Indirekte Wahlwerbung im öffentlich-rechtlichen

Ein interessantes Aufgabe des Fernsehkritikers könnte das Auseinandernehmen dieses politisch sehr gefärbten, schlecht zusamengeschnittenen und äußerst konstruierten Beitrages in der Sendung Report Mainz des SWR sein.

http://www.swr.de/report/-/id=233454/di … index.html

In der Hoffnung, dass dieses Format (FernsehkritikTV) ,welches ein hohes Potenzial besitzt, sich weg von den Belanglosigkeiten der TV Welt hin , die jah gemeinhin bekannt sind, zu einer Informationssendung über die politische Verdummung und Einseitigkeit des öffentlich-rechtlichen entwickelt. Dies wüde dem Publikum dieser Sendung (gestützt auf Beobachtungen der Diskussionen im Forum) eher zur Ehre gereichen.
Dieser Anreiz über den oben erwähnten Beitrag zu berichten, gecschieht in der Hoffnung, dass sich das Niveau der Sendung hebt, die wichtigen politischen Themen und deren Verfälschungen durch das Fernsehen stärker in den Blickpunkt geraten und die Belanglosigkeiten (von AstroTV bis Schlagermusiksendungen) aufhören.

Mit freundlichen Grüßen
gehtdichgarnichtsan

Lol! Soweit kommts noch, dass der Fernsehkritiker Partei für Betonkommunisten und Linksextreme ergreift. Entweder bist du sehr naiv und hast keine Ahnung was der FK von solchen Leuten hält oder du bist ein Provokateur.

“Politisch sehr gefärbt, schlecht zusammengeschnitten und äußerst konstruiert” von wegen! Lediglich die Anmoderation ist etwas tendenziös. Der Beitrag wirkt gut recherchiert, die Argumentation ist schlüßig und den der journalistischen Sorgfaltspflicht wird Genüge getan.

Ich bin gespannt wie lange es dauert bis dieser Thread geschlossen wird.

Kann meinem Vorredner nur zustimmen.
Ich finde an diesem Beitrag ist gar nix auszusetzen.
Es wird gut recherchiert und alle Aussagen sind nicht aus der Luft gezogen, sondern lassen sich durch Zeitungsberichte und Interviews belegen.

Ich denke das ist daher überhaupt kein Thema für den Fernsehkritiker

Hallo gehtdichgarnichtsan!

Du sagst der Beitrag wäre “politisch sehr gefärbt, schlecht zusamengeschnittenen und äußerst konstruiert”. Da du dir diese Meinung ja bestimmt aus fundierten Gründen gebildet hast lege sie doch bitte vor und erläutere sie. Allgemein ist es in diesem Forum besser seine Meinung zu begründen anstatt direkt mit Kritik am Format loszulegen. So wird dich hier zurecht niemand ernst nehmen.

Mich interessiert viel mehr, warum der eher konservative Report Mainz (SWR) sich mit der Hamburger Linken befasst, obwohl dieser Landesverband doch in den Zuständigkeitsbereich des liberalen Magazins Panorama (NDR) fällt.

Inhaltlich gibt es nichts auszusetzen. Es ist kein geheimnis, dass viele führende Mitglieder in den westdeutschen Landesverbänden der Linken ein ambivalentes Verhältnis zur Demokratie haben. Die Vereinigung von WASG und PDS bescherte eben nicht nur enttäuschten Altgewerkschaftern auusichtsreiche Listenplätze, sondern auch vielen ideologischen Streunern aus K-Gruppen, DKP und Co. Insbesondere in Hamburg, Bremen und NRW. Erinnert sei auch an die Landtagsabgeordnete Christel Wegner aus Niedersachsen, die von einer neuen Stasi tagträumte.

Ein kurzer Blick auf die Homepage der vorgestellten Kandidatin Christin Bernhold genügt, um zu sehen, dass die Darstellung von Report Mainz zutreffend ist. Christiane Schneiders publizistische Aktivitäten gemahnen an die Zeiten einer ehemaligen Chefredakteurin von Konkret

Dieser krude Haufen muss sich Nachfragen gefallen lassen. Ich habe selbst schon mal die Linke gewählt, als sie noch PDS hieß. In Hamburg täte ich das definitiv nicht.

http://www.swr.de/report/-/id=233454/di … index.html

Vielen Dank für deinen Link! Ich hatte den Beitrag im Fernsehen nicht ganz zu Ende gesehen und daher sehr nett von dir, dass du diesen für mich herausgesucht hast.

Ansonsten gibt es da eigentlich nicht viel zu meckern. Klar, hätte es besser sein können, aber so war es doch okay.

