Hamid Karsai sorgt für Aufregung

Was der Afghanische Staatschef Karsai gesagt hat war für seine Verbündeten wie die USA und Europa wie ein Stachel im Fleisch, aber im besonderen für die USA. Vor ca. 1000 geladenen Stammesältesten, den “Verwaltern” der Provinzen sagte er, dass er die Militäroperation in Südafghanistan in Frage stelle, zu dem beschuldigte er die USA, ihn als Marionette eingesetzt zu haben, die Wahlen mitgefälscht zu haben, ja er drohte sogar damit sich den Taliban anschließen, sie als legitime Widerstandsbewegung anzuerkennen, sollte ihn der Westen weiter unter Druck setzen. Ferner fügte er hinzu, dass es für Angriffe der Nato auf die Taliban eine Zustimmung der dortigen Bewohner nötig ist. Meine Güte, ich habe noch nie erlebt, dass eine “Marionette” so deutliche Worte finden kann wie der Karsai.
Wahrscheinlich konnte er es nicht mehr ertragen, nach der Pfeife der USA zu tanzen und jetzt einen Weg einzuschlagen, der zwar den Westen nicht gefällt, aber den Afghanen um so mehr, denn es waren die USA, die die Richtung in Afghanistan angesagt haben, und zurecht hat das die Bevölkerung dort verärgert, dass Karsai sich nicht genug für die Interessen des Landes eingesetzt hat. Alle Umfragen, dass die Bevölkerung dort mit der Arbeit des Westens zufrieden sei, ist inziniert. Wie muss sich ein Präsident fühlen, wenn er weiß, welchen Zweck er dienen soll ? Wer sich wirklich für das Land einsetzt, wird auch von seinen Bürgern als legitimer Herrscher anerkannt werden und die entsprechende Zustimmung und Unterstützung bekommen.
Wenn jetzt Karzai damit droht, egal ob er es ernst meint oder nicht, die Taliban könnten eine legitime Widerstandbewegung werden und er könnte gezwungen werden die Seiten zu wechseln, dann wird die Strategie des Westens den Bach runtergehen, eine schmachvolle Niederlage wäre das. Was zur Zeit in Afghanistan vor sich geht zeigt, das wachsende Misstrauen zwischen der afghanischen Regierung und den NATO-Ländern.
Die ISAF-Generäle werden die Zustimmung zu Bombenangriffen auf Taliban-Stellungen bald nur noch schwer bekommen, den viele Bewohner des Südens machen mit der Taliban gemeinsame Sache, auf die USA und die ISAF könnten ernsteste Probleme zukommen. Ein baldiger Rückzug wäre am unkompliziertesten und am unblutigsten für die Nato. Die Briten und die Sowjets scheiterten auch. (In der Heimaterde ist ein Fremder Stiefel nie willkommen)
Wenn Hamid Karsai die Seiten wechseln und sich vom Westen stark abwenden sollte, dann könnte es in Afghanistan eher zu eine Verbesserung kommen, als wenn die Nato dort Krieg führt, in einen solchen Staat kann man nur Stabilität erreichen, wenn alle Parteien, Volksgruppen, Krieger, ins Boot kommen, jeder kriegt etwas von Kuchen ab und jeder getalltet mit, ein Zentralstaat hat dort nie funktioniert und wird es auch nie.
Hier nach ein paar sehr interessante Links:

