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Linksextremismus

[eingefügt aus dem Europawahl-Thread]

[QUOTE=nemonobody;358031] Also eine Volkspartei! Warum die AfD-Wähler dann nicht das Original, also CDU/CSU wählen, verstehe ich nicht.
[/QUOTE]

Weil die CDU immer weiter nach links rutscht und man zweifelhaft versucht, der Linken die Wähler abzugraben (Die dann aber auch lieber gleich das Original wählen) die sie vorher an die Nichtwähler und an Rechts verloren hat. Viele hoffen halt, das Gleichgewicht wieder herzustellen indem eine ernstzunehmende Gefahr für die CDU “von rechts” kommt, damit die Partei wieder in die Mitte rückt. Im linken Rand fischt sie ohnehin umsonst, da ist der Name CDU allein schon ein No-Go-Argument - Man kann eher eine Partei gründen die dieselben Positionen vertritt wie die heutige CDU, die würde durch den anderen Namen schon deutlich mehr Chancen haben.

Die Bundesregierung hat das Problem das sie absolut Profillos ist und in einer Art Sinnkrise. Man ist völlig ungewillt, sich geschlossen gegen die NSA-Spähaffäre zu positionieren und überlässt das dann Einzelpersonen, die entweder absichtlich oder unabsichtlich derart inkompetent sind, das das noch zusätzliche Rufschädigung für die CDU hervorruft. Das Problem ist halt das die Partei sich absolut nirgends wirklich positioniert und wirklich jeden Punkt und jede Position zugunsten einer Pseudo-linken Alternative verbraten.
Was übrigens nicht das Problem der CDU an sich ist, sondern nur daran welche Clowns man nach Berlin schickt, also die der Bundescdu. Die Landesverbände sind da durchaus ungewillt, diesen Nichts-Kurs zu folgen.

[QUOTE=ExtraKlaus;358035]Weil die CDU immer weiter nach links rutscht und man zweifelhaft versucht, der Linken die Wähler abzugraben [/QUOTE]

Das ist richtig. Es gibt ja die Regel, dass ein Land, indem es einen hohen Zufriedenheitsgrad gibt, konservativ wählt.
Hätte die CDU ihren Kurs, den sie vor Schröder hatten, beibehalten, dann stünde sie nicht so gut da.
Da ging es weniger darum, Neukunden zu finden, sondern den Bestand zu halten.

Die Leute wollen einfach Sicherheiten. Und die hat in Deutschland der Staat zu gewährleisten.
Die CDU war eigentlich immer nur damit beschäftigt, Sicherheiten abzubauen. Mit dem Argument hat man dann auch Schröder gewählt. An dieser Stelle finde ich dies hier angebracht:

[SPOILER]
//youtu.be/ROSUWwD62zs
[/SPOILER]

[QUOTE=ExtraKlaus;358035]Im linken Rand fischt sie ohnehin umsonst, da ist der Name CDU allein schon ein No-Go-Argument - Man kann eher eine Partei gründen die dieselben Positionen vertritt wie die heutige CDU, die würde durch den anderen Namen schon deutlich mehr Chancen haben.[/QUOTE]

Jo. Viel schlimmer ist der Zustand momentan für Konservative. Man kann einfach keine rechte Partei mehr wählen, die nicht irgendeine Extremposition vertritt. Geht ja den Linken genauso. Die CDU war nicht immer nur die Partei der Rechten.
Zusammen mit der SPD bündelten sie auch den Großteil der Mitte. Beide Parteien sind heute mehr oder weniger ein Witz und so schwammig, dass ich mich manchmal frage, warum Gabriel nicht für Mutti wirbt und Mutti nicht bei der IGM gefeiert wird.