Auch wenn er nur einen hinteren Listenplatz ist auch der nicht im Beitrag erwähnte David Schulz alias Holger Burner sehr interessant. Einfach mal Holger Burner bei youtube eingeben.

Am SWR-Beitrag find ich auch nur Kleinigkeiten Kritikwürdig, z.b., dass die Themen RAF und Gewalt nur nebensächlich erwähnt werden. Da hät man durchaus nochmal nachfragen können bei der Frau Schneider. Die eine Frage die ihr da gestellt wurde war da jetzt nicht soo der Kracher.

Ich habe an dem Bericht nichts auszusetzen.

1.) Schonmal der Titel dieses Foreneintrages ist falsch. Es findet keinerlei Wahlwerbung für eine Partei statt sondern es wird über Kandidaten einer bestimmten Partei aufgeklärt.

2.) Der Bericht setzt sich äußerst kritisch mit diesen Kandidaten auseinander. Ich selbst bin kein Fan von der Partei “Die Linke” jedoch seh ich vor allem den Hamburger Landesverband als problematisch an. Und die Äußerungen der zur Wahl stehenden Personen sprechen für sich. Wer die Krawalle in Hamburg mit dem Grundgesetz rechtfertigt der kennt dieses wohl schlecht. Ich denke hier wird aus Art 20 IV GG abgestellt werden soll.
http://dejure.org/gesetze/GG/20.html Man muss das nur mal mit gesundem Menschenverstand lesen um zu erkennen, was diese Person für einen Unsinn redet. Solche Krawalle sind durch nichts zu rechtfertigen.

Finde die Sendung zu plump gemacht. Natürlich darf/sollte/muss man die Linke kritisieren und kritisch hinterfragen, aber diese Sendung hat die falschen Fragen gestellt. Stattdessen vergeht sie sich lieber an reißerischen Textpassagen.

Dass die eine Kandidatin dem Sender kein Interview geben will, ist ihr gutes Recht - wer weiß, wie sich dieses Team schon vorher ihr gegenüber gebärdet hat? Was die Kandidatin zum Schluss sagt, wurde einfach ignoriert oder völlig verdreht (Recht auf Widerstand -> gezeigt werden Bilder aus dem Schanzenviertel; die Kandidatin hat sich doch in keinem Augenblick des Interviews darauf bezogen).

Eine vertane Chance, sich wirklich ernsthaft mit dieser Partei auseinander zu setzen. Aber wer hat das denn auch von Report Mainz erwartet? Für mich ist das einfach nur Krawalljournalismus, der ganz bewusst mit den Emotionen seiner Zuschauer spielt.

Also wenn ein Beitrag Deine politische Meinung nicht widerspiegelt macht ein Sender Wahlwerbung oder wie misst Du Neutralität?

Den Beitrag hat aber die Linke durch Aussagen zahlreicher Abgeordneten selbst zu verantworten, wer laut den Kommunismus propagiert darf sich später nicht beschweren. Beziehungen zu linksextremen Organisationen ist auch nicht zu übersehen, wie soll da ein Sender dies nicht aufgreifen? Regelmäßig veranstalten die Linken Diskussionsrunden, in denen linksextreme Organisationen zu Wort kommt und Gewalt rechtfertigen. Aber anstatt sich davon zu distanzieren werden Gewalttaten nur heruntergespielt.

Und soll jetzt immer die FDP aufspringen, wenn sie schlecht in einem Beitrag weg kommen? Wie sieht es mit politischen Kabarett aus, hier bekennen sich die Kabarettisten zu Parteien und dürfen für ihre Partei in den ÖR Wahlwerbung machen. Anscheinend stört es dich nur, wenn es in die “falsche” Richtung geht.

Also erstens ist der Beitrag nicht objektiv, denn wäre er es und würde er informieren wollen, und d.h. die lete würden sich gedanken über den Kommunisms machen. Er wird hier an keiner Stelle auch nur richtig dargestellt sondern dgilt nur als ein Kampfwort ohne inhaltliche Erläuterung des für und widers und die Formel Kommunismus ungleich demokratie stimmt halt einfach nicht,in der theorie, das sehen selbst antikommunisten ( die , die man ernst nehmen kann) so. Kommunismus (nach marx) gleich eigentumslose gesellschaft mit radikalter Form der Demokratie in Richtung Rousseu. Folglich darf diees Format gerne die wirtschaftsordnung kritisieren, genau wie ich den Kapitalismus kritiieren kann, doch heist das , dass ich antidemokrat bin nd nicht in ein Parlament gehöre? Dies wirdhier suggeriert und einseitig bejaht um eine Drohkulisse aufzubauen.
2. DIe gewaltfrage kann man diskutieren und soll man diskutieren, hier wird meiner meinung nach durch drei ecken argumentiert, die linke würde gewalt fördernund dabei werden Krwalle im Schanzenviertel gezeigt deren Täter einfach anarchisten sind, welche sich nicht durch die Linke beieinflussen oder steuern lassen. Schon das Verhältnis Bakunin/Marx zeigt doch, dass sdiese politischen Strömngen nicht gerade Freunde sind.