http://www.youtube.com/watch?v=aMfslkG45cw

http://www.youtube.com/watch?v=NNmnUG9xuuA

Dein Post ist nicht ganz verkehrt. Aber lässt du ein paar Tatsachen aus die deine Fragen beantworten.
1.Afghanistan ist stets ein Land gewesen das eine Herrschaft von außen nicht duldet. Die Afghanen gelten als stur und eigensinnig. Sie lassen sich nicht ohne weiteres unterdrücken oder von Fremden beherrschen.
Dadurch ist auch der Krieg auf kurz oder lang verloren. Und das weiß Karzai.
Er will nicht so enden wie einst die sowjetische Marionetten. Die wurden nähmlich gehängt. Daher spielt er offenbar mit den Gedanken die Seiten zu wechseln.
Denn nahezu alle Mitglieder der ISAF spielen mit den Gedanken ihre Truppen abzuziehen. Und da will er eben seinen Kopf aus der Schlinge ziehen bevor seine Beschützer weg sind.
2.War Karzai einst ein führendes Mitglied im Mangement eben jener Ölfirma die den Bush- Clan gehört. Der Vorwurf eingesetzt zu werden ist nicht unbegründet aber dient nur der Rechtfertigung vor seinen Landsleuten.
Ihn hat es lange genug nichts ausgemacht als Präsident hermetisch abgeschottet zu sein. Aber die ISAF will auch von ihm Resultate und eine Demokratie nach westlichen Vorbild sehen. Die Vorwürfe wie Wahlfälschung, Korruption, Vetternwirtschaft und Abhängigkeit wiegen schwer und machen sich auch für den Westen nicht gut. Man will nicht nur unterstützen und Geld investieren sondern auch etwas Vorzeigbares schaffen.
Allerdings verhält sich Karzai sehr unklug. Die Taliban werden nichts mit ihm zu tun haben wollen. Sie können Afghanistan auch ohne seine Hilfe bekommen. Für sie wird er immer eine westlich- US amerikanische Marionette sein. Und man wird ihn als Zeichen des Triumphes gern öffentlich entmachten wollen.
Gleichzeitig verprellt Karzai nun seine Verbündeten. Und noch will sich der Westen kein Scheitern eingestehen. Wenn er weiter so macht kann es durchaus passieren das er entweder entmachtet wird oder aufgrund eines Unfalls verschwindet. Karzai hat nach den Maßstäben der Taliban sein Volk verraten. Und wenn er seine Verbündeten (der Westen) auch noch verrät wird er wohl nicht mehr lange leben.
Zusätzlich kann der Sturz Karzais im Land für Große Unsicherheit innerhalb der Politik sorgen und Chaos begünstigen.
Die Briten scheiterten weil sie bewusst Warnzeichen ignorierten und weil der damls zuständige Oberbefehlshaber weder in der Lage war zu handeln noch imstande war die Lage richtig einzuschätzen. (er hatte sogar selbst um eine Absetzung gebeten. U.a. wegen gesundheitlicher Gründe und seines hohen Alters. Dies war aber abgelehnt worden.)
Die UdSSR scheiterte weil die Taliban waffenmäßig gut vom Wetsen versorgt wurden. Und auch sonst massive Unterstützung genossen. Dies war eine Art Rache der USA an der Sowjetunion. Eine Retourkutsche für Vietnam.

[…]
2.War Karzai einst ein führendes Mitglied im Mangement eben jener Ölfirma die den Bush- Clan gehört. […]

interessant

Das Hamid Karsai nicht mit der Taliban zusammen arbeiten könnte, halte ich nicht für gänzlich ausgeschlossen, ich glaube nicht, dass Karsai, wie Mohammed Nadschibullah, den letzten kommunistischen Staatschef von Afgh. öffentlich aufgehängt wird, den sie brauchen jemanden, der ihnen zur Macht verhilft, den der Karsai-Clan hat durchaus seinen Einfluß in Afghanistan und sie brauchen ihn als Verbindungsmann für außenpolitische Angelegenheiten, sonst würden sie sich zu sehr isolieren. Dass mit der Marionette kann man, in etwa, auch den Taliban vorwerfen, so zu sagen waren sie Kanonenfutter, waren es doch die Amerikaner, die sie im Sowjetisch-Afghanischer Krieg unterstützt haben, die wurden auch nur zur Zerschlagung des Kommunismus in Afghanistan benutzt, man hätte sich ja auch andere Unterstützer suchen können.
Natürlich werfen sie ihn zuecht vor, das Land weiter ruiniert zu haben, dass wird der Karsai den Taliban aber auch vorwerfen, das heißt, wenn sich moderatere Taliban durchsetzen, dann werden sie unter strikten Bedingungen ihn auch unterstützen, solch eine ähnliche Zusammenarbeit gabs ja auch schon zwischen Fatah und Hamas.

