Grimme-Preis fernab der Quoten

Hallöchen, jetzt bin auch ich hier gelandet, auch wenn ich schon in vielen anderen Foren umhergeistere und meinen Senf dazu gebe.

Ich verfolge schon seit längerem diese interessanten Seiten und Foren und natürlich auch Fernsehkritik-TV.
Wie ja jeder weiß, ist heute alles nur noch von der Quote abhängig, leider leider :frowning:

Und deshalb wird ja auch „der wichtigste Fernsehpreis“ aus quotentechnischen Gründen ins Hinterprogramm (warum nicht in den wichtigen Sender Bayern Alpha? lol) verbannt (lief er überhaupt mal live in der ARD?), denn die Quote ist ja nicht wichtig, oder wie versteht ihr die Aussage am Ende im Tagesschau-Auszug unter folgendem Link: http://www.tagesschau.de/kultur/grimme106.html

Zitat des Beitrages: „Für Film- und Fernsehschaffende ist der Grimme-Preis wichtiger denn je, eine Anererkennung fernab von Quoten“. Hm?

Im Text über dem Filmbeitrag steht noch: Auszeichnungen für „vorbildliche und modellhafte Programmpraxis“. Also sind Quoten wichtiger als der Bildungsauftrag? Denn unter Programmpraxis verstehe ich jetzt den Bildungsauftrag, der in den öffentlich rechtlichen Programmen ja zum Programm dazu gehört (en soll).

Bin irgendwie jetzt total verwirrt? Was habe ich denn geschrieben? Ist das alles mit Sinn? Kann auch sein, dass mein Beitrag hier nicht verstanden wird, denn ich hab wahrscheinlich schon zu viel von den Quotenknüllern (ohne Bildung) der Privaten gesehen und weiß nicht, wie ich mich jetzt hier aus dem Schlamassel ziehen kann. Interessiert doch bestimmt keinen, da es ja keine Quote bringt! Vielleicht mit drauf hauen (QUOTE QUOTE), das dürft ihr jetzt auf mich, denn was schreibe ich hier für einen Unsinn über den wichtigsten Preis der (öffentlich rechtlichen?) Fernsehwelt :wink: