Linksradikalismus

uuuh ja, genau, wien ist genau das bild von österreich das man haben sollte, die größte anhäufung von zuwanderern schlechthin und damit auch die größte anhäufung von rechtem gedankengut. ja ne 's klar, du weißt wirklich alles über österreichische politik.

und bezeichne mein posting nicht als unterste schublade. du hast es doch noch nicht mal verstanden, ich hab den typen nicht gewählt. wäre auch unsinnig weil ich, wie ich auch sagte, nicht mit seinen meinungen übereinstimmen kann.
und haider und strache drücken ihren wählern nicht ihre meinung auf, ihre wähler haben alle diese meinung. und das einzige, was ich dem mann anrechne ist, dass er angepackt hat. er hat zwar extreme reden in die menge geworfen, aber wenigstens hat er sich nicht allem und jedem angepasst als wäre er ein aal (du selbst nutzt das wort “anbiedern” dafür). er hatte profil und hat ausgesprochen, was seine wähler dachten. deshalb haben SIE ihn gewählt. bisschen empathie täte dir mal nicht schlecht (und auch in diesem thread noch mal empathie =/= sympathie)

Und was schwarz-blau angeht, ich weiß nicht, was mir lieber wäre, eine Regierung mit den blauen drin, oder eine schwarz-rote Regierung, die schon einmal neu gewählt werden musste, weil sie vor lauter selbstbeweihräucherung und kindischem herumgestreite nicht eine sinnvolle aktion hervorgebracht haben.

Und inwiefern sind diese Menschen noch links?

In jeglicher Hinsicht. Zu sagen, dass z.B. ein Sozialist nichts mehr links sei, wenn er anfängt ein Gulag zu errichten ist doch die absolute Begriffsverdrehung. Auch und gerade Linksradikale haben im letzten Jahrhundert nicht davor zurückgeschreckt übelste Gewalt anzuwenden, um ihre Vorstellung einer klassenlosen und gerechten Gesellschaft durchzusetzen. Das ist leider kein Zufall, sondern direkte Konsequenz aus dem idealistischen Streben nach einer neuen Weltordnung.

Wenn oben ein Stalin sitzt, und das ganze Land seinem persönlichen Befehl hörig macht, dann ist das in der Tat kein Kommunismus mehr, sondern Diktatur. Das Etikett “linksradikal” ist dann spätestens nicht mehr als eine leicht durchschaubare Verkleidung.

Nach deiner Argumentation müsste dann ja auch Hitler links gewesen sein, weil er immerhin NationalSozialist war.

Das wäre eine perfekte Gelegenheit für mich, mich hier zu wiederholen… nee. Ich erspare dir den ärger nicht meinen ersten Beitrag in diesem Strang zu suchen. Hitler war eher mittig angesiedelt, aber ein generelles Feindbild Rechts ist für viele viel gemütlicher.

Du brauchst dich nicht zu wiederholen, ich habe den Beitrag, auf den du dich beziehst, durchaus gelesen. Ich bin aber anderer Meinung.

Hitler war genz sicher nicht “mittig”. Demokraten sind mittig. Hitler war keiner. Hitler hat die deutschnationale - rechte - Deutsche Arbeiter Partei übernommen, und das N für National und das S für Sozialistisch davor gesetzt, um populistisch möglichst viele Stimmen bei Radikalen aller Art einzusammeln. Die politische “Stilrichtung” sowohl Hitlers als auch der NSDAP war dann aber der Faschismus. Komplett mit Führerkult, Rassenideologie und Null-Toleranz-Politik für Andersdenkende und Sündenböcke.
Das ist nicht nur rechts, das geht kaum rechter.

Du machst hier eine Konkretisierung des Feindbildes. Das ist doch deutlich besser als einfach nur das Wörtchen „rechts“ :smt023
Was mich jetzt persönlich interessiert inwiefern bist du jetzt anderer Meinung?

Heißt das, dass linke und rechte Politiker per sé keine Demokraten sind? Das ist dann auch nur einfaches Schubladendenken.

Was mich jetzt persönlich interessiert inwiefern bist du jetzt anderer Meinung?

Hitler war nicht mittig.

Heißt das, dass linke und rechte Politiker per sé keine Demokraten sind? Das ist dann auch nur einfaches Schubladendenken.

Hitler ist auch nicht unbedingt als Beispiel für „linke und rechte“ Politiker allgemein tauglich. Wenn du das denkst, ist „Schubladendenken“ dein geringstes Problem. Über „rechte und linke“ Politiker allgemein mache ich auch gar keine Aussage, sondern über die Extreme des politischen Spektrums, und die sind selten demokratisch, wobei die linken Extreme in der Theorie demokratisch sind. In den rechten Extremen ist die Demokratie schon gar nicht mehr vorgesehen.

Ich kenne meine Pappenheimer.

Genau, alle, die nicht deiner Meinung sind, schön in die rechte Ecke stellen. Alle Linken dieser Welt wären stolz auf dich… :smt009

Sehr präzise. Beschuldige du mich noch mal, ich würde trollen.

Nationalismus bedeutet zwingend immer die Verherrlichung einer Nation und Verachtung anderer. Und wie es Schopenhauer schön sagte:

„Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Aber jeder erbärmlicher Tropf, der nichts in der Welt hat, auf das er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, um stolz zu sein.“ - Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel II

@ Schopenhauer: Antideutscher Bullshit. Ich habe viel, auf das ich stolz sein kann. Und ich bin nicht stolz auf Deutschland, ich mag Deutschland einfach nur. Ich denke, es ist nur natürlich, wenn man eine Sympathie dem Ort gegenüber entwickelt, an dem man geboren ist und aufwächst.
Jedenfalls betrachte ich keine andere Nation als weniger wert als Deutschland.
Das ist meine Meinung und die kannst du mir nicht absprechen. Denn, um dich zu berichtigen:
Wir sind uns nie begegnet. Deshalb weißt du nichts von mir.
Du denkst es nur, da du mich mit irgendwelchen Gruppen in einen Sack steckst.

Wieso redet eigentlich immer jemand von „asozialen Asylanten“, wenn es um Ausländer in Deutschland geht? Wieso spricht niemand von Jasmin Tabatabai, Sibel Kekilli, Mehmet Kurtulus, Fatih Akin, Akif Pirincci, Kaya Yanar, Serdar Somuncu, Cem Özdemir, Vural Öger? Die Fußballspieler liste ich jetzt nicht alle auf. Was glaubt ihr, haben die bisher für die deutsche Kultur (und das Steueraufkommen!) geleistet? Denkt auch mal an die türkischen Restaurantbetreiber. Ja, auch die zahlen Steuern! In meiner Heimatstadt sind viele Discounter pleite gegangen, stattdessen stehen da jetzt türkische Supermärkte und Gemüsehändler. Das mag manche beunruhigen, ist aber allemal besser als vor sich hingammelnde Brachen, die sie vorher waren.

Weil die nichts mit dem Thema zu tun haben. Sicher gibt es auch viele anständige Asylanten.
Ich bin selbst mit Türken, Kurden und Russen befreundet, deshalb will ich das auch überhaupt nicht abstreiten.
Aber anständige Asylanten verhalten sich eben nicht wie Proleten und ziehen nicht den erwähnten „Nazi-Joker“, wenn jemand was dagegen sagt.

Die Anständigen fallen nicht auf, deswegen kommt es zu Vorurteilen.
PS: Serdar Somuncu ist so ziemlich mein Lieblingscomedian :smt005

Stalin war in gewissem Sinne auch Nationalsozialist. Er begründete nämlich die Theorie des „Sozialismus in einem Land“, sozusagen auch einen nationalen Sozialismus. Nur war dieser eben mit linken Theorien begründet. Es galt hier den Klassenfeind (vgl. mit dem „Rassenfeind“ auf deutscher Seite) zu vernichten. Ähnlich ging Pol Pot beim Begründen seiner Gewaltherrschaft vor. Man kann sich also aus linken Theorien eine hervorragende Diktatur zusammenbasteln. Sozialismus definiert Marx übrigens als „Diktatur des Proletariats“.
Ich halte von aber generell nicht viel vom zweidimensionalen rechts-links Denken. Aber eine Diktatur nicht mehr links zu nennen, bloß weil es eine Diktatur ist halte ich für falsch.

Hitler war natürlich nicht links, aber rechts- und linkstotalitäre Systeme unterscheiden sich teilweise erschreckend wenig.

Weil die nichts mit dem Thema zu tun haben. Sicher gibt es auch viele anständige Asylanten.
Ich bin selbst mit Türken, Kurden und Russen befreundet, deshalb will ich das auch überhaupt nicht abstreiten.
Aber anständige Asylanten verhalten sich eben nicht wie Proleten und ziehen nicht den erwähnten „Nazi-Joker“, wenn jemand was dagegen sagt.

Bist du sicher, dass du weißt, was ein Asylant ist?
Ein Asylant ist auf jeden Fall etwas ganz anderes, als ein Spätaussiedler oder ein Gastarbeiterkind in 3. Generation.

Ja da hätte ich unterscheiden sollen.
Aber es gibt eben auch Asylanten die mit irgendeinem Vorwand nach Deutschland kommen und sich dort kein bisschen anpassen (bevor mir jetzt wieder jemand was unterstellt: sicher gibt es auch viele die sich anpassen).

Du bemängelst das angebliche Schubladendenken anderer, und haust einfach alle Menschen mit Migrationshintergrund in die Schublade „Asylant“? Selbst wenn dem nicht so ist, gibst du dir zumindest keine große Mühe zu differenzieren.

Sicher gibt’s die. Die werden aber wirklich die Minderheit sein. Natürlich fallen die lauten immer am meisten auf. Das ist aber auch bei Deutschen so.

Du bemängelst das angebliche Schubladendenken anderer, und haust einfach alle Menschen mit Migrationshintergrund in die Schublade „Asylant“? Selbst wenn dem nicht so ist, gibst du dir zumindest keine große Mühe zu differenzieren. [/quote]
Ich hab mich doch berichtigt, reite doch nicht drauf rum! :smt010

Sicher gibt’s die. Die werden aber wirklich die Minderheit sein. Natürlich fallen die lauten immer am meisten auf. Das ist aber auch bei Deutschen so.[/quote]
Ja, aber wie gesagt:

Wenn man irgendetwas gegen jemanden sagt, der zufällig ausländischer Abstammung ist, wird man sofort als Rassist beschimpft. Es ist völlig unabhängig, worum es geht - immer wird der „Nazi-Joker“ gezogen.

Das triffts sehr gut, wie ich finde. Deutsche Assis mag ich natürlich genausowenig.

Ich hab eigentlich noch mehr drauf rumgeritten, aber 3/4 wieder wegeditiert, weil du dich dann berichtigt hattest. Als ich anfing die Antwort zu schreiben, war deine „Berichtigung“ noch nicht da.

Wenn man irgendetwas gegen jemanden sagt, der zufällig ausländischer Abstammung ist, wird man sofort als Rassist beschimpft. Es ist völlig unabhängig, worum es geht - immer wird der „Nazi-Joker“ gezogen.

Umgekehrt wird leider immer öfter der „Nazi-Joker“-Joker gezogen.
Sicher gibt es Ausländerfeindlichkeit. Und Inländerfeindlichkeit gibt es auch. Auf beides sollte man hinweisen dürfen. Trotzdem muss man aufpassen, dass man nicht gleich eine ganze Ethnie oder mehr in einen Topf wirft. Dass alle Ausländer einen sofort als Rassisten beschimpfen, wenn man eine noch so vorsichtige Kritik an ihnen übt, ist zum Beispiel mal eine sehr grobe Verallgemeinerung.
Die Regel ist weder Ausländerfeindlichkeit noch Inländerfeindlichkeit.

die frage ist doch, ist jemand schon als ausländerfeindlich einzustufen oder als rechts wenn er sagt, es gäbe ein problem mit zu vielen einwanderern (legal, oder ilegal)?
Also ich persönlich finde nämlich schon, dass ein “zu viel” (wie auch immer geartet) an einwanderern kurz bevor steht und ein mächtiges problem darstellt für viel europäische länder. ob das an der rechten einstellung der einwohner dieser länder liegt oder an tatsächlichen ökonomischen problemen, das kann ich nicht beurteilen, aber immer wenn ich sage, es gäbe dieses problem (und das kann nun wirklich niemand verneinen), komm ich in einen topf mit den glatzen.

die frage ist doch, ist jemand schon als ausländerfeindlich einzustufen oder als rechts wenn er sagt, es gäbe ein problem mit zu vielen einwanderern (legal, oder ilegal)?

Na er ist wohl kaum Ausländerfeindlich eher Einwanderer feindlich. Natürlich ist es eine Wichtige Frage wie man mit Einwanderung umgeht. Das hat aber ehrlichgesagt nur sehr wenig mit der frage „Links oder Rechts“ zutun. Aber wer glaubt ein Mensch könne „ilegal“ sein hat seine Gesinnung schon offenbart.

Die elementare Aussage der Linken und Rechten Parteien ist eine Wirtschafftliche. Es geht um die Frage welches Wirtschafftssystem man befürwortet. Die Ausländerfrage stellt sich nicht generell und eigentlich stellt sie sich in Deutschland garnicht. Deutschland ist keineswegs ein großes Einwanderungsland mehr. Es geht mehr um die Integration der Gastarbeiter und ihrer Nachkommen, die uns heute Probleme macht. Und diese Probleme haben wir selbst verursacht.

Wer meint er könne stolz sein ein Deutscher zu sein hat wohl garnichts verstanden. Aber das ist ne andere Geschichte und hat auch wenig mit „Rechts oder Links“ zutun.

Linksradikalismuss wird in Deutschland extrem aufgebauscht und gerne verwendet um politischen Gegnern zu Schaden. „Die Linken“ haben, im gegensatz zu den im Volksmund als „Rechte“ bezeichnetten Gruppen, eine Vertrettung im Bundestag. Und gegen diese wird nunmal allzugern vorgegangen. Das liegt daran das die Rechten Parteien nicht als solche Wargenommen werden da wir in Deutschland unter „Rechts“ eben Ausländerhass verstehen.

Ich sehe das Hauptproblem der Integration an einer ganz bestimmten Stelle: Da man zu viele Asylanten in das Land gelassen hat gruppieren sich viele Landsmänner und bilden ein Ghetto statt sich zu integrieren. Anstatt sich mit den “Ureinwohnern” zu verständigen halten sie nur Kontakt zu anderen Einwanderern und bilden eine Art Subkultur, die sich nach außen hin verschließt. Da es in diesen Vierteln dann fast nur noch Ausländer gibt halten sich viele Deutsche davon fern, was das Problem zusätzlich verschlimmert.

Dieses Problem zu lösen ist natürlich schwierig. Wie verhindert man diese natürliche Zusammenrottung? Vermutlich nur, indem man die Einwanderung zunächst stoppt und versucht, diese Ghettos irgendwie aufzulösen. Ich glaube, Integration funktioniert nur, wenn wenige Zugereiste auf viele Native stoßen. So kann es gar nicht erst zu solch einer Subkulturbildung kommen. Es bleibt einem keine alternative: Entweder man passt sich an oder man versauert.