Ausschließen kann man eine Zusammenarbeit sicher nicht. Aber in weit vertaut man sich dann gegenseitig?
Auch ist dann noch die Frage wie der Westen reagiert. Es kann durchaus passieren das Karzai vom Westen abgesetzt wird.
Ob sich die Taliban mit einen Sieg außenpolitisch isolieren halte ich für unwahrscheinlich. Vielleicht will der Westen vorerst nichts mit denen zu tun haben.
Aber ich weiß nicht ob die arabische Liga da so wählerisch ist. Und wenn die mit Afghanistan reden reicht das ja völlig aus. Viel zu exportieren haben die eh nicht.
Denn Afghanistan hat keine nenneswerten Rohstoffvorkommen. Auch die Fruchtbarkeit der Landstriche ist bei weitem nicht so das sich hier Landwirtschaft im großen Stil lohnt. Die Bevölkerung ist eher arm. Also hat man auch keinen großen Absatzmarkt. Letztlich ist es daher egal ob sich das außenpolitsch isoliert oder nicht.

Viel zu exportieren haben die eh nicht.
(…) Auch die Fruchtbarkeit der Landstriche ist bei weitem nicht so das sich hier Landwirtschaft im großen Stil lohnt.

Opium? Zufällig ist Afghanistan der weltgrößte Exporteur und Produzent von dem Stoff. Da besteht ein gehöriger Absatzmarkt weltweit und ein nicht unbeträchtliches Interesse diverser Clans und Gangs in Afghanistan, das Geschäft unter ihrer Kontrolle zu halten. :wink:
Irgendwo habe ich gelesen, dass Karsai nicht mehr als der Bürgermeister von Kabul ist und mal ernsthaft, mehr kann er doch auch nicht sein. Die diversen Stämme und Clans im ganzen Land… wer soll da denn über wen herrschen? Die muss doch irgendwas einen. Vor 2001 war das für eine gehörige Zeit die Religion (zugegeben in ziemlich kranken Auswüchsen, denn die Taliban kann man wohl getrost als Steinzeitislamisten bezeichnen - im wahrsten Sinne des Wortes… :mrgreen: ) und jetzt? Da hat jeder seine eigenen Interessen und von Osten und Westen zwei Nachbarn, die nur zu gerne ihr Territorium etwas ausweiten würden. :wink:
Und der Aufbau einer Basisdemokratie, nun ja… sieht man ja, wie das funktioniert.

Wir begrenzen uns mal auf legale Handelswaren. Das Afghanistan ein Drogenproduzent ist welcher manchen kolumbianischen Drogenbaron neidisch machen würde lassen wir mal außer Acht.
Denn manchen würden sich die Haare sträuben wenn sie wüßten was Deutschland alles an Waffen an die Welt liefert.
Der Aufbau einer Demokratie in Afghanistan kann momentan nicht richtig vollzogen werden. Was auch der Grund ist warum der Krieg letztlich verloren ist. Das vorher herrschende Sysafür hätte es damals auch wesentlich mehr Soldaten erfordert.

dass Karsai nicht mehr als der Bürgermeister von Kabul ist und mal ernsthaft, mehr kann er doch auch nicht sein.

Die genaueste Einschätzung der dortigen Machtverhältnisse.

