heißen: Ob es Nichtexistenz geben kann, kann von der Existenz kaum beantwortet werden. Und warum Existenz? Weil eben.

Vor dem Universum aber Nichts, weil die Zeit mit dem Urknall entstanden ist. Aus Nichts kann also etwas entstehen, soweit diese Theorie richtig ist.

Wie Enio schon sagte: Nein. Aus Nichts kann nichts entstehen. Energie, Unregelmäßigkeiten, Materie usw. informier dich selbst. Vielleicht gab’s ja auch vorher schon ein Universum, und dieses hier ist bloß die Wiederauferstehung :roll:

Ich versteh auch den Drang nicht, nach etwas höherem suchen zu wollen. Ob das nun (wie TParis schon sagte) im Glauben an einen allmächtigen Rauschebart oder sonstwas endet oder in solchen Fragen, sei dahingestellt.
Mein Leben muss keinen höheren Sinn haben - ich lebe. Basta. Daher mache ich das Beste daraus. Warum? Ganz einfach: was soll ich denn sonst machen?

Das Vakuum ist nicht gleich dem “Nichts” - es ist ja zumindest eine Art leerer Raum :mrgreen:

http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-nichts-2006-ID1208178552723.xml

Was wenn unsere Existenz völlig sinnlos ist, ändert sich dann unser Leben?

@Tear:
Ja, wir bräuchten uns nicht länger den Kopf darüber zerbrechen, dass es so ist, und könnten mit einem Schlag sämtliche Religionen verbieten :stuck_out_tongue_winking_eye:

Und allmählich frage ich auch nach dem eigentlichen Sinn der gestrigen Registrierung des TEs in diesem Forum. Denn das ist schon der 2. äußerst fragwürdige Thread innerhalb seiner kurzen Amtsperiode.
Fragwürdig insofern, weil a) ist das hier ein FernsehkrtikForum und nicht das Forum von AstroTV, und b) bei reiflicher Überlegung im Vorfeld eigentlich klar sein dürfte, dass auf derartige Fragen in einem nicht-esoterischen Forum ein ganzer Zug voll Naivität folgt, von dem ich selbst mich nichtmal ausschließen will. Weil die Frage einfach dermaßen überflüssig ist, dass ich mich davon provozieren lasse.

edit: @TE: Ich entschuldige mich schonmal im Vorraus, aber nachdem gestern auch eine relativ sachliche Diskussion in die unendlichen Weiten des Weltraums abgedriftet ist und Mr. Morizon äußerst lesenswerten Hinweis: viewtopic.php?f=17&t=5623&start=0#p145663
bin ich möglicherweise ein wenig voreingenommen.

Sooooo überflüssig sind die Fragen nun auch nicht unbedingt.
im Grunde sind sie Variationen emnschlicher grundprobleme.

Teilweise werden sie von Reslgionen beantwortet, aber sie sind auch Gegenstand der Ontologie 8als Bereich der Philosophie).
http://de.wikipedia.org/wiki/Ontologie

Die Antworten zu den Fragen, bzw. das Problem, ob eine Antwort überhaupt möglich ist, sind selbsteminent phliosophisch und haben bedeutende erkenntnistheoretische vorraussetzungen und Implikationen.
Das gilt auch für eine agnostische Haltung (“wir können es nicht wissen”).

Ich neige dazu hier die agnostische Sichtweise zu teilen und die, dass es nicht zwingend überhaupt einen Sinn geben muss. Gibt es wahrscheinlich auch nicht. Nur ist es für den Menschen eben schwer das zu akzeptieren. Darum bastelt er sich fleißig Religionen etc.

Mein persönlicher Lebenssinn: Glücklich sein.

Der allgemeine Sinn im Leben besteht wohl darin, dass jeder Mensch täglich bestrebt ist, chronisches Wohlbefinden zu erlangen. Das ist doch das eigentliche Ziel, das jeder Erdling verfolgt: das Streben nach Glück. Wir sehnen uns quasi nach einem “lebenslangen Opiumrausch” (und am besten darüber hinaus, wenn möglich), der nie aufhört, keine Nebenwirkungen hat und unendliches Glück verspricht.

Buddha setzt hier an und sagt, dass dieses ständige Streben (Gier) neben Hass und Verblendung (bzw Nichtwissen) eines der drei Geistesgifte ist, die unweigerlich zu Leid (dukkha) führen. Da wir also ständig nach Glück, Empfindung und Bedürfnisbefriedigung lechzen, die nie vollständig Erfüllung findet, erzeugen wir in gleichem Maße Leid. Dieses Leid kann mittels Meditation und dem konsequenten Begehen des edlen achtfachen Pfades aufgehoben werden - was allerdings ein äußerst schwieriges Unterfangen darstellt. Und so durchleben wir den Daseinskreislauf (samsara) wieder und wieder, um langsam dazuzulernen und eines Tages aus ihm entfliehen (“Eingang ins Nirvana durch Erleuchtung”).

Für mich sehr plausibel, was der gute Herr Gautama vor etwa 2500 Jahren da von sich gab :smt023

Der “Sinn der Existenz” ist eine Frage, die ich mir seit 10 Jahren stelle, ich wurde nie wirklich schlau raus, ich glaube, dass kann nur jemand beantworten, der an eine höhere Macht glaubt oder religiös ist. Woher das aller aller erste Lebewesen herkommt und wie oder durch wenn es entstanden ist, ist eine genau so spannende Frage.
Ich glaube jedes Lebewesen oder Mensch muss nur wissen, was es mit sich und der Zeit macht das/die ihm/ihn gegeben ist.

Der Sinn ist es sich diese Frage so selten wie es nur geht zu stellen.

Ganz genau, denn würde man sich diese Frage öfte stellen wüde man auf den Trichter kommen das unsere Existenz rein gar keinen höheren Zweck erfüllt und das sich das Universum auch ohne uns weiter ausdehen und dreen wird.
Also einfach nicht weiter darüber nachdenken und Spass haben. :smt020

In dem Zusammenhang möchte ich (à la memoire) auf Douglas Adams hinweisen. In seinem Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“ gibt es eine Tötungsmethode, die auf einem einfachen Mechanismus beruht: dem Mensch wird gezeigt, was er im Vergleich zum Universum darstellt - woraufhin sein Gehirn kollabiert. Aber das nur so am Rande… als Anekdote :slight_smile:

@Filmriss: So „ähnlich“ habe ich das auch mal gehört und fand es eigentlich ganz sinnvoll - solange es materiell bleibt.
Da hieß es dann (sinngemäß), dass der Großteil unseres Lebens dem Streben nach Dingen gewidmet ist, von denen wir uns Glück versprechen (wie du sagtest). Erlangen wir diese Dinge aber nach und nach, gelangen wir doch nie in den Zustand, in dem wir alles haben, was wir zum Glücklichsein brauchen, sondern gestalten uns immer neue Bedürfnisse, die anders oder höherwertiger als die ersten sind. (Man kennt’s ja, dass sich reiche Personen in allerlei Dingen versteigen, die für uns keinen Reiz darstellen würden.) Das würde die Sinnlosigkeit dieses Strebens zeigen, da das eigentliche Ziel ja nicht der Besitz, sondern das dadurch erlangte Glück ist - daraus folgt, dass man, wenn man es schafft, das Glück vom Besitz zu trennen, den Zustand des Glücks ohne erreichtes Ziel aufrechterhalten kann (und da dieser keine „Basis“ hat, kann er nicht durch anderes abgelöst werden).
Sprich: Sei glücklich mit dem, was du hast und nicht mit dem, was kommt.

Allerdings sehe ich da einige Probleme, sobald man das nicht nur im materiellen Sinne auffasst. Zwar sind die 5 Silas jederzeit zu erreichen und können daher ähnlich wie der achtfache Pfad als Weg angesehen werden (soll heißen: sie sind kein Ziel, durch das man sich etwas verspricht, sondern führen dahin), jedoch gibt es natürlich ein Ziel, das endlose Erfüllung verheißt. Und der Weg dorthin ist letztlich geprägt von Gier (nach diesem Zustand), wo sich die Katze in den Schwanz beißt. Zitat von Wiki:

Wenn man diese Definition zugrundelegt, bedeutet Gier ja (außer materieller Begierde) nichts weiter als Leben (wollen). Letzteres bekommt natürlich erst Sinn, wenn man den Kreislauf des „immer wieder existierens“ durchbrechen will - um zum Nirwana zu gelangen. Aber inwiefern treffen die unterstrichenen Teile nun auf diesen Wunsch zu? Inwiefern ist der Versuch, vom Samsara (also dem weltlichen Kreislauf) in’s Nirwana (das überweltliche) zu gelangen, durch „Durst nach Werden“ und „heftiges Begehren“ geprägt?
Auch sehe ich Probleme bei nichtmateriellen Dingen wie Liebe, ein erfüllender Beruf, Freundschaften usw. die ja tatsächlich zur Erfüllung führen (ohne neue Begierde zu wecken). Bei Sex sähe das vielleicht schon wieder anders aus.
Aber naja - es ist wie bei allen Religionen: es gibt die Erlösung als Ziel des Menschen, für die er etwas tun muss.
Da ist mir der Pfad zur linken Hand ehrlich gesagt lieber…

Hm… wenn ich hier nochmal so drüberlese, ist das fast schon offtopic…wofür haben wir denn einen Religions-Thread.

Wie immer ein sehr schöner Post, Alaster. :slight_smile: Und wie ich sehe, hast Du Dich ebenfalls umfassend mit dem Buddhismus beschäftigt - sehr gut!

„Und der Weg dorthin ist letztlich geprägt von Gier (nach diesem Zustand), wo sich die Katze in den Schwanz beißt.“
Richtig. Diese Erkenntnis ist aber der erste Schritt hin zum Loslassen des Schwanzes. Es macht dadurch nicht weniger Sinn, erhöht aber die Schwierigkeit - es darf wohl kein Begehren nach Erleuchtung geben, wohl aber das Streben durch Meditation dahin. Wie ich bereits sagte: ein sehr schwieriges Unterfangen, das sich wohl erst nach Jahr(zehnt)en der Meditation und Versenkung öffnet.

Es ist imho auch nahezu unmöglich, in unserer westlichen Zivilisation buddhistisch zu leben - denn hier ist doch alles voll von dukkha (Leid). Schon allein das Wohlschmecken von Speise ist dukkha, der Wohlklang von Musik ist dukkha - kurz, alles Sinnliche ist dukkha, da anhaftend und nicht dauerhaft. Wie Du schon sagtest: dauerhaftes Glück ist unmöglich zu erreichen, dennoch probieren wir es ständig.

Die Konsequenz daraus ist eigentlich - bei wirklicher Akzeptanz dieser Dinge (also der 4 edlen Wahrheiten) - den weltlichen Rückzug ins sangha (klösterliche Gemeinschaft buddh. Mönche) zu suchen, sich allem zu entledigen. Das heißt Familie, Freunde, Hab und Gut aufgeben - ein heftiger Schritt…

Die Konsequenz daraus ist eigentlich - bei wirklicher Akzeptanz dieser Dinge (also der 4 edlen Wahrheiten) - den weltlichen Rückzug ins sangha (klösterliche Gemeinschaft buddh. Mönche) zu suchen, sich allem zu entledigen. Das heißt Familie, Freunde, Hab und Gut aufgeben - ein heftiger Schritt…

Familie, Freunde, Hab und Gut aufgeben bedeutet ja nun nichts anderes als Selbstaufgabe bis zum Ende (wenn man alles nimmt, was einen Menschen ausmacht, bleibt eben kaum einmal der Mensch selbst). Was so gesehen auch logisch wäre - nur, wer sich selbst aufgegeben hat und demzufolge alle Hoffnung auf Besserung des momentanen Zustands sowie alle Vorstellung über seinen Wert, kann wirklich losgelöst sein. Ob und inwiefern das wünschenswert wäre…aber ironischerweise ist dieses Leben, das eigentlich keinen Grund mehr hat, warum es geführt werden sollte, der Grund selbst.

Das Merkwürdige ist, dass ich mir das sogar vorstellen könnte. Im Endeffekt sucht man also nicht nach einem Ziel, indem man einen bestimmten Weg bestreitet - sondern geht den Weg aus innerem Antrieb, ohne ankommen zu wollen. Den Weg als Ziel ohne Ankunft… da muss man erstmal drauf kommen :mrgreen:
Aber genauso leben wir ja eigentlich momentan auch: wir leben jeden Tag, tun bestimmte Dinge aus bestimmten Gründen und dies ohne, dass wir ein Ziel in dem Ganzen sehen würden. Also, zumindest habe ich keines… ich mag mir nicht so recht vorstellen, irgendwann auf einer Wolke “rumzuharfen”… sollen die Würmer ihr Mahl an mir halten, das gehört zum Leben.

Und wie ich sehe, hast Du Dich ebenfalls umfassend mit dem Buddhismus beschäftigt - sehr gut!

Umfassend ist das falsche Wort - bestenfalls oberflächlich. Wenn man sich mir Reinkarnation, dem Jenseits und dergleichen beschäftigt stößt man auch auf diese Dinge hier.

Aber es ist schon interessant, welche unterschiedlichen Gründe für die eigene Existenz herangezogen werden können (nicht negativ gemeint). Und eigentlich stellt keiner davon wirklich einen Grund für die Existent selbst dar, sondern vielmehr den Grund für eine bestimmte Form von Existenz. Soll heißen: alle Religionen beantworten die Frage nach dem Sinn eines bestimmten Lebens (gut = Himmel), aber keine den Sinn von Leben überhaupt. Womit wir wieder beim Ausgangspunkt wären und die Frage sogleich über allen Glauben erhoben haben, da ein schönes “Leben nach dem Leben” wie ein Durchbrechen der Wiedergeburtskette wie auch der Gedanke, dass man sein Leben einfach nur genießt und dies den Sinn darstellt, eigentlich nicht als Antwort taugen kann. Soll man nur leben, um zu genießen, wobei man über das Gegenteil schwerlich erschüttert sein könnte?

Irgendwie kreist mir bei den Gedanken grade der Käse… ist auch schon spät…