Pro7 - Galileo: Mordmethode im Tauglichkeitstest "Betonfüße"

Pro7, Sa, 09.02.2013, 19:20 Uhr
Galileo: Mordmethode im Tauglichkeitstest “Betonfüße”

Es wird untersucht, wie sicher der Mord ist,
wenn man jemanden mit einem Betonklotz an den Füßen in einem See versenken möchte. :evil:

Es wird gezeigt wie das Opfer unter Wasser Panik und Luftnot bekommt, anschließend wird es interviewt.

Das Opfer bestätigt: “Die Chance, sich zu befreien, ist gleich Null!”

Aber keine Sorge! Es wurde eingeblendet: “Bitte nicht nachmachen!”. :roll:

Tolles Experiment und bitte mehr davon!
Ich schlage vor, als nächstes jemanden zu strangulieren. Wenn der Zuschauer Glück hat, gibt es vielleicht einen Bericht vom Probanden über Nahtoderfahrung.

Jetzt mal ernsthaft: haben die denn einen kompletten Dachschaden bei Galileo? Ist doch mehr als logisch, dass man sich mit Beton an Füßen nicht befreien kann. Es gibt zwar mehrere Beton-Arten, wie z.B. Leichtbeton, Stahlbeton, aber der Effekt unter Wasser ist bei allen Arten kurzfristig derselbe. Die spinnen, die Galileoianer! Und vor allem hat der Proband wohl auch nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Galileo beweist: Getrockneter Beton ist so hart, dass man sich mit Muskelkraft nicht daraus befreien kann.
Wow, darauf wären wir allein niemals gekommen, Captain Obvious!
Für wie dämlich halten die Galileo-Redakteure die Leute vor dem Fernseher eigentlich? :smt011

Und da stellt man sich oftmals so viele fragen nach solchen d… wissens bezeugungen von Pro 7 sendung.

  1. Wieso sollte ich das den wissen wollen? ich werde mich sicherlich nciht mit irgend einer mafia anlegen, um dann austesten zu können, ob ich mich mit hammer und meißel, den ich ja mit SICHERHEIT immer dabei habe ,damit befreien kann.

  2. stelle ich mir die frage ,waru mes eralaubt ist so etwas Menschen/ kindern zu zeigen wie man am besten Menschen versenkt und umbringt, während man im anderen gegenzug spiele deswegen sofort verurteilt :smt021

  3. Von einem wissensmagazin, was es ja seit geraumen jahren schon nicht meher ist, erwarte ich WISSEN und ich denke, die tatsache, das schwere gegenstände im wasser unten bleiben ,hat jeder 3 jährige schon drauf :ugly

Der Test hört sich doch recht interessant an. Bei einer seriösen "Fun"Show hätte ich mir das gerne angeguckt.
Aber bei Galileo ist halt alles gleich insziniert und doch irgendwie immer das selbe und total öde…

Zwischen all den Berichten, wo der Zuschauer Jumbos Wanst in erneuter Action begutachten kann, so hat dieser Beitrag schon fast wissenschaftlicher Charakter.

Der Beitrag war auf jeden Fall aus der Mottenkiste und ist früher schon mal gelaufen.

Mordmethoden zu testen ist ziemlich geschmacklos.
Mich erinnert das an einen Beitrag von FK.TV, in dem skurile Todesarten explizit nachgestellt wurden. Den Industriesauger in den Eingeweiden des Opfers werde ich wohl nie mehr vergessen :ugly

Das könnten sie ruhig öfter machen, nur nächstes Mal bitte die Füße ganz einbetonieren :smt006

In einem Satiremagazin wäre sowas doch ein Hit, da Galileo draufsteht erzeugt es irgendwie eher ein “ähh ja”-Gefühl.

Geschmacklos finde ich es aber mal so garnicht, aber ich mag auch die “Darwin Award”-Bücher und kann mich an “1000 Ways to Die” erheitern.

Den Industriesauger in den Eingeweiden des Opfers werde ich wohl nie mehr vergessen :ugly

Danke fürs erinnern, ich hatte es fast geschafft :smt021

Es wurde eingeblendet: “Bitte nicht nachmachen!”

Ernsthaft jetzt? Das setzt dem ganzen ja noch die Krone auf :ugly
Das Ganze erinnert mich an ein altes Welt-der-Wunder-Magazin, das ich mir mal zur Belustigung gekauft hatte, dort gab es irgendeinen Beitrag namens “Todesfallen in ihrem Haushalt” oder so, wo beschrieben wurde welche Putzmittel am giftigsten sind und welche Haushaltsstoffe man zusammenmixen muss, um jemanden umzubringen… :smt005

Der Beitrag war auf jeden Fall aus der Mottenkiste und ist früher schon mal gelaufen.

Auch das ist bei Galileo ja typisch.

Hoffentlich haben die zuständigen Verwaltungsbehörden der Verbrecherbanden diese Sendung auch gesehen. Dann würde man sich endlich mal an gute, alte Traditionen erinnern. Diese neumodische Ballerei, aus einem fahrenden Auto heraus, ist doch viel zu ungenau. Danke, Galileo!