Zu dem Vorwurf Objektivität bestimmt sich durch meine eigene Meinng: NEIN! objektivität bestimmt sich durch das faire für und Wider, welches hier nciht geschieht. Auserdem wäre ich auch damals ( kannte ich das format leider nicht) die Sender und Talkshow zu kritisieren in dem Die FDP als ein sozialmonster dargestellt wurde und in deutschland nun die Soziale kälte einzug halten würde etc. . War auch Meinungsmache un d zumeist nicht objektiv, ich will bzw, wünsche mir nun eben, dass hier mehr über Politik egal in welcher farbe oder facette im fernsehen berichtet wird. Zum einen weil ich sont die Intetntion des Fenrsehkritikers nicht verstehe, denn diejenigen welche sich X-diaries angucken, gucken doch nciht fernsehkritiktv? folglich läuft iene Kritik ins leere?

Das große Problem ist nur, dass Linksextremisten Gewalt rechtfertigen um ihre Ziele (Kommunismus) zu erreichen. Das und wie viele Linken damit umgehen ist auch der größte Vorwurf.

Und glaubst Du dass die Zuschauer nicht mit dem Begriff Kommunismus anfangen können? Wenn das ein Ziel mancher Linker Politiker, warum darf man dann das in einem Bericht nicht sagen.

@ Hurz
Nein ich lgaube nicht das viele Zuschauer mit Kommunismus anfangen können as meinen erfahrungen in Diskussionen und aus dem Fernsehen denke ich dass viele Kommunismus sofort mit Stalinismus /leninismus/maoismus uw. gleichsetzen und es reflexartig zu Empörungen kommt, deswegen informiert diese Sendng nicht sondern arbeitet mit diesen Reflexen des pawlowschen Hundes. (Zuschauer).

@ gehtdichgarnichtsan: Bei aller Agitation :wink: bitte ein wenig mehr auf halbwegs vernüftige Rechtschreibung achten.

@ gehtdichgarnichtsan:

Also erstens ist der Beitrag nicht objektiv, denn wäre er es und würde er informieren wollen, und d.h. die lete würden sich gedanken über den Kommunisms machen. Er wird hier an keiner Stelle auch nur richtig dargestellt sondern dgilt nur als ein Kampfwort ohne inhaltliche Erläuterung.

Nein, es ist nicht die Aufgabe eines Beitrags über Lokalpolitik dem Zuschauer den Begriff Kommunismus zu erklären. „Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“ gilt für den mündigen Bürger. Es darf vorrausgesetzt werden, dass er diesen Begriff bereits kennt und sich damit auseinandergesetzt hat. Das Fernsehen muss in diesem Zusammenhang nicht fehlende Bildung kompensieren. Das ist Aufgabe der Bildungsanstalten und des mündigen Individuums, dass nicht von der Pflicht entbunden werden kann sich selbst zu bilden.

NEIN! objektivität bestimmt sich durch das faire für und Wider, welches hier nciht geschieht.

Das beruht auf einem falschen Verständnis von Fairness und Objektivität im journalistischem Sinne. Objektivität wird durch die Methode gesichert: z.B. die Auswertung der Zeitungsartikel. Da kann sich keiner rausreden, diese Artikel sind objektive Tatbestände. Fairness wird dadurch sichergestellt, dass den Betroffenen eine Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben wird. Ein Pro und Contra Argumentation ist in diesem Fall nicht notwendig.

Zur Gewaltfrage: Es wird der Vorwurf der Gewaltverharmlosung und des unkritischen Umgangs mit linker Gewalt erhoben. Dieser Vorwurf ist eindeutig durch die Zeitungsartikel belegt. Von der Förderung der Gewalt durch DIeLinke wird nicht gesprochen. Die angesprochene Dame wird richtigerweise als Apologetin der Gewalt dargestellt.

Nein ich lgaube nicht das viele Zuschauer mit Kommunismus anfangen können as meinen erfahrungen in Diskussionen und aus dem Fernsehen denke ich dass viele Kommunismus sofort mit Stalinismus /leninismus/maoismus uw. gleichsetzen und es reflexartig zu Empörungen kommt, deswegen informiert diese Sendng nicht sondern arbeitet mit diesen Reflexen des pawlowschen Hundes. (Zuschauer).

Vielleicht ist aber auch die meisten Zuschauer klug genug um festzustellen, dass sie das nicht haben wollen :smt002