Wer meint er könne stolz sein ein Deutscher zu sein hat wohl garnichts verstanden. Aber das ist ne andere Geschichte und hat auch wenig mit „Rechts oder Links“ zutun.

Bitte um Aufklärung, offensichtlich hab ichs nicht verstanden. Meinst du wegen diverser vergangener Ereignisse? seh ich eher nicht so ein, dass ich mich wegen der Taten meiner Vorfahren quasi „Erbschämen“ muss, deutsche zu sein. Aber vielleicht bin ich da zu naiv und es gibt die Erbsünde doch?

Man kann nur stolz auf etwas sein, was man selbst geleistet hat. Man kann Deutschland gut finden, mögen oder lieben, und froh sein, dass man drin wohnen darf, aber “stolz” drauf sein, dass man Deutscher ist, kann man nicht.
Da könnte man dann auch stolz auf seine grünen Augen oder sein rotes Haar sein. Das ist Blödsinn, es sei denn man hat sich die selbst so gefärbt.

Ich sehe das Hauptproblem der Integration an einer ganz bestimmten Stelle: Da man zu viele Asylanten in das Land gelassen hat gruppieren sich viele Landsmänner und bilden ein Ghetto statt sich zu integrieren. Anstatt sich mit den „Ureinwohnern“ zu verständigen halten sie nur Kontakt zu anderen Einwanderern und bilden eine Art Subkultur, die sich nach außen hin verschließt. Da es in diesen Vierteln dann fast nur noch Ausländer gibt halten sich viele Deutsche davon fern, was das Problem zusätzlich verschlimmert.

Dieses Problem zu lösen ist natürlich schwierig. Wie verhindert man diese natürliche Zusammenrottung? Vermutlich nur, indem man die Einwanderung zunächst stoppt und versucht, diese Ghettos irgendwie aufzulösen. Ich glaube, Integration funktioniert nur, wenn wenige Zugereiste auf viele Native stoßen. So kann es gar nicht erst zu solch einer Subkulturbildung kommen. Es bleibt einem keine alternative: Entweder man passt sich an oder man versauert.

Das Problem ist aber ein von der Politik selbst verursachtes. Man hatte damals während der Zuwanderung in den 60ern nicht wirklich damit gerechnet das die hergeholten Gastarbeiter hier sesshaft werden würden. Darauf war man einfach nicht vorbereitet. Sie sollten helfen das Land wieder aufzubauen und dann wieder in die Heimat zurückkehren. Aus Kostengründen und wegen der billigen Mieten wurden diese Gastarbeiter also damals alle in günstigen Plattenbau-Siedlungen in Randbezirken gepfercht (die teils ja extra dafür errichtet wurden), anstatt sie unter der heimischen Bevölkerung aufzuteilen. Von Integrationspolitik, dem erlernen der deutschen Sprache war zu der Zeit überhaupt keine Rede. Das ist einfach über Generationen hingweg so geblieben und hat sich eben im Laufe der Zeit zu diesen kleinen Bastionen von „Deutschen mit Migrationshintergrund“ entwickelt. Also an diesem Zusammenrotten wie du es nennst, ist die Regierung selbst schuld.

Kurz darauf als dann die ersten Einwanderer hier sesshaft wurden und ihre Familien herholten, hat man es zusätzlich versäumt auf die richtige Integrationspolitik umzusatteln. Besser gesagt, die Regierung hat es nicht wirklich interessiert, solange es keine Probleme gab. Jetzt 40 Jahre danach bekommt man nun langsam die Auswirkungen dieses gravierenden Fehlers zu spüren und schiebt die Schuld den Migranten zu, um von den eigenen Fehlern abzulenken. Die Boulevard-Medien springen auch noch auf diesen Zug auf und unterstützen das Ganze auf einschlägigem Klatsch-Niveau. Damit will ich nicht sagen das die Regierung an allem schuld sei, aber sie hat wohl den größten Teil selbst dazu beigetragen.