Die muss doch irgendwas einen

Es eint sie etwas. Eine Art afghanischer Nationalismus. Der Wunsch und Unabhängigkeit. Und darüber sind schon zwei Großmächte gestolpert. Daher lassen auch die Nachbarn besser die Finger von Afghanistan.
Karzai ist sich seiner Situation schon bewusst. Er kann das Land nicht einen. Ohne die ISAF kann er sich nicht halten. Und nicht wenige die er sich zum Feind gemacht hat trachten ihm nach den Leben. Daher versucht er sich vielleicht auch mit der momentan stärksten Fraktion besser zu stellen.
Sein Regierungsapperat ist korrupt und ineffizient. Seine Fähigkeit das Land zu regieren ist in Frage gestellt.
Das Land selbst wird teilweise noch feudal regiert.

Ich persönlich glaube, dass Karsai auf lange Sicht nur Erfolg haben kann, wenn er zumindest mit den etwas gemäßigteren Taliban zusammenarbeitet. Denn wie ein User vor mir bereits festgestellt hat, ist Karsai nicht viel mehr als der Bürgermeister von Kabul. Ich halte deswegen sein deutlich selbstbewussteres Auftreten gegenüber dem Westen für überfällig. Er war lange genug eine Marionette des Westens.
Er hat im Gegnsatz zu den ignoranten Politikern des Westens wohl erkannt: Er kann noch so viel Unterstützung aus dem Westen haben, aber ohne Unterstützung (oder zumindest Duldung) seitens der Taliban bringt ihm das herzlich wenig.
Es in Afghanistan nun mal eine Jahrhunderte alte Tradition, dass nicht eine Zentralregierung, sondern örtliche Stammesführer, zu denen viele Taliban zählen, das Sagen im Land haben. Und solche uralten, gefestigten Strukturen kann man nicht einfach von einem Tag auf den anderen beseitigen. Es braucht es eine gewisse Übergangszeit, um dort eine halbwegs standfeste, demokratische Zentralregierung aufzubauen.
Er hat die Wahl: Entweder er gibt den Taliban ein Stück seiner Macht ab oder er wird über kurz oder lang jegliche Macht verlieren.

Sicherlich kann man nicht ohne die lokalen Stammesführer regieren. Aber es wäre für den Westen nur schwer zu verdauen.

Richtig. Aber der Westen muss dazu bereit sein, es zu verdauen. Denn wenn er nicht dazu bereit ist, stürzt er Afghanistan wahrscheinlich schon bald in einen weiteren blutigen Krieg.

Ich kann nicht immer der Versuchung nach dem Was-wäre-wenn wiederstehen.
Meiner Meinung nach wurde der Krieg falsch geführt. Entweder hätte man den Taliban als Strafe eine möglichst hohe Anzahl an Mitgliedern nehmen sollen (töten) und das Land dann verwüsten und im Anschluss verlassen.
Oder das in Afghanistan herrschende System hätte während des Krieges vollständig zerstört werden müssen um den Aufbau einer Demokratie nach westlichen Vorbild zu erleichtern.
Ganz nach einem Zitat von Niccolo Machiavelli: "Wegen leichter Kränkung rächen sich die Leute, wegen schwerer Schädigung können sie es nicht."
Vielleicht gelte ich jetzt als Extremer. Aber ich befürworte das Mittel der Gewalt durchaus um zum Ziel zu gelangen. Und da die Afghanen nun mal ein schwieriges Volk sind sehe ich hier die Notwendigkeit dafür.
In beiden Fällen wäre die allgemeine Forderung nach Rache für den 11. September erfüllt worden. Eine Kolonisierung Afghanistans befürworte ich nicht. Und zwar aus zwei Gründen:

  1. Wollen die Afghanen ihre Unabhängigkeit, und die sollen sie auch haben
  2. Ist das Land nicht wert um den Aufwand zu rechtfertigen (keine Rohstoffe)
    Karzai will mit seiner Provokation vielleicht zeigen das er unabhängig sein will, aber er ist es nicht. Egal was er sich einredet. Ohne die ISAF ist seine Herrschaft nicht haltbar. Sein Regierungsapperat ist nicht für eine Unabhängigkeit bereit und würde die Kraftprobe mit den Taliban nicht überstehen.
    Was Karzai hier versucht hat ist vielleicht auch ein Versuch die Bevölkerung auf seine Seite zu ziehen. Denn nach der zweifelhaften Wiederwahl ist seine politische Glaubwürdigkeit eher gering. Auch ist es eine mehr als traurige Tatsache das er nicht mehr als Kabul fest im Griff hat. Die Zentralregierung in Afghanistan ist nicht in der Lage ihre Autorität durchzusetzen. Die Machtverhältnisse stehen gegen Karzai.
    Er ist nicht sehr beliebt. Die Wahrscheinlichkeit das er den Krieg nicht überlebt halte für hoch. Wie ich oben schon mal geschrieben hat. Karzai kann die jahrelange Beziehung zu denn USA weder leugenen noch einfach löschen. Er wird im eigenen Land noch lange von den Extremisten als Verräter beschimpft werden.
    Die Taliban haben ein Bündniss mit Karzai nicht nötig um die Macht wieder zu ergreifen. Im Zählen der Leichensäcke sind sie der ISAF überlegen. Auch an Ausrüstung mangelt es nicht. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis sich der Krieg in Afghanistan nicht mehr halten wird.
    Und welches Symbol für eine erneute Machtergreifung könnte wohl für eine “Revolution” besser sein als das traditinelle öffentliche ermorden des als Feind verklärten Staatsoberhauptes?
    Übrigens bin ich gespannt ob die Linken im Bundestag auch die Fotos der toten deutschen Soldaten hochhalten werden oder ob es nur bei toten afghanischen Sympatisanten der Taliban bleiben wird.

Der Krieg kann garnicht richtig gemacht worden sein. Es gibt nie einen Krieg, der alle Probleme mit solch´einer Art und Weise beseitigt, da es keine 100% Gewähr auf den militärischen Erfolg gibt, schon deshalb ist dieser Krieg falsch geführt worden und ich bin sowie so jemand, der Kriege ablehnt.
Das man die Taliban in Afghanistan besiegen könnte ist ausgeschlossen und das herrschende System ist in den Afghanen so intensiv und dogmatisch eingeprägt, dass das zerstören dieses dortigen Systems ebenfalls ausgeschlossen ist, eine Veränderung müssen die Afghanen herbei führen, aber niemals die Nato, nein !
Dieser Krieg in Afghanistan ist völlig sinnlos und hätte garnicht erst beginnen müssen, es war so eindeutlich, dass er niemals zu gewinnen war. Von 19 Attentätern war kein Einziger Afghane dabei, dass zeigt, auf was für Lügen dieser Krieg basiert, Kriege basieren fast nur auf Lügen.
Osama bin Laden, ja, wenn der dahinter steckt oder soll, dann kann man doch nicht einer ganzen Nation den Krieg erklären, wenn ein einziger Drahtzieher den 11. September zu verantworten hat ? :smt017
Vorfür gibt es den Geheimdienste oder Eliteienheiten ?
Hamid Karsai wird umfangreiche Kompromisse an die Taliban machen müssen, wenn sie ihm gestatten würden das Land weiter zu führen, wenn die Taliban an der Regierung beteiligt ist. Wenn Karsai von den Taliban gestürzt und gehängt wird, hat Karsai eindeutlich zu spät die Seiten gewechselt und man wird schon einen passenden finden, zum Beispiel den früheren Außenminister Abdullah Abdullaho der einen von der Taliban.
Wenn Afghanistan seine Wirtschaft in Gangs setzen will, sollte man sich an Investoren wenden, die ein echtes Interesse an der Investierung und nicht an der Ausbeutung haben. In Afganistan gibts viele Rohstoffe wie Eisen- und Kupfererze, Erdgas, Kohle und Halbedelsteine. Eine Transitpipeline durch Afgh. Opium für die Pharma, Handwerkskunst, Abbau von Rohstoffen + Industrie, Abendteuertourismus und Teppiche würden dem Land monatlich Milliarden einbringen. Ist das etwa nichts ?