Livekommentar 57: Jahresrückblicke

Livekommentar Folge 57. Hier kann darüber diskutiert werden!

Holger schaut sich auf Wunsch der Zuschauer diesmal alte Jahresrückblicke an. Dabei geht es u.a. um die Jahre 1963, 1974 und 2001. Einige Rückblicke sind dabei eher dokumentarisch, andere hingegen in Form großer Shows. So präsentiert Frank Elstner etwa „Menschen 85“ und das Team von „7 Tage 7 Köpfe“ blickt auf 1996 zurück. Auch die „nervigsten Deutschen 2007“ sind Thema.

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1974 erblickte auch Lebemann Rainer das Licht der Welt.

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Den „7 Tage, 7 Köpfe“-Rückblick und die „100 nervigsten Deutschen“ nacheinander zu wählen war schon harter Tobak. Beides unlustig und der vorzeitige Abbruch war daher völlig ok :+1:

Und der letzte Rückblick hat nochmal vor Augen geführt, was für ein Scheißjahr 2001 gewesen ist. Hatte ich so in der Heftigkeit nicht mehr auf dem Schirm. Da reihte sich ja eine schlechte Nachricht an die andere.

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Bei dem Grubenunglück wurde anhand des Bartwuchses festgestellt, dass drei der später tot gefundenen Bergleute noch bis zu 14 Tage gelebt hatten. :disappointed_relieved: Das finde ich noch viel krasser: da 2 Wochen unter der Erde auszuharren um dann doch letztendlich dort unentdeckt zu sterben.

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Nachdem die 100 nervigsten Deutschen abgebrochen wurden habe ich abgeschaltet. Fand ich interessanter als lauter alte tote Männer zu gucken :stuck_out_tongue:

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Die alte Rückschau von 1974 war deutlich besser als der Quatsch der danach kam (sinnloses Promigequassel, die 100 nervigsten Deutschen kann man in 15 Minuten abhandeln).

Ich habe mit Hella von Sinnen und Cornelia Scheel auf Ibiza ein paar Bierchen getrunken. Cornelia trank allerdings Sekt.

Zur RAF: Holger, der Kampf geht weiter!

Die 100 nervigsten Deutschen 2007: Edmund Stoiber, Angela Merkel, Roman Herzog, Dieter Bohlen (Platz 4) (Tipp vor der Sendung).

Ich seh es genau andersrum.

Zu den gezeigten Toten:

Die zusammengeschossene irakische Regierung da sekundenland in ihren Blutlachen zu zeigen, ist natürlich extrem heftig, aber beim Schauen von „Tagesschau vor 20 Jahren“ ist mir aufgefallen, dass man auch Mitte der 90er noch Bürgerkriegstote in Afrika sehr ausführlich gezeigt hat, dann ist sowas aber fast vollständig verschwunden und heute werden Tote ja, wenn überhaupt, nur noch verpixelt gezeigt (z. B. in der Ukraine-Berichterstattung).
Ich finde das eigentlich richtig, da ich außer Shock value keinen wirklichen Informationswert erkenne, andererseits könnte so natürlich auch direkt Verschwörungstheorien entstehen, ob es überhaupt Tote gegeben habe.
Da ist die Pixel-Lösung wahrscheinlich der beste Kompromiss.