[QUOTE=ExtraKlaus;358035]Was übrigens nicht das Problem der CDU an sich ist, sondern nur daran welche Clowns man nach Berlin schickt, also die der Bundescdu. Die Landesverbände sind da durchaus ungewillt, diesen Nichts-Kurs zu folgen.[/QUOTE]

Das gilt auch für die SPD. Was da im Bundestag sitzt, ist verglichen mit der sogenannten Basis, ein zynischer Scherz.
Ich habe mit Leuten von der CDU, SPD und der Linken schon Unterhaltungen gehabt. (Demos, Bekanntschaften, Partys)
Da kamen so vernünftige Argumente und Vorstellungen, so kluge Gedankengänge, dass ich mich fragte, warum der Typ auf Landesebene im Vereinsheim sitzt und nicht irgendeinen Kasper in Berlin ersetzt.
Die Linke hingegen hat mich echt nur genervt. Da kam nur unüberlegter Müll. Aber man trifft immer mal auf den Falschen.
Die haben bestimmt auch kluge Menschen. Die Grünen bestimmt…nein. Die nicht.

[QUOTE=Scheol;358044]Geht ja den Linken genauso.[/QUOTE]

Richtig, weil die den Platz nach links auch offen lassen muss. Leider macht sich die Linke damit ziemlich unwählbar, weil links von ihnen nur noch die faschistische Antifa steht, von der man sich ja nicht offen distanzieren kann oder will.

[QUOTE=Scheol;358044]Da kamen so vernünftige Argumente und Vorstellungen, so kluge Gedankengänge, dass ich mich fragte, warum der Typ auf Landesebene im Vereinsheim sitzt und nicht irgendeinen Kasper in Berlin ersetzt.[/QUOTE]
Politik. Deswegen. Meistens sind die halt nicht arschkriecherisch genug.

[QUOTE=ExtraKlaus;358046]Richtig, weil die den Platz nach links auch offen lassen muss. Leider macht sich die Linke damit ziemlich unwählbar, weil links von ihnen nur noch die faschistische Antifa steht, von der man sich ja nicht offen distanzieren kann oder will.
[/QUOTE]
Könntest du uns bitte endlich mal darüber aufklären,was du explizit mit Antifa meinst?
Das ist nämlich einfach ein so breitgefächertes Spektrum Organisationen,Gruppen und ähnlichem,
daß reicht vom kleinen, gemäßigt linken Freundeskreis der gegen Nazis demonstriert,
bis zur Bomben bauenden,orthodoxen Stalinistengruppierung,die nur darauf wartet die nächste Demo der NPD oder ähnlichen Vereinen,samt umstehender Polizisten in die Luft zu jagen.

“Antifa” ist ein Sammelbegriff für alle Menschen, die Werte vertreten, die ein aufrechter Deutscher von tiefstem Herzen verabscheut: Frieden, Liebe und soziale Gerechtigkeit.

Ähh ja. Wenn dann meine ich die wenig demokratische Antifa mit Sprüchen wie “Nie wieder Deutschland”, “Nazis kloppen” und ähnlichen Parolen. Das sind nämlich im Prinzip dieselben Methoden wie die der Neonazis, nur mit einer anderen Ideologie aus Vorwand.
Ich war mir ehrlich gesagt ziemlich sicher, das unter die Antifaschistische Vereinigung eben nicht “der gemäßigte Freundeskreis der gegen Nazis demonstriert” verstanden werden kann; ist dem so, gebt mir mal bitte Nachhilfe.

[QUOTE=schinkenbrot;358308]
Das ist nämlich einfach ein so breitgefächertes Spektrum Organisationen,Gruppen und ähnlichem,
daß reicht vom kleinen, gemäßigt linken Freundeskreis der gegen Nazis demonstriert,
bis zur Bomben bauenden,orthodoxen Stalinistengruppierung,die nur darauf wartet die nächste Demo der NPD oder ähnlichen Vereinen,samt umstehender Polizisten in die Luft zu jagen.[/QUOTE]

Das ist der Grund, weshalb er ihn benutzt. Er möchte einfach alle Antifaschisten diskreditieren, weil es ihm zu ansträngend ist, sich mit den verschiedenen linken Gruppierungen auseinanderzusetzen. Ein auch oft gesehenes Verhalten bei bayrischen und sächsischen Innenministern.

