Massengeschmack-TV Shop

Philosophischer Smalltalk


#282

Ships shall sail under the flag of one State only


#283

Ich plane einen Mord begehen^^ als wenn mich diese Verbrechen dann noch stören wĂŒrde;)


#284

Gehts hier gerade ernsthaft nicht mehr darum, ob legale SteuerschlĂŒpflöcher okay sind sondern wie man mich besonders effizient und konsequenzlos umbringen kann?

Hat man dir ins Hirn geschissen?


#285

Piraterie wird recht schwer geahndet.

Jo natĂŒrlich. WĂ€r in dem fall aber halt zusĂ€tzlich noch piraterie. :slight_smile:
Und da er mit 2 und mehr flaggen staatenlos ist kann ihm den Mord selbst kein staat anhÀngen, Piraterie hingegen schon.


#286

Ich hoffe ja wohl Mord auch! Alter wo bin ich hier


#287

Es geht um die Aussage das es okay ist da es erlaubt ist. Dann sagst du halt im umkehr Schluss aus, dass es okay wĂ€re, jemanden umzubringen, wenn es eine Gesetzes LĂŒcke gibt.


#288

Dieser Thread hatte so schön angefangen.

Das ist ja fast schon Precht-Niveau.

oh, wir haben einen Whitelist-Freund. In Zukunft verbieten wir besser alles und erstellen eine Liste, erlaubter Dinge.


#289

Nein. Einfach nein.

WiderwÀrtig. SchÀm dich.


#290

Doch genau das sagst du: Du sagst es ist okay den Staat zu betrĂŒgen, da man das Gesetz austrixt. auf dieser basiß kannst Du halt dann jedes Verbrechen rechtfertigen: “Es ist okay eine Zwangsheirat zu begehen, da es in meiner Heimat erlaubt war.” “Es ist okay, Jemanden zu erschießen, da Er auf meinen land war” “Es ist okay dich auszurauben, da Ich dein Auto in ein Land ohne Auslieferung geschaft habe.”


#291

that’s not how it works. that’ not how any of this works!
Es fehlt dir offensichtlich schon am VerstÀndnis der Rechtsanwendung.


#292

Dann verstehst Du die Welt nicht^^ Mach das in den richtigen LĂ€ndern und Ich komme damit durch.
klaue Ich z.b. Klausis Wagen und schaffe ihn nach Mexico: Keine Strafe also kein Verbrechen nach Klausis logik.


#293

#294

Falsch im Ansatz, falsch in der Anwendung.


#295

Nur eine kurze Frage: Wissen eigentlich alle Beteiligten noch, worĂŒber hier genau diskutiert wird?

Wobei, wenn es um das Thema Steuervermeidung geht: Finde ich in dem Ausmass, in dem es geschieht, ĂŒberhaupt nicht in Ordnung. Weiter im Text, bitte.


#296

Es ist kein Diebstahl, sondern mit dem Geld werden die Ausgaben der öffentlichen Hand gedeckt. Musst du ja nicht gut finden, aber zum Diebstahl wird es dadurch trotzdem nicht.

Davon wird das Gemeinwesen finanziert - KindergĂ€rten, Schulen, UniversitĂ€ten, Straßen, Kultur (Theater), UnterstĂŒtzung von Armen und sehr viele Dinge mehr. Ja man hört regelmĂ€ĂŸig von Skandalen bei Ausgaben von der öffentlichen Hand. Aber ein riesiger Teil des Geldes wird sinnvoll und in angemessenen GrĂ¶ĂŸenordnungen ausgegeben.

Geiz passt da tatsÀchlich nicht gut. Dumm trifft es besser.

Er bezieht sich auf ein einzelnes Jahreseinkommen.

Aber lass uns das mit der Million mal auf ein ganzes Erwerbsleben durchkalkulieren, so aus reinen SpaßgrĂŒnden (Ausbildung mit 16, Abschluss mit 19, Rente mit 67 = 48 Jahre), dann entspricht die Million gerade mal einem Jahresbrutto von etwa 21k, oder 1700 Euro brutto im Monat. Von den 1700 Euro im Monat zahlt man dann etwa 150 Euro Steuern, was dann hochgerechnet auf das gesamte Erwerbsleben wiederrum nur 84k (von 1Mio) sind. Das entspricht einem Steuersatz von etwa 8,4% und nicht etwa 50%.

Hieß es nicht immer, “die starken Schultern mĂŒssen mehr tragen” (Und noch einer)?

Du meinst, außer den ĂŒblichen Steuerverpflichtungen? Deswegen rechnen Unternehmen doch ihre Ausgaben so um, dass die EinkĂŒnfte in Deutschland identisch sind mit den Ausgaben, damit die Steuerlast sinkt oder gar = 0 wird.

Naja, aber in einem Punkt hat er Recht: Du stellst dich verteidigend vor Steuervermeidungspraktiken, anstatt das anzuprangern.

Dann darfst du dich aber auch nicht gegen eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes stellen - denn irgendwie muss man den Verlust durch Steuervermeidungspraktiken auffangen. Man könnte auch einfach @Libertas sein Wunschtraum erfĂŒllen und den Staatsbetrieb weitgehend einstellen. Aber dann wird das Geschrei auch wieder groß sein.

Der Beweis dieser steilen These steht ĂŒbrigens noch aus. Bis jetzt macht man eher gegenteilige Erfahrungen (höhere Unternehmensgewinne fĂŒhren nicht automatisch zu mehr Investitionen und nicht zu mehr ArbeitsplĂ€tze)

@Extraklaus Du bist mir immer noch eine Antwort schuldig, wie du eigentlich Mittelstand definierst.


#297

Vor allem ist es in Tat und Wahrheit oft so, dass es heutzutage, egal ob bei hohen Gewinnen oder nicht, zu oft zu euphemistisch betitelten “Umstrukturierungen” kommt. Was damit gemeint, muss ich niemandem erklĂ€ren.


#298

ist ja kein Wunder, wenn der Mindestlohn zu Einsparungen zwingt.


#299

Das ist auch nur deine These ohne jeden Beleg


#300

Geschieht auch, wenn es keinen Mindestlohn gibt. Gruss aus einem Land ohne Mindestlohn.


#301

da hat euch die Volksabstimmung den Arsch gerettet. Ihr habt aber zT Lohnuntergrenzen oder?