[QUOTE=ExtraKlaus;358310][…] mit Sprüchen wie “Nie wieder Deutschland”, “Nazis kloppen” und ähnlichen Parolen. Das sind nämlich im Prinzip dieselben Methoden wie die der Neonazis, nur mit einer anderen Ideologie aus Vorwand.[/QUOTE]

Könntest du genauer erklären, was die Ähnlichkeiten sind? Du meinst
Nie wieder Juden <=> Nie wieder Deutschland
Juden vergasen <=> Nazis kloppen
oder wie genau darf ich das verstehen?

Ich war mir ehrlich gesagt ziemlich sicher, das unter die Antifaschistische Vereinigung eben nicht “der gemäßigte Freundeskreis der gegen Nazis demonstriert” verstanden werden kann; ist dem so, gebt mir mal bitte Nachhilfe.

Achso. Ich dachte Antifaschist sollte jeder Demokrat sein. Aber okay, dann nehmen wir es eben wie der sächsische Innenminister, der die weisen Worte “Antifaschismus ist nicht die richtige Antwort” von sich gab

Mit “Antifa” meint Klaus nur ein paar seiner Kommilitonen, die ihn an seiner Uni nerven - da ist dann offenbar der Tellerrand.
Das haben wir ja schon anderenorts geklärt. :wink:

ExtraKlaus bezieht sich nicht auf Antifaschisten (=Bürger, die sich friedlich und demokratisch gegen Faschisten stellen), sondern die Antifa (=Bewegung, die [U]zum Teil[/U] im Namen des Kampfes gegen (tatsächlichen oder eingebildeten) Faschismus auf undemokratische Methoden zurückgreift (z. Bsp. Gewalt)).

Nur, weil sich jemand Antifaschist nennt, heißt das noch lange nicht, dass er a) automatisch ein Demokrat ist und b) tatsächlich Faschisten bekämpft. Genauso wie eine selbsternannte Friedensbewegung, nüchtern betrachtet, noch lange keine echte Friedensbewegung sein muss. Man darf sich nicht von (Selbst-)Bezeichnungen täuschen lassen, sondern muss überprüfen, ob diejenigen, die sich selbst scheinbar in den Dienst einer guten Sache stellen, dieser überhaupt gerecht werden.

Nicht alles, was von der selbsternannten Antifa ausgeht, ist deshalb unbestreitbar antifaschistisch und/oder demokratisch.

[QUOTE=Danzig;358316]Man darf sich nicht von (Selbst-)Bezeichnungen täuschen lassen, .[/QUOTE]

Da sind wir uns einig. Am Ende werden unter dem Deckmantel des Antifaschismus rechtsstaatgefährdende Sitzblockaden veranstaltet und (Gott bewahre!) Wahlplakate beschädigt. So gesehen, kann ich Klausis Zorn verstehen.

[QUOTE=Greggy;358321] So gesehen, kann ich Klausis Zorn verstehen.[/QUOTE]

Oder als autonomer Block randaliert.
Gegen Menschen, die sich sehr große Mühe geben gegen Faschismus anzukämpfen, kann man einfach nichts haben.
Es gibt einige Leute, die Aufklärungsarbeit leisten, die sich mit Jugendarbeit abmühen, in Schulen gehen, Infomaterial austeilen und Veranstaltungen organisieren. Alles cool.
Aber “die Antifa”, welche ich kennenlernen durfte, bestand zumeist nur aus gewaltbereiten und oft ziemlich betrunkenen Jugendlichen, welche weniger auf Nazis denn mehr auf den Staat schimpften. Wenn man dann mal zum Thema “Faschos” kam, dann wurde nur von totschlagen und abstechen geredet. Und jeden ersten Mai trifft man sich, zum Spaß haben…

Die Antifa genießt generell einen guten Ruf. Okay, gut ist übertrieben. Aber man nimmt sie nicht negativ wahr.
Viele glauben, sie seien die “Guten”, weil sie ja gegen Nazis sind. Sie sind aber dennoch genauso radikal und hassen die Demokratie.
Leider können sie sich nicht einigen, ob jetzt Kommunismus oder Anarchie die bessere Staatsform ist.
Jedenfalls muss erst einmal das Schweinesystem weg. Das geht am Besten mit Dosenbier und “Haste ma’ 'ne Mark?”.
Wie gesagt; das sind die Antifas, die ich kennenlernen durfte.

Ich würde mich auch als Antifa bezeichnen, bin in einer antifaschistischen Bildungsinitiative aktiv, wir werfen keine Steine, zünden keine Autos an. Das einzige was wir machen ist Austellungen organisieren und Vorträge an Schulen, inklusive Filmen. Ansonsten empfehle ich einfach mal diesen Artikel.

[QUOTE=menag;358377]Ich würde mich auch als Antifa bezeichnen[/QUOTE]

Nicht, dass ihr nicht schon erwähnt worden wärt. :wink:
Aber neben euch gibt es eben noch andere. Und das sind die, auf die man öfter trifft.
Die Antifa hat keinen Aufnahmeantrag. Jeder kann sich so bezeichnen.
Und die Krawallmacher bezeichnen sich sehr gerne als Antifas.

Der Artikel ist irgendwie doof.

Ähm…what?!

Und ich bin froh, dass es die, äh, Tafel gibt. Sonst gäbe es viel mehr Ameisen in meinem Vorgarten…

Wollen Nazis heute durch Straßen ziehen, werden sie von einem riesigen Polizeiaufgebot abgeschirmt.

Ja, warum wohl? Vielleicht, weil man kein Bock hat, freiliegende Knochen wegfegen zu müssen?

Das können sie bloß ein paar Mal im Jahr leisten, und dann müssen sie durch eine Geisterstadt laufen. Wie frustrierend.

Das Argument befürwortet Gewalt.
Denn, wenn Antifas nicht so hart mit Stöcken und Steinen gekämpft hätten, würden Nazis noch mehr demonstrieren.
Super Einstellung!

Gäbe es den Widerstand nicht, hätten Rechtsextreme bald keine Hemmschwelle mehr, in der Öffentlichkeit zu agieren.

Looool! Ähm…Käsebrot?!

Das liegt bestimmt nur an den Antifas. An niemanden sonst.

Sie könnten ungestört Flugblätter verteilen

Denn ausnahmslos ALLE Deutschen außerhalb der Antifa sind absolut retardierte Idioten, die keine eigene Meinung haben.
Gäbe es die Antifas nicht, die ständig auf Nazis einschlagen würden, dann würde ich schon lange NPD wählen. So ist es!

„Gegen Nazis protestieren ist gut, aber das kann man doch auch anders machen.“ Dieser Satz kommt meist aus dem Mund von Leuten, die überhaupt nichts gegen Nazis unternehmen.

Dieser Satz befürwortet Gewalt.

Nicht alle Linken sind gute Menschen. Es gibt ausgesprochene Dummköpfe unter ihnen, und wenn sie – jede andere Form von Gewalt ist natürlich nicht tolerierbar – Mülleimer anzünden oder Bushaltestellen demolieren, ist das ärgerlich und falsch. Aber auch zu verkraften.

Wenn das natürlich Nazis machen würden, dann müsste man sie totschlagen. Ist doch klar. Das wäre ja illegal und moralisch verwerflich. Aber Linke, also, wenn Linke Autos anzünden, dann muss das eine Gesellschaft mal aushalten können!!

Zur Aufgabe der Polizei zählt es, gewalttätige Linke festzunehmen. Und zur Aufgabe der Antifa gehört es, unnachgiebig mit Widerstand zu drohen.

Und natürlich im Nachhinein die Polizisten zu verprügeln. Das machen die auch ganz gerne. ACAB!

Mich beruhigt es, in einer Stadt zu leben, die eine starke, aktive Antifa hat. Weil ich dann sicher bin, dass in meinem Kiez keine Nazis die Meinungshoheit übernehmen.

Wie gesagt, der Rest der Deutschen ist vollkommen verblödet und hat mit Nazis absolut kein Problem.
Nur Antifas haben die Wahrheit erkannt und sind intellektuell auch in der Lage, dabei zu bleiben.
Ohne Antifa wären wir dummen, sau dummen, SSau dummen Bürger schon lange wieder am holocausten.

DANKE ANTIFA!
Denn ich wäre so sau scheiße blöd ohne Euch!

Deine Antwort ist quatsch und ignoriert ungefär 50% des Geschriebenen.

[QUOTE=Scheol;358378]Ähm…what?!

Und ich bin froh, dass es die, äh, Tafel gibt. Sonst gäbe es viel mehr Ameisen in meinem Vorgarten…[/QUOTE]

Ja These und dann Argumente. Kennst du? Oder ist das neu für dich, dass am Anfang erstmal die These genannt wird und diese später dann begründet wird?

[QUOTE=Scheol;358378]Ja, warum wohl? Vielleicht, weil man kein Bock hat, freiliegende Knochen wegfegen zu müssen?[/QUOTE]

Jop.

[QUOTE=Scheol;358378]Das Argument befürwortet Gewalt.[/QUOTE]

Inwiefern?

[QUOTE=Scheol;358378]Looool! Ähm…Käsebrot?!

Das liegt bestimmt nur an den Antifas. An niemanden sonst.[/QUOTE]

Kannst ja mal überlegen, durch wen der Widerstand in Dresden angefangen hat. Sicherlich nicht durch die dortige Regierung.

[QUOTE=Scheol;358378]Denn ausnahmslos ALLE Deutschen außerhalb der Antifa sind absolut retardierte Idioten, die keine eigene Meinung haben.
Gäbe es die Antifas nicht, die ständig auf Nazis einschlagen würden, dann würde ich schon lange NPD wählen. So ist es![/QUOTE]

Wie wäre es mal, du beziehst dich irgendwie auf den Text oder auf etwas anderes Gesagtes? Habe zumindest nirgends eine solche Behauptung gelesen.

[QUOTE=Scheol;358378]Dieser Satz befürwortet Gewalt.[/QUOTE]

Inwiefern?

[QUOTE=Scheol;358378]Wenn das natürlich Nazis machen würden, dann müsste man sie totschlagen. Ist doch klar. Das wäre ja illegal und moralisch verwerflich. Aber Linke, also, wenn Linke Autos anzünden, dann muss das eine Gesellschaft mal aushalten können!![/QUOTE]

Das steht wo…?
Aber ich weiß ja. Neger erschlagen ist nicht so schlimm wie Autos anzünden, schließlich haben wir alle ein Auto, aber keinen Neger.

[QUOTE=Scheol;358378]Und natürlich im Nachhinein die Polizisten zu verprügeln. Das machen die auch ganz gerne. ACAB![/QUOTE]

Wieder mal etwas zusammenhangsloses.

[QUOTE=Scheol;358378]Wie gesagt, der Rest der Deutschen ist vollkommen verblödet und hat mit Nazis absolut kein Problem.
Nur Antifas haben die Wahrheit erkannt und sind intellektuell auch in der Lage, dabei zu bleiben.
Ohne Antifa wären wir dummen, sau dummen, SSau dummen Bürger schon lange wieder am holocausten.

DANKE ANTIFA!
Denn ich wäre so sau scheiße blöd ohne Euch![/QUOTE]

Oh man.

Jeder kann den “Artikel”, also die subjektive Meinungsäußerung, selbst lesen.

[I]Eigentlich bin ich ja gegen Gewalt, aber…[/I]

[QUOTE=Scheol;358381][I]Eigentlich bin ich ja gegen Gewalt, aber…[/I][/QUOTE]
… denn gewaltbereite, Kanaken totschlagende Faschos bekämpft man am besten mit Diskussionen und Lichterketten.

stimmt vielleicht hilft ja erschießen und wir haben dann endlich eine friedliche gesellschaft ohne Angst und wer dagegen ist kommt unter die Guillotine

no comment

Ja, richtig. Ein einziges Beispiel für “Mord durch Antifa”, bitte…

Bisher noch niemanden ermordet zu haben, legitimiert natürlich automatisch jede andere Form von Gewalt…